{"id":267933,"date":"2022-06-17T13:39:11","date_gmt":"2022-06-17T12:39:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=267933"},"modified":"2022-06-17T13:39:11","modified_gmt":"2022-06-17T12:39:11","slug":"am-wendepunkt-der-digitalen-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/am-wendepunkt-der-digitalen-transformation-10267933\/","title":{"rendered":"Am Wendepunkt der Digitalen Transformation"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-267934 size-full\" title=\"interdisziplin\u00e4rer Ansprechpartner f\u00fcr hocheffiziente und innovative IT-L\u00f6sungen\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/419252-e1655469461959.jpg\" alt=\"Portrait Dr. Norbert Niemeier\" width=\"200\" height=\"300\" \/>Neue digitale Business Modelle durch die Konvergenz innovativer Automatisierungstechnologien<br \/> Dr. Norbert Niemeier, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Weissenberg Intelligence &#8211; Wolfsburg<\/p> <p>Der Markt der Prozessautomatisierung befindet sich in der Phase der Konvergenz zwischen den verschiedenen Technologien und den unterschiedlichen Einsatzszenarien. Das erfordert neue Ma\u00dfst\u00e4be bei der Beratung, Umsetzung und dem Betrieb von RPA- sowie Hyperautomation-Solutions. Wer langfristig eine Chance haben will, im Wettbewerb zu bestehen, muss entsprechend der Geschwindigkeit und Agilit\u00e4t der Digitalen Transformation geeignete Automatisierungstechnologien einsetzen, um das n\u00e4chste Gesch\u00e4ftslevel zu erreichen.<!--more--> Es gen\u00fcgt nicht, initial eine Transformation anzustreben, ohne das Potential der Automatisierungsm\u00f6glichkeiten auszusch\u00f6pfen, um das Unternehmen operativ am Umfeld auszurichten und dauerhaft die n\u00e4chste Stufe der Gesch\u00e4ftsebene zu erreichen. Vor allem f\u00fcr die Automatisierungsspezialisten gilt es, die Digitale Transformation neu zu denken und diese neue Denke in die Unternehmen zu tragen.<\/p> <p>Konvergenz der Technologie nutzen<\/p> <p>Es geht darum, \u00fcber digitale Assistenzsysteme hybride Arbeitsweisen im Unternehmen voranzutreiben, die die Leistung eines Unternehmens um ein Vielfaches erh\u00f6hen. Die hybride Arbeitsweise, die sich des &#8222;wisdom of the crowd&#8220; bedient und ganzheitlich Prozesse neu denkt, optimiert und automatisiert, wird mit sehr viel niedrigeren Kosten die Customer Experience seiner Kunden nachhaltig erh\u00f6hen. Es gilt das Wissen und die Expertise der Mitarbeiter abteilungs- und system\u00fcbergreifend entlang der Arbeitsabl\u00e4ufe zu nutzen und damit einen Mehrwert f\u00fcr interne wie externe Kunden zu schaffen: Der Mix aus hoher Qualit\u00e4t, niedrigeren Kosten sowie dem Wissen und der Erfahrung von motivierten, hybriden Arbeitskr\u00e4ften f\u00fchrt zu einer Dynamisierung des Business und sorgt f\u00fcr ein nachhaltiges Wachstum. Hierdurch lassen sich neue digitale Businessmodelle auf ein n\u00e4chstes Level hieven.<\/p> <p>Dazu m\u00fcssen spezialisierte Automatisierungsdienstleister die Konvergenz der Technologien nutzen, um den Kunden auf die n\u00e4chste Transformationsstufe zu heben und ihre Prozesse mit agilen Automatisierungstechnologien neu zu kalibrieren. Das bedeutet, dass sich die Automatisierungsdienstleister noch st\u00e4rker an den konkreten Use Cases und dem Kundenbedarf ausrichten m\u00fcssen. So haben Kunden in den verschiedenen Fachbereichen unterschiedliche Anforderungen. W\u00e4hrend beispielsweise im HR-Bereich das Recruiting oder ein schnelles Onboarding einen hohen Stellenwert haben, k\u00f6nnen im Logistikbereich die Resilienz von Lieferketten sowie die Echtzeitinformationen bez\u00fcglich des Lieferstatus entscheidend sein. Dar\u00fcber hinaus haben Kunden mit einem unterschiedlichem (Automatisierungs-)Reifegrad haben auch unterschiedliche Fragestellungen, Anforderungen und Ziele. So gibt es Unternehmen, die sehr schnell vorangegangen sind, oftmals gute L\u00f6sungen inhouse oder auch mit externer Unterst\u00fctzung entwickelt haben, jetzt aber das n\u00e4chste Level erreichen m\u00f6chten. Dies kann sein, indem sie ein eigenes Robotic Center of Excellence schaffen, sich st\u00e4rker kognitiver Services bedienen oder aber f\u00fcr fachspezifische Fragestellungen auf externe Automatisierungsdienstleister zur\u00fcckgreifen. Es lassen sich aber auch dynamische Automatisierungsl\u00f6sungen f\u00fcr die Kunden realisieren, indem beispielsweise das Inputmanagement mit Hilfe des Einsatzes von Document Understanding L\u00f6sungen daf\u00fcr sorgt, dass die Qualit\u00e4t und der Nutzen von Kundenservices sich verbessert und das Unternehmen seinen Kunden schneller und kundenorientiert L\u00f6sungen anbieten kann.<\/p> <p>Automation Service Center senkt Automatisierungskosten<\/p> <p>Viele Unternehmen erkennen aber auch erst jetzt als Follower den Wert von schnell einzusetzenden Automatisierungsl\u00f6sungen mit Quick Wins und \u00fcberschaubarem Aufwand. Sie haben das Stadium der ersten POCs \u00fcberwunden und setzen erstmals interne Prozesse auf, um breitfl\u00e4chig viele Roboterl\u00f6sungen quer \u00fcber alle Unternehmensbereiche zu identifizieren. Hierzu bauen sie ein Backlog sowie eine Pipeline f\u00fcr Automatisierungsideen mit den Fachbereichen auf. F\u00fcr die Realisierung ben\u00f6tigen Sie bew\u00e4hrte Factory Ans\u00e4tze, also M\u00f6glichkeiten sehr effizient und zielgerichtet Automatisierungsl\u00f6sungen auf Basis bestehender Automatisierungskomponenten zu realisieren.<\/p> <p>Unternehmen mit hohen Kostendruck und herausfordernden Wachstumsfeldern setzen auf Factory Ans\u00e4tze im Rahmen von internen oder externen Automation Service Centern. Automation Service Center bieten diesen Unternehmen einen Ausweg an, indem sie ihnen eine einfache M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnen, Prozesse zu automatisieren, ohne die \u00fcblichen Fixkosten f\u00fcr teure Infrastruktur, Vorablizenzkosten und hohe Beratungskosten f\u00fcr Implementierungen investieren zu m\u00fcssen. Dies kann auf der einen Seite im Optimalfall als RPA-as-a-Service (RPAaaS) erfolgen. Hier k\u00f6nnen Unternehmen auf eine Bibliothek von Automatisierungsl\u00f6sungen zugreifen, die Prozesse ausf\u00fchren, die in Unternehmen nahezu universell sind, wobei die L\u00f6sungen so konzipiert sind, dass sie mit g\u00e4ngigen Plattformen und Anwendungen auf einer weitgehenden standardisierten Art und Weise interagieren. Alternativ k\u00f6nnen Unternehmen in Automation Service Centern das Wissen \u00fcber die Baupl\u00e4ne und Vorgehensweisen von der Entwicklung spezieller Bots perfektionieren, so dass sie \u00e4hnlich einer Produktionsstrasse bei der Erstellung von Autos die Prozessabl\u00e4ufe so optimiert haben, das in k\u00fcrzester Zeit eine Vielzahl von hoch automatisierten L\u00f6sungen generiert werden k\u00f6nnen.<\/p> <p>Durch die M\u00f6glichkeit \u00fcber einen Fabric-Ansatz im Rahmen von Automation Centern k\u00f6nnen beispielsweise vorgefertigten, praxiserprobten Bots, mit nur kleinen Anpassungen eingesetzt werden. Dies erspart Unternehmen den Aufwand f\u00fcr die Konzeption, Entwicklung und Infrastruktur-Planung ihrer Automatisierungsprojekte. Vielmehr profitieren sie von einer schnelleren Bereitstellung und der Administration von Automatisierungsl\u00f6sungen durch das Automation Center, die bereits gr\u00fcndlich getestet wurden und mit denen sie sofort ohne Ausfallzeiten den Automatisierungsschalter umlegen k\u00f6nnen bei vergleichsweise geringen Kosten aufgrund eines Pay-per-Use-Modells. Unternehmen zahlen nur f\u00fcr die tats\u00e4chlich ben\u00f6tigten Ressourcen und den entsprechenden Zeitraum.<\/p> <p>Skalierung ohne Performanceengp\u00e4sse<\/p> <p>Da Automation Center stets auf dem neuesten Stand der Technologie sind, brauchen sich Unternehmen, die Automatisierungsinitiativen zur Skalierung oder zum Aufbau von Bots starten, keine Gedanken um den Innovationsgrad ihrer Bots und die Kosten f\u00fcr teure technologische Updates zu machen. Dank der verschiedenen Service-Funktionen unterst\u00fctzten Automation Center Unternehmen in jeder Phase ihres Bot-Einsatzes, angefangen von der Prozessaufnahme und der schnellen Entwicklung \u00fcber das Deployment bis zum Monitoring der Bots.<\/p> <p>Mit Automation Service Center k\u00f6nnen Amortisationszeiten verk\u00fcrzt und Automatisierungsrenditen gehoben werden. Im Verbund mit innovativen Technologien wird es damit m\u00f6glich, schnell und einfach L\u00f6sungen zu skalieren, ohne Liefer- und Performanceengp\u00e4sse zu riskieren. Ein wesentlicher Baustein sind dabei Cloud Technologien, die eine fast beliebige Skalierung quasi in Echtzeit rund um den Globus erm\u00f6glichen.<\/p> <p>Cloud Automation auf dem Vormarsch<\/p> <p>Einer Camunda-Untersuchung zufolge verwenden mittlerweile knapp 60 Prozent der Unternehmen f\u00fcr die verschiedenen Komponenten der Prozessautomatisierung eine hybride Infrastruktur (Private Cloud, Public Cloud, On-Premises). Immer mehr Unternehmen &#8211; Tendenz weiter steigend &#8211; erkennen die Vorteile von Cloud-Implementierungen im Allgemeinen, da sie ihnen die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnen, Komplexit\u00e4t zu verringern und Prozesse \u00fcber Legacy-Technologien hinweg zu orchestrieren. Sogenannte iPaaS (Integration Platform as a Service)-Plattformen werden von Unternehmen dazu genutzt, um mittels gebrauchsfertiger und erweiterbarer Software-Komponenten Anwendungen und Workflows in ihrer Cloud zu automatisieren und zu skalieren. Viele Experten sehen iPaaS deshalb als einen Game Changer im Bereich Cloud Computing und Process Automation an. Denn iPaaS erm\u00f6glicht es, Daten und Anwendungen zu verbinden und Prozesse nicht nur abzubilden, sondern auch zu modellieren und komplexe Arbeitsabl\u00e4ufe zu automatisieren.<\/p> <p>Business oder IT &#8211; Wer hat den Hut auf?<\/p> <p>In der Regel wird die Automatisierung repetitiver Prozesse von betriebswirtschaftlichen Aspekten der Fachabteilungen getrieben. Aber hinter jeder Prozessautomatisierung steckt mehr als blo\u00df die Verkn\u00fcpfung von Arbeitsabl\u00e4ufen. Einerseits kennt die Fachabteilung ihre Prozesse sehr gut und sitzt auf dem Budget f\u00fcr die Automatisierung, andererseits kennt die IT die bestehenden IT-Systeme am Besten.<\/p> <p>Neben Infrastrukturfragen verf\u00fcgt die IT-Abteilung \u00fcber die Expertise, \u00fcber Methoden und Modelle, um eine Technologie unternehmensweit im &#8222;Factory Approach&#8220; erfolgreich zu betreiben und zu skalieren. Eine fachlich, technisch gut umgesetzte Automatisierung erfordert neben dem Know-how und den finanziellen Mitteln der jeweiligen Fachabteilungen vor allem ein IT-Management mit vertieftem Know-how und F\u00e4higkeiten in den Bereichen Implementierung, Wartung und Monitoring.<\/p> <p>Deshalb f\u00e4llt dem IT-Management in Automatisierungsprojekten eine zentrale, wenn nicht die f\u00fchrende Rolle zu, nicht zuletzt auch, um eine Schatten-IT zu vermeiden, die im Zuge der Low Code\/No Code-Entwicklungstools durch sogenannte Citizen Developer schnell entsteht. F\u00fcr Gesch\u00e4ftsanwender in Unternehmen bieten No Code-L\u00f6sungen eine M\u00f6glichkeit, die Technologie der Prozessautomatisierung selbstst\u00e4ndig zu nutzen und davon ganz ohne Programmierung zu profitieren. Die wachsende Zahl der Citizen Developer und die steigende Zahl von RPA-Projekten und Bots stellen aber auch ein Problem dar, da es schnell zum Automatisierungswildwuchs kommt. Derartige Projekte sind selten nachhaltig und bringen Probleme in Bezug auf Governance, Compliance und Skalierbarkeit der Prozessautomatisierung mit sich.<\/p> <p>Die komplette Automation Journey abbilden<\/p> <p>F\u00fcr die Automatisierungsspezialisten im Enterprise-Umfeld kommt es darauf an, dass sie nicht nur professionelle und bew\u00e4hrte Automatisierungs- und Modernisierungsl\u00f6sungen anbieten. Sie m\u00fcssen vielmehr auf der gesamten Klaviatur der Automatisierungstechnologien, von Task Mining, Process Mining, Robotic Process Automation (RPA) und Intelligent Document Processing (IDP) bis hin zu Maschinellem Lernen (ML) und K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) fl\u00fcssig spielen. Entscheidend ist, dass sie auch die komplette Wegstrecke von der ersten Prozessaufnahme \u00fcber die Prozessoptimierung bis hin zu kompletten Datenmodellen und KI-L\u00f6sungen \u00fcber Low Cost Plattformen, RPA Technologien und Customer Value Solutions erfolgreich abbilden und umsetzen k\u00f6nnen. Das l\u00e4sst sich am besten \u00fcber Automation Service Centern realisieren, die mit ihrem Automatisierungs-Wissen die Kompetenz bereitstellen, um in der Organisation schnell und agil geeignete Automatisierungsl\u00f6sungen f\u00fcr die Use Cases fach- und prozess\u00fcbergreifend zu konzipieren und auch technologisch umzusetzen.<\/p> <p>\u00dcber Dr. Norbert Niemeier<\/p> <p>Dr. Norbert Niemeier leitet seit 2021 bei der Weissenberg Group als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer den Bereich Weissenberg Intelligence. Seine Wurzeln liegen in der internationalen Technologie- und Managementberatung &#8211; Fokus auf prozessuale und technologische Fragestellungen rund um die Prozessautomatisierung &#8211; von globalen Unternehmen mit dem Anspruch, auch zuk\u00fcnftig im Wettbewerb mit dynamischen Innovationsunternehmen bestehen zu wollen. Sein umfassendes Software-Know-how verdankt er seiner Vertriebst\u00e4tigkeit bei Produkten in den Bereichen Advanced Analytics, K\u00fcnstliche Intelligenz, Business Intelligence, Natural Language Processing und Sentiment Analyse. Im Rahmen des Business Development f\u00fcr dynamische, innovative Tech-Startups hat er sich intensiv mit Themen wie Workflowmanagement, Prozessintelligenz sowie Prozess Mining besch\u00e4ftigt.<\/p> <p>Weissenberg &#8211; Effortless Intelligence<\/p> <p>Weissenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2013 von Milad Safar und Marcel Graichen gegr\u00fcndet und besch\u00e4ftigt 82 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplin\u00e4re Ansprechpartner f\u00fcr hocheffiziente und innovative IT-L\u00f6sungen. Das Kerngesch\u00e4ft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions und Weissenberg Intelligence abgedeckt.<\/p> <p>Das Kerngesch\u00e4ft von Weissenberg Intelligence bilden die vielf\u00e4ltigen Anwendungsm\u00f6glichkeiten, die sich f\u00fcr Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und K\u00fcnstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit f\u00fcr die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>Weissenberg Group<\/p> <p>Marco Mulas<\/p> <p>Major-Hirst-Str. 11<\/p> <p>38442 Wolfsburg<\/p> <p>+49 5361 654 3900<\/p> <p>presse@weissenberg-group.de<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/weissenberg-group.de\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/weissenberg-group.de<\/a><\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>prtogo<\/p> <p>Alfried Gro\u00dfe<\/p> <p>Am Ruhrstein 37c<\/p> <p>45133 Essen<\/p> <p>0201-8419594<\/p> <p>ag@prtogo.de<\/p> <p>http:\/\/www.prtogo.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue digitale Business Modelle durch die Konvergenz innovativer Automatisierungstechnologien Dr. Norbert Niemeier, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Weissenberg Intelligence &#8211; Wolfsburg Der Markt der Prozessautomatisierung befindet sich in der Phase der Konvergenz zwischen den verschiedenen Technologien und den unterschiedlichen Einsatzszenarien. 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