{"id":268004,"date":"2022-07-29T11:44:52","date_gmt":"2022-07-29T10:44:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=268004"},"modified":"2026-04-02T10:27:56","modified_gmt":"2026-04-02T09:27:56","slug":"rund-jeder-2-deutsche-dax-vorstand-nimmt-kokain-zeigt-eine-untersuchung-der-rehaklinik-the-balance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/rund-jeder-2-deutsche-dax-vorstand-nimmt-kokain-zeigt-eine-untersuchung-der-rehaklinik-the-balance-10268004\/","title":{"rendered":"Rund jeder 2. deutsche DAX-Vorstand nimmt Kokain &#8211; zeigt eine Untersuchung der Rehaklinik THE BALANCE"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-268005 size-full\" title=\"Kokain macht schnell abh\u00e4ngig\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/421732-e1659091409295.jpg\" alt=\"Kokainlines neben einem gerollten Geldschein\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/421732-e1659091409295.jpg 300w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/421732-e1659091409295-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>&#8211; Wachsendes Problem in deutschen Chefetagen in unruhigen Wirtschaftszeiten<\/p> <p>&#8211; Europ\u00e4ischer Drogenreport sieht den Kokainkonsum wieder auf dem Vormarsch<\/p> <p>Der aktuelle Drogenreport der Europ\u00e4ischen Beobachtungsstelle f\u00fcr Drogen und Drogensucht (EMCDDA) spricht eine deutliche Sprache: Das Fazit des j\u00fcngsten Berichts von 2022 ist &#8222;\u00fcberall, alles und jeder&#8220;. <!--more-->Der Drogenkonsum ist \u00fcberall in Europa wieder auf dem Vormarsch und schon auf dem Vor-Pandemie-Niveau angekommen, nachdem er durch die vielen Lockdowns in Europa, aber auch durch die schwierigere Erfassung der Datenlage in den Meldebeh\u00f6rden kurzfristig offiziell zur\u00fcckgegangen war. Es wird gesch\u00e4tzt, dass im letzten Jahr 3,3 Millionen Menschen in der EU Kokain konsumiert haben (und 22 Millionen Cannabis). Auch die Sicherstellungen von Kokain durch die Beh\u00f6rden befinden sich auf absolutem Rekordniveau. Noch dramatischer wird die Bilanz, wenn man in die Bereiche der Leistungstr\u00e4ger von Wirtschaft und Politik blickt &#8211; nach Hochrechnungen der Rehaklinik von THE BALANCE konsumieren rund 50 % der deutschen DAX-Vorst\u00e4nde regelm\u00e4\u00dfig Kokain, um ihr Leistungspotenzial zu steigern. Diese Kunden enden dann oft in der Luxusklinik auf Mallorca, wo ihnen absolute Anonymit\u00e4t und Privatsph\u00e4re garantiert wird. &#8222;Performancesteigernde Drogen wie Kokain sind oft ein Problem der Leistungstr\u00e4ger in unserer Gesellschaft, die sich keine Schw\u00e4che oder Auszeiten leisten d\u00fcrfen. Der Konsum wird dabei oft verharmlost und vertuscht &#8211; \u00fcbrigens auch in der Politik. Die allermeisten unserer Kokain-Entzugs-Patienten sind aber eindeutig Unternehmer oder CEOs von b\u00f6rsennotierten Firmen, vor allem aus Deutschland und UK&#8220;, erl\u00e4utert Abdullah Boulad, Gr\u00fcnder des exklusiven Rehazentrums.<\/p> <p>Der Kokainkonsum in Europa ist laut EMCDDA stark m\u00e4nnlich gepr\u00e4gt, rund 85 % der Konsumenten sind M\u00e4nner. Das durchschnittliche Einstiegsalter liegt bei 23 Jahren. Der Hauptkonsum findet in j\u00fcngeren Gesellschaftsschichten (2,2 Mio. der 15- bis 34-J\u00e4hrigen in der EU haben im letzten Jahr Kokain konsumiert) und bei exponierten Zielgruppen statt: Unternehmer, Politiker, Schauspieler, Musiker und allen anderen Personengruppen mit hohem \u00f6ffentlichen Druck. 21 % der akuten Drogenvergiftungen in europ\u00e4ischen Krankenh\u00e4usern waren 2021 kokainbedingt. Abdullah Boulad, der bereits viele internationale Ber\u00fchmtheiten von der Sucht geheilt hat: &#8222;Kokain gilt als Lifestyle-Droge und als Statussymbol der Reichen, Sch\u00f6nen und Ber\u00fchmten. Deshalb gibt es von deutschen Bands sogar D\u00fcfte mit diesem Namen. Und unsere Erfahrungen best\u00e4tigen dies leider: Gerade die Leistungstr\u00e4ger der deutschen Wirtschaft sind sehr h\u00e4ufig abh\u00e4ngig von leistungssteigernden Substanzen, meistens eben von Kokain. Wir haben die bei uns behandelten Patienten erfasst und auf das Verh\u00e4ltnis zu den gesamten DAX-Vorst\u00e4nden hochgerechnet, demnach sch\u00e4tzen wir rund 50 % der DAX-Vorst\u00e4nde als regelm\u00e4\u00dfige oder gelegentliche Konsumenten ein. Das ist nat\u00fcrlich keine exakte Zahl und es gibt keine offiziellen Statistiken dazu. Aber die Patienten in unserer Klinik sprechen eine klare Sprache. Auch wenn Sie das Abwasser des Deutschen Bundestags untersuchen w\u00fcrden, w\u00fcrden Sie darin gewiss ordentliche R\u00fcckst\u00e4nde von Kokain finden. Gelegentlicher Konsum mag ja noch einigerma\u00dfen harmlos sein, aber der Dauerkonsum hat gravierende negative Effekte &#8211; auf die eigene Pers\u00f6nlichkeit, die Gesundheit, die Arbeitsleistung und nat\u00fcrlich auf das private Umfeld.&#8220;<\/p> <p>Kokainkonsum explodiert in wirtschaftlichen Krisenzeiten<\/p> <p>Und das Problem versch\u00e4rft sich aktuell rasant: Je unsicherer die Zeiten, je komplexer die Wirtschaftslage, desto mehr steigt der Drogenkonsum in den Chefetagen. &#8222;Bei uns gibt es eine eindeutige Korrelation in den Entzugsanfragen seit Beginn der Ukrainekrise und den kriselnden Aktienm\u00e4rkten&#8220;, berichtet Boulad. &#8222;Je schwieriger die wirtschaftliche Lage und Zukunft der Unternehmen eingesch\u00e4tzt wird, desto st\u00e4rker steigt nat\u00fcrlich der Druck auf die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Und das wiederum f\u00fchrt ganz klar zu steigendem Drogenkonsum beziehungsweise versch\u00e4rft gewisse Pr\u00e4dispositionen, die bereits vorhanden sind.&#8220; Leistungssteigernde Drogen sind ein riesiges Problem in allen wohlhabenden Gesellschaftsschichten weltweit, aber besonders in den Vereinigten Staaten, in Europa und den arabischen Staaten, weniger in Asien. &#8222;Wir fordern eine viel bessere Aufkl\u00e4rung zum Thema und auch eine Entglorifizierung des Kokainkonsums, der leider immer noch gesellschaftlich und in den Medien verharmlost wird&#8220;, so der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. &#8222;Nur so k\u00f6nnen wir gerade die j\u00fcngeren Zielgruppen, wie es beim Rauchen einigerma\u00dfen funktioniert, vom Konsum fernhalten.&#8220;<\/p> <p>Fokus auf Unternehmer und Prominente<\/p> <p>THE BALANCE therapiert seine Patienten ganzheitlich &#8211; der Fokus liegt auf integrativen, personenzentrierten und ma\u00dfgeschneiderten Rehabilitationsans\u00e4tzen, die traditionelle evidenzbasierte Methoden, aber auch alternative Verfahren beinhalten. Das Besondere: Es wird immer nur ein Patient zur gleichen Zeit behandelt -mit h\u00f6chster Diskretion und Privatsph\u00e4re. Deshalb erfreut sich das Rehazentrum so gro\u00dfer Beliebtheit bei bekannten Unternehmern und Vorst\u00e4nden. Auch f\u00fcr die Performancesteigerung auf nat\u00fcrlichem Wege hat THE BALANCE ein Programm entwickelt, das die kognitive F\u00e4higkeit und die k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit ganz ohne den Konsum von Kokain oder anderen leistungsf\u00f6rdernden Mitteln deutlich steigern kann.<\/p> <p>Weitere Informationen zu THE BALANCE, den Einrichtungen und den speziellen Therapieans\u00e4tzen finden Sie unter https:\/\/balancerehazentrum.de.<\/p> <p>THE BALANCE ist ein Luxus-Retreat auf Mallorca und hat sich spezialisiert auf exklusive und diskrete Reha-Betreuungen. Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von THE BALANCE ist der Schweizer Unternehmer Abdullah Boulad (43). Mit einem multidisziplin\u00e4ren Team von rund 30 \u00c4rzten, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Case Managern und einer ganzen Reihe von Komplement\u00e4rtherapeuten hat er eine der renommiertesten Therapieeinrichtungen f\u00fcr Suchtprobleme, psychische Erkrankungen und Gesundheitsfragen weltweit geschaffen. Hier bietet er seinen Kunden individuell ma\u00dfgeschneiderte Kuren im luxuri\u00f6sen Umfeld an. Das Angebot umfasst die drei Pfeiler Suchttheraphie (Alkohol, Drogen, Medikamente, Sex etc.), psychische Erkrankungen (Angstst\u00f6rungen, Burnout, Depressionen, Trauma &amp; Posttraumatische Belastungsst\u00f6rungen) und Gesundheits-Treatment (Stress, Anti Aging, chronische Schmerzen, Schlafst\u00f6rungen etc.). Ein Schwerpunkt des evidenzbasierten Medizinkonzepts von THE BALANCE liegt auch auf dem Einsatz neuester wissenschaftlicher und technologiebasierter Therapieans\u00e4tze, wie Neuro- und Biofeedback-Systemen oder der transkraniellen Gleichstromstimulation, f\u00fcr die das Unternehmen permanent hohe Summen in neue Technologien und die medizinische Ausstattung investiert. Die \u00e4rztliche Leitung obliegt Dr. med. Sarah Boss. THE BALANCE wendet sich ausschlie\u00dflich an Privatzahler.<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>THE BALANCE<\/p> <p>Natalie Burkhart<\/p> <p>Bierstadterstra\u00dfe 9a<\/p> <p>65189 Wiesbaden<\/p> <p>0611 3953912<\/p> <p>n.burkhart@public-star.de<\/p> <p>http:\/\/www.balancerehazentrum.de<\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>Deutscher Pressestern<\/p> <p>Natalie Burkhart<\/p> <p>Bierstadterstra\u00dfe 9a<\/p> <p>65189 Wiesbaden<\/p> <p>0611 3953912<\/p> <p>n.burkhart@public-star.de<\/p> <p>https:\/\/www.public-star.de\/<\/p> <p>Bildquelle: unsplash<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; Wachsendes Problem in deutschen Chefetagen in unruhigen Wirtschaftszeiten &#8211; Europ\u00e4ischer Drogenreport sieht den Kokainkonsum wieder auf dem Vormarsch Der aktuelle Drogenreport der Europ\u00e4ischen Beobachtungsstelle f\u00fcr Drogen und Drogensucht (EMCDDA) spricht eine deutliche Sprache: Das Fazit des j\u00fcngsten Berichts von 2022 ist &#8222;\u00fcberall, alles und jeder&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":268005,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[115],"tags":[],"class_list":["post-268004","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wirtschaft-industrie"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268004","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=268004"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268004\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":270589,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268004\/revisions\/270589"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/268005"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=268004"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=268004"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=268004"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}