{"id":268446,"date":"2023-04-28T13:56:55","date_gmt":"2023-04-28T12:56:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=268446"},"modified":"2023-04-28T13:56:55","modified_gmt":"2023-04-28T12:56:55","slug":"wohnloesungen-fuer-die-stadt-was-macht-eine-stadt-urban","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wohnloesungen-fuer-die-stadt-was-macht-eine-stadt-urban-10268446\/","title":{"rendered":"Wohnl\u00f6sungen f\u00fcr die Stadt &#8211; was macht eine Stadt urban?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-268447 size-full\" title=\"Urbanit\u00e4t bringt viele Vorz\u00fcge\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/433095-e1682686524987.jpg\" alt=\"Skyline aus der Luft\" width=\"300\" height=\"169\" \/>Urbanit\u00e4t in Europa: Stadtkultur und Stadtentwicklung<\/p> <p>Urbanes Leben jeden Tag genie\u00dfen: Wohnl\u00f6sungen f\u00fcr die Stadt &#8211; was macht eine Stadt urban? Diskussionsbeitrag von Chanel Ehlers, im Gespr\u00e4ch mit Christian Ludes und Adrian Mende aus Oldenburg in Niedersachsen.<!--more--><\/p> <p>Wohnen, Arbeiten, Erholung und Verkehr sind in der &#8222;Charta von Athen&#8216; f\u00fcr die moderne Stadt festgelegt. Das Manifest des modernen St\u00e4dtebaus wurde beim internationalen Treffen des IV. Kongress der Congres Internationaux d&#8217;Architecture Moderne 1933 in Athen festgelegt. Der Autor der Charta von Athen (CIAM) ist kein Geringerer als Le Corbusier, ein schweizerisch-franz\u00f6sischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Bildhauer. Le Corbusier z\u00e4hlt zu den einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Schon damals r\u00fcckte die Frage nach der zunehmenden Verst\u00e4dterung Europas mit der Herausforderung der Lebenswertigkeit in den Fokus. Die Forderungen im Kern betreffen die r\u00e4umliche Trennung der vier Funktionen Wohnen, Freizeit, Arbeiten und Verkehr, die alle gro\u00dfen St\u00e4dte f\u00fcr eine erstrebenswerte Lebenswertigkeit erf\u00fcllen sollten. Der Europ\u00e4ische Rat der Stadtplaner (ECTP) verabschiedete die &#8222;Neue Charta von Athen 2003&#8220;, eine \u00fcberarbeitete Version der St\u00e4dte des 21. Jahrhunderts als Beitrag zur Gestaltung Europas unter Ber\u00fccksichtigung der europ\u00e4ischen Idee: R\u00e4umliche Planung ist unabdingbar f\u00fcr eine nachhaltige und friedliche Entwicklung.<\/p> <p>Die Oldenburger Immobilien- und Projektentwickler Adrian Mende und Christian Ludes sehen in der Vision der Vernetzung von Stadt, Gesellschaft und Wirtschaft des Europ\u00e4ischen Rat der Stadtplaner einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die Vielfalt urbaner Funktionen durch Infrastrukturnetze sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. &#8222;Die Herausforderungen der St\u00e4dte des neuen Millenniums liegen sowohl in der intelligenten Nutzung von Ressourcen und der sorgf\u00e4ltigen Verwaltung des Verbrauches&#8220;, gibt Christian Ludes zu bedenken.<\/p> <p>Globale Gemeinschaft &#8211; gemeinsame Zukunft<\/p> <p>Das Leben in der Stadt gewinnt europaweit an Attraktivit\u00e4t. Die Menschen ziehen in Metropolen, um sich dort zu entfalten. Im 21. Jahrhundert setzt Europa auf ein neues Modell: Die Verbindung der historischen und modernen Stadt, Vernetzung mit Innovation und Produktivit\u00e4t, Kreativit\u00e4t in Wissenschaft, Kultur und Ideen, w\u00e4hrend gleichzeitig die Nutzer annehmbare Lebens- und Arbeitsverh\u00e4ltnisse erhalten. Adrian Mende f\u00fcgt hinzu, dass eine Zukunftsstadt von der Verbindung der Vergangenheit mit der Zukunft abh\u00e4ngig sind, um eine lebendige und pulsierende Gegenwart zu schaffen. Dazu m\u00fcssen sich Wohnl\u00f6sungen in St\u00e4dten anpassen, um den Bed\u00fcrfnissen der Bewohner gerecht zu werden.<\/p> <p>&#8222;Urbanit\u00e4t&#8220; ist das Wort der Zeit. Adrian Mende erkl\u00e4rt, dass mindestens vier Elemente zu einem realistischen Bild der urbanen Stadt z\u00e4hlen: Pr\u00e4senz von Geschichte, ein anderes Verh\u00e4ltnis zur Natur, ein neues Zeitregime und der Umgang mit dem \u00f6ffentlichen Raum. &#8222;Ein Beispiel hierf\u00fcr findet sich auf dem ehemaligen Fliegerhorst Helleheide in Oldenburg durch die Wohnungsbaugesellschaft GSG Oldenburg, als ein zukunftsweisendes Wohnquartier f\u00fcr Menschen jeden Alters und Einkommensgruppe&#8220;, sagt Adrian Mende. Das Smart City Quartier Helleheide steht f\u00fcr innovativ, klimafreundlich, autoarm, generationengerecht, mit rund 230 Wohneinheiten und mehr als 50 Prozent gef\u00f6rderten Wohnungsbau.<\/p> <p>Immer mehr Bauherren setzen auf die Infrastruktur der St\u00e4dte mit ihren kurzen Wegen zu Kultur und Konsum. W\u00e4hrend die Attraktivit\u00e4t des l\u00e4ndlichen Raums abnimmt, wird das Bauland knapp. Die Dichte der Stadt fordert von Architekten und Bauherren umsichtige Planung und viel Kreativit\u00e4t. &#8222;Ein kleiner Raum muss nicht Verzicht bedeuten, sondern inspiriert zu Charme, Glanz und Individualit\u00e4t&#8220;, sagt Adrian Mende. Neue Trends etablieren sich europaweit, die das urbane Wohnen revolutionieren und es noch attraktiver machen.<\/p> <p>Ist Co-Living &#8222;Die L\u00f6sung&#8220; f\u00fcr junge Erwachsene?<\/p> <p>Das Konzept des Co-Living (Collaborative Living) basiert auf das Zusammenleben von jungen Erwachsenen in m\u00f6blierten Apartments, die sowohl auf private R\u00fcckzugsorte als auch gemeinschaftlich genutzte R\u00e4ume zugreifen k\u00f6nnen, eine Weiterentwicklung der Wohngemeinschaft (WG). &#8222;Diese Apartments sind sozusagen Mikroapartments, die durch Gemeinschaftsfl\u00e4chen zus\u00e4tzlichen Platz zum Arbeiten und kreativen Austausch Erg\u00e4nzung finden. Besonderen Wert wird auf die Ausstattung, Infrastruktur und moderne Vernetzung gelegt, sagt Christian Ludes. Urbanit\u00e4t macht Co-Living m\u00f6glich. Junge digitale Nomaden bevorzugen weltweit Orte und St\u00e4dte, die mit leichtem Gep\u00e4ck erreichbar sind und beim Einzug ein Zuhause mit direktem Arbeitsplatz und Vernetzungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr ein Zeitfenster bieten.<\/p> <p>Verlangen nach Flexibilit\u00e4t<\/p> <p>Durch die Krisen und die Pandemie r\u00fcckt das flexible Office in den Fokus. Unternehmen erfahren mittlerweile den Vorteil von flexiblen Arbeitspl\u00e4nen und bieten ihren Mitarbeitern Flexibilit\u00e4t mit flexiblen B\u00fcros an, von denen sie arbeiten k\u00f6nnen. &#8222;Die Zukunft liegt im Flex-Office, f\u00fcr flexibles Arbeiten in der N\u00e4he zum Wohnort und als Alternative zum Homeoffice&#8220;, wei\u00df Christian Ludes. Diese B\u00fcros k\u00f6nnen sowohl feste Orte als auch tempor\u00e4re Locations sein, ohne dass es einen negativen Einfluss auf ihre Produktivit\u00e4t hat. Digitalisierung erm\u00f6glicht neue Arbeits- und Gesch\u00e4ftsmodelle, die Wohnrauml\u00f6sungen und Arbeitspl\u00e4tze verschmelzen lassen und f\u00fcr Flexibilit\u00e4t, Mobilit\u00e4t und Nachhaltigkeit sorgen, ist Adrian Mende \u00fcberzeugt. Der klassische B\u00fcroarbeitsplatz wandelt sich zu einer Art Plattform als neue Arbeitswelt. Studien belegen, dass 60 bis 70 Prozent der vorhandenen B\u00fcrofl\u00e4chen zuk\u00fcnftig f\u00fcr kommunikative Arbeitsweisen gebraucht werden und Mitarbeiter hybride Arbeitsmodell-L\u00f6sungen f\u00fcr Vorbereitung, Erarbeitung und Meetings der Projekte sch\u00e4tzen.<\/p> <p>Urbane Stadtwohnung<\/p> <p>Urbanes Wohnen assoziiert das Versprechen eines besseren Lebens durch Individualit\u00e4t und Unabh\u00e4ngigkeit, kombiniert das Beste aus Stadt, Land und Natur. St\u00e4dte schaffen schnell das Gef\u00fchl der Reiz\u00fcberflutung und Bewohner sehnen sich nach Erholung, um die Seele baumeln lassen. &#8222;Dieser Herausforderungen nehmen sich moderne Quartiersl\u00f6sungen an: Zentral sein und trotzdem urban, als idealer Lebensmittelpunkt und st\u00e4dtischer Infrastruktur &#8211; am Puls der Zeit&#8220;, erkl\u00e4ren Ludes und Mende.<\/p> <p>Wie eine passende Wohnung mit urbanen Anspr\u00fcchen finden? Immobilienmakler, Kleinanzeigen, Online-Anzeigen und andere &#8211; welche Option ist die beste?<\/p> <p>Die Lage am Wohnungsmarkt spitzt sich in europ\u00e4ischen Gro\u00dfst\u00e4dten immer weiter zu, die Stadtbev\u00f6lkerung w\u00e4chst. &#8222;Das ist problematisch, aber nicht dramatisch&#8220;, sagen die erfahrenen Immobilienexperten Ludes und Mende. Angebote an Wohnungen in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen und Qualit\u00e4ten sind vorhanden, aber nicht nur ein Weg f\u00fchrt zum erfolgreichen Finden der passenden Wohnung. Ein Tipp ist die zeitige Suche, zudem ist eine Analyse der Bed\u00fcrfnisse entscheidend. Einige Fragen zur Orientierung k\u00f6nnen sein: Welches Viertel passt am besten zum Lebensstil? Leben und Arbeiten in einer ruhigen Gegend oder lieber in der N\u00e4he von Restaurants und Gesch\u00e4ften? Balkon und\/oder Garage und die Kosten.<\/p> <p>Zukunftswohnen setzt verst\u00e4rkt auf Gemeinschaftsbildung, sagt Christian Ludes. Moderne Geb\u00e4ude und Wohnquartiere setzen auf flexible Layout-Optionen, spezialisierte Service-, Sozial- und Pflegeangebote sowie ihre Vernetzung und eine erweiterte Energiespar-Technologie, um nachhaltiger zu leben. Gemeinschaftsf\u00f6rderung durch R\u00e4ume, die speziell f\u00fcr gemeinschaftliches Arbeiten gestaltet sind, zudem geh\u00f6ren Sportstudios, Outdoor-Rooftop-Bereiche und Fitnessr\u00e4ume zu den Gemeinschaftsquartier R\u00e4umen.<\/p> <p>Ein Patentrezept f\u00fcr die Findung der passenden Wohnung gibt es nicht, sagt Christian Ludes, aber es hilft neben einer guten Vorbereitung auch Kontakte zu suchen in Form von Maklern, Onlineportalen, Suchauftr\u00e4ge f\u00fcr die Wohnungssuche zu schalten und nat\u00fcrlich kompromissbereit sein. &#8222;Sicher ist, dass neue Wohnrauml\u00f6sungen f\u00fcr die neuen Herausforderungen entstehen&#8220;, sagt Christian Ludes. Die Zahl der Pendler steigt weltweit, auch die Menschen, die komplett zu &#8222;digitalen Nomaden&#8220; werden. Studien belegen, dass bis 2035 dies sch\u00e4tzungsweise 1 Milliarde sein werden, die auf der ganzen Welt zu Hause sind.<\/p> <p>V.i.S.d.P.:<\/p> <p>Chanel Ehlers<\/p> <p>Projektmanagerin &amp; Bloggerin<\/p> <p>Eigentlich ist Chanel Projektmanagerin f\u00fcr App-basierte Unternehmen, aber Ihre Leidenschaft ist das Bloggen und Ver\u00f6ffentlichen von Ideen, die die Welt bereichern und zu einem besseren Ort, nachhaltig und langfristig machen. Seit 2022 schreibt Chanel f\u00fcr ABOWI.com und ist erreichbar unter contact@abowi.com.<\/p> <p>\u00dcber die Projektentwickler Christian Ludes &amp; Adrian Mende:<\/p> <p>Christian Ludes und Adrian Mende sind Projektentwickler f\u00fcr Immobilien aus Oldenburg in Niedersachsen, im Investment- und Immobilienbereich und ber\u00e4t bei jedem Schritt. Auf ein Netzwerk mit Top-Spezialisten und Knowhow, das zum Erfolg f\u00fchrt, k\u00f6nnen Ludes und Mende zugreifen. Gerne geben die Projektentwickler Christian Ludes und Adrian Mende ihre langj\u00e4hrige Erfahrung an Kunden und Mandanten weiter.<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>Ludes &amp; Mende<\/p> <p>Christian Ludes<\/p> <p>Bahnhofsallee 21 a<\/p> <p>26135 Oldenburg<\/p> <p>+49151 42504926<\/p> <p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pr-gateway.de\/media\/pr\/image\/10672\/email\/firma\/433095.png\" alt=\"418931728bb5819e15191d7d5bd9dfe008cd6b25\" \/><\/p> <blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"FGMD73FwQc\"><p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/projektier.eu\/\"  >Startseite<\/a><\/p><\/blockquote> <p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Startseite&#8220; &#8212; Ludes und Mende\" src=\"https:\/\/projektier.eu\/embed\/#?secret=nvKLxO1VIc#?secret=FGMD73FwQc\" data-secret=\"FGMD73FwQc\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>Ludes &amp; Mende<\/p> <p>Adrian Mende<\/p> <p>Konradstra\u00dfe 24<\/p> <p>26131 Oldenburg<\/p> <p>+49170 9625291<\/p> <p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pr-gateway.de\/media\/pr\/image\/10672\/email\/presse\/433095.png\" alt=\"418931728bb5819e15191d7d5bd9dfe008cd6b25\" \/><\/p> <blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"FGMD73FwQc\"><p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/projektier.eu\/\"  >Startseite<\/a><\/p><\/blockquote> <p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Startseite&#8220; &#8212; Ludes und Mende\" src=\"https:\/\/projektier.eu\/embed\/#?secret=nvKLxO1VIc#?secret=FGMD73FwQc\" data-secret=\"FGMD73FwQc\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p> <p>Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Urbanit\u00e4t in Europa: Stadtkultur und Stadtentwicklung Urbanes Leben jeden Tag genie\u00dfen: Wohnl\u00f6sungen f\u00fcr die Stadt &#8211; was macht eine Stadt urban? Diskussionsbeitrag von Chanel Ehlers, im Gespr\u00e4ch mit Christian Ludes und Adrian Mende aus Oldenburg in Niedersachsen.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":268447,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36],"tags":[],"class_list":["post-268446","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bauen-wohnen-garten"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268446","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=268446"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268446\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":268448,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268446\/revisions\/268448"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/268447"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=268446"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=268446"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=268446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}