{"id":268547,"date":"2023-06-30T13:24:14","date_gmt":"2023-06-30T12:24:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=268547"},"modified":"2023-06-30T13:24:14","modified_gmt":"2023-06-30T12:24:14","slug":"auswirkungen-der-wuestenbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/auswirkungen-der-wuestenbildung-10268547\/","title":{"rendered":"Auswirkungen der W\u00fcstenbildung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-268548 size-full\" title=\"Mabewo - make a better world\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/435892-e1688127754294.jpg\" alt=\"Mabewo informiert \u00fcber die M\u00f6glichkeiten, der W\u00fcstenbildung entgegen zu wirken\" width=\"300\" height=\"169\" \/>Die Auswirkungen der W\u00fcstenbildung sind schwerwiegend. Sie betreffen den \u00f6kologischen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich. Insgesamt sind 40 Prozent der Erdoberfl\u00e4che von Desertifikation bedroht und damit die Lebensgrundlage von Hunderten Millionen Menschen. Insbesondere Entwicklungsl\u00e4nder, die stark von Landwirtschaft und Viehzucht abh\u00e4ngig sind, leiden unter den Folgen. <!--more-->Die zunehmende Ausbreitung der W\u00fcstenbildung f\u00fchrt zu einer Verringerung der Bodenfruchtbarkeit, Ernteausf\u00e4llen und Wasserknappheit. Die Auswirkungen auf die betroffene Bev\u00f6lkerung sind drastisch und f\u00fchren zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen, zunehmender Armut und sozialer Ungleichheit.<\/p> <p>Die betroffenen Regionen umfassen die Randgebiete bestehender W\u00fcstenzonen in Afrika, der arabischen Halbinsel, Zentralasien und mittlerweile auch dem s\u00fcdlichen Europa. Insbesondere in Spanien sind rund 20 Prozent der Landfl\u00e4che von Desertifikation bedroht. Gem\u00e4\u00df den Angaben der Vereinten Nationen sind 1,5 Milliarden Menschen in 169 L\u00e4ndern von den Auswirkungen der Desertifikation betroffen. Es wird gesch\u00e4tzt, dass j\u00e4hrlich mehr als 50.000 Quadratkilometer W\u00fcsten entstehen.<\/p> <p>Hungersnot und Landflucht sind die verheerenden Folgen von D\u00fcrren und ver\u00f6deten B\u00f6den, die den Menschen ihre Lebensgrundlage entziehen. Die Landwirtschaft wird unm\u00f6glich, w\u00e4hrend sich gleichzeitig gesellschaftliche und politische Konflikte um die knappen Ressourcen Wasser und fruchtbares Land entfachen.&#8220;<\/p> <p>Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung<\/p> <p>Die internationale Gemeinschaft hat das Ziel, diese Krise durch die F\u00f6rderung der Landr\u00fcckgewinnung, der nachhaltigen Landwirtschaft, der verbesserten Landnutzung und Wiederaufforstung zu bek\u00e4mpfen. Im Rahmen der Initiative &#8222;Land Degradation Neutrality&#8220; (LDN) haben die Vereinten Nationen beschlossen, der Bodenverschlechterung entgegenzuwirken. 121 L\u00e4nder haben sich bisher freiwillig Ziele gesetzt, den Verlust nutzbarer B\u00f6den zu minimieren. Die Agenda 2030 f\u00fcr nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen spielt hierbei eine Schl\u00fcsselrolle und setzt auf nachhaltige Landwirtschaft, verbesserte Landnutzung und Wiederaufforstung.<\/p> <p>Ein innovativer Ansatz zur Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung ist die Implementierung von &#8222;gr\u00fcnen Mauern&#8220; oder Agroforstwirtschaft. In der afrikanischen Sahelzone s\u00fcdlich der Sahara wird derzeit ein 8.000 Kilometer langer Baumkorridor, bekannt als die &#8222;Gr\u00fcne Mauer&#8220;, entwickelt. Durch dichte Reihen von B\u00e4umen und anderen Pflanzen soll die Ausbreitung der W\u00fcstenbildung verhindert und die Bodenfruchtbarkeit verbessert werden. Dieses ambitionierte Projekt wurde im Jahr 2007 von der Afrikanischen Union ins Leben gerufen und 21 L\u00e4nder sind daran beteiligt. Durch gezielte Baumpflanzungen wird angestrebt, die Bodenqualit\u00e4t wiederherzustellen, um eine sichere Nahrungsgrundlage und Arbeitspl\u00e4tze zu gew\u00e4hrleisten sowie der W\u00fcstenbildung Einhalt zu gebieten.<\/p> <p>Die Agroforstwirtschaft kombiniert Landwirtschaft und Forstwirtschaft und unterst\u00fctzt die Wiederherstellung brachliegender Landfl\u00e4chen. Beide Ans\u00e4tze haben sich bereits in verschiedenen L\u00e4ndern als \u00e4u\u00dferst erfolgreich erwiesen. Allerdings sind Experten und Forschungsergebnissen zufolge, diese Ma\u00dfnahmen noch nicht ausreichend. Die globale W\u00fcstenbildung schreitet weiterhin voran und erfordert zus\u00e4tzliche Anstrengungen, um ihr entgegenzuwirken.<\/p> <p>Herausforderungen: Konflikte &#8211; Klimawandel &#8211; extreme Wetterereignisse<\/p> <p>Neben den Herausforderungen der Klimaerw\u00e4rmung und der Verschlechterung der Bodenqualit\u00e4t aufgrund von Landnutzung und \u00dcbernutzung gibt es auch Konflikte im Zusammenhang mit der Landnutzung. Ein deutliches Beispiel daf\u00fcr ist der Konflikt zwischen nomadischen Viehz\u00fcchtern und sesshaften Landwirten in Afrika.<\/p> <p>Um die W\u00fcstenbildung und Desertifikation erfolgreich bek\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen, bedarf es daher nicht nur internationaler Zusammenarbeit und finanzieller Unterst\u00fctzung, sondern auch einer gerechteren und nachhaltigeren Nutzung der Ressourcen. Eine nachhaltige Landwirtschaft und Landnutzung, die F\u00f6rderung von Agroforstwirtschaft und gr\u00fcnen Mauern sowie die Einhaltung von Landrechten sind wichtige Bestandteile einer erfolgreichen Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung.<\/p> <p>Ausbildung der Bev\u00f6lkerung und Programme zur Anpassung an den Klimawandel<\/p> <p>Eine gro\u00dfe D\u00fcrrekatastrophe in der Sahelzone in den 1970er Jahren verdeutlichte, dass nicht nur Klimaver\u00e4nderungen, sondern auch menschliches Handeln f\u00fcr die Zerst\u00f6rung der B\u00f6den verantwortlich ist. Als Reaktion auf diese D\u00fcrrekatastrophe fand im Jahr 1977 eine Konferenz der Vereinten Nationen statt, auf der ein Aktionsplan zur Bek\u00e4mpfung der Desertifikation verabschiedet wurde. Trotz einiger lokaler Erfolge wurde Anfang der 1990er Jahre deutlich, dass die globale W\u00fcstenbildung weiterhin zu nahm. Die Desertifikation wurde auch beim Umweltgipfel in Rio de Janeiro im Jahr 1992 thematisiert, bei dem zwei weitere Umweltabkommen verabschiedet wurden: das \u00dcbereinkommen \u00fcber die biologische Vielfalt (CBD) und das Rahmen\u00fcbereinkommen der Vereinten Nationen \u00fcber Klima\u00e4nderungen (UNFCCC).<\/p> <p>Das Ziel der Konvention besteht darin, den Teufelskreis aus Landknappheit, Hunger, Migration und Ressourcenkonflikten zu durchbrechen und Ma\u00dfnahmen gegen die Desertifikation umzusetzen. Ein weiterer wesentlicher Faktor zur Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung ist die Bildung der Bev\u00f6lkerung. Durch Informationskampagnen und Schulungen auf lokaler Ebene wird die Sensibilisierung der lokalen Bev\u00f6lkerung f\u00fcr das Problem gef\u00f6rdert und konkrete Ma\u00dfnahmen zur Verhinderung der W\u00fcstenbildung k\u00f6nnen umgesetzt werden. Besonders wichtig ist dabei die Einbeziehung indigener Gemeinschaften, die \u00fcber traditionelles Wissen und Techniken zur Landbewirtschaftung verf\u00fcgen. Zudem ist es von gro\u00dfer Bedeutung, alle betroffenen gesellschaftlichen und politischen Ebenen in diesen Prozess einzubeziehen.<\/p> <p>Weitere Programme zur Anpassung an den Klimawandel, die sich auf die Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung konzentrieren, werden erarbeitet und umgesetzt. Zudem haben Industriel\u00e4nder zugesagt, Entwicklungsl\u00e4nder finanziell und mit Technologietransfer bei der Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung zu unterst\u00fctzen. Es ist wichtig, dass diese Programme die \u00f6kologischen und sozialen Aspekte ber\u00fccksichtigen und die Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Wissenschaftlern und lokalen Gemeinschaften f\u00f6rdern.<\/p> <p>&#8222;Es darf noch nicht zu sp\u00e4t sein, das Richtige zu tun&#8220;<\/p> <p>Die W\u00fcstenbildung ist eine globale Krise, die uns alle betrifft. Es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft gemeinsam an L\u00f6sungen arbeitet, um die Ausbreitung der W\u00fcstenbildung zu verhindern und daf\u00fcr zu sorgen, dass die betroffenen Regionen nachhaltig und gerecht entwickelt werden.<\/p> <p>Die MABEWO-Unternehmensgruppe steht f\u00fcr Nachhaltigkeit im besten Sinn, um Ressourcen wie Land, Boden, Wasser und N\u00e4hrstoffe schonend und effektiv einzusetzen. Desertifikation betrifft uns alle. Mit Technologietransfer m\u00f6chte die MABEWO-Unternehmensgruppe zu &#8222;make a better world&#8220; und der Vision: &#8222;We let health grow&#8220; einen Beitrag leisten. Gemeinsam erreichen wir dieses Ziel, indem wir Verantwortung f\u00fcr die Gesundheit der Mitmenschen und den Schutz der Umwelt \u00fcbernehmen.<\/p> <p>V.i.S.d.P.:<\/p> <p>J\u00f6rg Tr\u00fcbl<\/p> <p>Umweltingenieur<\/p> <p>Verwaltungsrat MABEWO AG<\/p> <p>FAQ:<\/p> <p>1. Was sind &#8222;gr\u00fcne Mauern&#8220; und wie k\u00f6nnen sie zur Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung beitragen?<\/p> <p>&#8222;Gr\u00fcne Mauern&#8220; oder Agroforstwirtschaft bestehen aus dichten Reihen von B\u00e4umen und anderen Pflanzen, die die Ausbreitung von W\u00fcstenbildung verhindern und die Bodenfruchtbarkeit verbessern. Sie k\u00f6nnen zur Wiederaufforstung und Rekultivierung von brachliegenden Landfl\u00e4chen beitragen. Diese Ans\u00e4tze haben sich in verschiedenen L\u00e4ndern als sehr erfolgreich erwiesen und sind ein innovativer Ansatz zur Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung.<\/p> <p>2. Warum braucht es eine gerechtere und nachhaltigere Nutzung der Ressourcen zur Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung?<\/p> <p>Um die W\u00fcstenbildung erfolgreich zu bek\u00e4mpfen, bedarf es nicht nur internationaler Zusammenarbeit und finanzieller Unterst\u00fctzung, sondern auch einer gerechteren und nachhaltigeren Nutzung der Ressourcen. Insbesondere Entwicklungsl\u00e4nder sind von der W\u00fcstenbildung betroffen, wo die Abh\u00e4ngigkeit von Landwirtschaft und Viehzucht gro\u00df ist. Eine nachhaltige Landwirtschaft und Landnutzung, die F\u00f6rderung von Agroforstwirtschaft und gr\u00fcnen Mauern sowie die Einhaltung von Landrechten sind wichtige Bestandteile einer erfolgreichen Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung.<\/p> <p>3. Wie k\u00f6nnen lokale Gemeinschaften und indigene V\u00f6lker bei der Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung unterst\u00fctzt werden?<\/p> <p>Die Einbeziehung von lokalen Gemeinschaften und indigenen V\u00f6lkern in Informationskampagnen und Schulungen auf lokaler Ebene tr\u00e4gt dazu bei, dass die lokale Bev\u00f6lkerung f\u00fcr das Problem sensibilisiert wird und konkrete Ma\u00dfnahmen zur Verhinderung der W\u00fcstenbildung umsetzen kann. Insbesondere indigene V\u00f6lker verf\u00fcgen \u00fcber traditionelles Wissen und Techniken zur Landbewirtschaftung, die bei der Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung von unsch\u00e4tzbarem Wert sein k\u00f6nnen. Es ist daher wichtig, ihre Erfahrungen und Kenntnisse in die Bek\u00e4mpfung der W\u00fcstenbildung einzubeziehen und ihre Rechte zu wahren.<\/p> <p>Die MABEWO AG steht f\u00fcr Nachhaltigkeit. &#8222;Make a better world&#8220; investiert in die Zukunft und entwickelt innovative Technologien, um die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen unserer Zeit zu l\u00f6sen: Klimaschutz, Energiewende, Ressourcenschonung und Lebensmittelversorgung. Herr J\u00f6rg Tr\u00fcbl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verf\u00fcgt \u00fcber 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensf\u00fchrung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa.<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>MABEWO AG<\/p> <p>J\u00f6rg Tr\u00fcbl<\/p> <p>Chli Ebnet 3<\/p> <p>6403 K\u00fcssnacht\/Rigi<\/p> <p>+41 41 817 72 00<\/p> <p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pr-gateway.de\/media\/pr\/image\/10672\/email\/firma\/435892.png\" alt=\"8afaf82b31064929cdd03672772a746e3433b185\" \/><\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mabewo.com\/\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.mabewo.com\/<\/a><\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>MABEWO AG<\/p> <p>Maximilian Fischer<\/p> <p>Chli Ebnet 3<\/p> <p>6403 K\u00fcssnacht\/Rigi<\/p> <p>+41 41 817 72 00<\/p> <p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pr-gateway.de\/media\/pr\/image\/10672\/email\/presse\/435892.png\" alt=\"8afaf82b31064929cdd03672772a746e3433b185\" \/><\/p> <p>https:\/\/www.mabewo.com\/<\/p> <p>Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Auswirkungen der W\u00fcstenbildung sind schwerwiegend. Sie betreffen den \u00f6kologischen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich. Insgesamt sind 40 Prozent der Erdoberfl\u00e4che von Desertifikation bedroht und damit die Lebensgrundlage von Hunderten Millionen Menschen. Insbesondere Entwicklungsl\u00e4nder, die stark von Landwirtschaft und Viehzucht abh\u00e4ngig sind, leiden unter den Folgen.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":268548,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[107],"tags":[],"class_list":["post-268547","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-umwelt-klima-energie"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268547","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=268547"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268547\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":268549,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268547\/revisions\/268549"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/268548"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=268547"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=268547"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=268547"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}