{"id":269267,"date":"2024-08-16T11:37:02","date_gmt":"2024-08-16T10:37:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=269267"},"modified":"2024-08-16T11:37:02","modified_gmt":"2024-08-16T10:37:02","slug":"mikroplastik-in-unserer-umwelt-eine-unsichtbare-bedrohung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/mikroplastik-in-unserer-umwelt-eine-unsichtbare-bedrohung-10269267\/","title":{"rendered":"Mikroplastik in unserer Umwelt: Eine unsichtbare Bedrohung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-269268 size-full\" title=\"Reinigung und Mineralisierung von Trinkwasser\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/452314-e1723804508748.jpg\" alt=\"die zwei Unternehmer vor einem Bild mit Walfischflosse\" width=\"300\" height=\"169\" \/>Die unsichtbare Gefahr: Mikroplastik in unseren Meeren &#8211; Umweltverschmutzung durch Mikroplastik ist ein zentrales Anliegen des europ\u00e4ischen Gr\u00fcnen Deals und des neuen Aktionsplans f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft.<\/p> <p>Seit etwa 60 Jahren hat die weltweite Kunststoffproduktion stark zugenommen. Plastik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, doch die Konsequenzen sind gravierend. <!--more-->J\u00e4hrlich gelangen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Plastik in die Meere. Dort zersetzt es sich nicht vollst\u00e4ndig, sondern zerf\u00e4llt in immer kleinere Teile, die als Mikroplastik bezeichnet werden. Diese winzigen Partikel sind weniger als f\u00fcnf Millimeter gro\u00df und k\u00f6nnen mehrere Hundert Jahre in der Umwelt verbleiben.<\/p> <p>Mikroplastik: Eine wachsende Bedrohung f\u00fcr Mensch und Tier<\/p> <p>Die Auswirkungen von Mikroplastik auf die Umwelt und die Gesundheit von Lebewesen sind alarmierend. Meerestiere verwechseln die winzigen Partikel mit Nahrung. So haben 94 Prozent der an Str\u00e4nden der deutschen Nordsee tot aufgefundenen Eissturmv\u00f6gel Plastik im Magen. Die Plastikteilchen gelangen somit in die Nahrungskette und schlussendlich auf unseren Teller. Doch die genauen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind bisher nicht vollst\u00e4ndig erforscht. Sicher ist jedoch, dass Kunststoffe oft sch\u00e4dliche Zusatzstoffe wie Weichmacher enthalten, die hormonell wirken k\u00f6nnen und gesundheitliche Sch\u00e4den verursachen.<\/p> <p>Der Kampf gegen Mikroplastik: Europas ambitionierter Plan<\/p> <p>Die Bek\u00e4mpfung der Umweltverschmutzung durch Mikroplastik ist ein zentrales Anliegen des europ\u00e4ischen Gr\u00fcnen Deals und des neuen Aktionsplans f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft. Im Rahmen des Null-Schadstoff-Aktionsplans hat die Europ\u00e4ische Kommission das ehrgeizige Ziel festgelegt, die Verschmutzung durch Mikroplastik bis 2030 um 30 Prozent zu verringern. Diese Zielsetzung ist ein wichtiger Schritt, um die gesundheitlichen und \u00f6kologischen Bedrohungen durch Mikroplastik zu mindern.<\/p> <p>Dr. Axel Meier, ein ganzheitlicher Zahnarzt und Vision\u00e4r f\u00fcr Gesundheitsprodukte, sowie Dr. Thomas Schulte, Experte im europ\u00e4ischen Wasser- und Abwasserrecht, sind sich einig: &#8222;Mikroplastik ist eine unsichtbare Bedrohung, die wir nicht auf die leichte Schulter nehmen d\u00fcrfen&#8220;, warnt Dr. Meier. Dr. Schulte erg\u00e4nzt: &#8222;Die EU muss das Bewusstsein sch\u00e4rfen und die Verantwortung zur Vermeidung von Meeresm\u00fcll \u00fcbernehmen.&#8220;<\/p> <p>Ein zentraler Punkt im Kampf gegen Mikroplastik ist die Einf\u00fchrung einheitlicher Analysemethoden durch die Europ\u00e4ische Kommission. Mit der Erg\u00e4nzung der Richtlinie 2020\/2184 wurden standardisierte Methoden zur Probenahme, Probenvorbereitung und Analyse von Mikroplastik festgelegt. Diese Ma\u00dfnahmen stellen sicher, dass die verschiedenen Mitgliedstaaten vergleichbare und qualitativ hochwertige Daten erheben k\u00f6nnen. Insbesondere optische Methoden wie die Infrarot- (IR) oder Raman-Mikrospektroskopie wurden favorisiert, da sie als besonders zuverl\u00e4ssig beim Nachweis geringer Konzentrationen von Mikroplastik im Trinkwasser gelten.<\/p> <p>\u00dcberdies hat die EU einen delegierten Rechtsakt zur sicheren Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser f\u00fcr die landwirtschaftliche Bew\u00e4sserung verabschiedet. Dieser legt fest, wie nationale Beh\u00f6rden Pl\u00e4ne zur Bew\u00e4ltigung von Risiken im Kontext der Verwendung von Abwasser zur Bew\u00e4sserung erstellen sollten. EU-Umweltkommissar Virginius Sinkevi\u010dius erkl\u00e4rte: &#8222;Wir wollen sicher sein, dass das Wasser, das wir verwenden &#8211; vom Trinkwasser bis zur Bew\u00e4sserung &#8211; stets den h\u00f6chstm\u00f6glichen Sicherheitsstandards entspricht.&#8220;<\/p> <p>Die standardisierte Methodik unterst\u00fctzt die Mitgliedstaaten dabei, zuverl\u00e4ssige Informationen \u00fcber das Vorhandensein von Mikroplastik in ihrer Wasserversorgungskette zu sammeln. Dies erleichtert den Vergleich und die Interpretation der \u00dcberwachungsergebnisse und tr\u00e4gt dazu bei, die Mikroplastikbelastung gezielt zu reduzieren.<\/p> <p>Dr. Meier und Dr. Schulte betonen, dass harmonisierte Standards ein wichtiger Schritt sind, um die gesundheitlichen Risiken f\u00fcr Menschen und Tiere zu minimieren. Sie fordern jedoch auch eine verst\u00e4rkte Sensibilisierung und Verantwortungs\u00fcbernahme seitens der EU-B\u00fcrger, um den Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt nachhaltig zu reduzieren. &#8222;Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, sei es durch bewussteren Konsum oder durch die Unterst\u00fctzung von Recyclinginitiativen&#8220;, so Dr. Schulte. Die ambitionierten Ziele der EU sind ein entscheidender Schritt in Richtung einer saubereren und ges\u00fcnderen Umwelt, doch es bedarf gemeinsamer Anstrengungen, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.<\/p> <p>Europas Kampf gegen Mikroplastik: Strategien und Ma\u00dfnahmen<\/p> <p>Europa hat die Dringlichkeit des Problems erkannt und zahlreiche Initiativen gestartet, um die Verschmutzung der Meere zu reduzieren. Ein entscheidender Schritt war die Einf\u00fchrung eines Verbots von Einwegplastikartikeln, f\u00fcr die es Alternativen gibt. Dies umfasst Wattest\u00e4bchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, R\u00fchrst\u00e4bchen und Luftballonst\u00e4bchen. \u00dcberdies wurden Produkte aus oxo-abbaubaren Materialien und Fast-Food-Beh\u00e4lter aus expandiertem Polystyrol verboten.<\/p> <p>Zus\u00e4tzlich hat die EU eine Reihe weiterer Ma\u00dfnahmen beschlossen:<\/p> <p>Erweiterte Herstellerverantwortung: Insbesondere Tabakunternehmen sollen die Kosten f\u00fcr die Sammlung und Entsorgung ihrer Produkte tragen. Diese Regelung gilt auch f\u00fcr Fischernetze, um sicherzustellen, dass Hersteller und nicht die Fischer f\u00fcr verlorene Netze verantwortlich sind.<\/p> <p>Sammelquote von 90 Prozent f\u00fcr Trinkflaschen bis 2029: Dies soll durch Pfandr\u00fcckerstattungssysteme erreicht werden.<\/p> <p>Recyclingziele: 25 Prozent des Kunststoffgehalts in Flaschen sollen bis 2025 recycelt sein, bis 2030 sollen es 30 Prozent sein.<\/p> <p>Kennzeichnungsvorschriften: Tabakprodukte mit Filter, Kunststoffbecher, Damenbinden und Feuchtt\u00fccher m\u00fcssen korrekt entsorgt werden, um die Nutzer zu sensibilisieren.<\/p> <p>Mikroplastik: Ein Problem, das uns alle betrifft<\/p> <p>Eine aktuelle Studie, die 2023 von Wissenschaftlern der University of Plymouth ver\u00f6ffentlicht wurde, untersuchte die Verbreitung und Auswirkungen von Mikroplastik in verschiedenen marinen \u00d6kosystemen. Die Forscher analysierten Wasserproben aus \u00fcber 30 globalen Standorten, darunter stark bev\u00f6lkerte K\u00fcstengebiete und abgelegene Meeresregionen. Die Ergebnisse waren alarmierend: In nahezu allen Proben fanden sich signifikante Mengen an Mikroplastik, selbst in den entlegensten Gebieten wie der Antarktis.<\/p> <p>Diese Untersuchungen zeigen, dass die Konzentration von Mikroplastik in den Ozeanen seit 2011 dramatisch gestiegen ist. Besonders besorgniserregend ist der Nachweis von Mikroplastik in der Tiefsee, wo Partikel aufgrund ihrer langsamen Zersetzung potenziell jahrhundertelang verbleiben k\u00f6nnen. Die Forscher wiesen auch auf die \u00f6kologischen Auswirkungen hin, darunter die Aufnahme von Mikroplastik durch Zooplankton, das am Anfang der marinen Nahrungskette steht, was zu einer potenziellen Bioakkumulation in h\u00f6heren trophischen Ebenen f\u00fchrt.<\/p> <p>Wissenschaftliche Studien belegen die weitreichende Verbreitung von Mikroplastik auch in Deutschland. Zwischen 2011 und 2017 wurden an den deutschen Str\u00e4nden der Nordsee bei 111 Erfassungen \u00fcber 17.000 Plastikm\u00fcllteile gefunden. An den Str\u00e4nden der Ostsee waren es zwischen 2013 und 2018 bei 475 Erfassungen knapp 22.000 Teile. Besonders h\u00e4ufig wurden Plastik- und Styroporbruchst\u00fccke sowie Folienfetzen gefunden, die etwa 75 Prozent des aufgefundenen M\u00fclls ausmachten. Diese aktuellen Erkenntnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit globaler Ma\u00dfnahmen zur Reduzierung der Mikroplastikverschmutzung. Die Studienautoren fordern eine verst\u00e4rkte internationale Zusammenarbeit und die Entwicklung innovativer Technologien zur Entfernung von Mikroplastik aus den Meeren. Dies best\u00e4tigt die Bedenken von Experten wie Dr. Axel Meier und Dr. Thomas Schulte, die auf die unsichtbare Bedrohung durch Mikroplastik hinweisen. Mikroplastik ist ein globales Problem, das lokale Ma\u00dfnahmen erfordert. Die j\u00e4hrlichen Kosten f\u00fcr die Strandreinigung in Deutschland sind erheblich. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen betragen die Kosten bis zu 65.000 Euro pro Kilometer Strand. Diese hohen Ausgaben verdeutlichen die wirtschaftlichen Belastungen, die durch die Verschmutzung der Meere mit Plastikm\u00fcll verursacht werden. Die kontinuierliche Anh\u00e4ufung von Plastikm\u00fcll, einschlie\u00dflich Mikroplastik, erfordert betr\u00e4chtliche finanzielle Ressourcen f\u00fcr die S\u00e4uberung der K\u00fcsten und zeigt die dringende Notwendigkeit von Ma\u00dfnahmen zur Reduzierung der Plastikverschmutzung in der Umwelt. Der Eintrag von Kunststoff ins Meer ist f\u00fcr alle Schiffe grunds\u00e4tzlich verboten. Doch dies allein reicht nicht aus.<\/p> <p>Vorsorge und Reduzierung: Eine gemeinsame Aufgabe<\/p> <p>Die Honolulu-Strategie, eine globale Zusammenarbeit zur Reduzierung von Meeresm\u00fcll, dient als Basis f\u00fcr die Bem\u00fchungen auf internationaler Ebene. Sie umfasst drei Handlungsstr\u00e4nge: Die Reduzierung von Abfall, der von Land ins Meer gelangt, die Reduzierung des von See eingebrachten Abfalls und die Reinigung der K\u00fcstenlinie bis in die Tiefsee.<\/p> <p>Die Europ\u00e4ische Union hat sich verpflichtet, die Datenlage zum Abfallvorkommen zu verbessern und unterst\u00fctzt Projekte wie &#8222;Clean Sea&#8220;. Durch Ma\u00dfnahmen wie die EU-Abfallrahmenrichtlinie sollen M\u00fcllpr\u00e4ventionsprogramme entwickelt und die Umweltauswirkungen von Verpackungsmaterialien reduziert werden. Ein wichtiger Schritt ist das Verbot der Entsorgung von Abf\u00e4llen auf See, um die Meeresverschmutzung zu verhindern.<\/p> <p>Fazit: Wegschauen ist keine Option<\/p> <p>Etwa 70 Prozent der Erdoberfl\u00e4che sind von Wasser bedeckt. Doch in jedem Quadratkilometer der Meere schwimmen Hunderttausende Teile Plastikm\u00fcll. Die Folgen sind dramatisch: Seev\u00f6gel verenden qualvoll an Plastik in ihrem Magen, Schildkr\u00f6ten halten Plastikt\u00fcten f\u00fcr Quallen und Fische verwechseln Mikroplastik mit Plankton. Die langfristigen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sind bislang nicht vollst\u00e4ndig erforscht, aber die Gefahr ist real.<\/p> <p>Dr. Axel Meier und Dr. Thomas Schulte betonen die Notwendigkeit eines Bewusstseinswandels: &#8222;Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, um die Plastikflut zu stoppen&#8220;, sagt Dr. Meier. &#8222;Es liegt in unserer Verantwortung, die Meere zu sch\u00fctzen und die Gesundheit k\u00fcnftiger Generationen zu sichern&#8220;, f\u00fcgt Dr. Schulte hinzu.<\/p> <p>Die Europ\u00e4ische Union hat wichtige Schritte unternommen, doch es bedarf einer globalen Anstrengung, um die Plastikverschmutzung nachhaltig zu bek\u00e4mpfen. Wegschauen ist keine Option mehr. Wir m\u00fcssen handeln &#8211; jetzt.<\/p> <p>Autor: Maximilian Bausch, B. Sc. Wirtschaftsingenieur und Blogger<\/p> <p>\u00dcber das Wasserpapst-Filtersystem:<\/p> <p>Das Wasserpapst-System adressiert die wachsenden Herausforderungen der Wasserverschmutzung, indem es Trinkwasser nicht nur reinigt, sondern es durch nat\u00fcrliche Mineralien auch gesundheitlich aufwertet. Durch die Wiederanreicherung des entmineralisierten Wassers mit lebenswichtigen Mineralien aus nat\u00fcrlichen Gesteinsschichten, stellt das System sicher, dass das Zuhause mit reinem und energetisch bereichertem Trinkwasser versorgt wird, das den nat\u00fcrlichen Kreislauf des Wassers nachbildet und gesundheitsf\u00f6rdernd wirkt. Der Wasserpapst firmiert unter der Ferment Effect GmbH aus Berlin, Ihrem Tor zu einer ges\u00fcnderen und vitaleren Lebensweise. Gegr\u00fcndet im Jahr 2023, sind wir stolz darauf, unser bahnbrechendes Produkt MyLemmo und den Wasserpapst unter dem faszinierenden Thema effektive Mikroorganismen zu pr\u00e4sentieren. Weitere Informationen unter: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/wasserpapst.de\/\"  rel=\"nofollow\">https:\/\/wasserpapst.de\/<\/a><\/p> <p>Willkommen bei der Ferment Effect GmbH aus Berlin, Ihrem Tor zu einer ges\u00fcnderen und vitaleren Lebensweise! Gegr\u00fcndet im Jahr 2023, sind wir stolz darauf, unser bahnbrechendes Produkt MyLemmo und den Wasserpapst unter dem faszinierenden Thema Effektive Mikroorganismen zu pr\u00e4sentieren. Weitere Informationen unter: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/ferment-effect.com\"  rel=\"nofollow\">https:\/\/ferment-effect.com<\/a><\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>Ferment Effect GmbH<\/p> <p>Anne Voelkel<\/p> <p>Brunnenstra\u00dfe 147<\/p> <p>10115 Berlin<\/p> <p>+49 (30) 7426666<\/p> <p><img alt=\"ec0b92ed185215046f4ae034e2f304777f1e97cf\" \/><\/p> <blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"DmWXiJxjtj\"><p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/ferment-effect.com\/\"  >Home<\/a><\/p><\/blockquote> <p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Home&#8220; &#8212; fermenteffect\" src=\"https:\/\/ferment-effect.com\/embed\/#?secret=qT4NODyoK3#?secret=DmWXiJxjtj\" data-secret=\"DmWXiJxjtj\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p> <p>Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die unsichtbare Gefahr: Mikroplastik in unseren Meeren &#8211; Umweltverschmutzung durch Mikroplastik ist ein zentrales Anliegen des europ\u00e4ischen Gr\u00fcnen Deals und des neuen Aktionsplans f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft. 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