{"id":269451,"date":"2024-12-13T13:18:33","date_gmt":"2024-12-13T12:18:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=269451"},"modified":"2024-12-13T13:18:33","modified_gmt":"2024-12-13T12:18:33","slug":"ice-t-mit-aussergewoehnlichen-faehigkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/ice-t-mit-aussergewoehnlichen-faehigkeiten-10269451\/","title":{"rendered":"ICE-T mit au\u00dfergew\u00f6hnlichen F\u00e4higkeiten"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-269452 size-full\" title=\" Zusammenarbeit mit Entwicklern von Immuntherapien \" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/456598-e1734092240153.jpg\" alt=\"immune advice GmbH\" width=\"216\" height=\"300\" \/>StartUp Stories: Dr. Teresa Wagner und Team, Gr\u00fcnder der immuneAdvice GmbH<br \/> immuneAdvice ist ein Biotechnologie-Start-up in Reutlingen, das vier junge Wissenschaftler mit drei erfahrenen Mentoren im Jahr 2024 am NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universit\u00e4t T\u00fcbingen gegr\u00fcndet haben. Zweck des Unternehmens ist es, L\u00f6sungen zu entwickeln, um Medizinern ein innovatives Diagnostik-Tool an die Hand zu geben, das den zielgerichteten Einsatz von Immuntherapien erm\u00f6glicht bzw. optimiert. <!--more-->Die Anwendung des Tools ver\u00e4ndert nicht die Wirksamkeit des Therapeutikums, aber es kann Leben retten. Denn es kann bereits nach wenigen Tagen oder Wochen den Erfolg einer Immuntherapie aufzeigen und bei der Entscheidung helfen, welcher Patient welche Therapie bekommen soll. Die Geschichte von Dr. Teresa Wagner, Dr. Philipp Kaiser, Dr. Bj\u00f6rn Tr\u00e4nkle und Dr. Dominik Sonanini: eine von zahlreichen erfolgreichen StartUp Stories in der <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.bioregio-stern.de\/de\"  rel=\"nofollow\">BioRegion STERN<\/a>.<\/p> <p>Immuntherapien bieten zwar eine gro\u00dfe Chance im Kampf gegen den Krebs, aber trotz ihrer immens hohen Kosten, ist nicht sicher, ob die gew\u00e4hlte Therapie beim jeweiligen Patienten in der gew\u00fcnschten Weise wirkt. Um dies fr\u00fchestm\u00f6glich zu \u00fcberpr\u00fcfen, hat die immuneAdvice GmbH sogenannte ICE-T-Molek\u00fcle (ICE-T steht f\u00fcr Immune Cell Tracer) identifiziert und modifiziert, die in der Lage sind, f\u00fcr Immuntherapien relevante Immunzellen im K\u00f6rper zu erkennen. Mittels einer radioaktiven Markierung k\u00f6nnen sie als Tracer in der PET-Bildgebung sichtbar gemacht werden, und der Mediziner erh\u00e4lt zum ersten Mal ein ganzheitliches r\u00e4umliches Bild dessen, was im K\u00f6rper w\u00e4hrend der Immuntherapie passiert. Damit kann er fr\u00fchzeitig eine Aussage dar\u00fcber treffen, ob sie \u00fcberhaupt wirkt.<\/p> <p>Die Idee &#8211; Wie kam es zur Gr\u00fcndung?<\/p> <p>Nanobodies sind spezielle Antik\u00f6rperfragmente, die nur eine sehr geringe Molek\u00fclmasse besitzen und besondere physikochemische Eigenschaften aufweisen. Als zugelassene Arzneimittel kommen sie bislang nur im Therapiebereich zum Einsatz. Vier junge Wissenschaftler waren jedoch \u00fcberzeugt davon, dass Nanobodies in bestimmten Molek\u00fclklassen auch als Tracer (radioaktiv markierte Substanzen, die in den K\u00f6rper eingebracht werden) in der Diagnostik eingesetzt werden k\u00f6nnten. Ihre Forschungsarbeit in Instituten und Kliniken in der BioRegion STERN markierte die Geburtsstunde eines Start-ups: Dr. Teresa Wagner, CEO der immuneAdvice, studierte Molekulare Medizin und Pharmaceutical Sciences and Technologies in T\u00fcbingen und besch\u00e4ftigte sich bereits in ihrer Doktorarbeit am NMI mit Nanobodies. Dr. Philipp Kaiser, CTO, studierte Biochemie in Jena und besch\u00e4ftigt sich seit \u00fcber zehn Jahren mit der Produktion und dem Screening von Nanobodies bzw. Antik\u00f6rper-Fragmenten am NMI. Dr. Bj\u00f6rn Tr\u00e4nkle, COO, studierte Biochemie in T\u00fcbingen, forschte an Biomarker Screenings bei Karzinomen und wechselte dann zur Forschung an Nanobodies. Dr. Dominik Sonanini, CCO, ist Humanmediziner und befindet sich in der Facharztausbildung Innere Medizin mit Schwerpunkt Onkologie an der Universit\u00e4tsklinik in T\u00fcbingen.<\/p> <p>Die Forscher erlebten vor einigen Jahren einen echten &#8222;Heureka-Moment&#8220;: &#8222;Als wir im Tiermodell feststellten, wozu die Tracer-Elemente tats\u00e4chlich in der Lage waren, war f\u00fcr alle Beteiligten klar, das ist etwas, wor\u00fcber man nicht alle Tage stolpert&#8220;, so Dr. Wagner. &#8222;Die Ergebnisse waren derma\u00dfen \u00fcberzeugend, dass wir dachten: Das wollen wir zur Anwendung bringen! Wir wollen nicht nur eine weitere Ver\u00f6ffentlichung, wir wollen, dass Patienten von dieser Entdeckung profitieren.&#8220; Die Idee f\u00fcr das Start-up war geboren, aber bis zur Gr\u00fcndung im Juli 2024 galt es noch wichtige Weichen zu stellen: &#8222;Wir waren noch gar nicht im &#8222;Gr\u00fcnder-Modus&#8220;. Aber dann haben wir das F\u00f6rderprogramm 4C Accelerator mitgemacht, das hat uns zusammengeschwei\u00dft. Der n\u00e4chste Schritt war der EXIST Forschungstransfer Phase 1 Antrag&#8220;, berichtet Dr. Wagner. &#8222;Nachdem dieser bewilligt war, waren wir uns einig: Es ist ein Risiko, es ist ein Abenteuer, aber wir wollen das.&#8220; Dr. Tr\u00e4nkle erg\u00e4nzt: &#8222;Zu Projektbeginn im Jahr 2020 hatten wir sicher noch nicht geplant ein Unternehmen zu gr\u00fcnden. Aber es wurde uns klar, welch enormes Potenzial diese Molek\u00fcle haben und dass die Forschungsergebnisse zur Anwendung gebracht werden m\u00fcssen. Es war aber auch klar, dass das wahrscheinlich nicht passieren w\u00fcrde, wenn wir es nicht selbst tun.&#8220;<\/p> <p>Die vier Gr\u00fcnder bilden heute das operative Team der immuneAdvice GmbH; drei international anerkannte Koryph\u00e4en erg\u00e4nzen die Expertise: Prof. Dr. Ulrich Rothbauer, Leiter der Pharmazeutischen Biotechnologie am NMI, PD Dr. med. Manfred Kneilling, Oberarzt und Leiter der Allergologie, Abteilung f\u00fcr Pr\u00e4klinische Bildgebung und Radiopharmazie an der Universit\u00e4ts-Hautklinik T\u00fcbingen und Prof. Dr. Bernd Pichler, Spezialist f\u00fcr PET-Bildgebung und Leiter der Pr\u00e4klinischen Bildgebung und Radiopharmazie am Universit\u00e4tsklinikum T\u00fcbingen.<\/p> <p>Der &#8222;Need&#8220; &#8211; Wer profitiert von der Idee?<\/p> <p>Immuntherapien haben die Krebsbehandlung revolutioniert, weil sie zum ersten Mal Patienten wirklich gezielt heilen k\u00f6nnen. Aber betrachtet man die Statistik, dann f\u00e4llt auf, dass &#8211; abh\u00e4ngig vom Tumortyp, Stadium etc. &#8211; nur jeder f\u00fcnfte Patient wirklich gut auf die Therapien anspricht. 20 Prozent sind wenig, zumal enorme Kosten zwischen 100.000 und 400.000 Euro je Patient entstehen k\u00f6nnen. &#8222;Bei manchen wirken sie sehr gut, bei manchen aber auch gar nicht&#8220;, erkl\u00e4rt Dr. Sonanini. &#8222;Und weil das Immunsystem scharf gestellt wird, bek\u00e4mpft der eigene K\u00f6rper oft nicht nur den Tumor, sondern auch k\u00f6rpereigene Zellen, was zu starken Nebenwirkungen f\u00fchren kann.&#8220; In der Regel wird mit Hilfe klinischer Bildgebung kontrolliert, ob sich die Gr\u00f6\u00dfe des Tumors verringert, aber dieser Parameter ist vor allem bei fr\u00fchem Ansprechen auf eine Immuntherapie oft irref\u00fchrend und f\u00fchrt zu Fehlinterpretationen. Auch Blutproben sind nur bedingt aussagekr\u00e4ftig, da die Ergebnisse den Tumor nicht hinreichend r\u00e4umlich darstellen. Biopsien wiederum sind invasiv und bei manchen Tumoren gar nicht m\u00f6glich. &#8222;Meist muss der Patient monatelang warten, bis eine Kontroll\u00fcberpr\u00fcfung m\u00f6glich und sinnvoll ist&#8220;, erkl\u00e4rt Dr. Sonanini. &#8222;Es geht also wertvolle Zeit ins Land, in der vielleicht falsch therapiert wird, weil der Patient gar nicht darauf anspricht und dringend eine andere lebensrettende Therapie ben\u00f6tigen w\u00fcrde.&#8220;<\/p> <p>Behandlungen &#8222;auf Verdacht&#8220; sollen die ICE-T-Molek\u00fcle von immuneAdvice dem Patienten zuk\u00fcnftig ersparen. Nachdem ihm eine kleine Dosis von radioaktiv markierten Tracer-Molek\u00fclen injiziert wird, k\u00f6nnen bei der anschlie\u00dfenden nicht-invasiven PET- Bildgebung (die Positronen-Emissions-Tomographie ist ein spezielles Untersuchungs- verfahren der Nuklearmedizin) die Immunzellen dargestellt werden: Wandern sie zum Tumor hin? Was machen sie dort? Sprechen die Metastasen an? Die \u00c4rzte erhalten zum ersten Mal ein ganzheitliches r\u00e4umliches Bild dessen, was im K\u00f6rper w\u00e4hrend der Immuntherapie passiert. &#8222;Die Anwendung unseres Tools ver\u00e4ndert nicht die Wirksamkeit des Therapeutikums, aber es hilft, zu entscheiden, welcher Patient welche Therapie bekommen soll&#8220;, erl\u00e4utert Dr. Tr\u00e4nkle. &#8222;W\u00e4hrend bisher die Kontrolle nach Therapiestart in der Regel nach drei bis sechs Monaten stattfindet, k\u00f6nnen wir sie schon nach wenigen Tagen durchf\u00fchren. F\u00fcr einen Patienten, der m\u00f6glicherweise eine Lebenserwartung von nur noch einem halben Jahr hat, ist das von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung.&#8220;<\/p> <p>Die Immuntherapien, die heute zum Einsatz kommen, sind die ersten, die entwickelt wurden; zahlreiche neue sind in der Pipeline. &#8222;Diese Therapien m\u00fcssen f\u00fcr die Patienten, die davon profitieren sollen, zielgerichtet ausgew\u00e4hlt werden&#8220;, sagt Dr. Wagner. &#8222;Stichwort &#8222;Precision Medicine&#8220;, die richtige Medizin, f\u00fcr den richtigen Patienten, zur richtigen Zeit.&#8220; Unabh\u00e4ngig vom klinischen Einsatz, der bis zur Zulassung noch einige Jahre ben\u00f6tigen wird, plant immuneAdvice daher auch die Zusammenarbeit mit Pharma- und Biotech-Partnern. Diese sollen das Tool nutzen, um w\u00e4hrend der klinischen Entwicklung In-vivo-Daten zu generieren. &#8222;So k\u00f6nnen sie &#8222;live&#8220; sehen, ob bzw. wie ihre Therapie funktioniert, erhalten mehr Daten und erzielen einen Kosten- und Zeitgewinn&#8220;, ist sich Dr. Wagner sicher.<\/p> <p>Der USP &#8211; Was ist die Innovation?<\/p> <p>Dem Team von Dr. Wagner, Dr. Kaiser, Dr. Tr\u00e4nkle und Dr. Sonanini ist es gelungen, auf Basis von Nanobodies neuartige Tracer-Molek\u00fcle (ICE-Ts) f\u00fcr den nicht-invasiven Nachweis von Immunzellen im K\u00f6rper zu entwickeln. Dadurch wird es m\u00f6glich, den Erfolg von Immuntherapien in der Tumorbehandlung besser vorherzusagen, denn die ICE-Ts visualisieren die dynamische Verteilung von Immunzellen und deren Aktivierungszustand und machen das Ansprechen auf eine Immuntherapie individuell bestimmbar. &#8222;Wir haben mit unseren Molek\u00fclen die beste Tracer-Klasse und wir haben die Molek\u00fcle so modifiziert, dass die Zellen besonders gut sichtbar in der Bildgebung sind. Das macht sie einmalig&#8220;, betont Dr. Tr\u00e4nkle. Die Forscher sind von den au\u00dfergew\u00f6hnlichen F\u00e4higkeiten &#8222;ihrer&#8220; ICE-Ts \u00fcberzeugt. Und sie sehen zahlreiche Einsatzoptionen. Bei zellul\u00e4ren Therapien werden k\u00f6rpereigene Abwehrzellen so umprogrammiert, dass sie zielgerichtet gegen Krebszellen vorgehen. Diese Therapie wird f\u00fcr den Patienten individuell hergestellt; die Kosten sind enorm. Es ist also entscheidend, vor der Herstellung zu wissen, ob sie wirksam ist. Es gibt beispielsweise Immunzellen, die eine Umgebung im Tumor schaffen k\u00f6nnen, die verhindert, dass die &#8222;wirkenden&#8220; Immunzellen in den Tumor eindringen k\u00f6nnen. &#8222;Unser Diagnostik-Tool kann genau dies visualisieren&#8220;, erl\u00e4utert Dr. Wagner. Ein anderer Einsatzbereich sind sogenannte Checkpoint-Inhibitoren, die f\u00fcr alle Patienten gleich sind; ihnen werden Antik\u00f6rper verabreicht, die die Immunzellen aktivieren. Auch eine solche Therapie ist teuer, doch dank der ICE-Ts kann bereits nach wenigen Tagen und nicht erst nach sechs Monaten eine Ansprechkontrolle durchgef\u00fchrt werden &#8211; was das Gesamt\u00fcberleben der Patienten verbessert und dabei Kosten einspart.<\/p> <p>&#8222;Milestones&#8220; &#8211; Wie geht es weiter?<\/p> <p>Aktuell wird immuneAdvice gef\u00f6rdert durch EXIST &#8211; Existenzgr\u00fcndungen aus der Wissenschaft -, um die pr\u00e4klinische Entwicklung des ersten ICE-Ts abzuschlie\u00dfen. Eine erste klinische Studie soll 2025 starten, dann l\u00e4uft jedoch auch die \u00f6ffentliche F\u00f6rderung aus. Deshalb ist das Start-up auf der Suche nach Investoren. &#8222;Unser Diagnostikum wird in-vivo gegeben, also dem Patienten gespritzt, und hat daher \u00e4hnliche Anforderungen wie ein Therapeutikum. Aber es wird als Diagnostikum angewendet. Das ist sicher ein Sonderfall, der f\u00fcr viele Investoren neu ist. Die Kostenerstattung durch die Krankenkassen f\u00fcr eine Therapie ist h\u00e4ufig umfangreicher als f\u00fcr ein Diagnostikum. Daf\u00fcr kann unser Diagnostikum bei sehr vielen Patienten eingesetzt werden und hat daher ein enormes Marktpotenzial&#8220;, erkl\u00e4rt Dr. Wagner. &#8222;Unsere Diagnostik ist zwar im Vergleich zu anderen Methoden zun\u00e4chst relativ teuer, aber sie erspart letztlich dem Patienten viel Leid und dem Gesundheitssystem viele Kosten durch unn\u00fctze Therapien.&#8220; immuneAdvice ist also durchaus attraktiv &#8211; f\u00fcr den richtigen Investor. Pr\u00e4klinisch hat das Unternehmen den Proof-of-Concept (Nachweis f\u00fcr die Praktikabilit\u00e4t) erbracht, die GMP-Produktion wurde bereits begonnen. &#8222;Es ist schon herausragend, wie weit wir mit \u00f6ffentlichen Mitteln und aus eigener Kraft gekommen sind&#8220;, betont Dr. Wagner. &#8222;Wir planen in einer ersten Finanzierungsrunde bereits die klinische Phase 1 abschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen, was im Bereich Arzneimittelentwicklung sicher die Ausnahme ist.&#8220;<\/p> <p>Die Zusammenarbeit mit Entwicklern von Immuntherapien soll der n\u00e4chste Schritt sein. Aber Molek\u00fcle im Labor herzustellen, ist etwas v\u00f6llig anderes als die Produktion in pharmazeutischer Qualit\u00e4t. Die vier Gr\u00fcnder von immuneAdvice sch\u00e4tzen daher, dass sie in etwa einem Jahr soweit sein werden. Aber beim Thema &#8222;klinische Erprobung&#8220; ist das Team realistisch. &#8222;Drei bis f\u00fcnf Millionen Euro ben\u00f6tigen wir f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der klinischen Phase I. F\u00fcr die gesamte klinische Erprobung gehen wir von sieben bis acht Jahren aus, daf\u00fcr braucht ein Start-up langen Atem&#8220;, ist sich Dr. Tr\u00e4nkle sicher. &#8222;Aber unser gro\u00dfes Ziel bleibt, Patienten zu helfen.&#8220;<\/p> <p>Das Unternehmen wird daf\u00fcr zun\u00e4chst im Geb\u00e4ude des NMI bleiben und dort weitere R\u00e4ume anmieten. &#8222;Wir haben hier ein gutes Netzwerk, beispielsweise kurze Wege in die Klinik&#8220;, betont Dr. Kaiser. &#8222;Unsere Molek\u00fcle m\u00fcssen radiomarkiert werden, daf\u00fcr braucht man die Radiopharmazie, das ist eine Just-in-time-Produktion, die in der N\u00e4he des Patienten sein muss. Aber: Wir k\u00f6nnen in T\u00fcbingen produzieren und das Produkt dann in ganz Europa verteilen und anwenden.&#8220; Das Team ist daher \u00fcberzeugt, dass es in der BioRegion STERN am richtigen Ort ist, um die enormen Herausforderungen erfolgreich zu meistern.<\/p> <p>Link zur Technologietransfer-Seite<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.bioregio-stern.de\/de\/unsere-services\/technologietransfer\"  rel=\"nofollow\">https:\/\/www.bioregio-stern.de\/de\/projekte\/technologietransfer<\/a><\/p> <p>\u00dcber die BioRegio STERN Management GmbH:<\/p> <p>Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler f\u00fcr die Life-Sciences-Branche. Sie f\u00f6rdert im \u00f6ffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und tr\u00e4gt so zur St\u00e4rkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den St\u00e4dten T\u00fcbingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle f\u00fcr Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcnder, Unternehmerinnen und Unternehmer.<\/p> <p>Die BioRegion STERN z\u00e4hlt zu den gro\u00dfen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>BioRegio STERN Management GmbH<\/p> <p>Dr. Klaus Eichenberg<\/p> <p>Friedrichstra\u00dfe 10<\/p> <p>70174 Stuttgart<\/p> <p>0711-870 354 0<\/p> <p><img alt=\"730ab82583446002c991768545ca70e31eb9a7f2\" \/><\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.bioregio-stern.de\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">http:\/\/www.bioregio-stern.de<\/a><\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>Zeeb Kommunikation GmbH<\/p> <p>Anja P\u00e4tzold<\/p> <p>Alexanderstra\u00dfe 81<\/p> <p>70182 Stuttgart<\/p> <p>0711 &#8211; 60 70 719<\/p> <p><img alt=\"730ab82583446002c991768545ca70e31eb9a7f2\" \/><\/p> <p>http:\/\/www.zeeb.info<\/p> <p>Bildquelle: immuneAdvice GmbH<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>StartUp Stories: Dr. Teresa Wagner und Team, Gr\u00fcnder der immuneAdvice GmbH immuneAdvice ist ein Biotechnologie-Start-up in Reutlingen, das vier junge Wissenschaftler mit drei erfahrenen Mentoren im Jahr 2024 am NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universit\u00e4t T\u00fcbingen gegr\u00fcndet haben. 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