{"id":2700,"date":"2012-10-01T16:04:12","date_gmt":"2012-10-01T15:04:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=2700"},"modified":"2021-04-09T09:54:36","modified_gmt":"2021-04-09T08:54:36","slug":"das-patientengespraech-als-kleinste-einheit-des-gesundheitswesens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/das-patientengespraech-als-kleinste-einheit-des-gesundheitswesens-102700\/","title":{"rendered":"Das Patientengespr\u00e4ch als kleinste Einheit des Gesundheitswesens"},"content":{"rendered":"<p>Deutsche Apotheker- und \u00c4rztebank und KOCK+VOESTE schulen \u00fcber 100 angestellte \u00c4rzte und Zahn\u00e4rzte in den Grundlagen effektiver und respektvoller Arzt-Patienten-Kommunikation.<\/p> <p>Berlin\/K\u00f6ln. Oft mangelt es den Medizinern beim Patientengespr\u00e4ch an Zielgerichtetheit, Professionalit\u00e4t und damit an Compliance und Erfolg. Dabei ist das Gespr\u00e4ch eines der wichtigsten Instrumente des Arztes im Umgang mit den Patienten. Wer das negiert, negiert auch das Wohlergehen seines Patienten, was dieser dem &#8222;Medicus Ignoratius&#8220; garantiert mit baldiger physischer Absens quittiert.<!--more--> &#8222;Um dem vorzubeugen, haben wir zusammen mit der apoBank K\u00f6ln diese dreiteilige Seminarreihe unter psychosozialen Gesichtspunkten ins Leben gerufen und sind jetzt mit dem ersten Teil von &#8218;Begegnung im Gespr\u00e4ch&#8216; gestartet&#8220;, so Stephan Kock, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der KOCK+VOESTE GmbH, Marktf\u00fchrer der Berater f\u00fcr Heilberufe.<\/p> <p>Befragt nach seinen Ans\u00e4tzen, die er bei dieser Seminarreihe verfolgt, antwortete Kock: &#8222;Besonders wichtig ist mir, die Rolle des Arztes genauer zu beleuchten und dabei Gespr\u00e4chsstrategien zu vermitteln, die es den Teilnehmern erm\u00f6glichen, respektvoll und zugleich zielf\u00fchrend mit ihren Patienten zu kommunizieren&#8220;. Bei der vollst\u00e4ndig ausgebuchten Veranstaltung der apoBank schilderte Kock eindr\u00fccklich an vielen praktischen Beispielen wie der Patient das Gespr\u00e4ch mit seinem Arzt empfindet und zeigte so die Gr\u00fcnde f\u00fcr unbefriedigende Kommunikation im Sprechzimmer auf. &#8222;Meist resultiert so ein verhinderter Dialog&#8220;, so Kock, &#8222;aus St\u00f6rungen des Arzt-Patientenverh\u00e4ltnisses, mangelnder Gespr\u00e4chstechnik und vor allem daraus, dass das Gespr\u00e4ch nicht als das wichtigste \u00e4rztliche Instrument betrachtet wird, was es aber nun mal ist. Es ist der eigentliche Ort, an dem Medizin geschieht und zugleich die kleinste Einheit unseres Gesundheitswesens&#8220;.<br \/> In den ersten beiden Modulen dieser Seminarreihe &#8222;Begegnung im Gespr\u00e4ch I und II&#8220; wird durch die Vermittlung von Grundlagen und Techniken gezielt die kommunikative Kompetenz des Heilberuflers gesteigert, was sich direkt auf die Patienten-Zufriedenheit auswirkt und last not least auf die eigene Zufriedenheit des Praxis-Chefs. In dem Seminar &#8222;Begegnung im Gespr\u00e4ch III&#8220; wird dann konkret auf besonders schwierige Gespr\u00e4chssituationen wie zum Beispiel dem \u00dcberbringen von schlechten Nachrichten eingegangen.<\/p> <p>&#8222;Der Arzt ist nun mal auch und besonders ein sprechender Beruf&#8220;, so Kock, &#8222;und wer seine F\u00e4higkeiten in der Patientenkommunikation stetig schult und verbessert -dazu geh\u00f6rt besonders, sich in die Rolle des Patienten hinein versetzen zu k\u00f6nnen-, wird schon bald erfahren, dass dies sich auch monet\u00e4r am Quartalsende positiv zu Buche schlagen wird&#8220;.<br \/> Am Ende des Seminars hinterlie\u00df der Referent eine Hundertschaft schweigender, betroffen wirkender Mediziner. Offenbar hat dieser erste Teil der apoBank-Fortbildungsreihe ins Schwarze getroffen und die Teilnehmer bez\u00fcglich ihrer eigenen, t\u00e4glichen Gespr\u00e4chsf\u00fchrung nachdenklich gestimmt.<\/p> <p>Weitere Termine<br \/> 24.10.2012, K\u00f6ln, Begegnung im Gespr\u00e4ch II &#8211; hilfreiche Instrumente und Techniken f\u00fcr die Arzt-Patienten-Kommunikation (bereits ausgebucht)<\/p> <p>7.11.2012, K\u00f6ln, Begegnung im Gespr\u00e4ch III &#8211; Schwierige Gespr\u00e4che und Situationen<\/p> <p>Die KOCK+VOESTE GmbH ist Marktf\u00fchrer der Existenzberater f\u00fcr Heilberufler. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Praxisoptimierung und Existenzsicherung. Seit Gr\u00fcndung der Gesellschaft 1990 wurden inzwischen mehr als 5000 medizinische Institutionen erfolgreich beraten und betreut.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> KOCK+VOESTE GmbH<br \/> Stephan Kock<br \/> Kantstra\u00dfe 44\/45<br \/> 10625 Berlin<br \/> 030-318669-0<br \/> info@kockundvoeste.de<br \/> http:\/\/www.kockundvoeste.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> NEGSTPRODUCTION PR + Filme die zu Ihnen passen<br \/> Norbert Stolze<br \/> Landhausstra\u00dfe 42<br \/> 10717 Berlin<br \/> 030-4978-5633<br \/> info@negstproduction.de<br \/> http:\/\/www.negstproduction.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche Apotheker- und \u00c4rztebank und KOCK+VOESTE schulen \u00fcber 100 angestellte \u00c4rzte und Zahn\u00e4rzte in den Grundlagen effektiver und respektvoller Arzt-Patienten-Kommunikation. Berlin\/K\u00f6ln. Oft mangelt es den Medizinern beim Patientengespr\u00e4ch an Zielgerichtetheit, Professionalit\u00e4t und damit an Compliance und Erfolg. Dabei ist das Gespr\u00e4ch eines der wichtigsten Instrumente des Arztes im Umgang mit den Patienten. Wer das negiert,<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[108],"tags":[],"class_list":["post-2700","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-medizin-gesundheit"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2700"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2700\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":267239,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2700\/revisions\/267239"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}