{"id":270336,"date":"2025-11-28T13:06:23","date_gmt":"2025-11-28T12:06:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=270336"},"modified":"2025-11-28T13:06:23","modified_gmt":"2025-11-28T12:06:23","slug":"e-autos-reichweiten-regeln-realitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/e-autos-reichweiten-regeln-realitaet-10270336\/","title":{"rendered":"E-Autos: Reichweiten, Regeln, Realit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-270337 size-full\" title=\"ARAG Experte Jan Kemperdiek\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/469285-e1764331530924.jpg\" alt=\"Portrait von Jan Kemperdiek\" width=\"300\" height=\"281\" \/>ARAG Experte Jan Kemperdiek informiert \u00fcber Elektroautos<br \/> Rund 1,8 Millionen zugelassene Elektroautos fahren auf deutschen Stra\u00dfen. Jeder Zweite entscheidet sich aus \u00f6kologischen Gr\u00fcnden f\u00fcr die Anschaffung eines Stromers. Und obwohl die Absatzzahlen durch das pl\u00f6tzliche Ende der staatlichen F\u00f6rderung Ende 2023 deutlich sanken, ist der Trend zum E-Auto ungebrochen. F\u00fcr ARAG Experten Jan Kemperdiek ein Anlass, die elektrischen Fahrzeuge einmal unter die Lupe zu nehmen. <!--more--><\/p> <p>Der Trend zum Elektroauto scheint ungebrochen. Wie sehen denn die aktuellen Zahlen aus?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Laut KfW-Energiebarometer f\u00e4hrt fast jeder zehnte Haushalt in Deutschland mittlerweile elektrisch. Knapp 30 Prozent aller Neuzulassungen sind reine Elektroautos oder Plug-in-Hybride. Am h\u00e4ufigsten werden E-Autos interessanterweise von 41- bis 50-J\u00e4hrigen genutzt. Autofahrer die 65 Jahre und \u00e4lter sind, sind hingegen am skeptischsten, was Elektrofahrzeuge betrifft. Auch bei Nutzfahrzeugen steigt der Elektro-Anteil. Mittlerweile fahren rund 22 Prozent der neu zugelassenen Busse rein elektrisch, bei Lkw sind es sieben Prozent.<\/p> <p>Einfluss auf die Nutzung von Elektroautos hat \u00fcbrigens auch die Wohnsituation: W\u00e4hrend die Verbreitungsrate bei Ein- und Zweifamilienh\u00e4usern bei 18 Prozent lag, nutzen nur f\u00fcnf Prozent der Mieter ein E-Auto. Die Zahlen deuten darauf hin, dass es f\u00fcr Mieter noch immer aufwendiger ist, sein Auto zu Hause zu laden, denn um eine Wallbox zu installieren, m\u00fcssen sie sich mit dem Vermieter oder der Eigent\u00fcmergemeinschaft abstimmen.<\/p> <p>Apropos Wallbox in Mietsh\u00e4usern: K\u00f6nnen sich Vermieter quer stellen, wenn ein oder mehrere Mieter eine solche Box anschaffen wollen?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Nein. Jeder Mieter hat einen Anspruch auf den Einbau einer Ladestation an seinem Stellplatz. Vermieter k\u00f6nnen die Erlaubnis nur in wenigen Ausnahmef\u00e4llen verweigern. Aber Mieter m\u00fcssen den Vermieter auf jeden Fall fragen, weil der Einbau einer Wandladestation eine bauliche Ver\u00e4nderung ist. Wer in einem Mehrfamilienhaus mit gemeinsam genutztem Parkraum oder Tiefgarage wohnt, kann sich auch eine Wallbox mit anderen Mietern teilen. Dann sollten mit dem Vermieter vorher einige Fragen gekl\u00e4rt werden, zum Beispiel wer die Kosten f\u00fcr den Einbau \u00fcbernimmt, wer den Elektriker beauftragt oder mit welcher technischen L\u00f6sung entnommene Strommengen auf verschiedene Nutzer aufgesplittet werden k\u00f6nnen.<\/p> <p>Lohnt sich die Anschaffung einer Wallbox \u00fcberhaupt? Man kann sein E-Auto doch auch einfach \u00fcber die ganz normale Steckdose laden.<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Theoretisch schon. Aber im Vergleich zur Haushaltssteckdose ist die Wallbox vor allem sicherer. Auch beim Laden gr\u00f6\u00dferer Strommengen drohen weder \u00dcberhitzung noch Kabelbrand. Au\u00dferdem kann ein Elektrofahrzeug an einer Wallbox in nur 90 Minuten sehr viel schneller aufgeladen werden, da sie in der Regel an einen Starkstromkreis mit 400 Volt bei 32 Ampere angeschlossen wird. Zum Vergleich: An einer normalen 220-Volt-Haushaltssteckdose kann der Ladevorgang bis zu 20 Stunden dauern. Und g\u00fcnstiger ist das heimische Stromtanken an der Wallbox unter Umst\u00e4nden auch. So kann man beispielsweise den Zeitpunkt des Ladens so programmieren, dass man den g\u00fcnstigeren Nachtstromtarif nutzt.<\/p> <p>F\u00fcr reine Elektroautos fallen ab der Erstzulassung zehn Jahre lang keine Kraftfahrzeugsteuern an. Wie lange gilt diese Regelung noch?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Mit der Neuregelung des Kraftfahrzeugsteuergesetz (Paragraf 3d) werden neu zugelassene oder umger\u00fcstete Elektroautos bis Ende 2030 von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. Bisher endete die Frist im Dezember 2025. Und die maximal zehnj\u00e4hrige Steuerbefreiung endet nun nicht mehr Ende 2030, sondern ist bis l\u00e4ngstens zum 31. Dezember 2035 begrenzt. Wer sich also fr\u00fchzeitig ein E-Auto anschafft, profitiert am meisten.<\/p> <p>Gilt die Steuerbefreiung auch f\u00fcr Plug-in-Hybride?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Nein, Plug-in-Hybride sind nicht steuerbefreit. Aber aufgrund ihres geringeren CO-Aussto\u00dfes sind sie steuerlich ebenfalls g\u00fcnstiger als Verbrenner. Wer sein Elektrofahrzeug im Betrieb beim Arbeitgeber aufl\u00e4dt, bekommt zudem nicht nur die &#8222;Tankf\u00fcllung&#8220; umsonst, sondern muss den abgezapften Strom nicht einmal als geldwerten Vorteil versteuern, wie es bei anderen Arbeitgeber-Verg\u00fcnstigungen wie zum Beispiel bei Dienstwagen der Fall ist.<\/p> <p>Gibt es weitere Verg\u00fcnstigungen f\u00fcr Elektroautos, die ein Kaufanreiz f\u00fcr Autofahrer sein k\u00f6nnten?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Die gibt es in der Tat. Halter von reinen Elektrofahrzeugen k\u00f6nnen seit 2022 sogenannte THG-Quoten (Treibhausgasminderungs-Quoten) verkaufen, die sie f\u00fcr den klimafreundlichen Betrieb ihres Fahrzeugs erhalten. Hierf\u00fcr m\u00fcssen sie sich bei ihrem Stromanbieter oder einem spezialisierten Unternehmen anmelden und mit der Zulassungsbescheinigung Teil 1 nachweisen, dass sie im Besitz eines Elektroautos sind.<\/p> <p>D\u00fcrfen Arbeitnehmer ihr privates E-Auto am Arbeitsplatz laden?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Grunds\u00e4tzlich ist es nicht verboten, sein Elektroauto w\u00e4hrend der Arbeitszeit am Firmenparkplatz laden zu lassen. Allerdings besteht kein allgemeiner gesetzlicher Anspruch darauf. Wenn ein Arbeitgeber eine Ladem\u00f6glichkeit anbietet, bleibt das kostenlose oder verbilligte Stromtanken derzeit sogar steuerfrei, sofern es zus\u00e4tzlich zum Gehalt gew\u00e4hrt wird. Bei einem Entgelt f\u00fcr den Strom muss der Arbeitgeber die abgegebene Energiemenge eichrechtskonform erfassen und genau abrechnen. Arbeitnehmer sollten aber unbedingt vor dem Laden kl\u00e4ren, ob eine Abrechnung erfolgt, ob Kosten \u00fcbernommen werden und ob es Regeln f\u00fcr Ladezeiten gibt.<\/p> <p>Der Winter steht vor der T\u00fcr. Worauf sollten E-Auto-Fahrer achten?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Niedrige Temperaturen k\u00f6nnen die Reichweite von Elektroautos deutlich reduzieren. Sinkt das Thermometer, ben\u00f6tigt die Batterie mehr Energie, um sich selbst und das Fahrzeug zu erw\u00e4rmen. Heizungen, Sitzw\u00e4rmer und Gebl\u00e4se belasten den Akku zus\u00e4tzlich. Daher kann die Reichweite im Winter je nach Modell um bis zu einem Drittel schrumpfen. Um dennoch stressfrei ans Ziel zu kommen, empfehle ich, das Fahrzeug bereits w\u00e4hrend des Ladevorgangs vorzuheizen, da dabei Strom aus dem Netz und nicht aus der Batterie genutzt wird. Au\u00dferdem sollten Fahrer rechtzeitig nachladen und vorausschauend fahren, um Energie zu sparen.<\/p> <p>Auch beim Reifenwechsel gibt es ja eine Besonderheit bei E-Autos. Welche ist das?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Wer ein Hybrid- oder Elektroauto f\u00e4hrt, sollte auf keinen Fall die Reifen selbst wechseln, denn hier ist lebensgef\u00e4hrliche Hochspannung im Spiel! Der Reifenwechsel am E-Auto sollte nur von einer Werkstatt durchgef\u00fchrt werden, die eine sogenannte Hochvolt-Qualifizierung vorweisen kann. Dazu geh\u00f6rt nicht nur elektrotechnisch unterwiesenes Personal, sondern eine spezielle Ausstattung. Da nicht alle Werkst\u00e4tten den Hochvoltschein haben, muss man unter Umst\u00e4nden auf seine Lieblingswerkstatt verzichten.<\/p> <p>Sind E-Autos eigentlich gef\u00e4hrlicher als Verbrenner und geht von ihnen eine erh\u00f6hte Brandgefahr aus?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Tritt bei Elektroautos &#8211; beispielsweise in Folge eines Auffahrunfalls &#8211; ein Defekt auf, wird der Stromfluss der Batterie sofort automatisch unterbunden. Daher geht von zertifizierten Elektrofahrzeugen <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/services\/suche?suchbegriff=Verhalten+von+Elektroautos+im+Brandfall\"  rel=\"nofollow\">keine gr\u00f6\u00dfere Brandgefahr<\/a> als von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor aus. Auch zertifizierte und fachm\u00e4nnisch installierte Ladeeinrichtungen k\u00f6nnen selbst in Tiefgaragen bedenkenlos betrieben werden. So kann \u00fcbrigens auch die Nutzung einer Tiefgarage durch Elektroautos von einer Eigent\u00fcmerversammlung nicht generell untersagt werden (Amtsgericht Wiesbaden, Az.: 92 C 2541\/21). Aber auch wenn die Brandgefahr von E-Autos nicht komplexer oder gef\u00e4hrlicher ist als der Brand herk\u00f6mmlich betriebener Kraftfahrzeuge, ist es doch etwas schwieriger, ein brennendes Elektrofahrzeug zu l\u00f6schen. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen zwar auch E-Fahrzeuge von den Einsatzkr\u00e4ften der Feuerwehr gel\u00f6scht werden, aber es wird mehr Wasser \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum ben\u00f6tigt, bis das betroffene Elektro- oder Hybridfahrzeug keine Gefahr mehr darstellt. Der Grund ist die M\u00f6glichkeit einer sogenannten R\u00fcckz\u00fcndung, bei der sich die Lithium-Ionen-Batterie \u00fcber Tage oder sogar Wochen erneut entz\u00fcnden kann. Daher sollte es in Abschleppunternehmen immer auch eine Fachkraft im Bereich der Hochvoltsysteme geben.<\/p> <p>Was passiert eigentlich, wenn man mit einem E-Auto liegen bleibt? Kann man den &#8222;normalen&#8220; Pannendienst rufen?<\/p> <p>Jan Kemperdiek: Zun\u00e4chst einmal sollte ein kleiner Notfallkoffer auch beim Stromer immer an Bord sein. Dieser k\u00f6nnte neben den \u00fcblichen Utensilien wie Warndreieck und Erste-Hilfe-Kasten auch ein mobiles Ladeger\u00e4t, Verl\u00e4ngerungskabel und gegebenenfalls Adapter f\u00fcr unterschiedliche Steckertypen enthalten. Und wenn man einen Pannendienst rufen muss, sollte man darauf achten, dass dieser speziell f\u00fcr Elektrofahrzeuge geschultes Personal hat. Aber auch viele E-Auto-Hersteller bieten spezielle Pannendienste f\u00fcr ihre E-Fahrzeuge an, die ihre liegen gebliebenen Kunden kostenlos zur n\u00e4chsten Ladestation bringen oder die Batterie mit mobilen Ladeger\u00e4ten vor Ort wieder flott machen.<\/p> <p>Sie wollen mehr von den ARAG Experten lesen oder h\u00f6ren?<\/p> <p>Dann schauen Sie im <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.arag.com\/de\/newsroom\/\"  rel=\"nofollow\">ARAG newsroom<\/a> vorbei.<\/p> <p>Die ARAG ist das gr\u00f6\u00dfte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualit\u00e4tsversicherer. Sie ist der weltweit gr\u00f6\u00dfte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 L\u00e4ndern &#8211; inklusive den USA und Kanada &#8211; nimmt die ARAG \u00fcber ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen M\u00e4rkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine f\u00fchrende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgesch\u00e4ft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 6.100 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von \u00fcber 2,8 Milliarden Euro.<\/p> <p>ARAG SE ARAG Platz 1 40472 D\u00fcsseldorf<\/p> <p>Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Fa\u00dfbender<\/p> <p>Vorstand Dr. Renko Dirksen (Vorsitzender)<\/p> <p>Dr. Matthias Maslaton<\/p> <p>Wolfgang Mathmann<\/p> <p>Dr. Shiva Meyer<\/p> <p>Hanno Petersen<\/p> <p>Dr. Joerg Schwarze<\/p> <p>Sitz und Registergericht D\u00fcsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>ARAG SE<\/p> <p>Jennifer Kallweit<\/p> <p>ARAG Platz 1<\/p> <p>40472 D\u00fcsseldorf<\/p> <p>+49 211 963-3115<\/p> <p><img alt=\"fec0f73f4ee45c6fa1726441af7cb85b10c7b822\" \/><\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.ARAG.de\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">http:\/\/www.ARAG.de<\/a><\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>Klaarkiming Kommunikation<\/p> <p>Claudia Wenski<\/p> <p>Steinberg 4<\/p> <p>24229 D\u00e4nischenhagen<\/p> <p>+49 4349 &#8211; 22 80 26<\/p> <p><img alt=\"fec0f73f4ee45c6fa1726441af7cb85b10c7b822\" \/><\/p> <p>http:\/\/www.ARAG.de<\/p> <p>Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ARAG Experte Jan Kemperdiek informiert \u00fcber Elektroautos Rund 1,8 Millionen zugelassene Elektroautos fahren auf deutschen Stra\u00dfen. 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