{"id":27523,"date":"2013-05-06T11:07:14","date_gmt":"2013-05-06T11:07:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=27523"},"modified":"2016-08-11T12:48:56","modified_gmt":"2016-08-11T11:48:56","slug":"optimale-schnittstelle-kundenzeitschriften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/optimale-schnittstelle-kundenzeitschriften-1027523\/","title":{"rendered":"Optimale Schnittstelle Kundenzeitschriften"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Yves Nottebrock\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/171388.jpg\" width=\"57\" height=\"75\" \/>Kundenzeitschriften nach wie vor im Trend<\/p> <p>Digitale L\u00f6sungen sind gefragt<\/p> <p>Trotz des Fortschritts der digitalen Medien und des Social-Media-Booms ist die klassische Kundenzeitschrift (http:\/\/www.neugebauer-partner.de) auf dem Vormarsch und erfreut sich immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. Aber auch hier sind digitale L\u00f6sungen gefragt. &#8222;Viele Unternehmen setzen auf eine Kombination von Printprodukt und digitaler Umsetzung&#8220;, wei\u00df Yves Nottebrock, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Neugebauer &amp; Partner Werbeagentur GmbH, Burgdorf aus Erfahrung.<\/p> <p><!--more-->Als Schnittstelle zum Kunden ist Corporate Publishing (http:\/\/www.neugebauer-partner.de) im Mediamix f\u00fcr viele Firmen mittlerweile genauso relevant wie klassische Werbung oder Pressearbeit. Und trotz der rasanten Entwicklung rund ums Internet hat das gedruckte Wort noch immer Gewicht &#8211; das bringt eine repr\u00e4sentative Corporate Publishing-Studie des Siegfried V\u00f6gele Instituts und von TNS Emnid an den Tag. Demnach erf\u00fcllen gedruckte Kundenzeitschriften nach wie vor wichtige Kommunikationsziele wie die Imagepflege eines Unternehmens und stehen f\u00fcr eine nachhaltige Kundenkommunikation.<\/p> <p>Laut einer Studie des Europ\u00e4ischen Instituts f\u00fcr Corporate Publishing und des Marktforschungsinstituts Zehnvier gehen mehr als die H\u00e4lfte der befragten Unternehmen von einem weiteren Bedeutungsanstieg von Corporate Publishing aus. &#8222;Neben der Bindung von bestehenden Kunden tragen demnach Kundenzeitschriften auch vermehrt zur Gewinnung neuer Kunden bei, steigern die Nachfrage und f\u00f6rdern den Absatz&#8220;, erkl\u00e4rt Yves Nottebrock. Gerade f\u00fcr kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen erg\u00e4ben sich so neue M\u00f6glichkeiten.<\/p> <p>Boom der digitalen Mediennutzung<br \/> Durch den Boom internetf\u00e4higer Smartphones und Tablet-PCs \u00e4ndern sich zunehmend herk\u00f6mmliche Lesegewohnheiten. Informationen sind fast immer und \u00fcberall via Internet abrufbar. Wie aktuelle Untersuchungen \u00fcber Absatzzahlen zeigen, haben die mobilen Ger\u00e4te inzwischen sogar die Heimcomputer \u00fcberholt. Im Jahr 2013 wird Sch\u00e4tzungen zufolge die Online-Nutzung in Deutschland zu mehr als 40 Prozent \u00fcber mobile Ger\u00e4te erfolgen. Je j\u00fcnger die angesprochene Zielgruppe, desto h\u00f6her ist die Akzeptanz der neuen Medien. Dieser Trend hat auch Einfluss auf die Nutzung von Kundenzeitschriften.<\/p> <p>Corporate Publishing in den digitalen Medien<br \/> Schon jetzt setzen mehr als 30 Prozent der Unternehmen digitale Medien im Corporate Publishing ein. Dabei handelt es sich vor allem um station\u00e4re und mobile Webseiten, Social Media sowie digitale Magazine. Gerade gro\u00dfe Firmen haben hier noch die Nase vorn. In der Regel stellen die meisten Unternehmen ihre Magazine aber noch als PDF-Dokument oder Pageflip-Anwendung (Flash) auf der eigenen Webseite zur Verf\u00fcgung. Diese Darstellungsform ist jedoch nicht f\u00fcr mobile Ger\u00e4te geeignet. Oftmals lassen sich PDFs nicht anzeigen, oder es ist wie bei Apple keine Nutzung von Flash m\u00f6glich. Die Alternative sind native Apps f\u00fcr Smartphones und Tablet-PCs. Dabei fallen allerdings sehr hohe Entwicklungskosten an und es stehen nur eingeschr\u00e4nkte Vertriebswege \u00fcber App-Stores zur Verf\u00fcgung. Eine L\u00f6sung, die im Moment haupts\u00e4chlich von gro\u00dfen Unternehmen genutzt wird. Der neue Trend geht jetzt zu so genannten Web-Apps &#8211; speziell f\u00fcr mobile Ger\u00e4te optimierte Webseiten. Dank der so genannten mediaquerie-Technologie passen diese sich automatisch in Bild- und Schriftgr\u00f6\u00dfe an die technischen Voraussetzungen der jeweiligen mobilen Ger\u00e4te oder dem PC-Bildschirm an. Spezielle Technologien wie Plug-Ins sind daf\u00fcr nicht n\u00f6tig. Auf einem Smartphone wirken diese Web-Apps aber wie native Apps und lassen sich auch genauso bedienen.<\/p> <p>Kosteng\u00fcnstige L\u00f6sung mit Mehrwert<br \/> Der Vorteil der Technik: Ein umst\u00e4ndlicher oder kostenpflichtiger Vertrieb der digitalen Kundenzeitschrift \u00fcber einen App-Store ist nicht notwendig. Bei einer Web-App k\u00f6nnen die Kunden direkt \u00fcber die Webseite des Unternehmens auf das jeweilige Magazin oder andere publikumswirksame Printmedien zugreifen. Intelligente L\u00f6sungen bieten Sicherheitseinstellungen an, mit denen nach Bedarf sichergestellt werden kann, dass nur ein eingeschr\u00e4nkter Kundenkreis Zugriff auf die Inhalte hat.<\/p> <p>Anbindung an Social-Media-Kan\u00e4le<br \/> Kunden erwarten heutzutage, dass sie ein Unternehmen auf viele Arten erreichen k\u00f6nnen &#8211; per Post, Telefon, E-Mail etc. Mehr und mehr wird dabei auch auf Facebook oder andere Social-Media-Angebote zur\u00fcckgegriffen. Laut einer BITKOM-Studie setzen bereits mehr als 47 Prozent der Unternehmen soziale Medien ein und 15 Prozent planen den kurzfristigen Einstieg. Auch hier bieten Web-Apps viele M\u00f6glichkeiten zur direkten Einbindung und Verlinkung. Einzelne Artikel lassen sich so beispielsweise in Facebook teilen oder auf Twitter ver\u00f6ffentlichen.<\/p> <p>Yves Nottebrock (http:\/\/www.neugebauer-partner.de) zieht daraus folgendes Fazit:&#8220; Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren durch eine professionelle und gezielte Kundenansprache, die zu den Unternehmen und ihren Kunden passt. Kundenzeitschriften in gedruckter und digitaler Form stellen dabei eine optimale Schnittstelle dar.&#8220; Durch den Einsatz von begleitenden Web-Apps w\u00fcrden mehr Kunden angesprochen werden und es erg\u00e4ben sich neue M\u00f6glichkeiten und Ans\u00e4tze, um beispielsweise Vertriebskosten zu senken.<\/p> <p>Bildrechte: Joanna Nottebrock<\/p> <p>Die Neugebauer &amp; Partner Werbeagentur GmbH ist seit 1987 ein verl\u00e4sslicher Partner f\u00fcr ihre Kunden. Als inhabergef\u00fchrte Fullservice-Werbeagentur mit 27 Mitarbeitern geh\u00f6rt sie zu den gr\u00f6\u00dften Agenturen in der Region Hannover. Spezialgebiete sind die klassische Kommunikation, Corporate Publishing, Neue Medien und Messeservice. www.neugebauer-partner.de<\/p> <p>Kontakt<br \/> Neugebauer und Partner Werbeagentur GmbH<br \/> Yves Nottebrock<br \/> Lohgerberstra\u00dfe 10<br \/> 31303 Burgdorf<br \/> 05136 880960<br \/> Nottebrock@NundP.de<br \/> http:\/\/www.neugebauer-partner.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Gesekus.Communication<br \/> Marion D\u00f6bber<br \/> Kiliansgraben 15<br \/> 99974 M\u00fchlhausen<br \/> 03601 813301<br \/> info@gesekus.com<br \/> http:\/\/www.gesekus.com<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kundenzeitschriften nach wie vor im Trend Digitale L\u00f6sungen sind gefragt Trotz des Fortschritts der digitalen Medien und des Social-Media-Booms ist die klassische Kundenzeitschrift (http:\/\/www.neugebauer-partner.de) auf dem Vormarsch und erfreut sich immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. 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