{"id":2786,"date":"2012-10-08T15:29:49","date_gmt":"2012-10-08T14:29:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=2786"},"modified":"2012-10-08T15:29:49","modified_gmt":"2012-10-08T14:29:49","slug":"mobilfunkmonitor-2012-bestager-und-silverliner-erobern-das-mobile-internet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/mobilfunkmonitor-2012-bestager-und-silverliner-erobern-das-mobile-internet-102786\/","title":{"rendered":"Mobilfunkmonitor 2012: BestAger und SilverLiner erobern das mobile Internet"},"content":{"rendered":"<p>Zunehmend begeistert das mobile Internet die BestAger. Grund daf\u00fcr sind die intuitiv bedienbaren Smartphones und Tablet-PCs, die den Nutzern einen einfachen und unkomplizierten Zugang in das World Wide Web erm\u00f6glichen. Bis vor wenigen Jahren galt das mobile Internet dagegen als kompliziert, un\u00fcbersichtlich und wenig attraktiv. Diese Einsch\u00e4tzung teilten j\u00fcngere und \u00e4ltere Menschen gleicherma\u00dfen: <!--more-->W\u00e4hrend J\u00fcngere lange Zeit auf die sogenannte Killerapplikation f\u00fcr die schnelle, mobile Daten\u00fcbertragung warteten, konnte die \u00e4ltere Generation mit der Bedienung auf kleinen Bildschirmen und Tastaturen wenig anfangen. Nun scheinen die unbegrenzten M\u00f6glichkeiten, die das mobile Internet heute bietet, die BestAger zu \u00fcberzeugen. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen E-Plus Mobilfunkmonitors 2012, eine Studie in Zusammenarbeit mit TNS Infratest.<\/p> <p>Ausgedient: Klassische Computertechnik<\/p> <p>Die fr\u00fchere Zur\u00fcckhaltung der \u00c4lteren im Umgang mit dem mobilen Internet ist zur\u00fcckzuf\u00fchren auf Erfahrungen mit der herk\u00f6mmlichen Computertechnik, die als klobig, komplex und wenig bedienfreundlich galt. Die Angst vor Fehlern war in der Regel gr\u00f6\u00dfer als die Neugier. Nun zeigt der E-Plus Mobilfunkmonitor, dass sich die Gesellschaft ver\u00e4ndert: Zwar halten die BestAger in Bezug auf die Nutzung des mobilen Internets immer noch Abstand zu den j\u00fcngeren, die damit gro\u00df geworden sind. Dennoch nutzt heute bereits jeder zehnte BestAger (10,1 Prozent) einen mobilen Internetzugang per Smartphone, Tablet-PC oder UMTS-Stick, w\u00e4hrend von den J\u00fcngeren schon mehr als jeder Zweite (57 Prozent) auf diese Art des Internet-Zugangs zur\u00fcckgreift. Welche Dienste nutzt die Generation 60 plus im mobilen Internet? Ganz oben stehen die bekannten Online-Funktionen &#8211; drei Viertel (76 Prozent) rufen E-Mails ab, deutlich mehr als die H\u00e4lfte (63 Prozent) surft mobil und mehrmals t\u00e4glich (20 Prozent) von unterwegs. Video- und Audio-Streaming oder Dienste, die ein gro\u00dfes Datenvolumen erfordern, sind dagegen kaum gew\u00fcnscht. Magere vier Prozent k\u00f6nnen sich \u00fcberhaupt daf\u00fcr begeistern. Personen im Rentenalter greifen auf allt\u00e4gliche Dinge (65 Prozent) zur\u00fcck: Zugauskunft, die Taxibestellung oder das Wetter z\u00e4hlen dabei zu den beliebtesten Anwendungen. Das mobile Internet ist omnipr\u00e4sent und geh\u00f6rt zum Leben dazu, sagen 58 Prozent. Interessanterweise liegt diese Generation damit fast gleichauf mit Menschen unter 29: Hier sind 65 Prozent dieser Meinung.<\/p> <p>Optimale Geschwindigkeit f\u00fcrs mobile Netz<\/p> <p>Menschen im Alter jenseits der 60 Jahre sind mit der heutigen \u00dcbertragungsgeschwindigkeit in den Mobilfunknetzen \u00fcberaus zufrieden mehr als zwei Drittel (70 Prozent) empfinden sie als genau richtig oder sogar besser als ben\u00f6tigt. Kein Wunder: Moderne Mobilfunknetze wie das der E-Plus Gruppe liefern mit Datenturbos wie HSDPA und HSPA+ bundesweit passende \u00dcbertragungsgeschwindigkeiten f\u00fcr Smartphones und Tablet-PCs. F\u00fcr Apps wie die Zugauskunft, die Taxibestellung oder der Abruf der aktuellen Wettervorhersage ben\u00f6tigt ein Smartphone oder Tablet-PC im Schnitt keine Bandbreite jenseits von ein bis zwei Megabit pro Sekunde. Wer mit dem Netz zufrieden ist, will offenbar unn\u00f6tige Kosten vermeiden: So akzeptieren 74 Prozent keine Mehrkosten f\u00fcr ein mehr an Geschwindigkeit im Netz, den der Technikstandard LTE zuk\u00fcnftig bieten soll.<\/p> <p>Unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten im weltweiten Netz<\/p> <p>Dass die Neugier der BestAger nicht mit dem Rentenbeginn endet, zeigt ein Projekt mit Senioren im Bremer Wohnstift Haus im Viertel. Begleitet wird es von der Stiftung Digitale Chancen und E-Plus. Die Bremer, angef\u00fchrt vom ehemaligen B\u00fcrgermeister Henning Scherf, nutzen seit einigen Monaten Tablet-PCs wie das BASE Tab, um E-Mails an Enkel zu versenden oder Schifffahrtsrouten von Frachtern zu verfolgen. Innerhalb von wenigen Wochen wurden so Menschen ohne Internet-Wissen zu Internet-Experten. Das begeistert auch die junge Generation und zeigt: das mobile Internet verbindet Generationen und bietet daher eine Menge Potential f\u00fcr mehr Gemeinsamkeiten von Jung und Alt.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> E-Plus Mobilfunk GmbH &amp; Co. KG<br \/> J\u00f6rg Borm<br \/> E-Plus Stra\u00dfe 1<br \/> 40472 D\u00fcsseldorf<br \/> &#8211;<br \/> joerg.borm@eplus-gruppe.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/eplus-gruppe.de\/presse\/\" title=\"Ver\u00f6ffentlichungen der E-Plus Gruppe\" >www.eplus-gruppe.de\/presse<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zunehmend begeistert das mobile Internet die BestAger. Grund daf\u00fcr sind die intuitiv bedienbaren Smartphones und Tablet-PCs, die den Nutzern einen einfachen und unkomplizierten Zugang in das World Wide Web erm\u00f6glichen. 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