{"id":28800,"date":"2013-05-15T10:22:42","date_gmt":"2013-05-15T10:22:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=28800"},"modified":"2013-05-17T13:40:29","modified_gmt":"2013-05-17T12:40:29","slug":"auf-den-entscheidungsstufen-zur-geschaeftsidee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/auf-den-entscheidungsstufen-zur-geschaeftsidee-1028800\/","title":{"rendered":"Auf den Entscheidungsstufen zur Gesch\u00e4ftsidee"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Dr. Ralf Pollmann\" alt=\"Dr. Ralf Pollmann\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/172844-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Von der Idee zum Markterfolg<\/p> <p>patenstatt entwickelt unternehmensspezifisches Modell zur systematischen Bewertung und Umsetzung von Gesch\u00e4ftsideen<\/p> <p>In vielen Unternehmen liefern motivierte Mitarbeiter st\u00e4ndig Ideen, wie sich das Gesch\u00e4ft vor allem in Krisenzeiten ausbauen l\u00e4sst. Doch wenn es um die Konkretisierung der neuen Idee z. B. in Form eines Business-Plans geht, sto\u00dfen genauso viele Unternehmen an ihre Grenzen. Deshalb hat die patenstatt GmbH ein unternehmensspezifisches Modell zur systematischen Bewertung und Umsetzung von Gesch\u00e4ftsideen entwickelt. <!--more-->Als Ausgangspunkt dient das klassische Trichtermodell im Business Development. Das Modell basiert auf einem mehrstufigen Entscheidungsprozess, den sogenannten &#8222;Stage Gates&#8220;. Dabei handelt es sich um klar definierte Entscheidungsstufen \u00fcber die Verfolgung und Verifizierung einer Gesch\u00e4ftsidee.<br \/> &#8222;Eine der Herausforderungen im Rahmen der Einf\u00fchrung dieser Art von Prozessstandardisierungen liegt in der Einbeziehung der Mitarbeiter in den Prozess. Denn die Kreativit\u00e4t der Mitarbeiter soll schlie\u00dflich nicht behindert, sondern strukturiert und kanalisiert werden. Dazu bedarf es klar verst\u00e4ndlicher und im Aufwand \u00fcberschaubarer Instrumente und Vorlagen f\u00fcr das Durchlaufen der einzelnen Stage Gates, die gemeinsam mit dem Unternehmen entwickelt werden&#8220;, erkl\u00e4rt Dr. Dirk Bendig, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der patenstatt GmbH.<\/p> <p>In der ersten Stufe f\u00fcllen die Mitarbeiter einen Einseiter (One Pager) aus. Dieser beinhaltet sowohl Aspekte zur Beschreibung der Marktattraktivit\u00e4t als auch zur strategischen Passgenauigkeit und der Machbarkeit des Vorhabens. Im Vordergrund stehen dabei qualitative Beschreibungen und weniger exakt quantifizierbare Daten oder Erhebungen. Durch die Abgabe einer ersten Potenzialeinsch\u00e4tzung mittels eines Portfolios werden die Mitarbeiter dazu angeregt, ihre eigenen Argumente zu reflektieren und ihre Einsch\u00e4tzung zum Vorhaben zu \u00fcberpr\u00fcfen. Ein derartiges Instrument hat zwei Vorteile: Erstens erhalten die Mitarbeiter eine Vorlage, die sie mit wenig Aufwand ausf\u00fcllen k\u00f6nnen. Zweitens wird dem Management durch die Standardisierung die M\u00f6glichkeit gegeben, m\u00f6glichst rasch und fundiert zu entscheiden, ob bzw. wie es weitergehen soll.<\/p> <p>Auf der n\u00e4chsten Stufe, der Konzeptphase, wird die Gesch\u00e4ftsidee auf Basis eines Scoring-Modells vertieft bewertet und durch erste finanzielle Kennzahlen in Bezug auf z.B. Marktgr\u00f6\u00dfe, gesch\u00e4tzte EBIT-Marge und gegebenenfalls weitere Ideen-spezifische Kenngr\u00f6\u00dfen analysiert. Die im Rahmen des Projekts entwickelte Standardvorlage f\u00fcr diesen Prozessschritt l\u00e4sst dabei noch den n\u00f6tigen Freiraum f\u00fcr die &#8222;pers\u00f6nlichen Anmerkungen&#8220; des Ideengebers, z.B. bei der einleitenden Projektbeschreibung.<br \/> Auf der dritten Stufe kommt es zur entscheidenden Frage: Soll die Idee anschlie\u00dfend umgesetzt bzw. am Markt eingef\u00fchrt werden? Dazu wird das existierende Concept Paper zu einem vollst\u00e4ndigen Business-Plan ausgebaut. Die bereits zusammengetragenen Daten und Analysen werden um entscheidungsrelevante finanzielle Gr\u00f6\u00dfen (z.B. die Berechnung eines Kapitalwerts, Net Present Value) sowie um wichtige finanzielle Instrumente wie Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Cash-Flow-Rechnung erg\u00e4nzt. Es ist ganz wesentlich f\u00fcr den Erfolg im Rahmen des standardisierten Business Development Prozesses, dass sp\u00e4testens zu diesem Zeitpunkt der Ideengeber von anderen Abteilungen im Unternehmen &#8211; speziell vom Controlling &#8211; unterst\u00fctzt wird. S\u00e4mtliche Vorlagen f\u00fcr die einzelnen Stage Gates sowie ein \u00fcbersichtliches Handbuch als Ausf\u00fcllhilfe k\u00f6nnen von den Mitarbeitern aus dem Intranet heruntergeladen werden.<\/p> <p>&#8222;Durch die Standardisierung werden Prozess- und Entscheidungssicherheit geschaffen und die Mitarbeiter zugleich motiviert, sich mit neuen Gesch\u00e4ftsideen einzubringen, denn der Entscheidungsweg ist nun klar und die R\u00fcckmeldung sehr viel schneller zu erwarten&#8220;, erkl\u00e4rt der patenstatt-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/p> <p>\u00dcber &#8222;die patenstatt&#8220;<br \/> die patenstatt wurde 2001 gegr\u00fcndet und ber\u00e4t Unternehmen in F\u00fchrungsfragen. Die Beratungsschwerpunkte liegen in der Reifegradanalyse von F\u00fchrungsstrukturen und in zentralen F\u00fchrungsthemen wie z.B. der Strategieerarbeitung und -umsetzung, F\u00fchrungs- und Steuerungsprozessen sowie der Durchf\u00fchrung von F\u00fchrungs-Audits und Coachingprogrammen. Zum Beraterstab der inhabergef\u00fchrten Gesellschaft geh\u00f6ren 15 Betriebswirte, Ingenieure und Sozialwissenschaftler mit langj\u00e4hriger Berufserfahrung. Zu den Kunden z\u00e4hlen internationale Konzerne ebenso wie mittelst\u00e4ndische Firmen und Dienstleistungsanbieter.<\/p> <p>Kontakt<br \/> die patenstatt GmbH<br \/> Dr. Ralf Pollmann<br \/> Opitzstr. 12<br \/> 40470 D\u00fcsseldorf<br \/> 0211 &#8211; 61 01 91 0<br \/> info@diepatenstatt.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.diepatenstatt.de\" title=\"Die patenstatt ist ein Beratungsunternehmen f\u00fcr anspruchsvolle F\u00fchrungsfragen in Unternehmen und Konzernen\" >http:\/\/www.diepatenstatt.de<\/a><\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> GBS-Die PublicityExperten<br \/> Dr. Alfried Gro\u00dfe<br \/> Am Ruhrstein 37c<br \/> 45133 Essen<br \/> 0201-8419594<br \/> ag@publicity-experte.de<br \/> http:\/\/www.diepatenstatt.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Idee zum Markterfolg patenstatt entwickelt unternehmensspezifisches Modell zur systematischen Bewertung und Umsetzung von Gesch\u00e4ftsideen In vielen Unternehmen liefern motivierte Mitarbeiter st\u00e4ndig Ideen, wie sich das Gesch\u00e4ft vor allem in Krisenzeiten ausbauen l\u00e4sst. 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