{"id":2925,"date":"2012-10-18T13:28:41","date_gmt":"2012-10-18T12:28:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=2925"},"modified":"2021-06-04T14:51:43","modified_gmt":"2021-06-04T13:51:43","slug":"open-window-effekt-wenn-dem-immunsystem-die-puste-ausgeht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/open-window-effekt-wenn-dem-immunsystem-die-puste-ausgeht-102925\/","title":{"rendered":"Open-Window-Effekt: Wenn dem Immunsystem die Puste ausgeht"},"content":{"rendered":"<p>Ausdauersportler kennen das Ph\u00e4nomen Open Window. Nach einem harten Training oder Wettkampf ist das Immunsystem geschw\u00e4cht. Die Folge: Infektionserreger dringen wie durch ein offenes Fenster in den menschlichen Organismus ein, das Erkrankungsrisiko steigt. Besonders in der kalten Jahreszeit wird dieses Risiko erh\u00f6ht. Deshalb gilt es vor allem bei K\u00e4lte, N\u00e4sse und Wind verst\u00e4rkt, den Zeitraum der Infektionsanf\u00e4lligkeit klein zu halten. Aber wie? Das EnzymKraft-Team erkl\u00e4rt&#8220;s.<\/p> <p>Nach jedem intensiven Training von mehr als einer Stunde ist das Immunsystem bis zu 72 Stunden funktionell geschw\u00e4cht. Bei Extremsportlern, die beispielsweise eine Triathlon-Langdistanz bestreiten, kann diese Schw\u00e4chung sogar bis zu 14 Tage anhalten. <!--more-->Sportmediziner sprechen hier vom Open-Window-Effekt, der die Anf\u00e4lligkeit gegen\u00fcber Krankheitserregern wie Bakterien und Viren erh\u00f6ht. &#8222;Denn w\u00e4hrend einer k\u00f6rperlichen Belastung steigt die Anzahl der wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen (Leukozyten), die als Teil des Immunsystems der Immunabwehr dienen, zun\u00e4chst deutlich an, f\u00e4llt dann aber nach Belastungsende weit unter das Ausgangsniveau&#8220;, erkl\u00e4rt Sportarzt Dr. Lutz Graumann. &#8222;Dies hat zur Folge, dass in dieser Zeit das Immunsystem seine Abwehrrolle nur eingeschr\u00e4nkt ausf\u00fchren kann, das Erkrankungsrisiko steigt. Erreger von grippalen Infekten, Atemwegs-, Harnwegs- und Durchfallinfektionen haben nun leichtes Spiel, sich im Organismus zu vermehren und auszubreiten&#8220;.<\/p> <p>Erst in der Regenerationsphase findet nach und nach wieder eine St\u00e4rkung der Abwehrkr\u00e4fte statt. Deshalb warnen Experten vor einer zu kurzen Regenerationszeit zwischen den Trainingseinheiten oder einer Wettkampfserie, da sich in dieser Phase der Open-Window-Effekt verst\u00e4rken kann. In diesem Fall haben sich die Abwehrkr\u00e4fte noch nicht ausreichend erholt, bevor eine weitere sportliche Strapaze den K\u00f6rper stresst. R\u00fcckf\u00e4lle, Verschleppungen oder im Extremfall eine Herzmuskelentz\u00fcndung drohen. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, eine ausgewogene Balance aus Belastung und Regeneration zu finden.<\/p> <p>Mit einigen einfachen Ma\u00dfnahmen kann man dazu beitragen, das Fenster so klein wie m\u00f6glich zu halten. Als nat\u00fcrlicher Heilungsbeschleuniger k\u00f6nnen rezeptfreie nat\u00fcrliche Enzymkombinationspr\u00e4parate wie Wobenzym\u00ae plus aus der Apotheke helfen. Sportmediziner raten vermehrt zur Einnahme von Enzymkombinationspr\u00e4paraten, die die nat\u00fcrliche Abwehrreaktion unterst\u00fctzen. &#8222;Wer speziell in der Open-Window-Phase nat\u00fcrliche Enzymkombinationspr\u00e4parate wie beispielsweise Wobenzym\u00ae plus einnimmt, kann das volle Regenerationspotential der Enzyme nutzen&#8220;, sagt Internist und mehrfacher Ironman-Finisher Dr. Markus Matula. &#8222;Denn sie unterst\u00fctzen in der Regenerationsphase die Anpassungsreaktion des K\u00f6rpers, durch die eine St\u00e4rkung aller K\u00f6rpersysteme stattfindet. Durch diese Reaktivierung des Immunsystems ist der Sportler besser vor grippalen Infekten oder Erk\u00e4ltungen gesch\u00fctzt. Au\u00dferdem besitzen die nat\u00fcrlichen Enzyme in Wobenzym\u00ae plus nachgewiesenerma\u00dfen einen entz\u00fcndungshemmenden und somit schmerzlindernden Effekt an den beanspruchten B\u00e4ndern, Sehnen sowie Gelenken nach einem harten Workout oder Wettkampf&#8220;, erg\u00e4nzt Dr. Matula.<\/p> <p>Auch ein moderater Trainingsplan, mit ma\u00dfvoller Steigerung der Trainingseinheiten und -intensit\u00e4t sowie einer ausreichenden Erholungsphase, ist eine weitere hilfreiche Ma\u00dfnahme. Eine gesunde Ern\u00e4hrung unterst\u00fctzt den Organismus bei seiner Regeneration ebenso. Reichlich Gem\u00fcse, Obst, proteinreiche Produkte wie helles Fleisch, Eier, Fisch sind optimal. F\u00fcr einen ad\u00e4quaten Fl\u00fcssigkeitshaushalt r\u00e4t Dr. Graumann, t\u00e4glich zwei bis drei Liter zu trinken, w\u00e4hrend eines Wettkampfs oder Trainings darf es sogar mehr sein. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Recovery-Drinks mit einem entsprechenden Kohlenhydrat-Protein-Verh\u00e4ltnis &#8211; im Idealfall 3:1 &#8211; ein wirksamer Helfer sein. &#8222;Voraussetzung hierf\u00fcr ist allerdings, dass der Drink innerhalb der ersten 30 Minuten nach der sportlichen Belastung getrunken wird&#8220;, erg\u00e4nzt Dr. Lutz Graumann.<\/p> <p>Weitere Informationen unter www.enzymkraft.de <\/p> <p>Wobenzym\u00ae plus: Schneller zur\u00fcck im Training<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Pressestelle MUCOS Pharma Bereich Sport<br \/> Michael Schneider<br \/> Rosental 10<br \/> 80331 M\u00fcnchen<br \/> 089\/23 23 62 &#8211; 0<br \/> schneider@kiecom.de<br \/> http:\/\/www.enzymkraft.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> kiecom GmbH<br \/> Michael Schneider<br \/> Rosental 10<br \/> 80331 M\u00fcnchen<br \/> 089\/23 23 62 &#8211; 0<br \/> schneider@kiecom.de<br \/> http:\/\/www.kiecom.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausdauersportler kennen das Ph\u00e4nomen Open Window. 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