{"id":30616,"date":"2013-05-29T08:52:26","date_gmt":"2013-05-29T08:52:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=30616"},"modified":"2013-05-31T12:54:31","modified_gmt":"2013-05-31T11:54:31","slug":"ergebnisse-der-umfrage-job-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/ergebnisse-der-umfrage-job-leben-1030616\/","title":{"rendered":"Ergebnisse der Umfrage &#8222;Job &#038; Leben&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Nervenkrankheiten sind mit 29 Prozent der h\u00e4ufigste Grund f\u00fcr eine Berufsunf\u00e4higkeit (Quelle: Morgen &amp; Morgen)\" alt=\"Nervenkrankheiten sind mit 29 Prozent der h\u00e4ufigste Grund f\u00fcr eine Berufsunf\u00e4higkeit (Quelle: Morgen &amp; Morgen)\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/174753-150x150.jpg\" width=\"127\" height=\"127\" \/>B\u00fcrger untersch\u00e4tzen psychische Erkrankungen<\/p> <p>Berufsunf\u00e4higkeit: Mehrheit fordert Hausbesuch des Beraters<\/p> <p>Psychische Erkrankungen sind die Hauptursache f\u00fcr ein gesundheitsbedingtes Ausscheiden aus dem Berufsleben. Allerdings sind sich dar\u00fcber nur 32 Prozent der Bundesb\u00fcrger bewusst. Diese Ergebnisse gehen aus der ersten &#8222;Job &amp; Leben&#8220;-Umfrage hervor, die von der GfK Marktforschung im Auftrag der Heidelberger Lebensversicherung (http:\/\/www.heidelberger-leben.de) durchgef\u00fchrt wurde.<\/p> <p><!--more-->Nervenkrankheiten sind mit 29 Prozent der h\u00e4ufigste Grund f\u00fcr eine Berufsunf\u00e4higkeit (Quelle: Morgen &amp; Morgen). 64 Prozent der Bev\u00f6lkerung vermuten dagegen, dass eher Unf\u00e4lle, Herz-Kreislauf- oder Skeletterkrankungen die Ursache sind.<\/p> <p>Je nach Alter richten die Befragten ihren Blick dabei vor allem auf ihre eigene Lebenssituation: So halten die meisten der Unter-30-J\u00e4hrigen Unf\u00e4lle f\u00fcr das gr\u00f6\u00dfte Risiko (32%). Insgesamt sind nur knapp 20 Prozent der Befragten dieser Meinung. Die Mehrheit der \u00dcber-65-J\u00e4hrigen (37%) vermutet dagegen, dass Herz- und Kreislauferkrankungen das gr\u00f6\u00dfte Risiko f\u00fcr die Berufsunf\u00e4higkeit darstellen (Durchschnitt: 29%).<\/p> <p>Zusatzservices vor allem im Versicherungsfall gew\u00fcnscht<\/p> <p>Eine wichtige Rolle spielt das Alter auch bei der Frage nach den gew\u00fcnschten Zusatzservices, die ein BU-Versicherer bieten sollte: Hier sprechen sich 48 Prozent im Versicherungsfall f\u00fcr einen Hausbesuch des Beraters aus, um so die Formalit\u00e4ten beim Antrag leichter kl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. Bei 50- bis 59-J\u00e4hrigen st\u00f6\u00dft diese Leistung auf besonders gro\u00dfe Zustimmung (56%).<\/p> <p>Auch eine finanzielle Soforthilfe im Versicherungsfall w\u00fcnscht mehr als ein Drittel (37%). Immerhin jeder vierte Befragte legt Wert auf eine Antragsstellung per Telefon (25%) sowie eine anonyme Einsch\u00e4tzung des Gesundheitszustands durch Versicherungsexperten im Vorfeld (23%). Bei den beiden letztgenannten Zusatzservices w\u00e4chst die Zustimmung mit steigender Internetnutzung der Umfrage-Teilnehmer.<\/p> <p>Die GfK Marktforschung hat in diesem Jahr erstmals im Auftrag der Heidelberger Lebensversicherung (http:\/\/www.heidelberger-leben.de) die &#8222;Job &amp; Leben&#8220;-Umfrage durchgef\u00fchrt. Rund 2.000 M\u00e4nner und Frauen ab 14 Jahren wurden daf\u00fcr in ganz Deutschland befragt.<br \/> * * *<br \/> Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2160<br \/> * * *<br \/> Der Abdruck ist frei.<\/p> <p>Die Heidelberger Lebensversicherung AG ist ein Spezialist f\u00fcr Altersvorsorgel\u00f6sungen und geh\u00f6rte 2011 zu den f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften Anbietern f\u00fcr fondsgebundene Lebensversicherungen im deutschen Markt (Map-Fax 5\/2013). Das Unternehmen wurde 1991 gegr\u00fcndet und verwaltet mit seinen knapp 300 Mitarbeitern derzeit ein Verm\u00f6gen in H\u00f6he von 4,3 Milliarden Euro. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2011 erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahres\u00fcberschuss von 32,8 Millionen Euro. Rund 300.000 Kunden vertrauen der Heidelberger Leben insgesamt zirka 620.000 Versicherungsvertr\u00e4ge an.<\/p> <p>Kontakt<br \/> Heidelberger Lebensversicherung AG<br \/> Irene Meier<br \/> Forum 7<br \/> 69126 Heidelberg<br \/> 06221\/872-2113<br \/> irene.meier@heidelberger-leben.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.heidelberger-leben.de\" title=\"Lieber l\u00e4nger leben\" >http:\/\/www.heidelberger-leben.de<\/a><\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Agentur ComMenDo<br \/> Irina Mittag<br \/> Hofer Stra\u00dfe 1<br \/> 81737 M\u00fcnchen<br \/> 089\/6791720<br \/> irina.mittag@commendo.de<br \/> http:\/\/www.commendo.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fcrger untersch\u00e4tzen psychische Erkrankungen Berufsunf\u00e4higkeit: Mehrheit fordert Hausbesuch des Beraters Psychische Erkrankungen sind die Hauptursache f\u00fcr ein gesundheitsbedingtes Ausscheiden aus dem Berufsleben. 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