{"id":3129,"date":"2012-11-08T14:44:39","date_gmt":"2012-11-08T13:44:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=3129"},"modified":"2015-06-15T06:54:47","modified_gmt":"2015-06-15T05:54:47","slug":"angestellte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/angestellte-103129\/","title":{"rendered":"Branchenl\u00f6sungen f\u00fcr europ\u00e4ische Arbeitszeitmodelle"},"content":{"rendered":"<p>Keiner zweifelt daran, dass es auch im Ausland hochqualifizierte Arbeitnehmer gibt, die betr\u00e4chtliche Beitr\u00e4ge f\u00fcr eine funktionierende Wirtschaft leisten. Und dennoch war in Deutschland der Weg in eine entsprechende berufliche Position bisher meist schwer. Betroffen waren keineswegs nur Menschen mit Migrationshintergrund. Auch tausende von Deutschen, die sich im Ausland beruflich weiterqualifiziert haben, hatten Schwierigkeiten, ihr Knowhow in eine entsprechende T\u00e4tigkeit einflie\u00dfen zu lassen. <!--more-->Der Grund war einfach: es fehlten Richtlinien und Ma\u00dfst\u00e4be, um die ausl\u00e4ndischen Abschl\u00fcsse einheitlich bewerten zu k\u00f6nnen. Viele Arbeitnehmer konnten sich daher nur eine T\u00e4tigkeit suchen, die weit unter ihrem eigentlichen Qualit\u00e4tsniveau lag.<\/p> <p>Seit dem 1. April 2012 hat sich die Situation durch die Neuregelung des Anerkennungsgesetzes deutlich verbessert, denn es ist nun viel leichter und schneller m\u00f6glich, einen ausl\u00e4ndischen Berufsabschluss zu bewerten. Bundesweit stehen mittlerweile nachvollziehbare und einheitliche Richtlinien zu beruflichen Auslandsqualifikationen zur Verf\u00fcgung. Gesetzliche Verfahren und Kriterien f\u00fcr den Vergleich mit deutschen Referenzberufen wurden fl\u00e4chendeckend eingef\u00fchrt.<\/p> <p>Damit verbessert sich nicht nur die Integration von Migrantinnen und Migranten mit qualifiziertem Abschluss in den deutschen Arbeitsmarkt. Auch das Potenzial an Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4ften unter den ausl\u00e4ndischen Mitb\u00fcrgern wird deutlich besser erschlossen und wirkt dem drohenden Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4ftemangel entgegen. Denn im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund bereits bei 19 Prozent. Und wie ein aktueller Bericht zeigt: Jeder vierte junge Europ\u00e4er hat die Wahl, entweder in seinem Heimatland arbeitslos zu sein oder auszuwandern. (Quelle: zeit.de)<\/p> <p>Gelingt die konsequente Umsetzung des Gesetzes, steigt f\u00fcr Fachkr\u00e4fte im Ausland der Anreiz, f\u00fcr eine angemessene T\u00e4tigkeit nach Deutschland zu kommen. &#8222;Auch f\u00fcr junge ausl\u00e4ndische M\u00fctter, die nach der Babypause wieder ins Erwerbsleben einsteigen m\u00f6chten, kann das immer gr\u00f6\u00dfer werdende Angebot an flexiblen Arbeitsplatzmodellen in Deutschland von Nutzen sein. Hier er\u00f6ffnen sich durchaus Karrierem\u00f6glichkeiten auch mit Kind&#8220;, so Petra Timm, Unternehmenssprecherin bei Randstad (<a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.randstad.de\" title=\"Als Marktf\u00fchrer bietet Randstad Deutschland Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte.\" >http:\/\/www.randstad.de<\/a>) Deutschland.<\/p> <p>Deutschland und seine Unternehmen haben durch die gesetzliche Neuregelung die Chance, diese Talente zuk\u00fcnftig deutlich besser zu nutzen. Auch der Personaldienstleister Randstad Deutschland besch\u00e4ftigt sich innerhalb seiner Arbeitsmarktprojekte intensiv mit diesem Thema, um m\u00f6glichst arbeitsmarktvertr\u00e4gliche L\u00f6sungen zu verwirklichen. Das Unternehmen engagiert sich sowohl in der internationalen als auch in der europ\u00e4ischen Interessenvertretung (CIETT und EUROCIETT) der Zeitarbeitsbranche. Randstad arbeitet in beiden Organisationen aktiv mit, um Branchenl\u00f6sungen f\u00fcr europ\u00e4ische Arbeitszeitmodelle zu entwickeln. Dazu geh\u00f6ren zukunftsorientierten Konzepte zum Thema Migration ebenso wie die l\u00e4nder\u00fcbergreifende Entwicklung des europ\u00e4ischen Dienstleistungssektors.<\/p> <p>Bildrechte: Randstad\/Fotolia<\/p> <p>Randstad &#8211; Die Nummer 1 in Deutschland. Mit durchschnittlich rund 68.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 St\u00e4dten ist Randstad der f\u00fchrende Personaldienstleister in Deutschland. Besch\u00e4ftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker \u00fcber Buchhalter und kaufm\u00e4nnische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. W\u00e4hrend der wechselnden Eins\u00e4tze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. F\u00fcr viele ist die Besch\u00e4ftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der \u00fcberbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen \u00fcbernommen.<\/p> <p>Kontakt: Randstad Deutschland Sebastian Seyberth Helfmann-Park 8 65760 Eschborn 06196 4081776 Sebastian.Seyberth@de.randstad.com http:\/\/randstad.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keiner zweifelt daran, dass es auch im Ausland hochqualifizierte Arbeitnehmer gibt, die betr\u00e4chtliche Beitr\u00e4ge f\u00fcr eine funktionierende Wirtschaft leisten. Und dennoch war in Deutschland der Weg in eine entsprechende berufliche Position bisher meist schwer. Betroffen waren keineswegs nur Menschen mit Migrationshintergrund. 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