{"id":32124,"date":"2013-06-06T09:54:02","date_gmt":"2013-06-06T09:54:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=32124"},"modified":"2013-06-07T13:51:15","modified_gmt":"2013-06-07T12:51:15","slug":"mobile-arbeitskraefte-werden-produktiver","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/mobile-arbeitskraefte-werden-produktiver-1032124\/","title":{"rendered":"Mobile Arbeitskr\u00e4fte werden produktiver"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Quartalsbericht \u00fcber mobile Arbeitskr\u00e4fte\" alt=\"Quartalsbericht \u00fcber mobile Arbeitskr\u00e4fte\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/176396-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Wi-Fi und BYOD pr\u00e4gen als Hauptfaktoren die Zukunft mobiler Arbeitskr\u00e4fte<\/p> <p>Der iPass Mobile Workforce Report zeigt eine regional \u00fcbereinstimmende Korrelation zwischen BYOD-Politik, Smartphone-Einsatz und Produktivit\u00e4t der Arbeitskr\u00e4fte<\/p> <p>iPass\u00ae Inc. (http:\/\/www.ipass.com\/) (NASDAQ: IPAS), ein f\u00fchrender Anbieter von mobilen Diensten f\u00fcr Unternehmen und Telekommunikationsanbieter, hat heute seinen Quartalsbericht \u00fcber mobile Arbeitskr\u00e4fte (http:\/\/www.ipass.com\/resource-center\/surveys-reports\/) ver\u00f6ffentlicht. Darin wird ein Verh\u00e4ltnis zwischen den Richtlinien zur BYOD-Politik (Bring Your Own Device), dem Smartphone-Einsatz nach Regionen und der Produktivit\u00e4t der Mitarbeiter festgestellt. <!--more-->Der Bericht zeigt, dass mobile Arbeitskr\u00e4fte die Konnektivit\u00e4t nutzen, um ihre Produktivit\u00e4t zu steigern und l\u00e4nger zu arbeiten; ferner erfolgt der Gro\u00dfteil dieser Arbeit \u00fcber Wi-Fi &#8211; dies ist eine bemerkenswert durchg\u00e4ngige Erkenntnis aus dem vorliegenden 14. viertelj\u00e4hrlichen iPass Mobile Workforce Report. Allerdings werden die mobilen Mitarbeiter noch immer durch schlechte Verbindungen, teure Wi-Fi-Einwahlen und zu strenge BYOD-Richtlinien behindert.<\/p> <p>Dieser Bericht zeigt eine interessante Korrelation zwischen den erbrachten Arbeitszeiten und BYOD sowie die regionalen Unterschiede. Nordamerikanische Arbeitskr\u00e4fte arbeiten durchschnittlich l\u00e4nger (50 Stunden) pro Woche als ihre Kollegen im asiatisch-pazifischen Raum (48 Stunden) und in Europa (47 Stunden). Mehr als die H\u00e4lfte (51 Prozent) der mobilen Arbeitskr\u00e4fte arbeitet 50 Stunden oder l\u00e4nger pro Woche, sechzehn Prozent 60 Stunden pro Woche oder l\u00e4nger. Es wird deutlich, dass die Nordamerikaner nicht nur l\u00e4nger als andere mobile Arbeitskr\u00e4fte arbeiten, sondern auch ihr Smartphone als ein wichtiges Instrument f\u00fcr Produktivit\u00e4t ansehen (siehe Q4\/2012 iPass Mobile Workforce Report). Die BYOD-Richtlinien k\u00f6nnen zu dieser Produktivit\u00e4t beitragen, weil sie den Mitarbeitern die Freiheit der Wahl des Ger\u00e4tes \u00fcberlassen, so dass sie arbeiten k\u00f6nnen, wo und wann auch immer sie m\u00f6chten.<\/p> <p>70 Prozent aller mobilen Arbeitskr\u00e4fte arbeiten jetzt nach einer BYOD-Firmenrichtlinie, was die Bedeutung von BYOD f\u00fcr mobile Arbeitskr\u00e4fte best\u00e4tigt. Von allen Befragten besteht bei nordamerikanischen Arbeitskr\u00e4ften die gr\u00f6\u00dfte Wahrscheinlichkeit, bei einem Unternehmen angestellt zu werden, das BYOD erlaubt. Diese Richtlinien werden so wichtig, dass 35 Prozent aller Befragten sagten, die Einstellung eines Unternehmens zu BYOD beeinflusste ihre Arbeitsplatzwahl.<\/p> <p>&#8222;Es wird immer klarer, dass vorausschauende IT-Abteilungen die Produktivit\u00e4t der Angestellten deutlich steigern k\u00f6nnen, indem sie die Kollegen mit Smartphones, Tablet-PCs und Zugangstarifen ausstatten, wenn sie auf Reisen sind oder per Fernzugriff arbeiten&#8220;, sagte Evan Kaplan, CEO von iPass. &#8222;Auch wenn BYOD und Wi-Fi nicht \u00fcberall verbreitet sind, zeigt diese Umfrage, dass mobile Arbeitskr\u00e4fte sich eine zuverl\u00e4ssige und preisg\u00fcnstige Konnektivit\u00e4t w\u00fcnschen, egal wann und wo sie arbeiten m\u00fcssen.&#8220;<br \/> Die meisten mobilen Arbeitskr\u00e4fte verbringen die Hauptzeit ihrer Arbeitstage in Reichweite eines Wi-Fi-Hotspots, aber 41 Prozent der Mitarbeiter meinten, mangelnder Wi-Fi-Empfang machten mindestens zehn Prozent ihres Arbeitstages unproduktiv. Das entspricht 251 verlorenen Stunden oder mehr als einen Monat verlorener Produktivit\u00e4t pro Jahr und Mitarbeiter. Tats\u00e4chlich ist der Produktivit\u00e4tsverlust wahrscheinlich h\u00f6her, weil 18 Prozent der mobilen Arbeitskr\u00e4fte aussagen, dass sie mangels Wi-Fi an mindestens 25 Prozent des Arbeitstages unproduktiv sind. Eine Mehrheit aller Befragten f\u00fchlte sich eher &#8222;produktiver&#8220; als &#8222;weniger produktiv&#8220;, wenn sie per Fernzugriff von zuhause aus oder an abgelegenen Arbeitspl\u00e4tzen arbeiten.<\/p> <p>Zu den weiteren zentralen Erkenntnissen aus dem Q2\/2013 iPass Mobile Workforce Report z\u00e4hlen:<br \/> &#8212; Mobile Mitarbeiter werden kostenbewusster. Im Vergleich zu 2012 nehmen sie begrenzte Datenvolumen st\u00e4rker wahr. Nur 17 Prozent der mobilen Mitarbeiter gaben in dem Report an, nicht zu wissen oder sich nicht darum zu k\u00fcmmern, wie hoch das monatliche Datenaufkommen auf ihren Smartphones ist; im Jahr 2012 waren das 30 Prozent.<br \/> &#8212; 59 Prozent aller mobilen Arbeitskr\u00e4fte haben mehr als 20 US-Dollar und 24 Prozent mindestens 30 US-Dollar f\u00fcr einen einmaligen Wi-Fi-Zugang bezahlt.<br \/> &#8212; 70 Prozent der mobilen Arbeitskr\u00e4fte d\u00fcrfen ihre privaten mobilen Ger\u00e4te f\u00fcr die Arbeit nutzen (BYOD). Bei Arbeitskr\u00e4ften in Nordamerika bestand die gr\u00f6\u00dfte Wahrscheinlichkeit, dass sie in einem Unternehmen arbeiten, das BYOD-Prinzipien hat, gefolgt von den Kollegen im asiatisch-pazifischen Raum und den europ\u00e4ischen Arbeitskr\u00e4ften. Die Mehrheit derjenigen Arbeitskr\u00e4fte, die nach einer BYOD-Richtlinie arbeiten, sagte aus, dass sie die Wi-Fi-Kosten f\u00fcr ihre eigenen Mobilger\u00e4te zahlt oder zahlen w\u00fcrde.<br \/> &#8212; Mobile Arbeitskr\u00e4fte verbringen ihre Arbeitszeit au\u00dferhalb der Firma an sehr verschiedenen Orten. Die h\u00e4ufigsten Orte sind das Zuhause oder irgendeine Art von B\u00fcro, aber 75% arbeiten auch per Fernzugriff in Hotels. 40 Prozent berichten, dass sie in Flugzeugen und Caf\u00e9s arbeiten, und 29 Prozent geben an, im \u00f6ffentlichen Personenverkehr, also im Zug, in Bussen und der U-Bahn zu arbeiten.<br \/> &#8212; Fast drei Viertel der mobilen Arbeitskr\u00e4fte (71%) erkundigen sich nach Wi-Fi-Verf\u00fcgbarkeit, bevor sie verreisen. Bei Arbeitskr\u00e4ften im asiatisch-pazifischen Raum liegt die gr\u00f6\u00dfte Wahrscheinlichkeit vor, dass sie diese Nachforschung anstellen, gefolgt von den Europ\u00e4ern und Nordamerikanern.<\/p> <p>\u00dcber den Report<br \/> Der iPass Mobile Workforce Report (http:\/\/ctt.marketwire.com\/?release=999025&amp;id=2768833&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.ipass.com%2fresource-center%2fsurveys-reports%2f) erscheint viertelj\u00e4hrlich. Dieser Bericht basiert auf einer weltweiten Befragung von \u00fcber 1.150 mobilen Angestellten zwischen dem 28. M\u00e4rz 2013 und dem 19. April 2013. Der Q2\/2013 iPass Mobile Workforce Report steht unter ipass.com\/resource-center\/surveys-reports\/ zur Verf\u00fcgung.<\/p> <p>=====<\/p> <p>Zusammenfassung des Report (Executive Summary)<br \/> Der vorliegende Q2\/2013 iPass Mobile Workforce Report der vierzehnte viertelj\u00e4hrliche Mobile Workforce Report ist der j\u00fcngste in der Reihe, die durchg\u00e4ngig zeigt, dass mobile Arbeitskr\u00e4fte h\u00f6here Arbeitsstundenzahlen aufbringen und Konnektivit\u00e4t nutzen, um produktiver zu sein. Mehr als 82 Prozent der Befragten haben in diesem Bericht angegeben, zuhause am produktivsten zu arbeiten &#8211; noch mehr als in der Firma: 75 Prozent von ihnen arbeiten in Hotels. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil der mobilen Arbeit l\u00e4uft \u00fcber Wi-Fi-Netze und nat\u00fcrlich erh\u00f6ht sich die Produktivit\u00e4t der mobilen Mitarbeiter durch die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber Wi-Fi mit Kollegen, Kunden und Ressourcen zu vernetzen.<\/p> <p>Der Bring Your Own Device (BYOD)-Trend und die Wi-Fi-Konnektivit\u00e4t pr\u00e4gen heute als zwei Hauptfaktoren neben anderen die mobile Arbeitswelt. Wenn Wi-Fi nicht verf\u00fcgbar oder teuer ist, kann sich dies negativ auf die Produktivit\u00e4t auswirken, genauso wie allzu strikte Reglementierungen f\u00fcr den Einsatz pers\u00f6nlicher Mobilger\u00e4te bei der Arbeit. Unsere Zahlen belegen eine Korrelation zwischen BYOD-Politik, Smartphone-Einsatz und Produktivit\u00e4t der Arbeitskr\u00e4fte.<br \/> Eine M\u00f6glichkeit, diese Korrelation n\u00e4her zu verfolgen, liegt im Blick auf die regional unterschiedlichen Arbeitsgewohnheiten. Im Durchschnitt bringen nordamerikanische Arbeitskr\u00e4fte mehr Arbeitsstunden auf als Kollegen im europ\u00e4ischen oder asiatisch-pazifischen Raum. Nordamerikaner sind zudem am ehesten bereit, mehr als 50 Wochenstunden zu arbeiten: In der letzten Befragung gaben 59 Prozent der nordamerikanischen Befragten an, 50 Stunden oder mehr zu arbeiten, im Vergleich zu 48 Prozent aus dem asiatisch-pazifischen Raum und 41 Prozent der Europ\u00e4er.<\/p> <p>Nordamerikaner arbeiten aber nicht nur mehr als andere mobile Kr\u00e4fte, sie d\u00fcrften wohl auch am produktivsten sein. Und das, weil sie freien Zugang zu dem weltweit wichtigsten Produktivit\u00e4tswerkzeug haben: dem Smartphone.<\/p> <p>Von allen Befragten besteht bei nordamerikanischen Arbeitskr\u00e4ften die gr\u00f6\u00dfte Wahrscheinlichkeit, bei einem Unternehmen angestellt zu werden, das BYOD erlaubt. Und selbst wenn auch die Mitarbeiter mit von IT-Abteilungen verwalteten Smartphones produktiver sind, gilt: Wo mehr Mitarbeiter ihre pers\u00f6nlichen Ger\u00e4te f\u00fcr Arbeitszwecke einsetzen k\u00f6nnen, sind mehr Leute, die mehr Arbeitsstunden erbringen.<\/p> <p>Dem Mobile Workforce Report aus dem letzten Quartal zufolge &#8211; der genau danach fragte &#8211; nutzen aktuell mehr als 60 Prozent der Nordamerikaner ihre Smartphones bei der Arbeit. Dieser Einblick in die mobilen Gewohnheiten der Nordamerikaner zeigt, wie Arbeitskr\u00e4fte, die Smartphones besitzen und diese nutzen d\u00fcrfen, oft viele \u00dcberstunden leisten. Gl\u00fccklicherweise sind diese Mitarbeiter dabei auch in der Lage, mehr erledigt zu bekommen, sofern ein hinreichendes Wi-Fi-Netz verf\u00fcgbar ist.<br \/> Die Antworten auf unsere Befragung weisen auf Wi-Fi als bevorzugte Konnektivit\u00e4ts-Methode hin &#8211; als solche stellt Wi-Fi die Konventionen mobiler Arbeit auf den Kopf.<\/p> <p>Die Service-Provider gestehen das oft nur unwillig ein, aber wenn Wi-Fi aus den Routinen der Mitarbeiter verschw\u00e4nde, w\u00fcrde die mobile Produktivit\u00e4t einbrechen. Denn die meisten Daten, die \u00fcber drahtlose Verbindungen gehen, werden \u00fcber Wi-Fi und nicht etwa Mobilfunknetze \u00fcbertragen. Nat\u00fcrlich besitzt nahezu jeder mobile Mitarbeiter mindestens eine 3G- oder 4G-f\u00e4higes mobiles Endger\u00e4t. Aber da Wi-Fi schnell ist, im Allgemeinen zuverl\u00e4ssig und manchmal kostenlos, schauen mobile Arbeitskr\u00e4fte zun\u00e4chst nach einem Wi-Fi-Signal, wo auch immer sie sich gerade befinden. Nur wenn sie dann keinen Zugang zum Wi-Fi-Netz bekommen oder dieser zu teuer ist, w\u00e4hlen sie alternativ Mobilfunkverbindungen.<\/p> <p>Ein potenzielles Risiko von BYOD-Trend und Produktivit\u00e4t: Wenn sich die Arbeit-geber nicht an den Kosten des Wi-Fi-Zugangs f\u00fcr die privaten mobilen Endger\u00e4te ihrer Mitarbeiter beteiligen, k\u00f6nnten Beschr\u00e4nkungen der Mobilfunktarife dazu f\u00fchren, dass die Anwender sich entscheiden m\u00fcssen, ob sie ihr BYOD-Ger\u00e4t f\u00fcr private oder gesch\u00e4ftliche Zwecke einsetzen &#8211; das k\u00f6nnte die Produktivit\u00e4t einschr\u00e4nken. In unserem letzten Bericht haben 42 Prozent aller mobilen Mitarbeiter angegeben, dass ihr Umgang mit mobilen Daten den Einschr\u00e4nkungen ihrer Mobilfunktarife unterliegt.<\/p> <p>Weitere Highlights des Mobile Workforce Report aus dem Quartal 2\/2013:<br \/> &#8212; Nur 14 Prozent der mobilen Mitarbeiter haben noch nie f\u00fcr den Wi-Fi-Zugang gezahlt. 62 Prozent von ihnen haben bis zu 20 US-Dollar und 24 Prozent 30 US-Dollar oder mehr f\u00fcr einen einmaligen Wi-Fi-Zugang bezahlt.<br \/> &#8212; 70 Prozent der mobilen Arbeitskr\u00e4fte d\u00fcrfen ihre privaten mobilen Ger\u00e4te f\u00fcr die Arbeit nutzen (BYOD). Bei Arbeitskr\u00e4ften in Nordamerika bestand die gr\u00f6\u00dfte Wahr-scheinlichkeit, dass sie in einem Unternehmen arbeiten, das BYOD-Prinzipien hat, gefolgt von den Kollegen im asiatisch-pazifischen Raum und den europ\u00e4ischen Arbeitskr\u00e4ften. Die Mehrheit derjenigen Arbeitskr\u00e4fte, die nach einer BYOD-Richtlinie arbeiten, sagte aus, dass sie die Wi-Fi-Kosten f\u00fcr ihre eigenen Mobilger\u00e4te zahlt oder zahlen w\u00fcrde.<br \/> &#8212; 35 Prozent der Arbeitnehmer gaben an, die BYOD-Richtlinien eines Unternehmens k\u00f6nnten ihre Entscheidung beeinflussen, ein Job-Angebot anzunehmen oder abzulehnen.<br \/> &#8212; Die Gewohnheiten der Arbeitnehmer bei der Nutzung von Mobilger\u00e4ten best\u00e4tigen, dass Tablet-PCs und Smartphones gut f\u00fcr kurze und regelm\u00e4\u00dfige Wi-Fi-Nutzung, dagegen Laptops besser f\u00fcr l\u00e4ngere Wi-Fi-Sessions geeignet sind. Arbeitnehmer, die mehr als acht Stunden pro Tag aktiv Wi-Fi-Netze nutzen, pr\u00e4ferieren zu diesem Zweck den Laptop. Smartphones standen an zweiter Stelle in der Beliebtheit f\u00fcr l\u00e4ngere Zugriffe, Tablet-PCs waren die dritte Wahl.<br \/> &#8212; Fast drei Viertel der mobilen Arbeitskr\u00e4fte (71%) erkundigen sich nach Wi-Fi-Verf\u00fcgbarkeit, bevor sie verreisen. Bei Arbeitskr\u00e4ften im asiatisch-pazifischen Raum liegt die gr\u00f6\u00dfte Wahrscheinlichkeit vor, dass sie diese Nachforschung anstellen, gefolgt von den Europ\u00e4ern und Nordamerikanern.<br \/> iPhones and iPads sind unter den mobilen Arbeitskr\u00e4ften nach wie vor die beliebtesten mobilen Endger\u00e4te. Android-basierte Smartphones und Tablet-PCs nehmen den zweiten Platz in der Popularit\u00e4t ein und Windows-Tablet-PCs nehmen Fahrt auf.<\/p> <p>Bildrechte: iPass Inc.<\/p> <p>\u00dcber iPass Inc.<br \/> iPass unterst\u00fctzt Unternehmen und Telekommunikationsanbieter dabei, dass ihre Mitarbeiter und Abonnenten gut vernetzt bleiben. iPass (NASDAQ: IPAS) wurde 1996 gegr\u00fcndet und bietet das weltweit gr\u00f6\u00dfte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk und eine bew\u00e4hrte Netzwerkplattform an. Mit \u00fcber 1,2 Millionen Wi-Fi-Hotspots in 123 L\u00e4ndern und Territorien bietet iPass seinen Kunden eine reibungslose, unterbrechungsfreie Konnektivit\u00e4t f\u00fcr Smartphones, Tablet-PCs und Laptops auf der ganzen Welt &#8211; einfach, sicher und kosteng\u00fcnstig. Weitere Informationen finden Sie auf iPass.com oder in Smarter Connections, dem iPass-Blog.<\/p> <p>iPass\u00ae ist eine eingetragene Marke von iPass Inc. Wi-Fi\u00ae ist eine eingetragene Marke der WiFi Alliance. Alle anderen Marken sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber.<\/p> <p>Kontakt<br \/> iPass Deutschland GmbH<br \/> Dagmar Schneider<br \/> Wiener Platz 7<br \/> 81667 M\u00fcnchen<br \/> +49\/(0)89\/4414-2222<br \/> dschneider@ipass.com<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.ipass.com\" title=\"With the world\u2019s largest commercial Wi-Fi network, iPass delivers mobility services for easy connectivity and roaming cost control.\" >http:\/\/www.ipass.com<\/a><\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> ars publicandi GmbH<br \/> Martina Overmann<br \/> Schulstra\u00dfe 28<br \/> 66976 Rodalben<br \/> +49(0)6331\/5543-13<br \/> MOvermann@ars-pr.de<br \/> http:\/\/www.ars-pr.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wi-Fi und BYOD pr\u00e4gen als Hauptfaktoren die Zukunft mobiler Arbeitskr\u00e4fte Der iPass Mobile Workforce Report zeigt eine regional \u00fcbereinstimmende Korrelation zwischen BYOD-Politik, Smartphone-Einsatz und Produktivit\u00e4t der Arbeitskr\u00e4fte iPass\u00ae Inc. 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