{"id":3301,"date":"2012-11-27T17:47:06","date_gmt":"2012-11-27T16:47:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=3301"},"modified":"2015-06-15T06:54:48","modified_gmt":"2015-06-15T05:54:48","slug":"neo-oekologie-nachhaltig-produzieren-und-handeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/neo-oekologie-nachhaltig-produzieren-und-handeln-103301\/","title":{"rendered":"Neo-\u00d6kologie &#8211; nachhaltig produzieren und handeln"},"content":{"rendered":"<p>Nachhaltigkeit als Alleinstellungsmerkmal &#8211; wie Unternehmen das Thema f\u00fcr sich nutzen k\u00f6nnen<\/p> <p>Meldung: Trends begleiten uns meist nur eine Saison. Aber sie k\u00f6nnen auch Wegweiser f\u00fcr ein Umdenken der Konsumenten und daher auch der Unternehmen sein. Der Megatrend Neo-\u00d6kologie ist ein solcher. Er wird unsere M\u00e4rkte in den kommenden Jahren komplett ver\u00e4ndern. Eine gro\u00dfe Rolle spielt dabei das verst\u00e4rkte Umweltbewusstsein und Verantwortungsbewusstsein der Konsumenten. Das wirkt sich letztendlich auf das Handeln jedes Unternehmens &#8211; ob gro\u00df oder klein &#8211; aus.<\/p> <p><!--more-->Was bedeutet Neo-\u00d6kologie konkret f\u00fcr Unternehmen?<\/p> <p>Der Wachstumsmarkt der Zukunft liegt im &#8222;gr\u00fcnen&#8220; Konsumverhalten der Verbraucher. Diese wollen mit gutem Gewissen einkaufen. Das bedeutet, Firmen, die auf &#8222;gr\u00fcne&#8220; Produkte und Services setzen, haben einen Wettbewerbsvorteil. Aber Vorsicht: Nachhaltigkeit f\u00e4ngt nicht erst bei der Verpackung an.<\/p> <p>Wer nur auf der Produktverpackung vorgibt, gr\u00fcn zu produzieren und zu vertreiben, der muss sich der Gefahr bewusst sein, Kunden vor den Kopf zu sto\u00dfen. Konsumenten m\u00f6gen sich kurzfristig von der gr\u00fcnen Optik &#8211; einer frischen Wiese, einem klaren Bergbach &#8211; t\u00e4uschen lassen. Aber sie sind m\u00fcndig genug, Produkten auf den Grund zu gehen und herauszufinden, wie viel Nachhaltigkeit hinter dem Produkt und dessen Unternehmen steckt. Wer seine Kunden f\u00fcr Werbe- und Marketingzwecke t\u00e4uscht, der verliert diese Kunden anstatt sie an sich zu binden.<\/p> <p>Das bedeutet: Die gesamte Unternehmenskultur und Unternehmensstrategie muss auf Aspekten der Nachhaltigkeit beruhen. Das beinhaltet auch nachhaltiges Produzieren und Vermarkten.<\/p> <p>Wie k\u00f6nnen Firmen sich auf die neo-\u00f6kologische Ver\u00e4nderung einstellen?<\/p> <p>Unternehmen m\u00fcssen ihr Alleinstellungsmerkmal (unique selling proposition) kennen und klar ihre gesamte Strategie darauf ausrichten &#8211; sowohl in den internen Strukturen als auch nach au\u00dfen. &#8222;Die Frage nach dem USP bereitet vielen Unternehmen Kopfzerbrechen. Dabei zeigen fast alle meiner strategischen Beratungen, dass jedes Unternehmen \u00fcber eines oder mehrere Alleinstellungsmerkmale verf\u00fcgt. Nur werden diese nicht oder zu wenig kommuniziert oder als solche gar nicht wahrgenommen&#8220;, erl\u00e4utert Petra Janeczka, Unternehmensberaterin f\u00fcr Strategie und Management (http:\/\/www.janeczka.com). Ihre Kundenbefragungen best\u00e4tigen diese Annahme. Wer seinen USP analysiert, sollte nun auch dessen Nachhaltigkeit pr\u00fcfen.<\/p> <p>Nachhaltigkeit schafft Werte und Vertrauen<\/p> <p>Mit dem Begriff Nachhaltigkeit kann man heute sogar Wahlen gewinnen, so inflation\u00e4r ist derzeit sein Gebrauch. Doch darin spiegelt sich auch die breite \u00dcberzeugung wider, wie wichtig Nachhaltigkeit f\u00fcr die Nachfolgegenerationen ist. Die Bedenken, ob langfristig ausgerichtetes Handeln und ein dauerhafter Unternehmenserfolg \u00fcberhaupt vereinbar sind, sind geringer geworden.<\/p> <p>Einfache Beispiele zeigen, wie nachhaltiges und bewusstes Wirtschaften Kosten spart und Ressourcen schont: Produktionsunternehmen k\u00f6nnen sparen, in dem sie ihre Wertsch\u00f6pfungsketten durchleuchten, Abl\u00e4ufe optimieren, Abf\u00e4lle reduzieren und ihre verwendeten Rohstoffe auf Umweltvertr\u00e4glichkeit pr\u00fcfen.<\/p> <p>Ein Dienstleistungsunternehmen kann beispielsweise auf seinen Papierverbrauch achten, auf eine faire und gleichberechtigte Zusammenarbeit bei Mitarbeitern und Partnern. Unternehmensleits\u00e4tze tragen zur Nachhaltigkeit bei, indem sie die Beziehung zu Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und Netzwerkpartnern thematisieren. Es gibt unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten, Gutes f\u00fcr die Umwelt, f\u00fcr die Gesellschaft und letztendlich f\u00fcr das Unternehmen zu tun.<\/p> <p>Nachhaltigkeit als ethische Verpflichtung<\/p> <p>Was ist also f\u00fcr die Unternehmen zu tun? Wer mit Nachhaltigkeit Zeichen setzen m\u00f6chte, der muss alle drei Bereiche, den \u00f6kologischen, den \u00f6konomische und den sozialen Aspekt, gleichwertig behandeln und danach handeln. Das ist die neue Business-Moral. Denn Glaubw\u00fcrdigkeit bei den Kunden entsteht mit dem, was die Mitarbeiter erz\u00e4hlen, was die Kunden erleben und wie die Unternehmensleitung selbst mit diesem Thema umgeht und es kommuniziert. Die passende Nachhaltigkeits-Strategie k\u00f6nnen die Unternehmen am besten mit einem externen Berater entwickeln (http:\/\/janeczka.com\/kontakt\/kontakt.html).<\/p> <p>Erfolgversprechende Kundenbindung<\/p> <p>Nachhaltigkeit ist f\u00fcr die Kundenbindung bestens geeignet. Sie l\u00f6st positive Emotionen aus und ist keine Eintagsfliege. Es gibt viele T\u00e4tigkeitsfelder, in denen Nachhaltigkeit bei weitem noch nicht ausgesch\u00f6pft ist. Wer also bestimmte Themen und Begriffe mit seiner Marke besetzt, sie in seinen Markenkern integriert und durch seine Markenf\u00fchrung und Kommunikation dauerhaft besetzt h\u00e4lt, verschafft sich damit ein &#8222;nachhaltiges&#8220; Alleinstellungsmerkmal. Und einen Wettbewerbsvorteil.<\/p> <p>F\u00fcr Petra Janeczka, Unternehmensberaterin aus Rosenheim, ist Erfolg planbar. Das vermittelt sie konsequent ihren Kunden. Vor allem mittelst\u00e4ndische und inhabergef\u00fchrte Unternehmen, Gr\u00fcnder sowie Selbst\u00e4ndige ersuchen ihre Beratungskompetenz, um sich fit f\u00fcr die Zukunft zu machen. Ihre Beratung beginnt mit fundierten Markt- und Kundenbefragungen, deren Auswertungen die Basis f\u00fcr die strategische Zukunftsplanung sind. Zudem l\u00e4sst die diplomierte Betriebswirtin Ergebnisse aus der neuesten Trend- und Zukunftsforschung in ihre Arbeit mit den Unternehmen einflie\u00dfen. Den ersten \u00dcberblick zu Trends und Zukunftsm\u00e4rkten holte sie sich an der renommierten Managementschule in St. Gallen sowie am Zukunftsinstitut in Wien. Sie selbst war lange Jahre als Business Unit Controllerin in der Unternehmens- und Finanzplanung eines internationalen Konzerns sowie als Mitglied der Gesch\u00e4ftsleitung in einem mittelst\u00e4ndischen Produktionsunternehmen t\u00e4tig. Petra Janeczka h\u00e4lt u.a. Vortr\u00e4ge und Workshops im Forum &#8222;Unternehmergeist&#8220;, beim Bund der Selbst\u00e4ndigen und f\u00fcr Unternehmerfrauen im Handwerk sowie Seminare f\u00fcr den Mittelstand.<\/p> <p>Kontakt: Petra Janeczka Beratung \/ Strategie \/ Management Petra Janeczka Herzog-Otto-Stra\u00dfe 2 83022 Rosenheim +49\/ 8031\/ 616 35-55 pj@janeczka.com <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.janeczka.com\" title=\"strukturierte, ganzheitliche und zukunftsorientierte Analysen und Konzepte\" >http:\/\/www.janeczka.com<\/a><\/p> <p>Pressekontakt: W\u00f6rterladen Annabelle Meinhold F\u00fcrstenrieder Stra\u00dfe 184 81377 M\u00fcnchen 089\/215569290 info@woerterladen.de http:\/\/www.woerterladen.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachhaltigkeit als Alleinstellungsmerkmal &#8211; wie Unternehmen das Thema f\u00fcr sich nutzen k\u00f6nnen Meldung: Trends begleiten uns meist nur eine Saison. 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