{"id":3547,"date":"2012-12-18T10:53:17","date_gmt":"2012-12-18T10:53:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=3547"},"modified":"2015-06-13T11:46:51","modified_gmt":"2015-06-13T10:46:51","slug":"realitaet-und-wahrnehmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/realitaet-und-wahrnehmung-103547\/","title":{"rendered":"Realit\u00e4t und Wahrnehmung"},"content":{"rendered":"<p>Immobilien extrem rentabel<\/p> <p>Die Euro-Krise ist im Bewusstsein der Menschen ankommen. Nat\u00fcrlich ist sie das, hier ist jedoch gemeint, dass sich ein Wandel vollzieht. Das Anlegerverhalten ver\u00e4ndert sich. Das Vertrauen in die seit Jahrzehnten als sicher propagierten Geldanlagen br\u00f6ckelt immer mehr. Wie sicher z. B. Staatsanleihen wirklich sind, kann man eindrucksvoll bei unseren europ\u00e4ischen Partnerstaaten erkennen. Und selbst Deutschland, was im Vergleich noch gut dasteht, b\u00fc\u00dft immer mehr von seinem guten Namen ein und wird von den Rating-Agenturen durch Abstufung abgestraft.<\/p> <p><!--more-->Man will den Euro retten, koste es, was es wolle. Dabei arbeitet man jedoch nicht an der Beseitigung der Ursachen der Schuldenkrise. Im Gegenteil, man bek\u00e4mpft Feuer mit \u00d6l und hofft, dass es besser wird. Doch dass es nicht besser werden kann, wenn die Fehler der Vergangenheit wieder, ja sogar verschlimmert gemacht werden, d\u00fcrfte auf der Hand liegen. Die EZB kauf faule Staatsanleihen, um die Staaten mit Liquidit\u00e4t am Leben zu erhalten. Die Hilfsgelder, die angeblich dem Partnerstaat helfen sollen, landen bei den Instituten, bei denen die Staaten verschuldet sind.<\/p> <p>Beim Volk kommen keine Hilfen an. Sie werden gen\u00f6tigt, ihren Lebensunterhalt mit gro\u00dfen Einschr\u00e4nkungen weiter zu bestreiten und man erwartet sogar, dass die Menschen daf\u00fcr dankbar sind. Die Berichterstattung der namhaften Presse nennt die Probleme derzeit regelm\u00e4\u00dfig beim Namen und macht auf die Probleme f\u00fcr Anleger aufmerksam. Jedoch f\u00e4hrt die einschl\u00e4gige Verbraucherschutzpresse nach wie vor eine v\u00f6llig andere Richtig ein, indem sie Sachwertanlagen verteufelt und als extrem riskant und gef\u00e4hrlich darstellt.<\/p> <p>Im Verkauf ist es legitim zu vereinfachen und zu \u00fcbertreiben. Diesem Prinzip bedient man sich auch bei diesen Medienvertretern und verkauf dem Menschen selbst heute noch eine heile Welt mit Absicherungsmechanismen wie z.B. den Einlagensicherungsfonds. Die Anleger sollen sich keine Sorgen machen und ihr Geld dort belassen, wo es ist, bei den Instituten, in den Staatsanleihen und \u00fcberall, wo andere mit dem Geld mehr Rendite machen als der Anleger selbst. Der Punkt ist, dass es gar nicht genug Sachwertanlagen f\u00fcr alle gibt. Wenn jetzt pl\u00f6tzlich alle aus den Geldwertanlagen ausstiegen und in Sachwerte gingen, w\u00fcrde das Geldsystem bei diesem Versuch komplett zusammenbrechen.<\/p> <p>Es ist somit notwendig, dass die meisten Menschen so lange wie m\u00f6glich darauf hoffen, dass schon alles wieder gut wird. Der Gewinn des einen ist schlie\u00dflich nur durch den Verlust des anderen m\u00f6glich. Wenn man das verstanden hat, erscheint es einem v\u00f6llig sonnenklar, warum man versucht, die Masse dazu zu bewegen, nicht in Sachwerte zu investieren, damit im Ernstfall genug unwissende Menschen da sind, die Gewinne der wissenden Minderheit zu finanzieren. Es brodelt jedoch gewaltig im Geldmarkt und niemand kann vorhersagen, was nun auf lange Sicht mit dem Euro passieren wird.<\/p> <p>Eines scheint jedoch extrem wahrscheinlich, die Inflationsgefahr steigt mit jeder Milliarde, die in den Markt gepumpt wird. Immer mehr Anleger besinnen sich und investieren in Sachwerte, allen voran in Immobilien. Objekte aus der Bankenverwertung sind dabei sehr gefragt. Mit vergleichsweise g\u00fcnstigen Einstiegspreisen l\u00e4sst sich gut kalkulieren und die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr hohe Renditen und eine stattliche Marge beim Wiederverkauf sorgen mittlerweile daf\u00fcr, dass es immer schwieriger wird, an attraktive Objekte \u00fcber den Weg der Bankenverwertung zu kommen.<\/p> <p>Gut wenn man sich an einen Spezialisten wie die Deutsche Grundbesitz Union wenden kann. Die DGU GmbH als Emissionshaus f\u00fcr Immobilienkapitalanlagen ist spezialisiert auf unterschiedliche Wege des g\u00fcnstigen Objekteinkaufs. \u00dcber die DGU GmbH Immobilien geh\u00f6ren zu den sichersten Kapitalanlagen, die es gibt. Deshalb stellt die Deutsche Grundbesitz Union GmbH als renommierte Immobilienprojektierungsgesellschaft Kapitalanlagen rund um die Immobilie zur Verf\u00fcgung.<\/p> <p>Wir garantieren Systeml\u00f6sungen f\u00fcr die Transaktion von Immobilien und vereinen alle notwendigen Dienstleistungen unter einem Dach. Von der sorgf\u00e4ltigen Auswahl der Objekte \u00fcber deren Qualifizierung mit umfassender Risikoanalyse bis hin zur attraktiven Finanzierung und letztlich dem Erwerb die Deutsche Grundbesitz Union GmbH verf\u00fcgt \u00fcber alle erforderlichen Kompetenzen. In unseren Augen sind alle Menschen gleich, deshalb richten wir unser Augenmerk darauf, ma\u00dfgeschneiderte Konzepte f\u00fcr jeden Geldbeutel zu schaffen und erm\u00f6glichen es somit Jedermann von der Sicherheit und der Rentabilit\u00e4t von hochwertigen Immobilien-\/Sachwertkonzepten profitieren zu k\u00f6nnen.<\/p> <p>Kontakt: Deutsche Grundbesitz Union GmbH Gert Hofmeister Geleitsstr. 14 60599 Frankfurt am Main 069 \/ 20 45 61 0 presse@dgu-gmbh.de http:\/\/www.dgu-gmbh.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immobilien extrem rentabel Die Euro-Krise ist im Bewusstsein der Menschen ankommen. Nat\u00fcrlich ist sie das, hier ist jedoch gemeint, dass sich ein Wandel vollzieht. Das Anlegerverhalten ver\u00e4ndert sich. Das Vertrauen in die seit Jahrzehnten als sicher propagierten Geldanlagen br\u00f6ckelt immer mehr. Wie sicher z. B. 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