{"id":35716,"date":"2013-07-01T16:39:10","date_gmt":"2013-07-01T15:39:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=35716"},"modified":"2019-07-08T15:34:17","modified_gmt":"2019-07-08T14:34:17","slug":"effekt-von-mikronaehrstoffen-bei-prostatakrebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/effekt-von-mikronaehrstoffen-bei-prostatakrebs-1035716\/","title":{"rendered":"Effekt von Mikron\u00e4hrstoffen bei Prostatakrebs"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-35717\" title=\"Mikron\u00e4hrstoffe und Vitalstoffe f\u00fcr den gesundheits-bewussten Menschen\" alt=\"Mikron\u00e4hrstoffe und Vitalstoffe f\u00fcr den gesundheits-bewussten Menschen\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Fotolia_1760703_S.jpg\" width=\"127\" height=\"192\" \/>Kann man durch gutes Essen Krebs vermeiden? Nun ja, zumindest gibt es einige Tumorerkrankungen, deren Auftreten mit der Ern\u00e4hrungsweise der Betroffenen in Verbindung gebracht wird. Zudem gilt es als sicher, dass eine schlechte Ern\u00e4hrung das Wachstum von Tumoren beg\u00fcnstigt. Aber umgekehrt? Es gibt Untersuchungen, in denen dieser Fragestellung auf den Grund gegangen wird. Konkret wird untersucht, ob und wenn ja welchen Einfluss bestimmte Mikron\u00e4hrstoffe, die normalerweise mit der Nahrung aufgenommen werden, auf die Entwicklung von Tumoren nehmen k\u00f6nnen. Gute Daten liegen f\u00fcr das Prostatakarzinom vor, den h\u00e4ufigsten Krebs bei M\u00e4nnern. Im Folgenden werden diese Daten exemplarisch in Zusammenhang gebracht, so dass sich eine Art Beweiskette ergibt.<\/p> <p><!--more-->Unabh\u00e4ngig von einander haben zwei Forschergruppen Prostatagewebe auf ihren Gehalt an Spurenelementen und Vitaminen untersucht. Sie kamen bez\u00fcglich dieser Mikron\u00e4hrstoffe zu interessanten Ergebnissen. Sie stellten fest, dass im Krebsgewebe der Prostata die Spurenelemente Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer deutlich erh\u00f6ht waren, w\u00e4hrend im gleichen Gewebe die Spurenelemente Zink und Selen erniedrigt waren. Die andere Forschergruppe best\u00e4tigte dieses Ergebnis bez\u00fcglich der Spurenelemente und stellte zus\u00e4tzlich fest, dass im Krebsgewebe der Prostata die Vitamine A, C und E fehlen. Was bedeuten nun diese Ergebnisse? Nach Meinung der Forscher eine ganze Menge: Sie gehen davon aus, dass Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer \u00fcber die vermehrte Bildung von freien Radikalen direkt die Entstehung von Prostatakrebs f\u00f6rdern. Ganz das Gegenteil tun Selen und Zink. Diese Spurenelemente sind Antioxidantien und machen die freien Radikale unsch\u00e4dlich. Nun haben die Forscher mit ihrer Arbeit nachgewiesen, dass im Krebsgewebe ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Krebs f\u00f6rdernden und Krebs bremsenden Spurenelementen vorliegt. Ist das der Fall, kann sich ein Prostatakarzinom entwickeln. Wenn also dieses Ungleichgewicht durch die Zufuhr der fehlenden Vitamine und Spurenelemente verhindert werden kann, dann k\u00f6nnte entsprechend der \u00dcberlegung die Entwicklung eines Prostatakarzinoms auch verhindert werden. Soweit die Theorie. Wie sieht die Praxis aus? Unsere franz\u00f6sischen Nachbarn f\u00fchrten eine gro\u00df angelegte Pr\u00e4ventionsstudie durch, in der auch etwa 5.000 M\u00e4nnern \u00fcber Jahre je zur H\u00e4lfte ein Pr\u00e4parat mit den Vitaminen A, C und E sowie den Spurenelementen Zink und Selen verabreicht wurde. Die andere H\u00e4lfte der M\u00e4nner erhielt ein Scheinpr\u00e4parat. Nach rund 7 Jahren wurden die M\u00e4nner untersucht und festgestellt, dass bei denjenigen, die das Pr\u00e4parat mit den Mikron\u00e4hrstoffen erhalten hatten das Risiko f\u00fcr Prostatakrebs praktisch halbiert wurde. Damit war diese Studie zun\u00e4chst beendet, die M\u00e4nner wurden aber weiter medizinisch beobachtet, obwohl sie das Pr\u00e4parat mit den Mikron\u00e4hrstoffen nicht mehr erhielten. Am Ende dieser Beobachtungsphase ergab die Untersuchung der M\u00e4nner keinen Unterschied mehr im Prostatakarzinom Risiko. Der Effekt der Mikron\u00e4hrstoffe war also verschwunden. Was bedeuten nun diese Untersuchungsergebnisse? Sie sind nach den Regeln der Pharmazeuten als Wirkungsnachweis zu werten. Ein Ungleichgewicht in Mikron\u00e4hrstoffen, das mit einer St\u00f6rung (Krebsgeschw\u00fcr) verbunden ist, wird durch die Gabe eben dieser Mikron\u00e4hrstoffe beseitigt, mit dem Ergebnis, dass die St\u00f6rung ebenfalls in erheblichem Ma\u00dfe beseitigt ist. Wird nun die Zufuhr der Mikron\u00e4hrstoffe gestoppt, tritt das Ungleichgewicht zusammen mit der Gesundheitsst\u00f6rung wieder ein. Bleibt noch die Frage zu kl\u00e4ren, warum die Gabe der Mikron\u00e4hrstoffe nicht bei allen M\u00e4nnern die Entwicklung eines Prostatakarzinoms verhindert hat. Nach allem was wir wissen, ist die Entstehung einer Krebserkrankung kein monokausaler Vorgang. In der Regel sind mehrere Ursachen daf\u00fcr verantwortlich. So auch bei der Prostata. Es ist also gar nicht zu erwarten, bei der \u00c4nderung nur eines urs\u00e4chlichen Parameters das Erkrankungsrisiko auf Null zu bringen. Andere m\u00f6gliche Ursachen wie Rauchen, \u00dcbergewicht, Hormone oder erbliche Faktoren werden durch diese Ma\u00dfnahme nicht beeinflusst. So ist die zielgerichtete Einnahme der Vitamine A, C und E zusammen mit den Spurenelementen Zink und Selen ein wichtiger Schritt in Richtung Pr\u00e4vention von Prostatakrebs. Praktisch kann die Ma\u00dfnahme mit ProVitum\u00ae Tabletten umgesetzt werden, die genau diejenigen Mikron\u00e4hrstoffe enthalten, die die Prostata braucht und die in der Studie eingesetzt wurden. ProVitum\u00ae, auch als kosteng\u00fcnstige 3- und 6-Monatspackung kann \u00fcber Apotheken, auch deutschen Internet-Apotheken, direkt bei der Firma und \u00fcber Amazon unter dem Link http:\/\/www.amazon.de\/shops\/A2589KXRMH9JGY\/ref=olp_merch_name_1 versandkostenfrei bezogen werden.<br \/> Quelle : Ozmen H. et al. Clin Chem Lab Med. 2006;44(2):175-9.; Guntupalli JN et al. Eur J Cancer Prev. 2007 ; 16(2) : 108-15 ; Hercberg S. et al. Ann Pharm Fr. 2006 Nov;64(6):397-401. ; Meyer F et al. Int J Cancer. 2005 Aug 20;116(2):182-6 ; Hercberg S. et al. Int J Cancer. 2010 Oct 15;127(8):1875-81. doi: 10.1002\/ijc.25201.<br \/> Navitum Pharma GmbH<br \/> Tel: 0611-58939458<br \/> FAX: 0611-18843741<br \/> E-Mail: bestellung@navitum.de<br \/> Web: www.navitum-pharma.com<br \/> facebook: http:\/\/facebook.de\/navitum<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kann man durch gutes Essen Krebs vermeiden? Nun ja, zumindest gibt es einige Tumorerkrankungen, deren Auftreten mit der Ern\u00e4hrungsweise der Betroffenen in Verbindung gebracht wird. Zudem gilt es als sicher, dass eine schlechte Ern\u00e4hrung das Wachstum von Tumoren beg\u00fcnstigt. Aber umgekehrt? Es gibt Untersuchungen, in denen dieser Fragestellung auf den Grund gegangen wird. 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