{"id":3714,"date":"2012-12-20T18:22:19","date_gmt":"2012-12-20T18:22:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=3714"},"modified":"2015-12-18T11:35:26","modified_gmt":"2015-12-18T10:35:26","slug":"alarm-giftiges-uran-in-unserem-trinkwasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/alarm-giftiges-uran-in-unserem-trinkwasser-103714\/","title":{"rendered":"Alarm: giftiges Uran in unserem Trinkwasser"},"content":{"rendered":"<p>Wissenschaftler best\u00e4tigt Uran in unserem Trinkwasser &#8211; und r\u00e4t zu Wasserfilterung<br \/> Durch die Untersuchungen von Professor Ewald Schnug, vom Braunschweiger Julius K\u00fchn-Institut, dem Bundesforschungsinstitut f\u00fcr Kulturpflanzen vor einigen Jahren kam das Thema Uran im Trinkwasser zum ersten Mal in das Bewusstsein der breiteren \u00d6ffentlichkeit. Schnug wies ohne Sch\u00f6nf\u00e4rberei auf die Gef\u00e4hrlichkeit des ber\u00fcchtigten Schwermetalls hin. Nur W\u00e4sser in denen kein Uran nachweisbar sei w\u00e4ren wirklich unbedenklich denn, &#8222;schon ein einziges Uran-Atom kann Krebs erzeugen&#8220; ver\u00f6ffentlichte Schnug und entfachte damit eine breite Diskussion, die auch die Politik auf den Plan rief. <!--more-->Passiert ist auch 2013 noch nicht viel. Abhilfe schafft hier die 3 Komponenten-Technologie von WESA-Wasser http:\/\/www.wesa-wasser.at . Sie befreit das Leitungswasser durch das Prinzip der Umkehrosmose von allen m\u00f6glichen Schadstoffen, darunter auch Schwermetalle wie Blei, Kupfer oder Uran.<\/p> <p>Woher das Uran in unserem Leitungswasser kommt<\/p> <p>Georg Mayr-Pr\u00f6bst, Naturheiltherapeut, Wassercoach und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von WESA-Wasser zum Thema Uran im Trinkwasser: &#8222;Jedes nat\u00fcrliche erzhaltige Gestein enth\u00e4lt Uran in unterschiedlicher Konzentration. Betroffen sind damit fast alle Regionen im deutschsprachigen Raum beziehungsweise deren Grundw\u00e4sser, die das Uran aus dem Gestein l\u00f6sen und so in meist geringer Konzentration in den Trinkwasser-Kreislauf gelangen lassen.&#8220; Doch warum steigen die Werte in manchen Gebieten derma\u00dfen an? Kann es sein, dass die D\u00fcngemittelindustrie dazu beitr\u00e4gt? Um diese Frage zu kl\u00e4ren, trat der Uran-Experte Professor Ewald Schnug erneut auf den Plan, diesmal in seiner Funktion als amtierender Pr\u00e4sident des Internationalen Zentrums f\u00fcr D\u00fcngemittel (CIEC). Und Schnug lieferte ersch\u00fctternde Fakten, die 3Sat am 13. November 2012 in einer Reportage ver\u00f6ffentlichte: Uran ist ein Bestandteil genau der Phosphate, die den Hauptrohstoff f\u00fcr D\u00fcngemittel bilden. So sollen zwischen 1951 und 2005 ganze 13.000 Tonnen Uran auf deutschen \u00c4ckern ausgebracht worden sein. Dabei scheint der Zusammenhang zwischen D\u00fcngemittel und Uranverseuchung der B\u00f6den den Beh\u00f6rden seit 1984 bekannt zu sein. Allein es geschah nichts um eine fortlaufende Kontaminierung der B\u00f6den zu verhindern. Laut der von 3Sat zitierten Chemikerin Dr. Andrea Koschinsky k\u00f6nnte es bis zu 50 Jahre dauern, bis das Uran aus den B\u00f6den unser Trinkwasser erreicht. &#8222;Damit schlummert in unseren Ackerb\u00f6den eine Zeitbombe&#8220; &#8211; meint 3Sat und hat vermutlich mehr als Recht. Denn wenn die gemessenen Werte bereits heute bedenklich hoch sind &#8211; selber 3Sat Bericht kolportiert eine Verunreinigung von Zweidrittel aller Brunnen in Norddeutschland (!) &#8211; was kommt dann erst in den n\u00e4chsten Jahren und Jahrzehnten auf uns zu?<\/p> <p>Uran &#8211; ein hochtoxisches Schwermetall<\/p> <p>Georg Mayr-Pr\u00f6bst: &#8222;Das Schwermetall Uran wird weniger wegen seiner schwachen Radioaktivit\u00e4t, als seinen toxischen Eigenschaften als besonders gef\u00e4hrlich eingestuft. Besonders S\u00e4uglinge und Kleinkinder sind von der Gefahr betroffen, denn Uran greift deren noch wenig entwickelte Nieren, Lunge, Leber und Knochenmark an, was zu lebenslangen Sch\u00e4digungen f\u00fchren kann.&#8220;<\/p> <p>Geltende Grenzwerte und alarmierende Entwicklungen<\/p> <p>Auf die im Jahr 2006 durch Professor Ewald Schnug entfachte Diskussion \u00fcber Uran in Mineralwasser reagierte der Gesetzgeber trotz langj\u00e4hriger Kenntnis des Problems zumindest in Deutschland pl\u00f6tzlich \u00fcberraschend schnell und f\u00fchrte noch im selben Jahr einen Grenzwert von 2Mikrogramm Uran f\u00fcr Mineralw\u00e4sser ein, die &#8222;zur Zubereitung von Babynahrung geeignet&#8220; sind. Dem wachsenden Druck der \u00d6ffentlichkeit, der Konsumentenschutzorganisation Foodwatch und nat\u00fcrlich den Untersuchungen von Professor Schnug ist es zu verdanken, dass sich die Diskussion auch auf das Leitungswasser \u00fcbertrug und weitere Erkenntnisse \u00fcber die Tragweite des Problems zutage kamen. Mancherorts mussten Familien, die auf das Pr\u00e4dikat &#8222;am meisten gepr\u00fcftes Lebensmittel&#8220;, welches dem Leitungswasser stets attestiert wurde vertrauten, einsehen, dass ihr Leitungswasser Rekordwerte \u00fcber 30 Mikrogramm pro Liter enthielt. Wie zum Beispiel in der fr\u00e4nkischen Gemeinde Maroldsweisach oder Sangerhausen in Sachsen-Anhalt, wo der Streit der Einwohner um die Beseitigung des Uran-Problems durch die \u00f6ffentliche Hand Jahre andauerte. Dass solch hohe Werte nicht nur S\u00e4uglingen gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnten sondern auch Erwachsene abschrecken sollten ist nachvollziehbar.<br \/> Im November 2011 war es schlie\u00dflich soweit, der deutsche Bundesrat verabschiedete f\u00fcr Leitungswasser einen Uran-Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter. Den Konsumentensch\u00fctzern von Foodwatch geht diese Gesetzesnovelle jedoch nicht weit genug. Mit ihrer Aktion &#8222;Fordern Sie einen sicheren Grenzwert f\u00fcr Uran!&#8220; will Foodwatch auch bei Leitungswasser den Grenzwert von 2 Mikrogramm pro Liter durchsetzen, denn die Trinkwasserverordnung argumentiert, mit dem neuen Grenzwert &#8222;allen Bev\u00f6lkerungsgruppen, S\u00e4uglinge eingeschlossen, lebenslang gesundheitliche Sicherheit vor m\u00f6glichen Sch\u00e4digungen&#8220; zuzusichern. Mineralwasser mit 5 Mikrogramm Uran pro Liter w\u00e4re demnach nicht f\u00fcr S\u00e4uglinge geeignet, Leitungswasser mit demselben Wert hingegen unbedenklich. Das ist laut Foodwatch nicht hinnehmbar. Doch wie sieht es in \u00d6sterreich aus? Hier gibt es nicht einmal einen Grenzwert und laut Konsumententest von 2007 haben einige teure \u00f6sterreichische Babyw\u00e4sser einen weit aus h\u00f6heren Urangehalt, als in Deutschland erlaubt w\u00e4re.<br \/> Vielleicht ist es die Einsicht, dass die &#8222;Zeitbombe Uran&#8220; bereits z\u00fcndet und Werte unter 10 Mikrogramm pro Liter Leitungswasser bald unerreichbar sein werden, dass unsere Gesetzgeber vorsorglich von einem niedrigen Grenzwert wie von Foodwatch gefordert, absehen bzw. es wie in \u00d6sterreich gar keine Diskussion \u00fcber die Einf\u00fchrung eines Grenzwertes gibt? Mit Blick auf die USA scheint das wahrscheinlich, dort wurde der Urangrenzwert im Leitungswasser bereits auf unglaubliche 30Mikrogramm pro Liter angehoben. Professor Ewald Schnugs Credo &#8222;nur uranfreies Wasser ist empfehlenswert&#8220; wird schon heute mit einer ganz anderen, bitteren Realit\u00e4t konfrontiert: Die Uranwerte im Leitungswasser steigen &#8211; in vielen Regionen bereits auf hohem Niveau &#8211; immer weiter an. Dem aufgekl\u00e4rten Konsumenten bleibt, sich dieser Realit\u00e4t zu stellen und vorsorgend zu handeln. Dazu geh\u00f6rt in erster Linie die Erkenntnis und das Wissen \u00fcber Schadstoffe im Wasser, wie Uran, aber auch Nitrat, Medikamentenr\u00fcckst\u00e4nde, Pestizide und weitere Schwermetalle im Trinkwasser und das Entgegenwirken durch eine technisch hochwertige Wasseraufbereitung.<\/p> <p>WESA-Wasser &#8211; f\u00fcr garantiert reines, vitales, uranfreies sowie zellg\u00e4ngiges Trinkwasser<\/p> <p>WESA-Wasser mit seiner 3 Komponenten-Technologie befreit das Leitungswasser durch das Prinzip der Umkehrosmose von allen m\u00f6glichen Schadstoffen, darunter auch Schwermetalle wie Blei, Kupfer oder Uran. Die feinen Poren der Membrane, durch die das Leitungswasser flie\u00dft lassen keine Uranteilchen passieren, weil diese gr\u00f6\u00dfer sind als die Poren der Membran und deshalb von selbiger abgewiesen werden. Wirkliche Sicherheit schafft nur ein solches Reinigungsverfahren, welches WESA-Wasser in der ersten seiner 3 Komponenten Wasseraufbereitung anwendet. Das von Schadstoffen befreite Leitungswasser wird danach mit nat\u00fcrlichen Mineralien leicht mineralisiert und durch die patentierte UMH-Wasserbelebung vitalisiert. Diese Wasseraktivierung und Belebung ist entscheidend f\u00fcr die hervorragende Qualit\u00e4t von WESA-Wasser. Das Ergebnis ist ein nachweislich zellg\u00e4ngiges, schadstofffreies, vitales, energiereiches Trinkwasser mit Quellwasserstruktur f\u00fcr die ganze Familie, so wie Haustiere und Pflanzen &#8211; Lebensqualit\u00e4t, die von Therapeuten und Energetikern empfohlen und von Gutachten und vielen Kunden best\u00e4tigt wird: WESA-Wasser, http:\/\/www.wesa-wasser.at<\/p> <p>Denn WASSER ist neben Sauerstoff das wichtigste Element, das der Mensch zum Leben braucht! Wasser ist jedoch nicht gleich Wasser&#8230;<\/p> <p>Nur energetisch unbelastetes, reines, vitales Wasser, das wie eine reife Quelle in der Natur seine Kraft und Energie entfalten kann und mit Mineralien aus der Natur angereichert ist, ist f\u00fcr uns Menschen der Jungbrunnen und die Kraftquelle, die all unsere K\u00f6rperfunktionen in Schwung halten.<\/p> <p>Die Firma WESA (Wasser-Energie-System-Anlagen) hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen zu erm\u00f6glichen, optimiertes, vitales, nat\u00fcrliches Wasser aus der Wasserleitung zu trinken.<\/p> <p>WESA arbeitet mit Naturheiltherapeuten, Energetikern und Wasserspezialisten zusammen und hat ein Wasseroptimierungssystem entwickelt, das die Herstellung von gesundem, vitalem Wasser f\u00fcr Heim und B\u00fcro gew\u00e4hrleistet.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> WESA WASSER<br \/> Georg Mayr Pr\u00f6bst<br \/> Kroatisch Ehrensdorf Nr. 1<br \/> 7522 Kroatisch Ehrensdorf<br \/> 0043 (0)3323 &#8211; 34112<br \/> office@wesa-wasser.at<br \/> http:\/\/www.wesa-wasser.at<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Der Werbetherapeut<br \/> Alois Gmeiner<br \/> Rembrandtstra\u00dfe 23\/5<br \/> 1020 Wien<br \/> 0043\/133 20 234<br \/> werbetherapeut@chello.at<br \/> http:\/\/www.werbetherapeut.com<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wissenschaftler best\u00e4tigt Uran in unserem Trinkwasser &#8211; und r\u00e4t zu Wasserfilterung Durch die Untersuchungen von Professor Ewald Schnug, vom Braunschweiger Julius K\u00fchn-Institut, dem Bundesforschungsinstitut f\u00fcr Kulturpflanzen vor einigen Jahren kam das Thema Uran im Trinkwasser zum ersten Mal in das Bewusstsein der breiteren \u00d6ffentlichkeit. Schnug wies ohne Sch\u00f6nf\u00e4rberei auf die Gef\u00e4hrlichkeit des ber\u00fcchtigten Schwermetalls hin.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[96],"tags":[134],"class_list":["post-3714","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ernaehrung-wellness-gesundheit","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3714"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3714\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":181731,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3714\/revisions\/181731"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}