{"id":38001,"date":"2013-07-17T15:07:19","date_gmt":"2013-07-17T15:07:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=38001"},"modified":"2016-09-09T15:24:10","modified_gmt":"2016-09-09T14:24:10","slug":"tragfaehige-businesskultur-mit-mehr-verlaesslichkeit-menschlichkeit-und-vielfalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/tragfaehige-businesskultur-mit-mehr-verlaesslichkeit-menschlichkeit-und-vielfalt-1038001\/","title":{"rendered":"Tragf\u00e4hige Businesskultur mit mehr Verl\u00e4sslichkeit, Menschlichkeit und Vielfalt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Mona Suzann Pfeil\" alt=\"Mona Suzann Pfeil\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/182790-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Hochsensible punkten l\u00f6sungsorientiert<\/p> <p>Ein Film holt diese Multitalente aus ihrem unverdienten Schattendasein<br \/> Die St\u00e4rken von hochsensiblen Menschen erkennen und besser nutzen &#8211; daf\u00fcr setzt sich die Businesstrainerin und K\u00fcnstlerin Mona Suzann Pfeil ein. Als Ergebnis sieht sie eine tragf\u00e4hige Businesskultur mit mehr Verl\u00e4sslichkeit, Menschlichkeit und Vielfalt heraufziehen, die manches Burnout verhindern, den Fachkr\u00e4ftemangel reduzieren sowie die Arbeitsmotivation steigern k\u00f6nnte. Mit gesch\u00e4rftem Blick und Souver\u00e4nit\u00e4t auf beiden Seiten k\u00f6nnte das gelingen. Hierzu entsteht ein Film, dessen Konzept am 18.7.2013 in Marbach am Neckar vorgestellt wird.<\/p> <p><!--more-->W\u00e4hrend die F\u00f6rderung von Mitarbeitern auf der unteren und mittleren Ebene l\u00e4ngst selbstverst\u00e4ndlich ist, hat die Wirtschaft nach Pfeils Beobachtungen die Hochsensiblen noch nicht entdeckt, obwohl ein Viertel der Gesellschaft so einzustufen ist. Schuld daran ist ein Tabu, das Vorurteile beg\u00fcnstigt. Diese will Mona Suzann Pfeil mit einem Film-Projekt entkr\u00e4ften und somit dazu beitragen, dass diese ArbeitnehmerInnen ihr Potential in den richtigen Positionen entfalten k\u00f6nnen.<\/p> <p>Da Hochsensible ihre Umwelt intensiver wahrnehmen, ahnen sie oft als erste, wenn etwas nicht stimmt oder ersp\u00fcren Trends, bevor diese angebrochen sind. Wie Pfeil hervorhebt handelt es sich oft um Menschen, die \u00fcber den Tellerrand hinausblicken, leicht gr\u00f6\u00dfere Zusammenh\u00e4nge erfassen und sich dank gro\u00dfer Empathie gut in andere &#8211; auch andere Kulturen &#8211; hineinversetzten k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus bef\u00e4higt sie ihre zur\u00fcckhaltende, ausgleichende Art oft zu Vermittlert\u00e4tigkeiten, wie sie an interdisziplin\u00e4ren Nahtstellen und zur verantwortungsbewussten Zukunftsplanung gefordert sind. Oft fristen diese Multitalente ein Schattendasein, weil sie ihre F\u00e4higkeiten nicht v\u00f6llig offenbaren m\u00f6gen, denn sie f\u00fcrchten, mit ihrer Empfindsamkeit Kritik oder Ablehnung auszul\u00f6sen.<\/p> <p>Denn das ist die Kehrseite intensiver Wahrnehmung: wer differenzierter und dadurch sehr viel mehr Reize aufnimmt, braucht l\u00e4nger Zeit f\u00fcr deren gr\u00fcndliche Verarbeitung. Eigentlich logisch, doch der Vorwurf &#8222;mangelnde Belastbarkeit&#8220; ist schnell im Raum. Langsamkeit ist ein Tabu, Erholungsbed\u00fcrftigkeit einzugestehen riskant. Mona Suzann Pfeil m\u00f6chte beweisen, dass die Vorteile der Hochsensibilit\u00e4t \u00fcberwiegen: &#8222;Hochsensible sind in der Regel sehr selbstkritisch und bringen von sich aus hohen Einsatz. Sie sind die geborenen Seismografen f\u00fcr Innovationen und notwendige Kurskorrekturen. Im geeigneten Umfeld punkten sie, wenn es auf weitsichtige Probleml\u00f6sungen und Zwischenmenschliches ankommt.&#8220;<\/p> <p>Dies will Pfeil gemeinsam mit Fachleuten und Berufst\u00e4tigen in einem Dokumentarfilm darstellen, der in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz eine Lanze f\u00fcr ein fruchtbares Miteinander mit Hochsensiblen brechen will. Die Finanzierung erfolgt derzeit durch ein Crowdfunding. Die Ziele sind hoch gesteckt: &#8222;Wir wollen Unternehmen gewinnen, in Pilotprojekten optimale Arbeitsbedingungen f\u00fcr Hochsensible zu erproben. Wichtig ist auch, die Wissenschaftler daf\u00fcr zu gewinnen, die Hochsensibilit\u00e4t zu erforschen. Und wir wollen die Hochsensiblen selbst zur Eigeninitiative motivieren&#8220;, sagt Mona Suzann Pfeil.<\/p> <p>Eine Informationsveranstaltung \u00fcber den Film und das Anliegen findet am 18. Juli 2013 bei Mona Suzann Pfeil in Marbach am Neckar statt. Es gibt Kurzvortr\u00e4ge und Interviews, unter anderem mit Michael Heidelberger, Vorsitzender des BDU Fachverbands Personalberatung. Als musikalisches Highlight wird Mona Suzann Pfeil live singen. Sie war Finalistin beim Deutschen Rock &amp; Pop Preis 2010 und wird an diesem Abend von Pianist Harald Eichhorst begleitet. N\u00e4heres: http:\/\/www.pfeiltraining.de\/Dokumentarfilm-Hochsensibilitaet-im-Business.html<\/p> <p>Mona Suzann Pfeil<br \/> PfeilTraining<br \/> Businesstraining &amp; Beratung f\u00fcr hochsensible und hochbegabte F\u00fchrungskr\u00e4fte<br \/> Referentin f\u00fcr Hochsensibilit\u00e4t und Hochbegabung im Business<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Mona Suzann Pfeil<br \/> Mona Suzann Pfeil<br \/> Ziegelstra\u00dfe 41<br \/> 71672 Marbach am Neckar<br \/> 0049 7144 99 88 676<br \/> post@monasuzannpfeil.de<br \/> http:\/\/www.monasuzannpfeil.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hochsensible punkten l\u00f6sungsorientiert Ein Film holt diese Multitalente aus ihrem unverdienten Schattendasein Die St\u00e4rken von hochsensiblen Menschen erkennen und besser nutzen &#8211; daf\u00fcr setzt sich die Businesstrainerin und K\u00fcnstlerin Mona Suzann Pfeil ein. 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