{"id":39278,"date":"2013-07-26T15:48:49","date_gmt":"2013-07-26T15:48:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=39278"},"modified":"2013-07-30T14:41:31","modified_gmt":"2013-07-30T13:41:31","slug":"wunsch-nach-verantwortung-spielt-eine-zentrale-rolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wunsch-nach-verantwortung-spielt-eine-zentrale-rolle-1039278\/","title":{"rendered":"Wunsch nach Verantwortung spielt eine zentrale Rolle"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Finanzberatung- und Planung geh\u00f6ren zu den Kernkompetenzen der Finanzberatung in K\u00f6ln durch die SOLUT Financial Consulting AG\" alt=\"Finanzberatung- und Planung geh\u00f6ren zu den Kernkompetenzen der Finanzberatung in K\u00f6ln durch die SOLUT Financial Consulting AG\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/184129-150x150.jpg\" width=\"129\" height=\"129\" \/>SOLUT AG pr\u00e4sentiert Studie \u00fcber die Zukunftsplanung von Studenten<br \/> Ziemlich genaue Vorstellungen: aktuelle Onlinebefragung unter Jungakademikern in Nordrhein-Westfalen deckt die Trends auf<\/p> <div> <p>Im Auftrag der SOLUT AG hat das international agierende Marktforschungsunternehmen DTO Consulting mit Sitz in D\u00fcsseldorf unter wissenschaftlicher Begleitung der Akademie f\u00fcr Unternehmensmanagement der Hochschule Monheim eine Online-Studie unter mathematisch-statistischen Methoden \u00fcber die Zukunftsplanung junger Studenten in NRW erhoben.<br \/> <!--more-->Im Rahmen eines Mediengespr\u00e4chs wurde sie am 25. Juli 2013 in den R\u00e4umlichkeiten der SOLUT AG im Haus Schierenberg vorgestellt.<br \/> Es diskutierten mit den Teilnehmern: Michael Di Figlia, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer DTO Research und Studienleiter, sowie Alexander Steinmetz, Vorstand der SOLUT AG.<\/p> <p>Teilnehmer der Studie<br \/> Das Marktforschungsunternehmen befragte 539 Studenten an verschiedenen Hochschulen im Bundesland Nordrhein-Westfalen zu ihrer beruflichen, famili\u00e4ren und finanziellen Zukunftsplanung. An der nicht repr\u00e4sentativen Studie beteiligten sich 45 Prozent m\u00e4nnliche und 55 Prozent weibliche Studierende. 50 Prozent der Befragten sind zum Zeitpunkt der Studie zwischen 20 und 24 Jahre alt, 26 Prozent 25 bis 29 Jahre alt, 10 Prozent 30 bis 34. Jeweils 7 Prozent gaben ihr Alter mit unter 20 oder \u00fcber 35 Jahren an.<br \/> Studienabschl\u00fcsse<br \/> Bei den angestrebten Abschl\u00fcssen haben die in NRW vergleichsweise neu eingef\u00fchrten die Nase weit vorn: Einen Master m\u00f6chten 39 Prozent der Studierenden erreichen, einen Bachelor-Abschluss 35 Prozent. Das Vertrauen in die klassischen Studienabschl\u00fcsse nimmt hingegen ab: 9 Prozent w\u00fcnschen sich ein Diplom Universit\u00e4t, 6 Prozent ein Diplom FH. Den Grad eines Dr. streben 6 Prozent an, PhD und Prof. jeweils 1 Prozent, M.A. 0,2 Prozent. Auf ein Staatsexamen arbeiten 5 Prozent hin. Die Tendenz im Rahmen der Befragung: Forschung und Lehre stehen f\u00fcr den Standort Deutschland auf dem Pr\u00fcfstand, sofern keine Wissenschaftler und Lehrer aus dem Ausland hinzugezogen werden. Fehlt den Studierenden in NRW die Neugier?<br \/> Studienrichtungen<br \/> \u00c4hnlich eindeutig erweisen sich die Zahlen bei den Studienrichtungen. 20 Prozent aller Befragten studiert Betriebswirtschaft, tats\u00e4chlich 14 Prozent Geisteswissenschaften, 12 Prozent Technik- und Ingenieurwissenschaften. Der Rest teilt sich auf in Business Administration (7 Prozent) und Wirtschaftsinformatik (5 Prozent). Auf jeweils 4 Prozent kommen Pharmazeutische Biologie, Rechtswissenschaften und Psychologie. Informations- und Mediendesign studieren 3 Prozent, jeweils 2 Prozent Banking and Finance, Architektur und Fernsehen und Film. Noch weiter abgeschlagen sind F\u00e4cher wie Medizin\/Zahnmedizin, sonstige Sozialwissenschaften, Lehramt, Naturwissenschaften, Informatik, sonstige Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Biotechnologie, Wirtschaftsingenieurwesen, Gesundheit, Sport oder Geografie. Sie alle erreichen in der Rubrik &#8222;Sonstige Studienrichtung&#8220;, die 21 Prozent der Studienteilnehmer als ihre Studienrichtung angeben, Werte zwischen 1,87 und 22,43 Prozent &#8211; wohl bemerkt, von 21 Prozent Ausgangsangaben. Der Trend: Der Fachkr\u00e4ftemangel wird nicht nur aufgrund des demografischen Wandels eintreten. Schl\u00fcsselbereiche wie etwa die Medizin k\u00f6nnten verweisen, weil sich Studierende hierf\u00fcr nicht mehr begeistern. \u00d6kologische Themen geraten in den Hintergrund. Woran liegt das, und wie k\u00f6nnen viele gesellschaftspolitisch entscheidenden Bereiche wieder attraktiv f\u00fcr Studierende gestaltet werden? Welche globalen Auswirkungen haben diese Trends in unserem Land?<br \/> Berufliche Zukunftsplanung<br \/> Auf die Frage &#8222;In welcher Branche m\u00f6chten Sie sp\u00e4ter arbeiten?&#8220; w\u00e4hlten 12 Prozent die Dienstleistungsbranche aus und jeweils 11 Prozent IT, Erziehung und Unterricht sowie Gesundheits- und Sozialwesen. F\u00fcr die Automobilindustrie m\u00f6chten sich sp\u00e4ter einmal 7 Prozent begeistern. 6 Prozent denken bei ihrem Arbeitsumfeld an Finanz- und Versicherungsdienstleister. Die Biotechnologie finden 4 Prozent erstrebenswert, die Pharmabranche 3 Prozent. Die Telekommunikationsbranche und die Lebensmittelindustrie kommen auf 2 Prozent. F\u00fcr &#8222;Sonstige Branchen&#8220; entscheiden sich zum Zeitpunkt der Studie 18 Prozent. Darin enthalten sind unter anderem Medien (13,33 Prozent), Rechtswesen (8,89 Prozent), der Anlagen- und Maschinenbau (8,89 Prozent), die Baubranche (6,67 Prozent), Chemie (5,56 Prozent) und Forschung (5,56 Prozent). Unter 4,5 Prozent bleiben weitere Schl\u00fcsselbranchen und -bereiche wie Immobilien, \u00d6ffentlicher Dienst, Energie, Bildung und Kultur, Politik und Handel. &#8222;Ich habe derzeit noch keine Ahnung&#8220; kreuzten 11 Prozent an &#8211; ob dies auf Flexibilit\u00e4t oder das Ende einer schon fr\u00fchen Spezialisierung hindeutet, ist offen. Auf einer Skala von 1-5 beurteilten die Studienteilnehmer die Relevanz ihrer zuk\u00fcnftigen beruflichen Projekt-, Budget- und\/oder Personalverantwortung. Dabei kamen die Befragten auf einen Durchschnittswert von 3,69. Nur drei Prozent der Befragten ist es \u00fcberhaupt nicht wichtig, im Beruf Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Auf der anderen Seite ist es 24,4 Prozent der Umfrageteilnehmer sehr wichtig, bei ihrer Arbeit auch Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Unter bestimmten Voraussetzungen w\u00fcrde der Gro\u00dfteil der befragten Studierenden den Wohnort f\u00fcr eine bessere berufliche Perspektive ver\u00e4ndern. Nur 7 Prozent schlie\u00dfen einen Wohnortwechsel aus. Diese Voraussetzungen sind f\u00fcr 52 Prozent eine angemessene Verg\u00fctung, ein Aufgabengebiet, das ihren Vorstellungen entspricht oder ein Zielort, der ihren privaten W\u00fcnschen entgegenkommt. Mobilit\u00e4t ist damit bei den Befragten durchaus vorhanden.<br \/> T\u00e4tigkeitsver\u00e4nderungen im Berufsleben sind ein wichtiger Aspekt f\u00fcr junge Studierende. Mehr als die H\u00e4lfte der Befragten (3,80) gaben auf einer Skala von 1-5 an, dass ihnen Ver\u00e4nderungen bei der zuk\u00fcnftigen Stelle wichtig oder sogar sehr wichtig sind. F\u00fcr weniger als ein Prozent der Befragten sind Ver\u00e4nderungen v\u00f6llig unwichtig. Konstanz ist vor allem f\u00fcr Berufseinsteiger kein gegebener Aspekt in der Arbeitswelt. Dennoch ist dieser Punkt den meisten befragten Studierenden wichtig. Sie w\u00fcnschen sich, l\u00e4nger als drei Jahre bei einem Unternehmen zu bleiben. Der Durchschnittswert liegt hier auf einer Skala von 1-5 bei 3,67. Das zeigt, wie wichtig eine gewisse Konstanz f\u00fcr Studierende ist. Auf die Frage nach ihrem Wunscharbeitsplatz gaben 42 Prozent &#8222;Eigenes B\u00fcro in einer Firma&#8220; an. Selbstst\u00e4ndig im Home Office oder eigenen externen R\u00e4umlichkeiten finden nur 18 Prozent interessant. Bei den Weiterbildungsangeboten w\u00fcnschen sich die Studierenden von ihrem Arbeitgeber vor allem die F\u00f6rderung externer Seminare (75 Prozent), gefolgt von In-House-Angeboten (56 Prozent) und der F\u00f6rderung eines Hochschulstudiums (41 Prozent). Der klassische 9-5-Job weicht ein wenig dem Wunsch nach Flexibilit\u00e4t: Am beliebtesten ist die Gleitzeit (35 Prozent), gefolgt von festen Arbeitszeiten (298 Prozent). Etwa gleichauf liegen die selbstbestimmte Arbeitszeit und die Vertrauens- bzw. ergebnisorientierte Arbeitszeit, mit 18 Prozent und 17 Prozent.<br \/> Famili\u00e4re Zukunftsplanung<br \/> Bereits 74 Prozent der Befragten wissen, dass sie einmal eine Familie gr\u00fcnden m\u00f6chten. 16 Prozent der Studenten sind sich noch unsicher. 10 Prozent planen ihre Zukunft ohne die Gr\u00fcndung einer eigenen Familie. \u00dcber die H\u00e4lfte der befragten Studierenden planen ihr erstes Kind im Alter zwischen 26 und 35 Jahren (26 bis 30 Jahre: 33 Prozent, 31 bis 35 Jahre: 36 Prozent). Dieses Ergebnis l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass die meisten vor der Familiengr\u00fcndung ihr Studium abschlie\u00dfen und Erfahrungen in der Berufswelt sammeln m\u00f6chten. 16 Prozent der Befragten sind sich noch unsicher, wann sie zum ersten Mal Eltern werden m\u00f6chten. 53 Prozent w\u00fcnschen sich zwei Kinder, 10 Prozent ein Kind, 14 Prozent drei.<br \/> Eine Elternzeit k\u00f6nnen sich 53 Prozent der Befragten vorstellen, eine pers\u00f6nliche Auszeit 27 Prozent. Urlaub und Zeit f\u00fcr private Aktivit\u00e4ten stehen hoch im Kurs bei den Befragten. Knapp 75 Prozent geben an, dass ihnen mindestens ein Urlaub pro Jahr wichtig ist. Insgesamt stuft fast die H\u00e4lfte der befragten Studenten den Urlaub sogar als sehr wichtig ein. 34 Prozent geben an, dass sie 4 Stunden Zeit f\u00fcr private Aktivit\u00e4ten pro Tag einr\u00e4umen m\u00f6chten, gefolgt von 26 Prozent, die angeben, mit 3 Stunden pro Tag auskommen zu k\u00f6nnen.<br \/> F\u00fcr einen potentiellen Arbeitgeber bedeuten diese Ergebnisse, dass er entsprechende M\u00f6glichkeiten schaffen muss, Beruf und Karriere zu vereinbaren, wenn er junge Talente langfristig binden m\u00f6chte. Eine attraktive Work-Life-Balance ist den jungen Menschen f\u00fcr ihre Zukunft ebenfalls wichtig.<br \/> Finanzielle Zukunftsplanung<br \/> Etwa die H\u00e4lfte der befragten Studenten plant die Anschaffung von Wohneigentum. Einen Hauskauf planen 36 Prozent, den Kauf einer Eigentumswohnung 18 Prozent. 16 Prozent planen kein eigenes Heim, sondern haben vor, eine Wohnung oder ein Haus zu mieten. Knapp ein Drittel der Befragten ist sich bei dem Thema noch nicht sicher. Etwa zwei Drittel der Befragten planen den Kauf eines PKW der Mittelklasse (30 Prozent) oder oberen Mittelklasse (35 Prozent). Ein geringer Anteil der Befragten sieht ihren zuk\u00fcnftigen PKW im Segment der Kleinwagen oder plant gar keine Anschaffung eines Autos. 16 Prozent der Befragten w\u00fcnschen sich ein Auto der Oberklasse. Der Gro\u00dfteil der Befragten (58 Prozent) denkt dar\u00fcber nach, monatlich bis zu 10 Prozent des Nettoeinkommens zu sparen. Knapp ein Drittel der Befragten m\u00f6chte hingegen nur bis zu 5 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens zur\u00fccklegen. 4 Prozent der Befragten planen hingegen aktuell keine Sparquote ein.<br \/> \u00dcber die H\u00e4lfte der Befragten w\u00fcnscht sich einen monatlichen Betrag von \u00fcber 501 Euro f\u00fcr private Aktivit\u00e4ten. Davon reichen 21 Prozent 501 bis 600 Euro, 9 Prozent 601 bis 700 Euro und 8 Prozent 701 bis 800 Euro. Einem Drittel der Befragten reichen hingegen 301 Euro bis 500 Euro als monatlicher Betrag. Immerhin w\u00fcnschen sich 12 Prozent der Befragten einen monatlichen Betrag von \u00fcber 1.000 Euro f\u00fcr private Ausgaben. Das Gehalt muss stimmen: \u00dcber 97 Prozent der Befragten konnten eine klare Aussage dar\u00fcber treffen, welches Gehalt sie nach dem Studium anstreben. Mehr als ein Drittel der Befragten strebt im ersten Arbeitsverh\u00e4ltnis ein j\u00e4hrliches Bruttoeinkommen zwischen 30.001 Euro und 40.000 Euro an. Die Anzahl der Befragten, die weniger als 30.000 Euro erwarten, ist geringer als die Anzahl derer, die ein Gehalt \u00fcber 40.000 Euro erwarten. Nur ein geringer Anteil der Befragten strebt ein Erstgehalt von \u00fcber 60.000 Euro im Jahr an.<br \/> Eindeutige Trends im Bereich Versicherungen: Die private Haftpflichtversicherung ist mit 71 Prozent die wichtigste Versicherung in der Wahrnehmung der Befragten. Hausratsversicherung (60 Prozent), Berufsunf\u00e4higkeitsversicherung (58 Prozent) und Unfallversicherung (58 Prozent) sehen zwei Drittel der Befragten als \u00e4hnlich wichtig an. Eine Kapitallebensversicherung hingegen ist f\u00fcr lediglich 13 Prozent der Befragten relevant. Konservativ geht es beim Thema Altersvorsorge zu: W\u00e4hrend Aktien (17 Prozent) und Investmentfonds (15 Prozent) als Bausteine f\u00fcr die Altersvorsorge eher schwach abschneiden, setzen etwa 90 Prozent der Befragten auf Rentenversicherungsprodukte mit oder ohne staatliche(n) F\u00f6rderma\u00dfnahmen. Daneben erscheint der Erwerb von Immobilien f\u00fcr 52 Prozent der Befragten als wesentlicher Baustein f\u00fcr die Altersvorsorge. Jedoch ist auch ein Drittel der Befragten in dieser Hinsicht noch unentschlossen und kann noch keine klare Aussage dar\u00fcber treffen, ob in ihrer Zukunftsplanung Wohneigentum angestrebt wird. Das klassische Sparbuch schneidet trotz aktueller Niedrigzinsphase bei noch 46 Prozent der Befragten ebenfalls gut ab.<br \/> Der wichtigste Ansprechpartner beim Thema Altersvorsorge sind die jeweiligen Eltern der Befragten (38 Prozent). Ein Viertel der Befragten sehen Banken als Ansprechpartner in Sachen der Altersvorsorge. Die Beratung \u00fcber Finanzmakler, Versicherungsagenturen oder Freunde werden von jeweils zehn Prozent der Befragten bevorzugt.<br \/> Fazit<br \/> Bei den 539 Befragten spielt der Wunsch nach Verantwortung im Beruf eine zentrale Rolle. Der Mehrheit ist es wichtig, l\u00e4ngerfristig f\u00fcr einen Arbeitgeber t\u00e4tig zu sein, jedoch mit dem Wunsch nach einem anspruchsvollen und flexiblen Aufgabengebiet und entsprechenden Entfaltungsm\u00f6glichkeiten. Obwohl 52 Prozent der Befragten angeben, Wohneigentum erwerben zu wollen, w\u00fcrden auch etwa die H\u00e4lfte der Studierenden den Wohnort wechseln, sofern die beruflichen und privaten Rahmenbedingungen stimmen. 74 Prozent der Befragten m\u00f6chten eine Familie gr\u00fcnden und sich im Durchschnitt 3-4 Stunden t\u00e4glich Zeit f\u00fcr private Aktivit\u00e4ten nehmen. Eine befristete Unterbrechung des Berufes, sei es durch Elternzeit oder eine Auszeit, ziehen 80 Prozent der Befragten in Erw\u00e4gung. Bei der finanziellen Planung beabsichtigt die Mehrheit der Befragten bis zu 10 Prozent ihres Nettoeinkommens zu sparen. Die meisten Befragten streben ein Erstgehalt zwischen 30.000 Euro und 40.000 Euro an. 33 Prozent w\u00fcnschen sich einen monatlichen Betrag von 300 Euro bis 500 Euro f\u00fcr private Aktivit\u00e4ten. Zu den wichtigsten Versicherungen z\u00e4hlen die Haftpflicht-, die Hausrat-, die Berufsunf\u00e4higkeits- und die Unfallversicherung. Die Befragten planen, die eigene Vorsorge f\u00fcr das Alter mehrheitlich durch private Rentenversicherungen und Immobilien vorzunehmen. Die gesamte Studie kann auf den Websites der nachfolgenden Kooperationspartner heruntergeladen werden: www.solut-ag.de, www.dto-research.de, www.afum.de.<\/p> <p>Solut AG &#8211; Ausgerechnet mehr vom Leben<\/p> <p>Die Solut AG geh\u00f6rt mit ihren rund 20 unabh\u00e4ngigen Finanzberatern zu den gr\u00f6\u00dften Finanzmaklern in K\u00f6ln und im Rheinland. Das Team besteht ausschlie\u00dflich aus hochqualifizierten und erfahrenen Spezialisten &#8211; Finanz\u00f6konomen, Diplom-Betriebswirten, zertifizierten Finanzplanern, Bank- und Versicherungskaufleuten und ehemaligen Top-Managern aus der Finanzbranche. Das Unternehmen ber\u00e4t absolut unabh\u00e4ngig &#8211; also ohne Bindung an bestimmte Produkte oder Gesellschaften. Ma\u00dfstab der Beratung sind ausschlie\u00dflich die individuellen Ziele, W\u00fcnsche, Erwartungen und M\u00f6glichkeiten anspruchsvoller Privat- und Firmenkunden. Die Solut AG verf\u00fcgt \u00fcber mehrere Hundert Referenzen namhafter Privatanleger und Unternehmen, die den Solut-Experten ihr Vertrauen schenken und &#8211; getreu dem Motto des Unternehmens &#8211; nun &#8222;ausgerechnet mehr vom Leben&#8220; haben. Im Mittelpunkt der pers\u00f6nlichen Finanzberatung und Finanzplanung der Solut AG stehen die Werte Wissen, Verantwortung, Qualifikation, Professionalit\u00e4t, Modernit\u00e4t, Genauigkeit, Individualit\u00e4t, Respekt, Unabh\u00e4ngigkeit und vor allem Menschlichkeit. Diese Werte zeigen sich insbesondere im strukturierten Beratungsprozess, der auf substanzielle, analytische Planung und langfristige, vertrauensvolle Kooperation setzt statt auf schnelle L\u00f6sungen.<\/p> <p>Kompetenzfelder sind neben umf\u00e4nglichem Know-how aus der Banken-, Versicherungs- und Kapitalanlagewelt vor allem Altersvorsorge, strategische Verm\u00f6gensplanung, Krankenversicherung, Immobilien und deren Finanzierung, betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Altersvorsorge, individuelles Risikomanagement und gewerbliche Versicherungen.<\/p> <p>Kontakt<br \/> SOLUT Financial Consulting AG<br \/> Chris Burger<br \/> Theodor-Heuss-Ring 10<br \/> 50668 K\u00f6ln<br \/> 0221 &#8211; 45 310 &#8211; 0<br \/> info@solut-ag.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.solut-ag.de\" title=\" Berufsunf\u00e4higkeitsversicherung, Lebensversicherung und Finanzberatung\" >http:\/\/www.solut-ag.de<\/a><\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Spreeforum International GmbH<br \/> Falk Al-Omary<br \/> Trupbacher Stra\u00dfe 17<br \/> 57072 Siegen<br \/> 0171 \/ 2023223<br \/> info@spreeforum.com<br \/> http:\/\/\/www.spreeforum.com\/<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SOLUT AG pr\u00e4sentiert Studie \u00fcber die Zukunftsplanung von Studenten Ziemlich genaue Vorstellungen: aktuelle Onlinebefragung unter Jungakademikern in Nordrhein-Westfalen deckt die Trends auf Im Auftrag der SOLUT AG hat das international agierende Marktforschungsunternehmen DTO Consulting mit Sitz in D\u00fcsseldorf unter wissenschaftlicher Begleitung der Akademie f\u00fcr Unternehmensmanagement der Hochschule Monheim eine Online-Studie unter mathematisch-statistischen Methoden \u00fcber die<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":153123,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[134],"class_list":["post-39278","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-karriere-beruf-bildung","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39278","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39278"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39278\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/153123"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39278"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=39278"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=39278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}