{"id":4510,"date":"2012-12-28T16:49:12","date_gmt":"2012-12-28T16:49:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=4510"},"modified":"2019-10-21T13:55:40","modified_gmt":"2019-10-21T12:55:40","slug":"mit-yoga-for-the-cure-ins-neue-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/mit-yoga-for-the-cure-ins-neue-jahr-104510\/","title":{"rendered":"Mit &#8222;Yoga for the Cure&#8220; ins Neue Jahr"},"content":{"rendered":"<p>Eine neue Benefiz-Initiative unterst\u00fctzt KOMEN Deutschland bei der Brustkrebs-Fr\u00fcherkennung<br \/> Am Sonntag, dem 20. Januar 2013, beginnen um 14 Uhr zwischen Starnberg und Stralsund Yogastunden, die nicht allein dem klassischen Neujahrs-Vorsatz dienen, mehr Sport zu treiben und Stress abzubauen. In der ersten deutschlandweiten Yogastunde &#8222;Yoga for the Cure&#8220; (http:\/\/www.yogaforthecure.de) sorgen Teilnehmer in etwa 60 Studios gleichzeitig f\u00fcr die Aufkl\u00e4rung \u00fcber Brustkrebs. Die Trainer verzichten auf ihr Honorar, und die Teilnehmer spenden einen Beitrag, der zu 100 Prozent dem gemeinn\u00fctzigen Verein f\u00fcr die Heilung von Brustkrebs KOMEN Deutschland (http:\/\/www.komen.de)zugutekommt.<\/p> <p><!--more-->&#8222;Yoga for the Cure&#8220; ist eine Initiative der 2011 an Brustkrebs erkrankten Offenbacher Yogalehrerin Stefanie Ebenfeld und ihrer Kollegin Ramona Lauer. Stefanie Ebenfeld konnte in der kr\u00e4ftezehrenden Nachbehandlung viel Kraft aus Yoga sch\u00f6pfen. Nachdem sie beim Frankfurter &#8222;Race for the Cure&#8220; im September erlebt hatte, wie der Benefizlauf \u00f6ffentlichkeitswirksam auf Brustkrebs aufmerksam macht und gleichzeitig Erkrankte unterst\u00fctzt, setzte sie die Erfahrung mit Ramona Lauer in das Projekt &#8222;Yoga for the Cure&#8220; um. &#8222;Wir wollen betroffenen Frauen und deren Angeh\u00f6rigen zeigen, dass es mit Yoga m\u00f6glich ist, mutig mit der Krankheit umzugehen, nie aufzugeben und die eigene innere St\u00e4rke immer als Teil des Heilungsprozesses zu sehen&#8220;, sagt sie. Zur Yogastunde am 20. Januar sind aber auch Nichtbetroffene eingeladen, die sich selber durch Bewegung und Entspannung und anderen durch Spenden f\u00fcr die Fr\u00fcherkennung etwas Gutes tun wollen und gleichzeitig im \u00f6ffentlichen Bewusstsein halten, dass j\u00e4hrlich etwa 72.000 Frauen und 500 M\u00e4nner neu an Brustkrebs erkranken.<\/p> <p>Die Teilnehmer erwartet eine gro\u00dfe Bandbreite von k\u00f6rperlichen und geistigen \u00dcbungen aus der asiatischen Gesundheitslehre, von Hatha-Yoga f\u00fcr Einsteiger bis zu bewegteren Varianten wie Poweryoga, Ashtanga oder Vinyasa. &#8222;Wir freuen uns insbesondere, dass einige Krankenkassen wie die BKK Advita oder die Schwenninger Krankenkasse unsere Initiative unterst\u00fctzen und auf ihren Homepages auf Risikosenkung und Nachsorge mit Yoga hinweisen&#8220;, sagt Ramona Lauer.<\/p> <p>Mit dem Erl\u00f6s wird KOMEN Deutschland Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betrieben \u00fcber die Fr\u00fcherkennung von Brustkrebs informieren und M\u00f6glichkeiten aufzeigen, das Brustkrebsrisiko zu minimieren. Auch die Teilnehmer der bundesweiten Yogastunde erhalten in den Studios Informationen von KOMEN Deutschland, etwa mit der Fr\u00fcherkennungskarte. Die teilnehmenden Studios verteilen sich \u00fcber die ganze Republik. Schwerpunktregion ist Rheinmain, aber auch in M\u00fcnchen, Hamburg oder Berlin wird &#8222;Yoga for the Cure&#8220; angeboten. Adressen und weitere Informationen sind unter www.yogaforthecure.de zu finden.<\/p> <p>Yoga for the Cure<\/p> <p>Die gemeinn\u00fctzige Initiative wurde im November 2012 von den beiden Yogalehrerinnen in Offenbach, Stefanie Ebenfeld und Ramona Lauer, gegr\u00fcndet. Stefanie Ebenfeld ist 2011 selbst an Brustkrebs erkrankt und kennt die st\u00e4rkende Wirkung von Yoga im Behandlungsprozess aus eigener Erfahrung. Mit der Initiative verfolgen die beiden Gr\u00fcnderinnen das Ziel der Aufkl\u00e4rung, der Fr\u00fcherkennung und der Heilung von Brustkrebs.<\/p> <p>Komen Deutschland e.V.: der Verein f\u00fcr die Heilung von Brustkrebs<\/p> <p>Susan G. Komen Deutschland e.V. &#8211; Verein f\u00fcr die Heilung von Brustkrebs finanziert im Zeichen des Pink Ribbon, der pinkfarbenen Schleife, modellhafte Projekte zur Heilung von Brustkrebs und betreibt Aufkl\u00e4rungskampagnen, um Leben zu retten und dem Brustkrebs die Bedrohung zu nehmen. Dabei sollen vor allem Frauen in ihrer Gesundheitsvorsorge gest\u00e4rkt, eine ausreichende medizinische Versorgung sichergestellt und Forschungen zur Heilung von Brustkrebs finanziert werden. Der Verein wurde 1999 als deutsche Vertretung der amerikanischen Stiftung Susan G. Komen for the Cure\u00ae (USA) gegr\u00fcndet, ist in Deutschland als gemeinn\u00fctzig anerkannt und Mitglied im Parit\u00e4tischen Wohlfahrtsverband. Vorstand und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung haben ihren Sitz in Frankfurt am Main.<br \/> Anf\u00e4nge in den USA<br \/> Die Gr\u00fcndung von Susan G. Komen for the Cure geht zur\u00fcck auf die Initiative der sp\u00e4ter selbst an Brustkrebs erkrankten Nancy G. Brinker, die ihrer Schwester Susan G. Komen versprach, alles in ihrer Macht stehende f\u00fcr die Erforschung von Brustkrebs und die Verbesserung der Heilungsm\u00f6glichkeiten zu tun. Susan G. Komen starb 36-j\u00e4hrig an Brustkrebs, Nancy G. Brinker gr\u00fcndete daraufhin 1982 den Charity-Verein Susan G. Komen for the Cure, heute ist die Komen-Gr\u00fcnderin WHO-Botschafterin f\u00fcr die Krebsaufkl\u00e4rung in New York.<br \/> Weltweit wirksames Netzwerk<br \/> Susan G. Komen Deutschland e.V. &#8211; Verein f\u00fcr die Heilung von Brustkrebs ist Mitglied einer weltweit aktiven Brustkrebs-Initiative mit dem gr\u00f6\u00dften und am breitesten aufgestellten Netzwerk von Frauen und M\u00e4nnern, die Brustkrebs hatten oder zur Heilung von Brustkrebs beitragen wollen. Mehr als 100.000 Mitglieder engagieren sich in 125 regionalen Vertretungen in den USA, in Deutschland (als Susan G. Komen Deutschland e.V.), in Italien und in Puerto Rico. Susan G. Komen for the Cure kooperiert weltweit mit lokalen Brustkrebsorganisationen und finanziert Programme f\u00fcr Forschung und zur Aufkl\u00e4rung \u00fcber Brustkrebs in mehr als 50 L\u00e4ndern.<br \/> 30 Jahre Aufkl\u00e4rung, Fundraising und Forschungsf\u00f6rderung<br \/> Seit der Gr\u00fcndung im Jahre 1982 hat Susan G. Komen for the Cure mehr als 1,9 Milliarden US-Dollar investiert, um den Kampf gegen Brustkrebs zu intensivieren. Etliche Durchbr\u00fcche in der Forschung stehen im Zusammenhang mit der Komen-Forschungsf\u00f6rderung, darunter auch die Arbeit von drei Nobelpreistr\u00e4gern. Die wissenschaftlichen Erfolge, die heute mehr Leben retten k\u00f6nnen und die Therapie individualisieren, zielgerichteter und nebenwirkungs\u00e4rmer gestalten, wurden m\u00f6glich durch die freiwillige Mitarbeit Tausender.<br \/> Einnahmen aus Benefiz-Veranstaltungen wie dem Race for the Cure\u00ae, das heute der weltweit gr\u00f6\u00dfte Fundraising-Event ist, und andere Wohlt\u00e4tigkeit-Veranstaltungen sowie Spenden und Marketingkooperationen finanzieren die Forschungsf\u00f6rderung. Der Benefiz-Lauf z\u00e4hlt inzwischen j\u00e4hrlich mehr als 1,6 Millionen Teilnehmer und mehr als 100.000 Freiwillige an \u00fcber 146 verschiedenen Orten weltweit (Stand Anfang 2012).<br \/> Susan G. Komen Deutschland e.V. &#8211; Verein f\u00fcr die Heilung von Brustkrebs konnte bislang bundesweit mehr als 1,2 Millionen Euro an F\u00f6rdergeldern vergeben, die der Verein durch Einnahmen aus Benefiz-Veranstaltungen wie dem Race for the Cure, Marketing-kooperationen mit Firmen wie KitchenAid oder Thomas Sabo sowie Spenden zur Verf\u00fcgung stellte.<br \/> Ehrenamtliche und Botschafterinnen<br \/> Zahlreiche ehrenamtliche Helfer und Botschafterinnen unterst\u00fctzen Komen Deutschland in Aufkl\u00e4rungskampagnen, bei Benefiz-Veranstaltungen, auf Patiententagen und Kongressen, in der Verwaltung und \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Dazu z\u00e4hlen auch Brustkrebsaktivistinnen aus ganz Deutschland, die sich durch kombra, das Kompetenztraining f\u00fcr Brustkrebsaktivistinnen, auf dem neuesten Stand halten und betroffenen Frauen zur Seite stehen. Kombra befindet sich seit 2011 in der Tr\u00e4gerschaft von Komen Deutschland.<br \/> Als Botschafterinnen haben sich die Moderatorin Susann Atwell, die Fu\u00dfballnationalspielerin Inka Grings, die Triathletin Nicole Leder und die S\u00e4ngerin Cassandra Steen, zur Verf\u00fcgung gestellt. Sonderbotschafterin ist Irene Menzel, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin und Initiatorin zahlreicher Komen-Aufkl\u00e4rungskampagnen in Deutschland war.<br \/> Hoffnung, Hilfe und Heilung in Deutschland<br \/> Die Aufkl\u00e4rung \u00fcber Brustkrebs steht im Mittelpunkt von Susan G. Komen Deutschland e.V. Denn es kann jede(n) treffen, jede(r) kann aber auch durch Lebensf\u00fchrung und Fr\u00fcherkennung dazu beitragen, das Risiko zu minimieren. Zu den Kampagnen z\u00e4hlen die &#8222;Pink-Infotaschen&#8220;, die \u00fcber die Brustzentren an betroffene Patientinnen verteilt werden und neben den eigenen Infobrosch\u00fcren weiteres Aufkl\u00e4rungsmaterial enthalten, sowie Infoveranstaltungen zur Fr\u00fcherkennung von Brustkrebs in Unternehmen.<br \/> Das sind die Fakten, die Komen verbreiten will:<br \/> &#8211; Brustkrebs kennt keine Grenzen &#8211; weder Alter noch Geschlecht, weder sozialer Status noch Herkunft spielen bei der Erkrankung eine Rolle<br \/> &#8211; Zur gr\u00f6\u00dften Risikogruppe geh\u00f6ren Frauen, insbesondere Frauen ab 40 Jahren, aber auch M\u00e4nner k\u00f6nnen an Brustkrebs erkranken<br \/> &#8211; In Deutschland wird durchschnittlich jede neunte Frau im Laufe ihres Lebens mit der Diagnose &#8222;Brustkrebs&#8220; konfrontiert<br \/> &#8211; Brustkrebs trifft nicht nur die Patientin, auch Freunde und Angeh\u00f6rige brauchen Unterst\u00fctzung<br \/> &#8211; Brustkrebs ist zwar die h\u00e4ufigste Krebserkrankung bei Frauen, aber nicht die h\u00e4ufigste Todesursache. Die h\u00e4ufigste Todesursache sind Herz-Kreislauferkrankungen<br \/> &#8211; Der entscheidende Faktor, um Brustkrebs zu \u00fcberleben, ist die Fr\u00fcherkennung<br \/> &#8211; Die vier Schritte zur Fr\u00fcherkennung sind:<br \/> 1. Kennen Sie Ihr pers\u00f6nliches Brustkrebsrisiko<br \/> 2. Gehen Sie zur medizinischen Untersuchung<br \/> 3. Beobachten Sie Ihre Br\u00fcste<br \/> 4. Leben Sie gesund<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Susan G. Komen Deutschland e.V.<br \/> Karin Willen<br \/> Heinrich-Hoffmann-Str. 3<br \/> 60528 Frankfurt am Main<br \/> 06101 54 12 33<br \/> presse@komen.de<br \/> http:\/\/www.komen.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine neue Benefiz-Initiative unterst\u00fctzt KOMEN Deutschland bei der Brustkrebs-Fr\u00fcherkennung Am Sonntag, dem 20. Januar 2013, beginnen um 14 Uhr zwischen Starnberg und Stralsund Yogastunden, die nicht allein dem klassischen Neujahrs-Vorsatz dienen, mehr Sport zu treiben und Stress abzubauen. 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