{"id":48255,"date":"2013-09-24T07:30:05","date_gmt":"2013-09-24T07:30:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=48255"},"modified":"2017-04-26T15:40:09","modified_gmt":"2017-04-26T14:40:09","slug":"heizoel-noch-lange-nicht-pass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/heizoel-noch-lange-nicht-pass-1048255\/","title":{"rendered":"Heiz\u00f6l noch lange nicht pass\u00e9"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"\u00d6ltanks bis 2030?\" alt=\"\u00d6ltanks bis 2030?\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/192391-150x150.jpg\" width=\"131\" height=\"131\" \/>Wie heizen wir morgen?<\/p> <p>Hausw\u00e4rme-Studie besagt, dass wir auch 2030 noch mit \u00d6l heizen<br \/> Die \u00d6lheizungstechnik ist ein System mit Zukunft. Dies unterstreicht eine wissenschaftliche Studie, die im Mai 2013 erschien mit dem Titel: Klimaschutz im Wohnungssektor &#8211; wie heizen wir morgen? Diese Heizungsstudie d\u00fcrfte nicht nur die Politik und St\u00e4dteplaner besch\u00e4ftigen, es ist auch eine spannende Lekt\u00fcre f\u00fcr Architekten, Bauingenieure, Haustechniker und Eigenheimbesitzer.<\/p> <p><!--more-->In Deutschland gibt es heute fast sechs Millionen \u00d6lheizungen. Der Anlagenbestand ist damit seit Jahren relativ konstant. Auch wenn wir viel \u00fcber neue Energien, Passivh\u00e4user, Energieeinsparung und Sanierungen diskutieren, so sind heute doch rund 73% aller Heizungen im Wohnungssektor \u00d6l- und Gasheizungen. Selbst dort, wo in Neu- und Altbauten Solarenergie zum Einsatz kommt, wird diese oft kombiniert mit einer \u00d6l-Brennwertheizung.<\/p> <p>F\u00fcr die in 2013 erschienene Studie betrachteten Fachleute die Entwicklung der Bev\u00f6lkerung, der Haushalte, der Neubauten, der Wohnungssanierungen, der Heiztechnik und der Heizungssanierungen. Das Ergebnis der Auswertungen: Wenn wir die heutige Entwicklung fortschreiben, so werden aus dem \u00d6l- und Gas-Anteil am Heizungsmarkt von derzeitig 73% im Jahr 2030 rund 60%, also noch immer ein erheblicher Anteil.<\/p> <p>Die Studie kommt zum Ergebnis, dass der Anteil von \u00d6lheizungen sinken wird, allerdings werden im Jahre 2030 immer noch rund 4,4 Millionen H\u00e4user mit \u00d6l beheizt sein. Heute entsprechen erst etwa 500.000 dieser Anlagen dem aktuellen Stand der Technik (\u00d6l-Brennwert). Aktuell wird bei sieben von zehn neuen \u00d6lanlagen Brennwerttechnik installiert.<\/p> <p>Was Hausbesitzer tun k\u00f6nnen:<br \/> Geruchsgesperrte Heiz\u00f6ltanksysteme f\u00fcr mehr Lebensqualit\u00e4t<\/p> <p>Wer seine Wohngeb\u00e4ude mit \u00d6l beheizt, muss also nicht bef\u00fcrchten, dass diese Technologie ausl\u00e4uft. Dies wird noch lange nicht der Fall sein. Der Bestand an Heiz\u00f6l gilt f\u00fcr viele Jahrzehnte als gesichert. Heiz\u00f6l-Anlagen sind f\u00fcr Heizungsbauer sogar ein Zukunftsthema. Denn Hausbesitzer m\u00fcssen nat\u00fcrlich ihre Heizung auf einen aktuellen Stand bringen. Nur so k\u00f6nnen sie ihre Energiekosten in den Griff bekommen. Derzeit sind in Wohngeb\u00e4uden etwa 20 Millionen Tanks zur Heiz\u00f6llagerung eingebaut. Viele davon sind alte Sch\u00e4tzchen, die in Fluren und Kellerr\u00e4umen den Geruch von Heiz\u00f6l verbreiten. Aber nicht nur die Tanks, auch alte Tankarmaturen, Leitungen, also Filter und Brennerschl\u00e4uche, sind oft Ursache f\u00fcr \u00d6lgeruch. Das muss nicht sein. Statt &#8222;Nase zu und durch&#8220; sollte man die alten M\u00fcffler gegen moderne geruchsgesperrte Heiz\u00f6ltanks mit entsprechendem Zubeh\u00f6r austauschen. Ein angenehmes Wohnklima ohne Heiz\u00f6lgeruch steigert die Wohn- und Lebensqualit\u00e4t erheblich. Dar\u00fcber hinaus sind neue Tanks, die generell doppelwandig ausgef\u00fchrt sind, auch sicherer, denn der geforderte Sekund\u00e4rschutz wird gleich mitgeliefert.<\/p> <p>Tipps zu geruchsgesperrten Heiz\u00f6ltanks geben die Internetseiten der Qualit\u00e4tsgemeinschaft geruchsgesperrte Heiz\u00f6ltanks e.V. (QgH, www.proofed-barrier.com\/de). Die QgH vergibt f\u00fcr geruchsgesperrte Heiz\u00f6ltanks aus Kunststoff und das passende Zubeh\u00f6r, welches ebenfalls das Auftreten von \u00d6lgeruch verhindert, das Qualit\u00e4tssiegel ProofedBarrier. F\u00fcr dieses Siegel nehmen die entsprechenden Herstellerfirmen aufw\u00e4ndige Pr\u00fcfprozeduren und regelm\u00e4\u00dfige Tests durch das Fraunhofer-Institut (IVV) in Freising auf sich.<\/p> <p>Die Qualit\u00e4tsgemeinschaft geruchsgesperrte Heiz\u00f6ltanks e.V. (QgH) vergibt f\u00fcr Heiz\u00f6ltanks aus Kunststoff und f\u00fcr das passende Zubeh\u00f6r, welches ebenfalls das Auftreten von \u00d6lgeruch verhindert, das Qualit\u00e4tssiegel &#8222;PROOFED BARRIER\u00ae&#8220;. Vorraussetzung ist, dass die Heiz\u00f6ltanks und die Zubeh\u00f6rkomponenten gegen das Auftreten von \u00d6lgeruch gesch\u00fctzt sind. Um das begehrte Siegel zu erlangen, nehmen die QgH-Mitglieder aufw\u00e4ndige Pr\u00fcfprozeduren und eine regelm\u00e4\u00dfige Fremd\u00fcberwachung durch das Fraunhofer-Institut (IVV) in Freising auf sich. Die Mitglieder der QgH sind namhafte Hersteller von Kunststofftanks aus PE mit hochwirksamen Geruchssperren sowie Hersteller wichtiger Zubeh\u00f6rkomponenten der Heiz\u00f6lanlage.<\/p> <p>Kontakt<br \/> Qualit\u00e4tsgemeinschaft geruchsgesperrte Heiz\u00f6ltanks e.V. (QgH)<br \/> Dr. Wolfram Krause<br \/> Koellikerstra\u00dfe 13<br \/> 97070 W\u00fcrzburg<br \/> 0931 &#8211; 35 292 0<br \/> info@qgh.biz<br \/> http:\/\/www.proofed-barrier.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Ah! Albrecht PR<br \/> Angelika Albrecht<br \/> Beethovenallee 7<br \/> 53173 Bonn<br \/> 0228 96106014<br \/> info@albrecht-pr.de<br \/> http:\/\/www.albrecht-pr.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie heizen wir morgen? Hausw\u00e4rme-Studie besagt, dass wir auch 2030 noch mit \u00d6l heizen Die \u00d6lheizungstechnik ist ein System mit Zukunft. 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