{"id":50651,"date":"2013-10-07T10:20:34","date_gmt":"2013-10-07T10:20:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=50651"},"modified":"2015-08-04T09:39:09","modified_gmt":"2015-08-04T08:39:09","slug":"kinder-zwischen-13-und-18-am-teuersten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/kinder-zwischen-13-und-18-am-teuersten-1050651\/","title":{"rendered":"Kinder zwischen 13 und 18 &#8222;am teuersten&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Kinder sind wertvoll - aber auch teuer?\" alt=\"Kinder sind wertvoll - aber auch teuer?\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/194263-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Kosten f\u00fcr Kinder mehrheitlich \u00fcbersch\u00e4tzt<\/p> <p>Kinder sind wertvoll &#8211; allerdings auch teuer: Eltern geben durchschnittlich bis zur Vollj\u00e4hrigkeit ihrer Kinder n\u00e4mlich rund 120.000 Euro f\u00fcr sie aus. Das ergab zumindest eine gegenw\u00e4rtige Berechnung, die die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) durchgef\u00fchrt hat. Dabei beginnen die Ausgaben f\u00fcr die Kinder mit der Grundausstattung f\u00fcr das Baby und ziehen sich meist bis in die Kosten f\u00fcr eine Ausbildung.<\/p> <p>Die genauen Kosten f\u00fcr den Nachwuchs bis zur Vollj\u00e4hrigkeit sch\u00e4tzen 37 Prozent der Deutschen im \u00dcbrigen durchaus realistisch ein. Im Rahmen einer im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen durchgef\u00fchrten TNS-Emnid-Umfrage sch\u00e4tzten sie die Kosten f\u00fcr ihre Kinder auf eine H\u00f6he von rund 120.000 Euro. 44 Prozent der befragten Bundesb\u00fcrger tippten mit 150.000 Euro hingegen etwas zu hoch &#8211; zum Gl\u00fcck sind Kinder aber dann doch nicht ganz so teuer.<\/p> <p><!--more-->Kleines Kind, geringe Kosten &#8211; gro\u00dfes Kind, hohe Kosten<\/p> <p>Gem\u00e4\u00df der GEW-Studie kosten Kinder in ihren ersten sechs Lebensjahren am wenigsten. Denn wurde die Erstausstattung f\u00fcr das Neugeborene erst einmal angeschafft, bleiben die laufenden Kosten f\u00fcr Windeln und Babynahrung in einem \u00fcberschaubaren Rahmen. Dies wandelt sich jedoch, wenn wachstumsbedingt permanent neue Kleider und Schuhe angeschafft werden m\u00fcssen und Kosten f\u00fcr die Kinderbetreuung anfallen.<\/p> <p>Am &#8222;teuersten&#8220; sind Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren, denn dann leidet der elterliche Geldbeutel zum Beispielsweise durch Hobbys und Handykosten der Kinder enorm. Dar\u00fcber hinaus steigen auch die Anspr\u00fcche hinsichtlich Kleidung und Nahrung bis zur Erreichung des 18. Lebensjahres Jahr f\u00fcr Jahr kontinuierlich.<\/p> <p>Risikolebensversicherung unerl\u00e4sslich f\u00fcr junge Familien<\/p> <p>Ganz egal, in welchem Lebensabschnitt sich der Nachwuchs gerade befindet: Verstirbt der Haupt- oder Alleinverdiener einer Familie, ger\u00e4t fast jede Familie in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. &#8222;Vor allem f\u00fcr junge Familien ist eine Risikolebensversicherung also unabdingbar&#8220;, unterstreicht Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen. Ihm zufolge sei eine Risikolebensversicherung ein unabdingbares Muss, wenn man die Zukunftschancen und den einmal erreichten Lebensstandard der Kinder auf Dauer sichern m\u00f6chte.<\/p> <p>Die H\u00f6he der Beitr\u00e4ge orientiert sich im Wesentlichen an der Versicherungssumme und h\u00e4ngt dar\u00fcber hinaus vom Alter der versicherten Person sowie der Vertragslaufzeit ab. Zudem wird eine Differenzierung zwischen Rauchern und Nichtrauchern vorgenommen. Dieter Sprott r\u00e4t dazu, die Todesfallsumme auf circa das Drei- bis F\u00fcnffache des Jahresnettoeinkommens einzusetzen.<\/p> <p>\u00dcbrigens: Wer sich schon verschuldet hat &#8211; zum Beispiel f\u00fcr den Bau oder Kauf eines Eigenheims &#8211; sollte dieses Risiko zus\u00e4tzlich absichern. &#8222;Andernfalls m\u00fcssen die Hinterbliebenen einen gewaltigen Schuldenberg aus eigener Kraft abtragen&#8220;, so Dieter Sprott.<\/p> <p>Auf die passende Vertragsgestaltung achten<\/p> <p>Wer seine Familie mit einer Risikolebensversicherung optimal sch\u00fctzen m\u00f6chte, sollte zwingend auf eine passende Vertragsgestaltung Wert legen &#8211; denn nur so fallen die Versicherungsleistungen nicht unter die Erbschaftsteuer. In der Regel versichert der Versicherungsnehmer sein Leben und gibt seinen Partner als bezugsberechtigte Person an. Dies ist hinsichtlich der Erbschaftsteuer jedoch nicht ideal. &#8222;Versicherungsnehmer und Bezugsberechtigter sollten identisch sein. Nur dann sind die Leistungen erbschaftssteuerfrei&#8220;, wei\u00df Dieter Sprott.<\/p> <p>Neue Familienkonstellationen sch\u00fctzen<\/p> <p>Neben den &#8222;klassischen&#8220; Familien mit Mutter, Vater und Kind gibt es heutzutage vermehrt auch sogenannte &#8222;Patchwork-Familien&#8220;. Hierzu existieren zwar keine exakten Zahlen &#8211; jedoch wird mittlerweile in Deutschland fast jede dritte Ehe geschieden. Die Flickenteppich-Gemeinschaften entstehen dann, wenn die Eltern wieder neue Partnerschaften eingehen und in diesen m\u00f6glicherweise noch weitere Kinder bekommen.<\/p> <p>Wer eine solche Konstellation eingeht, braucht allemal etwas Mut &#8211; allerdings sollten auch Aspekte der Sicherheit dabei nicht auf der Strecke bleiben. Aus diesem Grund ist eine Vorsorge auch f\u00fcr Patchwork-Familien empfehlenswert. So sollten auch die &#8222;neuen&#8220; Angeh\u00f6rigen mittels einer Risikolebensversicherung f\u00fcr den Fall, dass der Hauptverdiener stirbt, abgesichert werden.<\/p> <p>Weitere Informationen zur Studie sowie eine anschauliche Infografik gibt es unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/ergodirekt.de\" title=\"ERGO Direkt Versicherungen - Deutschlands meistgew\u00e4hlter Direktversicherer\" >ergodirekt.de<\/a>.<\/p> <p>Netzwerk PR bietet seinen Kunden Ratgebertexte und Online-PR. Dabei steht immer der Nutzwert im Mittelpunkt aller Aktivit\u00e4ten. Die Texte werden von einem Team aus Journalisten und Fachautoren verfasst. Bei Bedarf k\u00f6nnen zus\u00e4tzliche Dienstleistungen wie Fotobeschaffung, Suchmaschinenoptimierung und sogar Webseiten-Gestaltung sowie graphische Leistungen in Anspruch genommen werden. Netzwerk PR verf\u00fcgt \u00fcber ein Netzwerk von Fachjournalisten, Webdesignern, SEO-Fachleuten und PR-Beratern, um allen Anspr\u00fcchen gerecht zu werden.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Netzwerk PR<br \/> Rainer Langmuth<br \/> Danziger Str. 41<br \/> 50226 Frechen<br \/> 02234\/8097244<br \/> netzwerk-pr@gmx.de<br \/> http:\/\/www.netzwerk-pr.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kosten f\u00fcr Kinder mehrheitlich \u00fcbersch\u00e4tzt Kinder sind wertvoll &#8211; allerdings auch teuer: Eltern geben durchschnittlich bis zur Vollj\u00e4hrigkeit ihrer Kinder n\u00e4mlich rund 120.000 Euro f\u00fcr sie aus. Das ergab zumindest eine gegenw\u00e4rtige Berechnung, die die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) durchgef\u00fchrt hat. 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