{"id":52052,"date":"2013-10-14T09:13:10","date_gmt":"2013-10-14T09:13:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=52052"},"modified":"2015-08-04T09:39:07","modified_gmt":"2015-08-04T08:39:07","slug":"wechselwirkung-von-sexueller-aktivitaet-und-einkommensentwicklungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wechselwirkung-von-sexueller-aktivitaet-und-einkommensentwicklungen-1052052\/","title":{"rendered":"Wechselwirkung von sexueller Aktivit\u00e4t und Einkommensentwicklungen"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-52565\" title=\"7 Schritte zum Erfolg\" alt=\"7 Schritte zum Erfolg\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Screenshot_29.png\" width=\"135\" height=\"136\" \/>Reich und sexy &#8211; \u00dcber den Zusammenhang von Libido und Gehalt<\/p> <p>Britische Studie untersuchte die Wechselwirkung von sexueller Aktivit\u00e4t und Einkommensentwicklungen<\/p> <p>Von Ansgar Lange +++ Cambridge\/Sindelfingen, Oktober 2013. \u00dcber wenige Dinge d\u00fcrfte mehr nachgedacht werden als \u00fcber Sex und Geld. Sex ist ein Grundbed\u00fcrfnis des Menschen wie Essen und Trinken. Und viele Menschen streben eher nach einem Leben als Multimillion\u00e4r denn als Bettelm\u00f6nch. Es \u00fcberrascht daher nicht, dass der britische \u00d6konom Nick Drydakis beide Bereiche in einer Studie http:\/\/ftp.iza.org\/dp7529.pdf in Verbindung gebracht hat. Die &#8222;Forschungsergebnisse&#8220; Drydakis&#8220;, der an der Anglia Ruskin University im britischen Cambridge arbeitet, lassen sich wie folgt zusammenfassen: Wer mehr Sex hat, verdient auch mehr.<\/p> <p><!--more-->&#8222;Nach dieser Logik m\u00fcssten die Deutschen, die in den vergangenen Jahren in ihrer Mehrheit eine gewisse Lohnzur\u00fcckhaltung an den Tag gelegt haben, ein weniger erf\u00fclltes Liebesleben gef\u00fchrt haben als zum Beispiel die Griechen, bei denen die L\u00f6hne in die H\u00f6he geschossen sind. Aber im Ernst: Die Studie mag interessant sein, weil sie sich nicht mit einer dr\u00f6gen Thematik auseinandersetzt. Generell greift sie aber zu kurz. Zum einen m\u00fcssen reiche Menschen nicht unbedingt gl\u00fccklicher sein. Und dass die H\u00f6he des Gehaltes ein Gradmesser f\u00fcr die H\u00e4ufigkeit der eigenen sexuellen Aktivit\u00e4t sein sollte, muss doch auch mit einem Fragezeichen versehen werden. Wenn man sich die Personalbranche anschaut, kann man aber sehr wohl sagen, dass Personen mit einem stabilen famili\u00e4ren oder freundschaftlichem Umfeld, die nebenbei auch interessante Hobbys pflegen oder auch hin und wieder zu feiern wissen, erfolgreicher sind als diejenigen, die sich allein in ihrem Job aufreiben. Es geht um eine gesunde Balance von Arbeit und Privatleben, die letztlich den Erfolg ausmacht. Dieser Erfolg l\u00e4sst sich aber auch nicht immer in Euro und Cent messen. Manche Menschen verzichten bewusst auf mehr Gehalt, wenn sie daf\u00fcr einer interessanteren T\u00e4tigkeit in einem intakten Arbeitsumfeld nachgehen k\u00f6nnen&#8220;, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Beratungsunternehmens centomo <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.centomo.de\" title=\"Analyse, Beurteilung und Bewertung \" >http:\/\/www.centomo.de<\/a>.<\/p> <p>Der Fachjournalist Bernhard Kuntz http:\/\/www.die-profilberater.de\/berater-marketing\/bildungsmarketing-spezialisten\/ hat sich denn auch ein wenig \u00fcber die britische Studie lustig gemacht. N\u00e4hme man die Studienergebnisse ernst, dann er\u00f6ffneten sich f\u00fcr Unternehmen v\u00f6llig neue Ans\u00e4tze, um die Performance ihrer Mitarbeiter zu steigern: &#8222;Sie k\u00f6nnten zum Beispiel neben ihren Kantinen Liebeszellen einrichten, in die sich ihre Mitarbeiter zum Beischlaft zur\u00fcckziehen k\u00f6nnen &#8211; selbstverst\u00e4ndlich nicht prim\u00e4r, um ihren Sexualtrieb zu befriedigen, sondern um ihre Leistung und somit auch den Shareholder Value zu steigern.&#8220; Die &#8222;Work-love&#8220; w\u00fcrde dann die &#8222;Work-life-balance&#8220; ersetzen.<\/p> <p>Das Redaktionsb\u00fcro Andreas Schultheis bietet Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. f\u00fcr Unternehmen, Verb\u00e4nde, Politiker.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Andreas Schultheis, Text &amp; Redaktion<br \/> Andreas Schultheis<br \/> Heisterstra\u00dfe 44<br \/> 57537 Wissen<br \/> 01714941647<br \/> schultheisoffice@aol.com<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.xing.com\/profile\/Andreas_Schultheis2\" title=\"Andreas Schultheis | Text &amp; Redaktion \" >http:\/\/www.xing.com\/profile\/Andreas_Schultheis2<\/a><\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reich und sexy &#8211; \u00dcber den Zusammenhang von Libido und Gehalt Britische Studie untersuchte die Wechselwirkung von sexueller Aktivit\u00e4t und Einkommensentwicklungen Von Ansgar Lange +++ Cambridge\/Sindelfingen, Oktober 2013. \u00dcber wenige Dinge d\u00fcrfte mehr nachgedacht werden als \u00fcber Sex und Geld. 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