{"id":53812,"date":"2013-10-22T09:31:17","date_gmt":"2013-10-22T09:31:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=53812"},"modified":"2015-08-04T09:39:06","modified_gmt":"2015-08-04T08:39:06","slug":"offen-fuer-forscherinnen-aller-nationalitaeten-und-altersgruppen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/offen-fuer-forscherinnen-aller-nationalitaeten-und-altersgruppen-1053812\/","title":{"rendered":"Offen f\u00fcr Forscherinnen aller Nationalit\u00e4ten und Altersgruppen"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-54365\" title=\"Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universit\u00e4t in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. \" alt=\"Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universit\u00e4t in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. \" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Screenshot_16.png\" width=\"150\" height=\"125\" \/>TU Berlin: Millionenprogramm f\u00fcr ausl\u00e4ndische Forscherinnen gestartet<\/p> <p>Das Programm IPODI vergibt zweij\u00e4hrige themenoffene Stipendien<\/p> <p>Mit einem Volumen von 3,4 Millionen Euro startete am 15. Oktober 2013 das neue Postdoktorandinnen-Fellowship-Programm IPODI (International Post-Doc Initiative) an der TU Berlin. Die Universit\u00e4t will damit hoch qualifizierten Wissenschaftlerinnen aus aller Welt eine themenoffene Forschungsplattform bieten, vorausgesetzt das vorgeschlagene Projekt l\u00e4sst sich einem TU-Fachgebiet zuordnen. Bewerbungen sind ab sofort m\u00f6glich.<\/p> <p><!--more-->In drei Ausschreibungsrunden werden bis 2018 insgesamt 21 zweij\u00e4hrige Vertr\u00e4ge an internationale Forscherinnen vergeben. Das Programm wird zu 40 Prozent von der EU im Rahmen der Marie-Curie-Ma\u00dfnahmen kofinanziert. Die Doktorandinnen nehmen am ProFIL-Programm der Berliner Hochschulen teil (Professionalisierung von Frauen in Forschung und Lehre), mit dem hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen durch Mentoring, wissenschaftsspezifische Seminar und Networking auf dem Weg zur Professur begleitet werden. Auch k\u00f6nnen sie zus\u00e4tzliche Weiterbildungsangebote der TU Berlin nutzen.<\/p> <p>&#8222;Das IPODI-Programm ist offen f\u00fcr Forscherinnen aller Nationalit\u00e4ten und Altersgruppen sowie f\u00fcr alle Forschungsthemen, zu denen an der TU Berlin geforscht werden kann&#8220;, erkl\u00e4rt Dr. Elke Gehweiler, die IPODI an der TU Berlin koordiniert und bei der Zentralen Frauenbeauftragten der TU Berlin angesiedelt ist. &#8222;Es gibt allerdings einige Voraussetzungen, die erf\u00fcllt sein m\u00fcssen: Bewerben k\u00f6nnen sich Forscherinnen, die mindestens zwei Jahre Forschungserfahrung nach ihrer Doktorarbeit haben und h\u00f6chstens zehn, in Ausnahmef\u00e4llen bis zu 13 Jahre. In den drei Jahren vor der Antragstellung d\u00fcrfen sie h\u00f6chstens zw\u00f6lf Monate in Deutschland verbracht haben, und ihr Forschungsprojekt muss von einem kooperierenden TU-Professor oder einer TU-Professorin unterst\u00fctzt werden.&#8220;<\/p> <p>Zur Bewerbung aufgefordert sind insbesondere Frauen, die von einem Forschungsaufenthalt au\u00dferhalb Deutschlands, von einer T\u00e4tigkeit in der Privatwirtschaft oder zum Beispiel auch aus der Elternzeit in die deutsche Forschung kommen oder zur\u00fcckkehren. IPODI ist eine von drei gro\u00dfen Postdoc-Aktivit\u00e4ten der TU Berlin unter dem Dach des Gesamtprogramms &#8222;Wissenschaftlerinnen an die Spitze&#8220;, mit dem mehr als 30 Stellen, wie Postdoc-Fellowships, Juniorprofessuren und W2-Professuren auf Zeit, finanziert bzw. kofinanziert werden.<\/p> <p>Die Bewerbungsfrist f\u00fcr die erste Ausschreibungsrunde endet am 15. Januar 2014.<\/p> <p>2.381 Zeichen<\/p> <p>Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr. Elke Gehweiler, IPODI Gesch\u00e4ftsstelle, Technische Universit\u00e4t Berlin, Zentrale Frauenbeauftragte (ZFA), Stra\u00dfe des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Tel.: 030\/314-79842, E-Mail: elke.gehweiler@tu-berlin.de, www.ipodi.tu-berlin.de<\/p> <p>Die Medieninformation der TU Berlin im \u00dcberblick:<br \/> www.pressestelle.tu-berlin.de\/medieninformationen\/<\/p> <p>Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universit\u00e4t in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualit\u00e4t.<\/p> <p>Kontakt<br \/> TU Berlin, Stabsstelle Presse, \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Alumni<br \/> Stefanie Terp<br \/> Stra\u00dfe des 17. Juni 135<br \/> 10623 Berlin<br \/> 030\/314-23922<br \/> pressestelle@tu-berlin.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.tu-berlin.de\" title=\"Technische Universit\u00e4t Berlin\" >http:\/\/www.tu-berlin.de<\/a><\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> TU Berlin, IPODI Gesch\u00e4ftsstelle<br \/> Dr. Elke Gehweiler<br \/> Stra\u00dfe des 17. Juni 135<br \/> 10623 Berlin<br \/> 030\/314-79842<br \/> elke.gehweiler@tu-berlin.de<br \/> http:\/\/www.pressestelle.tu-berlin.de\/menue\/service_fuer_journalisten\/<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TU Berlin: Millionenprogramm f\u00fcr ausl\u00e4ndische Forscherinnen gestartet Das Programm IPODI vergibt zweij\u00e4hrige themenoffene Stipendien Mit einem Volumen von 3,4 Millionen Euro startete am 15. Oktober 2013 das neue Postdoktorandinnen-Fellowship-Programm IPODI (International Post-Doc Initiative) an der TU Berlin. 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