{"id":57109,"date":"2013-11-15T15:31:36","date_gmt":"2013-11-15T14:31:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=57109"},"modified":"2019-07-08T15:34:20","modified_gmt":"2019-07-08T14:34:20","slug":"spaetestens-drei-tage-nach-antibiotika-therapie-beginn-vorbeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/spaetestens-drei-tage-nach-antibiotika-therapie-beginn-vorbeugen-1057109\/","title":{"rendered":"Sp\u00e4testens drei Tage nach Antibiotika-Therapie-Beginn vorbeugen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-57110\" title=\"Hochzeit f\u00fcr Erk\u00e4ltungs-Bakterien\" alt=\"Hochzeit f\u00fcr Erk\u00e4ltungs-Bakterien\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Fotolia_46688225_XS.jpg\" width=\"137\" height=\"117\" \/>Es ist die Aufgabe eines Antibiotikums, krank machende Bakterien zu bek\u00e4mpfen. Deshalb werden sie bei bakteriellen Infekten verschrieben und in der Regel l\u00f6sen sie auch das Infektionsproblem und machen den Infektionserregern den Garaus. Allerdings k\u00f6nnen Antibiotika nicht unterscheiden zwischen krank machenden, also den b\u00f6sen Bakterien und guten Bakterien, die dem Menschen nicht schaden, in manchen F\u00e4llen sogar nutzen. Deshalb beeinflussen Antibiotika immer auch die nat\u00fcrliche Darmflora, die aus vielen Milliarden Bakterien und Pilzen besteht. <!--more-->Das hat Folgen f\u00fcr die Darmgesundheit und kann h\u00e4ufig zu Durchf\u00e4llen f\u00fchren. Diese speziellen Antibiotika assoziierten Durchf\u00e4lle k\u00f6nnen grunds\u00e4tzlich bei jeder Antibiotika-Therapie auftreten. Es gibt kein Antibiotikum, das nicht potentiell auf den Darm schlagen kann. Die verursachten Durchf\u00e4lle sind unangenehm, belastend und f\u00fchren h\u00e4ufig zum vorzeitigen Absetzen des Antibiotikums. Jedoch ist das Absetzen des Antibiotikums auch keine gute L\u00f6sung, da dies zu R\u00fcckf\u00e4llen und Resistenzentwicklungen f\u00fchren kann. Probiotika wie Saccharomyces boulardii in afterbiotic\u00ae Kapseln k\u00f6nnen helfen die Antibiotika-Therapie vertr\u00e4glicher zu gestalten.<\/p> <p>Jetzt ist die Hochzeit der Atemwegsinfekte. Viele davon werden von Bakterien verursacht. Deshalb verschreiben in diesen F\u00e4llen die \u00c4rzte auch Antibiotika, um die Infektion schnell zu heilen. In der Regel verrichten die Antibiotika ganze Arbeit und eliminieren die Infektionserreger. Allerdings leider nicht nur diese. Auch die Bewohner des Darms, die nat\u00fcrliche Darmflora, sind betroffen. Das wiederum hat bei vielen Menschen Folgen: Die Darmflora kann ihre Arbeit nicht mehr richtig verrichten und es kommt zu Durchfall. Durchfall, der im Zusammenhang mit einer Antibiotika-Therapie auftritt, wird als Antibiotika assoziierter Durchfall (AAD) bezeichnet. Die H\u00e4ufigkeit von Antibiotika assoziiertem Durchfall schwankt in Abh\u00e4ngigkeit vom verwendeten Antibiotikum zwischen 5 &#8211; 49 %. Nahezu jeder 2. Patient leidet bei Einnahme von Cephalosporinen oder Clindamycin an AAD. Bei Penicillinen ist etwa jeder 3. betroffen. Die meisten F\u00e4lle von AAD werden durch eine Ver\u00e4nderung in der Zusammensetzung der nat\u00fcrlichen Darmflora (intestinalen Mikroflora) verursacht, die \u00fcber eine Ver\u00e4nderung des Kohlenhydrat- und Gallens\u00e4urestoffwechsels im Darm zu Durchfall f\u00fchren kann. Dar\u00fcber hinaus beg\u00fcnstigt die Ver\u00e4nderung der mikrobiellen Flora das Wachstum krank machender Bakterien. Sollten wir deshalb keine Antibiotika mehr nehmen, oder eine begonnene Behandlung abbrechen? Nat\u00fcrlich nicht. Sinnvoll angewandte Antibiotika sind auch heute noch ein Segen f\u00fcr die Menschheit, zumal die Auswirkungen auf die Darmflora beherrschbar sind. Zwar ist AAD keine Bagatelle, sie ist aber behandelbar und sollte auch behandelt werden. Noch besser: Man beugt schon w\u00e4hrend der Einnahme des Antibiotikums dem Durchfall vor. In der Vorbeugung von Antibiotika assoziiertem Durchfall hat sich das Probiotikum Saccharomyces boullardii als besonders wirksam und hilfreich erwiesen. Es ist in der Lage die Darmflora zu stabilisieren. Eine Vielzahl von klinischen Studien hat die Wirksamkeit der Vorbeugung von Durchf\u00e4llen mit diesem Probiotikum nachgewiesen. Mit einem Gram dieser probiotischen Hefe pro Tag, das entspricht 2&#215;2 Kapseln afterbiotic\u00ae, kann die Darmflora im Gleichgewicht gehalten werden und so die Durchf\u00e4lle verhindert werden. Allerdings muss man daf\u00fcr was tun. Sp\u00e4testens drei Tage nach Beginn der Antibiotikaeinnahme sollten zum Schutz der nat\u00fcrlichen Darmflora t\u00e4glich f\u00fcr etwa 10 Tage 2&#215;2 Kapseln afterbiotic\u00ae eigenommen werden. afterbiotic\u00ae gibt es in drei sehr kosteng\u00fcnstigen Packungsgr\u00f6\u00dfen. Packungen mit 40 Kapseln sowie die empfehlenswerten Kurpackungen mit 120 (3&#215;40) Kapseln und 240 (6&#215;40) Kapseln. Das Pr\u00e4parat kann direkt bei der Firma oder bequem \u00fcber diesen Link http:\/\/www.amazon.de\/shops\/A2589KXRMH9JGY\/ref=olp_merch_name_1 bei Amazon bestellt werden.<br \/> Navitum Pharma GmbH<br \/> Tel: 0611-18843740 oder 0611-58939458<br \/> FAX: 0611-18843741<br \/> E-Mail: bestellung@navitum.de<br \/> Web: www.navitum-pharma.com<br \/> facebook: http:\/\/facebook.de\/navitum<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist die Aufgabe eines Antibiotikums, krank machende Bakterien zu bek\u00e4mpfen. Deshalb werden sie bei bakteriellen Infekten verschrieben und in der Regel l\u00f6sen sie auch das Infektionsproblem und machen den Infektionserregern den Garaus. Allerdings k\u00f6nnen Antibiotika nicht unterscheiden zwischen krank machenden, also den b\u00f6sen Bakterien und guten Bakterien, die dem Menschen nicht schaden, in manchen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":266117,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[108],"tags":[],"class_list":["post-57109","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medizin-gesundheit"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57109","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57109"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57109\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":266119,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57109\/revisions\/266119"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/266117"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}