{"id":5808,"date":"2013-01-08T12:55:24","date_gmt":"2013-01-08T12:55:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=5808"},"modified":"2024-05-17T09:51:04","modified_gmt":"2024-05-17T08:51:04","slug":"zukunft-des-bildungsstandorts-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/zukunft-des-bildungsstandorts-deutschland-105808\/","title":{"rendered":"Demografischer Wandel und Bildungsexpansion"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5887\" title=\"Die Stensington Internationale Management Akademie schafft f\u00fcr Studierende die besten Voraussetzungen f\u00fcr ein exzellentes Studium zum Master in den wettbewerbs-entscheidenden Bereichen Marketing-, Medien- und Kommunikationsmanagement und das mit Universit\u00e4tsabschluss.\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Screenshot_31.jpg\" width=\"129\" height=\"130\" \/>Zukunft des Bildungsstandorts Deutschlandehr Studenten als je zuvor str\u00f6men an die Universit\u00e4ten. 2,5 Mio. sind im laufenden Semester an den hiesigen Hochschulen immatrikuliert. Damit ist die Zahl der Studierenden um rund 100.000 h\u00f6her als im vergangenen Jahr. Laut Frank Heinrich Leiter der Hamburger Stensington Akademie studieren in Deutschland immer noch zu wenig Menschen: <!--more-->Zwar ist die Absolventenquote seit 2000 von 17 auf 30 Prozent gestiegen. Um den drohenden Fachkr\u00e4ftemangel abzuwenden, m\u00fcsste diese Quote laut Wissenschaftsrat aber bei mindestens 35 Prozent liegen. \u00d6ffentliche Einrichtungen leiden dabei schon heute unter der K\u00fcrzung staatlicher F\u00f6rderungen und einem Mangel an qualifizierten Lehrkr\u00e4ften. Immer mehr Studenten wandern daher ins Ausland ab. Eine Alternative bieten aber auch private Bildungseinrichtungen wie die Hamburger Stensington Akademie.<\/p> <p>Demografischer Wandel und Bildungsexpansion<br \/> Im laufenden Studienjahr haben 492.700 Menschen ein Studium aufgenommen. Damit liegt die Quote der Studieneinsteiger knapp 50 Prozent h\u00f6her als noch im Jahr 2001. Vor dem Hintergrund des demografisch bedingten Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgangs m\u00f6gen die Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen signifikanten Anstieg erstaunen, so Heinrich. Doch doppelte Abiturjahrg\u00e4nge und die Abschaffung von Wehrpflicht und Zivildienst seien nur zwei Gr\u00fcnde, welche die Quoten zus\u00e4tzlich nach oben getrieben haben. Wir erleben in Deutschland ein regelrechtes Bildungshoch, bei dem nach immer h\u00f6heren Schul- und Studienabschl\u00fcssen gestrebt wird, so Heinrich weiter. Obwohl die Sch\u00fclerzahlen aufgrund des demografischen Wandels in den letzten zehn Jahren r\u00fcckl\u00e4ufig seien, verlassen immer mehr Kinder die Schulen mit einer Studienberechtigung. W\u00e4hrend im Jahr 2001 noch 36 Prozent der Schulabg\u00e4nger \u00fcber eine solche Berechtigung verf\u00fcgten, lag die Quote 2011 schon bei 57 Prozent.<\/p> <p>Masse statt Klasse<br \/> Obwohl die steigende Zahl an Studenten vor dem Hintergrund des drohenden Fachkr\u00e4ftemangels auch politisch gewollt ist, zeigen sich Bund und L\u00e4nder immer weniger bereit, die hierf\u00fcr ben\u00f6tigten finanziellen Mittel zur Verf\u00fcgung zu stellen, so Heinrich. Trotz rigider Zulassungsbeschr\u00e4nkungen habe sich die Betreuungsrelation an \u00f6ffentlichen Hochschulen in den vergangenen Jahren massiv verschlechtert. Wissenschaftliches Personal sei vor allem durch g\u00fcnstige Arbeitskr\u00e4fte aufgestockt worden. Die Zahl nebenberuflich Besch\u00e4ftigter ist seit 2001 um 85 Prozent gestiegen. Gewerkschafter sprechen in diesem Zusammenhang schon von einem wissenschaftlichen Prekariat, so Heinrich. Umgekehrt zeige sich der Spartrend auch darin, dass beim teuren Personal eingespart werde. W\u00e4hrend sich die Zahl der Hauptberuflichen seit 2001 um lediglich 36 Prozent erh\u00f6ht hat, ist die Zahl hauptberuflicher Dozenten und Assistenten um 73 Prozent eingebrochen.<\/p> <p>Private Anbieter im Fokus<br \/> Vor dem Hintergrund gravierender Ver\u00e4nderungen suchen immer mehr Studenten den Weg ins Ausland im Jahr 2011 etwa doppelt so viele wie noch 2001. Sie fliehen vor \u00fcberf\u00fcllten H\u00f6rs\u00e4len und verschlechterten Studienbedingungen. In den Fokus r\u00fccken vor diesem Hintergrund zunehmend private Anbieter wie die Stensington Akademie. Abseits universit\u00e4rer Einrichtungen k\u00f6nnen Studenten hier den Master in den Bereichen Medien, Marketing und Kommunikation ablegen. Dabei erwarten sie kleine Gruppen von maximal rund 20 Teilnehmern, brachenerfahrene Dozenten, praxisnahe Lerninhalte sowie weitreichende Networking-Angebote. Wir haben auf die Herausforderungen reagiert, vor denen sich der Bildungsstandort Deutschland befindet. Mit unserem Angebot bieten wir unseren Studierenden mit der Kombination der Vorteile eines Privatstudiums mit staatlichem Universit\u00e4tsabschluss einen echten Mehrwert zum Studium an \u00f6ffentlichen Universit\u00e4ten, schlie\u00dft Frank Heinrich.<\/p> <p>Zur Ver\u00f6ffentlichung freigegeben<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Stensington Internationale Management Akademie GmbH<br \/> Frank Heinrich<br \/> K\u00f6nigstra\u00dfe 28<br \/> 22767 Hamburg<br \/> T: 49 (0) 40 368800 36-0<br \/> E: info@stensington-akademie.de<\/p> <p>www.stensington-akademie.de<br \/> Facebook: www.facebook.com\/groups\/stensington<br \/> Twitter: www.twitter.com\/stensington<br \/> PR Agentur:<br \/> gemeinsam werben<br \/> Thomas Galla<br \/> T 040-769 96 97 17<br \/> F 040-769 96 97 66<br \/> E th.galla@gemeinsam-werben.de<\/p> <p>Informationen zur Internationalen Management Akademie Stensington:<br \/> Die Stensington Internationale Management Akademie in Hamburg bietet f\u00fcr die Bereiche Marketing, Medien und Kommunikation ein berufsbegleitendes, zeitlich und inhaltlich optimales Studium an, mit den Universit\u00e4tsabschl\u00fcssen Master of Arts (M.A.), Master of Science (M.Sc.) und Master of Business Administration (MBA). Zur Auswahl stehen die Studienschwerpunkte Marken- und Marketingkommunikation, Corporate Media Management, Social Media und Online Management sowie Sport- und Eventmanagement und beim MBA: Media and Leadership und Communication and Leadership.<\/p> <p>Die international vergleichbaren Universit\u00e4tsabschl\u00fcsse werden in Kooperation mit der renommierten staatlichen Donau Universit\u00e4t Krems vergeben, die zugleich die gr\u00f6\u00dfte staatliche Weiterbildungsuniversit\u00e4t in Europa ist. Das Studium ist berufsbegleitend und praxisbezogen konzipiert und zeichnet sich durch ein realistisches Lern- und Trainingspensum mit zweimonatlichen Pr\u00e4senztagen in vier, alternativ f\u00fcnf Semestern aus. F\u00fcr die hohe Qualit\u00e4t des Studiums stehen exklusive kleine Teilnehmergruppen, Projektarbeit und individuelle Studienbetreuung sowie eine Auswahl branchenerfahrener Dozenten.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> gemeinsam werben<br \/> Thomas Galla<br \/> Sternstra\u00dfe 102<br \/> 20357 Hamburg<br \/> 49 40 769 96 97 17<br \/> th.galla@gemeinsam-werben.de<br \/> www.gemeinsam-werben.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zukunft des Bildungsstandorts Deutschlandehr Studenten als je zuvor str\u00f6men an die Universit\u00e4ten. 2,5 Mio. sind im laufenden Semester an den hiesigen Hochschulen immatrikuliert. Damit ist die Zahl der Studierenden um rund 100.000 h\u00f6her als im vergangenen Jahr. Laut Frank Heinrich Leiter der Hamburger Stensington Akademie studieren in Deutschland immer noch zu wenig Menschen:<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":269097,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[134],"class_list":["post-5808","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-karriere-beruf-bildung","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5808","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5808"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5808\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":269098,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5808\/revisions\/269098"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/269097"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5808"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5808"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5808"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}