{"id":62957,"date":"2013-12-05T16:50:05","date_gmt":"2013-12-05T16:50:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=62957"},"modified":"2015-08-04T09:38:47","modified_gmt":"2015-08-04T08:38:47","slug":"unser-gehirn-auf-dem-chip","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/unser-gehirn-auf-dem-chip-1062957\/","title":{"rendered":"Unser Gehirn auf dem Chip"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Forschung f\u00fcr die Entwicklung\" alt=\"Forschung f\u00fcr die Entwicklung\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/203224-150x150.jpg\" width=\"134\" height=\"134\" \/>Nervenzellen werden auf Neurochips kultiviert &#8211; was sich anh\u00f6rt wie ein B-Movie des Horrorgenres verhilft der Wissenschaft zu neuesten Erkenntnissen \u00fcber die Entwicklung des komplexesten Organs in unserem K\u00f6rper: des menschlichen Gehirns. So kann ergr\u00fcndet werden, welche Zeitfenster f\u00fcr die Entwicklung wann am g\u00fcnstigsten sind und wie sich bestimmte Stoffe auf die Reifung auswirken &#8211; und das deutlich verl\u00e4sslicher als mit Tierversuchen.<\/p> <p><!--more-->Einzigartige Chips simulieren Gehirnreaktionen auf Lebensmittelstoffe, Medikamente oder Alltagsdrogen<\/p> <p>Mit der NeuroProof\u00ae Technologie l\u00e4sst sich die Entwicklung des menschlichen Gehirns vom embryonalen Zustand an darstellen. Einzelne Entwicklungsstadien und deren unterschiedliche Reaktionen auf Substanzen k\u00f6nnen so untersucht werden.<br \/> Die NeuroProof\u00ae-Technologie ist eine m\u00f6glichst realistische Nachbildung der Funktionen eines unserer faszinierendsten Organe: das menschliche Gehirn. Dieses Wunder der Evolution steuert nahezu alle K\u00f6rperfunktionen, verarbeitet unsere Sinneseindr\u00fccke, bestimmt unser Denken und Handeln und erm\u00f6glicht emotionales Erleben.<\/p> <p>Die Entwicklung des menschlichen Gehirns von der Geburt bis zum Erwachsenen ist ein Vorgang, der uns noch immer viele R\u00e4tsel aufgibt. Bekannt ist, dass die Natur dabei sehr verschwenderisch zu Werke geht. Anfangs werden in einer gro\u00dfen Variation viel mehr Nervenzellen gebildet, von denen dann sp\u00e4ter die geeignetsten in einer Art Lernprozess ausgew\u00e4hlt werden. Kein Wunder, dass das Gehirn in der Entwicklung am anf\u00e4lligsten ist, eine positive Beeinflussung des Gehirns in der kindlichen Entwicklung aber auch sehr gro\u00dfe Chancen bietet, die das gesamte Leben dem Einzelnen zu Gute kommen k\u00f6nnen.<\/p> <p>Verfahren mit denen man die Entwicklung des Gehirns untersuchen kann, gibt es nur wenige. Die Technologie der NeuroProof GmbH bietet hier einzigartige M\u00f6glichkeiten. Nervenzellen, die dem sp\u00e4ten embryonalen Stadium entsprechen, werden auf Neurochips mehrere Wochen kultiviert. Nach vier Wochen haben die Nervenzellen eine Reife erreicht, die dem fr\u00fchen Erwachsenenstadium entsprechen. Damit kann der vollst\u00e4ndige Entwicklungsprozess auf diesen Chips studiert werden.<br \/> Mit diesem Ansatz f\u00fchrte die NeuroProof zahlreiche Studien durch. Das interessante dabei ist, dass die Untersuchungen immer wieder ergeben, dass es hierbei kritische Zeitfenster gibt. Bestimmte Substanzen zeigen bei der Zugabe zu den Nervenzellkulturen zu einem bestimmten Zeitpunkt einen maximalen oder \u00fcberhaupt einen Effekt, sp\u00e4ter angewendet zeigen sie dann keine Wirkung mehr.<\/p> <p>Dies hat f\u00fcr viele Anwendungen und Fragestellungen eine sehr gro\u00dfe Bedeutung. Fangen wir mit den negativen Folgen an. Man kann sich leicht vorstellen, dass es durchaus Substanzen gibt, die f\u00fcr den Erwachsenen keinerlei Probleme oder nur sehr geringe Probleme verursachen, f\u00fcr Kinder insbesondere im Kleinkindalter aber erhebliche Wirkungen haben, die leider noch nicht bekannt sind. F\u00fcr Alkohol geh\u00f6rt dieses Wissen zum Allgemeingut, andere Substanzen bieten ein leider bisher nicht erkanntes Gefahrenpotenzial. Diese Gefahren k\u00f6nnten mit der Technologie der NeuroProof GmbH zuverl\u00e4ssig identifiziert werden. Tests an Tieren werden damit au\u00dferdem \u00fcberfl\u00fcssig.<\/p> <p>Auf der anderen Seite bietet diese Technologie auch bei der Entwicklung von Babynahrungszus\u00e4tzen sehr gro\u00dfe M\u00f6glichkeiten. Hier arbeitet die NeuroProof GmbH mit f\u00fchrenden Unternehmen bei der Optimierung solcher Zus\u00e4tze zusammen, um die Entwicklung des Gehirns positiv zu unterst\u00fctzen.<\/p> <p>NeuroProof\u00ae bietet nicht nur mit der innovativen Forschung wesentliche Vorteile f\u00fcr die Menschen, sondern geht mit einem Beteiligungsangebot f\u00fcr Privatanleger, die am Wachstum teilhaben wollen, noch weiter. Kapitalanleger die von der hohen Industrienachfrage an dieser Serviceleistung profitieren m\u00f6chten, k\u00f6nnen sich ab 250 Euro beteiligen und pro Jahr 8,5% Zinsen erwarten. Die Beteiligungsdauer ist mit 36 Monaten kurz und die Zinsen werden pro Quartal ausgezahlt. \u00dcber die DEUTSCHE-MIKROINVEST.de k\u00f6nnen sich interessierte Anleger Online informieren und Online beteiligen. N\u00e4here Informationen erhalten Sie auf den Projektseiten von NeuroProof\u00ae.<\/p> <p>Bildrechte: \u00a9 Melling liudmila \/ PIXELIO<\/p> <p>\u00dcber die DEUTSCHE-MIKROINVEST.de<br \/> Wir helfen bei der Eigenkapitalisierung des Mittelstands und bringen auf unserer Beteiligungsplattform renditeorientierte Investoren und kapitalsuchende Unternehmen zusammen. Dabei agieren wir nach den Regeln des jahrzehntelang offline betriebenen Beteiligungsgesch\u00e4ftes, das wir nun online bringen. Dies erm\u00f6glicht den Unternehmern eine umfangreichere transparente Darstellung im Rahmen eines online Expos\u00e9s und Investoren k\u00f6nnen sich detaillierter als sonst informieren. Der Zeichnungsprozess erfolgt komplett online, was einem minimierten Dokumentenaufwand zugutekommt. Die Unternehmen kommen aus allen Branchen und reichen vom Startup bis hin zum etablierten, wachstumsorientierten Unternehmen.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> DMI Deutsche Mikroinvest GmbH<br \/> Knut Haake<br \/> Donatusstr. 127-129 Geb\u00e4ude 4<br \/> 50259 Pulheim<br \/> 02234-9118120<br \/> presse@deutsche-mikroinvest.de<br \/> http:\/\/www.deutsche-mikroinvest.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nervenzellen werden auf Neurochips kultiviert &#8211; was sich anh\u00f6rt wie ein B-Movie des Horrorgenres verhilft der Wissenschaft zu neuesten Erkenntnissen \u00fcber die Entwicklung des komplexesten Organs in unserem K\u00f6rper: des menschlichen Gehirns. So kann ergr\u00fcndet werden, welche Zeitfenster f\u00fcr die Entwicklung wann am g\u00fcnstigsten sind und wie sich bestimmte Stoffe auf die Reifung auswirken &#8211;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":153246,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[134],"class_list":["post-62957","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenschaft","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62957"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62957\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151862,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62957\/revisions\/151862"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/153246"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}