{"id":7304,"date":"2013-01-15T10:36:41","date_gmt":"2013-01-15T10:36:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=7304"},"modified":"2020-04-27T09:35:46","modified_gmt":"2020-04-27T08:35:46","slug":"telekommunikationsunternehmen-laufen-gefahr-ihre-kunden-durch-offensives-marketing-in-sozialen-netzwerken-zu-vergraulen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/telekommunikationsunternehmen-laufen-gefahr-ihre-kunden-durch-offensives-marketing-in-sozialen-netzwerken-zu-vergraulen-107304\/","title":{"rendered":"Zu aggressives Marketing in sozialen Netzwerken"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7673\" title=\"Marketing- und Mulitchannel-Kommunikationsl\u00f6sungen, Postbearbeitungssysteme sowie die Service- und Dienstleistungskonzepte unterst\u00fctzen Unternehmen\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Screenshot_6.jpg\" width=\"175\" height=\"114\" \/>Telekommunikationsunternehmen laufen Gefahr, ihre Kunden durch offensives Marketing in sozialen Netzwerken zu vergraulen<\/p> <p>Hohe Kosten, wenig Nutzen &#8211; Investition von Telekommunikationsunternehmen in soziale Netzwerke zahlt sich oft nicht aus und sorgt eher f\u00fcr Ver\u00e4rgerung der Verbraucher<\/p> <p>&#8211; Laut einer neuen internationalen Studie gibt die Telekommunikationsbranche besonders viel f\u00fcr das Marketing in sozialen Netzwerken aus. Die Ausgaben belaufen sich auf ein Viertel des Marketingbudgets von 2012 und mehr als ein Drittel von 2013.<\/p> <p><!--more-->&#8211; Die Telekommunikationsunternehmen riskieren eine verst\u00e4rkte Kundenabwanderung durch zu aggressives Marketing in sozialen Netzwerken.<\/p> <p>&#8211; Die Empfehlungen von Freunden und Bekannten bez\u00fcglich Unternehmen und Produkten werden gerne beherzigt, w\u00e4hrend unerw\u00fcnschtes Marketing die Nutzer von sozialen Netzwerken mehr als ver\u00e4rgert.<\/p> <p>Henley-on-Thames (UK) \/ M\u00fcnchen, 15. Januar 2013 &#8211; Marketingexperten der Telekommunikationsbranche laufen Gefahr, die Abwanderung von Bestandskunden durch gut gemeintes, aber f\u00fcr den Konsumenten st\u00f6rendes Werbeverhalten in sozialen Netzwerken ungewollt zu f\u00f6rdern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, weltweite Studie \u00fcber die Effektivit\u00e4t von Marketing in sozialen Netzwerken. Auftraggeber der Untersuchung ist Pitney Bowes Software, ein f\u00fchrender Anbieter f\u00fcr Marketing- und Kommunikationsl\u00f6sungen.<\/p> <p>F\u00fcr die unabh\u00e4ngige Studie befragten die Marktforscher von Vanson Bourne Konsumenten zu ihrer Einstellung gegen\u00fcber Marketing in sozialen Netzwerken und verglichen diese Aussagen mit den Meinungen von Marketingleitern, die solche Marketingaktivit\u00e4ten initiierten. Die Studie wurde in Australien, Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten K\u00f6nigreich und den USA durchgef\u00fchrt und umfasste sieben Branchen.<\/p> <p>Laut der Umfrage konzentrieren sich acht von zehn (81 %) Marketingleiter aus der Telekommunikationsbranche st\u00e4rker als je zuvor auf Marketingma\u00dfnahmen in sozialen Netzwerken. Damit stellen sie den h\u00f6chsten Wert aller in der Studie befragten Branchen dar. 39 % dieser Marketingexperten waren sogar der Meinung, Marketing in sozialen Netzwerken lege den Grundstein f\u00fcr s\u00e4mtliche Marketingaktivit\u00e4ten in 2013. Dieser Wert liegt um mehr als das Zweifache \u00fcber dem Durchschnitt aller befragten sieben Branchen (17 %).<\/p> <p>Daher \u00fcberrascht es auch nicht, dass die Telekommunikationsunternehmen die h\u00f6chsten Ausgaben f\u00fcr Marketing in sozialen Netzwerken verzeichnen. Wurden etwa 2012 noch 24 % des Marketingbudgets hierf\u00fcr aufgewendet, werden es 2013 voraussichtlich bereits 36 % sein.<\/p> <p>Allerdings wird die Begeisterung der Marketingexperten \u00fcber die Nutzung von sozialen Netzwerken f\u00fcr Marketingzwecke nicht von den Konsumenten geteilt. Nur ein Viertel der Konsumenten (26 %) nutzt soziale Netzwerke, um sich \u00fcber bestimmte Unternehmen oder Marken zu informieren. Dagegen nutzen die meisten Konsumenten (78 %) soziale Netzwerke haupts\u00e4chlich, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben.<\/p> <p>Vor diesem Hintergrund schneiden Unternehmen bzw. Marken, denen die Konsumenten unaufgefordert &#8222;folgen&#8220;, sogar relativ gut ab. Von solchen Unternehmen erh\u00e4lt fast die H\u00e4lfte der Nutzer (48 %) gerne Werbebotschaften in sozialen Netzwerken. Genau das Gegenteil ist der Fall, wenn es sich um Unternehmen handelt, denen die Konsumenten nicht folgen. 40 % gaben an, sich in solch einem Fall \u00fcber unerw\u00fcnschte Werbebotschaften zu \u00e4rgern. Dar\u00fcber hinaus z\u00e4hlen unerw\u00fcnschtes Marketing (&#8222;Spam&#8220;) und Pop-up-Anzeigen f\u00fcr Konsumenten zu den schlimmsten Marketingma\u00dfnahmen in sozialen Netzwerken.<\/p> <p>Sp\u00e4testens bei folgender Tatsache sollten die Alarmglocken l\u00e4uten: 65 % der befragten Konsumenten gaben an, eine Marke nicht l\u00e4nger zu verwenden, wenn sie das Verhalten des Unternehmens in sozialen Netzwerken st\u00f6ren oder ver\u00e4rgern w\u00fcrde.<br \/> Im Gegensatz dazu vertrauen Konsumenten auf die Empfehlungen ihrer Kontakte aus dem Netzwerk: 68 % gaben an, sich tiefer mit deren Empfehlungen zu besch\u00e4ftigen oder gar einen Kauf zu t\u00e4tigen (15 %).<\/p> <p>Unternehmen sprechen nicht die Sprache der Konsumenten<br \/> Wie die Studie zeigt, sind die Konsumenten bei ihrer Interaktion mit Marken vor allem an Rabatten oder Gutscheinen, neuen Produkten und Dienstleistungen sowie anstehenden Verkaufsaktionen und Veranstaltungen interessiert. Unter Marketingexperten genie\u00dfen diese Punkte jedoch keinen allzu hohen Stellenwert und wurden nur von 10 % der Befragten genannt. Dagegen halten Marketingexperten Newsletter, Informationen \u00fcber die soziale Verantwortung des Unternehmens und Befragungen zur Zufriedenheit der Kunden f\u00fcr sehr effektiv. Daran sind die Konsumenten wiederum am wenigsten interessiert.<\/p> <p>F\u00fcr alle befragten Marketingexperten stellte die Auswahl der richtigen sozialen Netzwerke eine Herausforderung dar. Zwar waren Konsumenten und Marketingexperten gleicherma\u00dfen der Meinung, dass es sich bei Facebook um das beliebteste und vertrauensw\u00fcrdigste soziale Netzwerk handelt. Daf\u00fcr gingen jedoch die Meinungen \u00fcber die Bedeutung anderer sozialer Netzwerke stark auseinander. Neben Facebook investieren Marketingexperten den Rest ihres verf\u00fcgbaren Budgets in Twitter (57 %) und Google+ (51 %). Die Konsumenten dagegen bevorzugen YouTube gegen\u00fcber Twitter und Google+, w\u00e4hrend die Marketingexperten die Plattform lediglich auf Platz 5 ihrer Rangliste nannten.<\/p> <p>&#8222;Telekommunikationsunternehmen haben sich stetig weiterentwickelt und werden immer kundenorientierter. Das spiegelt sich in ihrer Begeisterung f\u00fcr soziale Netzwerke ganz klar wider&#8220;, erkl\u00e4rt Kieran Kilmartin, Marketing Director, EMEA, bei Pitney Bowes Software. &#8222;Doch trotz all der Ressourcen, die die Marketingexperten von Telekommunikationsunternehmen in diesen Kanal investieren, m\u00fcssen sie sich bewusst sein, dass sie unter Umst\u00e4nden damit eben keine Promoter f\u00fcr ihr Netzwerk gewinnen, sondern daf\u00fcr sorgen, dass die Kunden ihrem Unternehmen den R\u00fccken kehren.&#8220; Und Kilmartin f\u00e4hrt fort: &#8222;Marketingexperten m\u00fcssen erkennen, dass die Vermarktungsans\u00e4tze und -taktiken vergangener Tage in sozialen Netzwerken nicht von Erfolg gekr\u00f6nt sind. Stattdessen gilt es, Kundendaten effektiv zu analysieren, damit eine Segmentierung des Kundenstamms erfolgen kann und sich personalisierte und zeitnahe Botschaften erstellen lassen.&#8220;<\/p> <p>Weitere Daten zu Telekommunikationsunternehmen<br \/> &#8211; Die Budgets f\u00fcr Marketing in sozialen Netzwerken werden sich von durchschnittlich 15% in 2011 auf voraussichtlich 36% in 2013 mehr als verdoppeln.<br \/> &#8211; Die Telekommunikationsbranche ist hinsichtlich der internen Ressourcen f\u00fcr Marketing in sozialen Netzwerken am fortschrittlichsten. 83 % der Unternehmen gaben an, \u00fcber eigene Social Media Teams zu verf\u00fcgen. Im Einzelhandel oder der Konsumg\u00fcterbranche ist das hingegen nur bei 58 % bzw. 53 % der Unternehmen der Fall.<br \/> &#8211; Telekommunikationsunternehmen sind unter allen Branchen am zuversichtlichsten, wenn es um die Messung der Auswirkungen von Initiativen in sozialen Netzwerken geht. Ganze 91 % der Marketingexperten von Telekommunikationsunternehmen gaben an, ihre Marketingkampagnen seien effektiv, und 60 % sind der Meinung, einen Zusammenhang zwischen den Ausgaben f\u00fcr soziale Netzwerke und der Rentabilit\u00e4t ausmachen zu k\u00f6nnen. Branchen\u00fcbergreifend stuften lediglich zwei Drittel (66 %) der befragten Marketingexperten Kampagnen als effektiv ein, und bei einem Drittel (33 %) f\u00fchrten die Kampagnen zu einer nachweislichen Steigerung der Rentabilit\u00e4t.<br \/> &#8211; Zwar belegt die Studie, dass die Kunden nicht sehr empf\u00e4nglich f\u00fcr das Marketing in sozialen Netzwerken sind. Doch 79 % der Marketingexperten in Telekommunikationsunternehmen sind sehr zuversichtlich, was die Kundenakzeptanz des Marketings in sozialen Netzwerken angeht. Diese Zuversicht wird nur von der Konsumg\u00fcterbranche (89 %) \u00fcbertroffen.<br \/> &#8211; 56 % der Befragten aus der Telekommunikationsbranche sehen die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung darin, einen Zusammenhang zwischen der Ansprache im Netz und der Neukundengewinnung herzustellen. An zweiter Stelle der Hauptaufgaben nannten 37 % die Analyse der Auswirkungen von Kampagnen auf das Cross- und Up-Selling.<\/p> <p>Das White Paper kann ab sofort heruntergeladen werden unter: http:\/\/web.pb.com\/pbs-ger-markstudien\/<\/p> <p>F\u00fcr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: GlobalCom PR-Network GmbH, Martin Uffmann, + 49 (0) 89 360 363 41, martin@gcpr.net.<\/p> <p>\u00dcber die Studie<br \/> Im August und September 2012 f\u00fchrte das Marktforschungsinstitut Vanson Bourne Online-Interviews mit 300 leitenden Angestellten im Marketingbereich von B2C-Unternehmen durch. Die befragten Personen kamen aus f\u00fcnf internationalen M\u00e4rkten (Vereinigtes K\u00f6nigreich, Frankreich, Deutschland, Australien, USA) und sieben Branchen (Fast-Moving Consumer Goods\/Konsumg\u00fcterindustrie, Versicherung, \u00f6ffentlicher Sektor, Einzelhandel, Banken (Privatkundengesch\u00e4ft), Telekommunikation und Versorger).<br \/> Die Teilnehmer wurden zu ihrer Nutzung der sozialen Netzwerke als Marketingkanal befragt &#8211; einschlie\u00dflich der Verteilung des Marketingbudgets, der verwendeten Kan\u00e4le und Marketingstrategien sowie der mit dem Marketing in sozialen Netzwerken verbundenen Messbarkeit und den damit verbundenen Herausforderungen.<br \/> Gleichzeitig wurden in denselben L\u00e4ndern Online-Interviews mit 3.000 erwachsenen Konsumenten gef\u00fchrt, die soziale Netzwerke nutzen oder genutzt haben, um gemeinsame Interessensgebiete zu ermitteln: etwa welche sozialen Netzwerke genutzt werden und wof\u00fcr diese genutzt werden. Dar\u00fcber hinaus wurden die Konsumenten befragt, wie sie auf den Erhalt von Marketingbotschaften und das Abfragen von pers\u00f6nlichen Daten reagieren.<\/p> <p>Pitney Bowes Software versetzt als Anbieter von Multichannel-Kommunikationsl\u00f6sungen, Unternehmen in die Lage, ihre Daten und Botschaften zielgerichtet aufzubereiten, um eine bedarfsgerechte Interaktion mit ihren Kunden zu etablieren. Durch die Integration von Datenmanagement, Location Intelligence &amp; GIS, Predictive Analytics und Customer Communication Management unterst\u00fctzt PBS den Aufbau langlebiger Kundenbeziehungen. Die integrierbaren L\u00f6sungen reduzieren die Kosten und f\u00f6rdern gleichzeitig die operative Leistungsf\u00e4higkeit bei jedem einzelnen Kundenkontakt.<\/p> <p>Pitney Bowes Software ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Pitney Bowes Inc (NYSE: PBI), einem der Marktf\u00fchrer im Bereich Customer Communication Management. Weitere Informationen finden Sie unter: www.pitneybowes.de\/software.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Pitney Bowes Software<br \/> Iris Tr\u00e4ger-Toff<br \/> Grafinger Stra\u00dfe 2<br \/> 81671 M\u00fcnchen<br \/> +49 (0) 89\/462387-49<br \/> iris.traegertoff@pb.com<br \/> http:\/\/www.pitneybowes.de\/software<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> GlobalCom PR-Network GmbH<br \/> Martin Uffmann<br \/> M\u00fcnchener Stra\u00dfe 14<br \/> 85748 Garching<br \/> 08936036341<br \/> martin@gcpr.net<br \/> http:\/\/www.gcpr.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Telekommunikationsunternehmen laufen Gefahr, ihre Kunden durch offensives Marketing in sozialen Netzwerken zu vergraulen Hohe Kosten, wenig Nutzen &#8211; Investition von Telekommunikationsunternehmen in soziale Netzwerke zahlt sich oft nicht aus und sorgt eher f\u00fcr Ver\u00e4rgerung der Verbraucher &#8211; Laut einer neuen internationalen Studie gibt die Telekommunikationsbranche besonders viel f\u00fcr das Marketing in sozialen Netzwerken aus. Die<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":266665,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[114],"tags":[134],"class_list":["post-7304","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marketing-public-relations","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7304"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7304\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":266666,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7304\/revisions\/266666"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/266665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}