{"id":777,"date":"2010-10-04T10:07:57","date_gmt":"2010-10-04T09:07:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=777"},"modified":"2011-12-09T12:25:26","modified_gmt":"2011-12-09T11:25:26","slug":"wassertransport-dampfdiffusion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wassertransport-dampfdiffusion-10777\/","title":{"rendered":"Wassertransport erfolgt durch die Dampfdiffusion"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Ursache und Wirkung<br \/> Die einzelnen Formen der Durchfeuchtung sollen hier nur stark vereinfacht benannt werden. Am h\u00e4ufigsten erfolgt der Transport von Wasser durch Sickerstr\u00f6mung. Unter hydrostatischem Druck dringt das Wasser in fl\u00fcssiger Form in die ca. 1 mm gro\u00dfen Poren ein. Ebenfalls in fl\u00fcssiger Form wird das Wasser durch die kapillare Saugkraft entgegen der Schwerkraft nach oben transportiert. Je enger die Kapillare ist, so h\u00f6her kann das Wasser aufsteigen.<!--more--> Diese theoretisch unbegrenzte H\u00f6he wird allerdings durch die Verdunstung begrenzt und es stellt sich ein Gleichgewicht ein. Kapillarbrechende und verdunstungsoffene Wandfl\u00e4chen verhindern im Wesentlichen eine zu starke Durchfeuchtung. Ein weiterer Wassertransport erfolgt durch die Dampfdiffusion. Vereinfacht dargestellt werden die Oberfl\u00e4chen der Poren mit Wasserdampf ges\u00e4ttigt und die Poren mit Wasser gef\u00fcllt. Jetzt kann das Wasser auch die n\u00e4chsten Poren ausf\u00fcllen.<\/p> <p>Bei jedem Mauerwerk gibt es einen Gleichgewichtszustand f\u00fcr die Durchfeuchtungsh\u00f6he &#8211; je nach kapillarer Leistungsf\u00e4higkeit (maximaler Steigh\u00f6he, Sauggeschwindigkeit) und Verdunstung. Zwischen den beiden Gr\u00f6\u00dfen, Wasseraufnahme und Wasserabgabe ist ein g\u00fcnstiges Verh\u00e4ltnis anzustreben, das beschreibt auch das Prinzip der Trocknung. Es wird die Wasseraufnahme reduziert oder die Wasserabgabe erh\u00f6ht bzw. beides zusammen.<\/p> <p>Eine Nutzungs\u00e4nderung von alten Kellerr\u00e4umen zu Wohn- oder Arbeitsr\u00e4ume verursacht in vielen F\u00e4llen bereits nach kurzer Zeit ein b\u00f6ses Erwachen. Die alten Keller waren urspr\u00fcnglich f\u00fcr eine ganz andere Nutzung, wie zur Lagerung von Kartoffeln, Lebensmittel, Kohlen und anderes vorgesehen. Sie sind so gebaut worden, dass eine bestimmte Feuchtigkeit vorhanden sein konnte bzw. diese bisher kaum gest\u00f6rt hat. Dazu kommt, dass in vielen F\u00e4llen \u00fcberhaupt keine Vertikaldichtung angelegt wurde und seitliches Wasser eindringen kann, welches auch gel\u00f6ste Salze transportiert. Wenn Horizontaldichtungen vorhanden sind, so haben diese bereits vor vielen Jahren ihre volle Funktionst\u00fcchtigkeit eingeb\u00fc\u00dft. An jedem Bauwerk liegen andere Bedingungen an. Oft wirken verschieden Faktoren, so dass zum Teil sehr feuchtes Mauerwerk im Keller bis in das Erdgescho\u00df entsteht, welches oft mit Salzen belastet ist. Dies h\u00e4ngt immer von dem Standort, der Bodenstruktur und anderen Faktoren ab. Eine fr\u00fchere Viehhaltung, nahe gelegene offene Abw\u00e4sser oder eine undichte G\u00fcllegruben wirken sich salzbelastend auf das Mauerwerk. Die Salze, Nitrate, Chloride und Sulfate, gelangen durch den Feuchtetransport in das Mauerwerk oder l\u00f6sen sich aus dem Baustoff selbst heraus. (So wurden im 19. Jahrhundert gebietsweise den Ziegeln zur Erh\u00f6hung der Druckfestigkeit und auch zur Verwendung bei Temperaturen im Frostbereich Salze k\u00fcnstlich beigemengt.) So kann man aufsteigende Feuchte durch zunehmende Feuchtegehalte in den Mauerquerschnitt hinein und abnehmend \u00fcber die Mauerwerksh\u00f6he erkennen. Liegt eine Salzbelastung (hygroskopische Durchfeuchtung) vor, so nehmen die Feuchtigkeitswerte von au\u00dfen nach innen ab. Dies sollte genau bestimmt werden, damit \u00fcberhaupt die Ursache genau definiert und die richtige Sanierungsvariante ausgew\u00e4hlt werden kann. Durch Bohrproben f\u00fcr die Untersuchung im Labor oder mit Hilfe eines CM-Ger\u00e4tes kann dies am Ort bestimmt werden. Mit den anderen Messger\u00e4ten, wie Leitf\u00e4higkeitsmessung (nur f\u00fcr Holz und Beton geeignet) und andere Verfahren, k\u00f6nnen Trendaussagen getroffen werden, die in den meisten F\u00e4llen auch ausreichen. Auch mit der Infrarotbildaufnahme lassen sich die feuchten Bereiche (unterschiedliche Temperatur\u00fcberg\u00e4nge und Temperaturabsenkung durch Verdunstung) erkennen. Es lassen sich auch verdeckte Sch\u00e4den an Rohrleitungs- oder Heizungssystemen orten. Mit der st\u00e4ndigen Weiterentwicklung der Ger\u00e4tetechnik und Verfahren, wie z. B. Mikrowellenmesstechnik, verbessert sich nat\u00fcrlich auch das Messergebnis, so dass gel\u00f6ste Salze das Messergebnis nur noch unbedeutend beeinflussen. In der Praxis wird dem Bauherrn oder Auftraggeber ein Messger\u00e4t vor die Nase gehalten, von dem er 40 oder 80% oder auch eine andere Ma\u00dfeinheit ablesen kann. Was sich genau dahinter verbirgt wissen selbst nur die wenigsten Messger\u00e4tebesitzer. Erfolgt keine genaue Ursachenbestimmung, so kann man f\u00fcr die Sanierung unter Umst\u00e4nden viel Geld ausgeben und die Erfolge sind gleich Null bzw. f\u00fchren nicht zu dem erwarteten (versprochenen) Erfolg. Die einfachste Methode ist die Messung der Luftfeuchtigkeit. Sie gibt eine sichere Auskunft \u00fcber den allgemeinen Zustand.<\/p> <p>Die verschiedensten Trockenlegungsverfahren haben sicherlich die Feuchtigkeitszufuhr verringert. Die W\u00e4nde sind aber nach wie vor sehr nass und durch Putzabplatzungen sowie Salzausbl\u00fchungen gekennzeichnet. Gegenw\u00e4rtig gibt es kritische Bemerkungen zur Existenz der aufsteigenden Feuchte an sich&#8230; Es wird v\u00f6llig zu Recht darauf verwiesen, dass insbesondere an historischen Bauwerken die Feuchteaufnahme aus der Luft gegen\u00fcber der aus dem Untergrund des Bauwerks \u00fcberwiegt, weil hohe Konzentrationen l\u00f6slicher Salze eine dominierende Rolle spielen. Aufsteigende Feuchte: Diese Diagnose ist h\u00e4ufig nicht richtig, weil der \u00dcbergangswiderstand zwischen verschiedenen Stoffen, z. B. Ziegelm\u00f6rtel, sehr hoch ist. Die Steigh\u00f6he ist bei Ziegelmauerwerk deshalb etwa 20 cm, bei Bruchsteinmauerwerk kann sie etwas h\u00f6her sein. Hier soll ein kleines Beispiel als Erg\u00e4nzung genannt werden. Das Wohnhaus in der Bucksdorffstr. 30 in Leipzig ist ca. 200 Jahre alt. Das Erdgeschoss an der 15 Meter langen R\u00fcckseite ist zwischen 1,2 bis 1,8 Meter tief im Erdreich also wie ein Keller. Das ca. 60 Zentimeter dicke Mauerwerk besteht aus vorgesetzte Ziegel und Stampflehm. Die \u00e4u\u00dferen vorgesetzten Ziegel sind im Bereich der Gel\u00e4ndeoberfl\u00e4che etwas nass. Der lose \u00e4u\u00dfere Zementputz wurde entfernt und die Steine trocknen sofort ab. (Der Altputz war schadhaft und wurde vor vielen Jahren durch diesen Putz an verschieden kleinen Fl\u00e4chen ausgetauscht.) Unterhalb der Gel\u00e4ndeoberfl\u00e4che sind kein durchg\u00e4ngiger Putz und auch keine Vertikalsperre. In den Innenr\u00e4umen ist kein einziger Feuchteschaden erkennbar! Hier spielen noch einige Besonderheiten eine Rolle, auf die aber nicht weiter eingegangen werden soll. In den letzen Jahrzehnten hat man immer wieder versucht, feuchtebedingte Mauerwerk- und Putzsch\u00e4den durch nachtr\u00e4gliche abdichtende Ma\u00dfnahmen im Horizontal- und Vertikalbereich dauerhaft zu beseitigen. Dabei musste man immer wieder feststellen, dass dies nur bedingt m\u00f6glich ist, da viele der sichtbaren Sch\u00e4den im feuchte- und salzbelasteten Mauerwerk in erster Linie auf die Wirkung von Salzen zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Trockenlegungsma\u00dfnahmen ohne Entfernen der Salze ist der Feuchtehaushalt nicht auf &lt; 5M.-% zu reduzieren. Damit k\u00f6nnen, wie bereits oben genannt, im Mauerwerk Sch\u00e4den auftreten und Nutzungseinschr\u00e4nkungen vorhanden sein. Grunds\u00e4tzlich sind alle Ma\u00dfnahmen abzulehnen, wo auf der Innenseite der Au\u00dfenwand eine Feuchtigkeitssperre, wie Sperrputz, oder irgendwelche andere Chemikalien aufgebracht werden. Die Feuchtigkeit steigt nur weiter nach oben bis in die Erdgeschosswohnung und das Mauerwerk wird darunter besonders belastet. Es m\u00fcssen, wie bereits oben genannt, gro\u00dfe offene Wandoberfl\u00e4chen f\u00fcr die Verdunstung vorhanden sein. Fugen auskratzen und ein Luftkalkputz nimmt als Opferputz die Salze im Mauerwerk auf.<\/p> <p>Es wird auf dem Markt auch eine Vielzahl vollst\u00e4ndig ungeeignete Verfahren angeboten, wie z. B. L\u00fcftungsr\u00f6rchen, Verfahren die auf dem Prinzip einer imagin\u00e4ren Strahlung funktionieren u. a. Werden die Analysen durch die Anbieter selbst ausgef\u00fchrt, so sind etwaige Trocknungserfolge mit Sicherheit manipuliert. Analog trifft dies auch bei den Zauberk\u00e4sten zu. Ordentliche saubere Keller sind schon wesentlich trockner als solche, die bis zur Kappe mit Sperrm\u00fcll gef\u00fcllten sind. Dreck, Staub, Kohlen, Holz. Papier und Lumpen wirken sich ung\u00fcnstig aus. Dann kommt noch das Nutzungsverhalten hinzu. Leider wird sehr gern im Sommer gel\u00fcftet, was wegen der Kondensatwasserbildung an der k\u00fchleren Wandoberfl\u00e4che falsch ist. Diese Oberfl\u00e4chenfeuchtigkeit, beg\u00fcnstigt durch das hygroskopische Verhalten der Salze, t\u00e4uscht in vielen F\u00e4llen eine \u00fcberm\u00e4\u00dfig hohe aufsteigende Feuchtigkeit vor.<\/p> <p>Sanierputze l\u00f6sen nicht das Problem der feuchten W\u00e4nde. K\u00f6nnen jedoch durch ihre nicht sperrende Wirkung einen st\u00e4ndigen Feuchtigkeitsaustausch erm\u00f6glichen. Die Salze, die durch ihren Kristallisationsdruck die Oberfl\u00e4chen der Mauersteine und den normalen Putz zerst\u00f6ren, werden in den kleinen Hohlr\u00e4umen des Putzes aufgenommen. Bei sehr hoher Salzbelastung und zu d\u00fcnnem Putzaufbau kann allerdings auch bereits nach einem Jahr S\u00e4ttigung erreicht sein. In einem Fall wurde innerhalb von acht Jahren das 3. Mal ohne Erfolg nachgebessert, da auch die horizontale Abdichtung (Injektage) nicht funktioniert.<\/p> <p>Bei richtiger Anwendung und geringer bis mittlerer Salzbelastung sind Standzeiten von acht bis zehn Jahren m\u00f6glich. Die salzbelasteten Fugen sind tief genug auszukratzen, da von hieraus der gr\u00f6\u00dfte Salztransport in den Putz erfolgt. Allerdings darf dieser Putz nicht gefilzt und nur mit einer diffusionsoffenen Farbschicht versehen werden. Das ist das Problem, da der Auftraggeber meist eine gespachtelte Oberfl\u00e4che und in den Treppenh\u00e4usern mit Sockelanstrich haben m\u00f6chte.<\/p> <p>Weiterhin m\u00fcssen Sanierputze die notwendige Porenhydrophobie aufbauen. Im Kellerbereich oder anderen Bauteilen, wo eine relative Luftfeuchtigkeit von 90% herrscht, bleibt der Putz feucht. Der Wirkungsmechanismus in Bezug auf den Salzeintrag funktioniert nicht. Die Salze wandern durch die Putzschicht und kristallisieren an der Oberfl\u00e4che aus. Die Geb\u00e4udebereiche m\u00fcssen durch Bel\u00fcftung, Beheizung oder Kondensattrockner getrocknet werden. Ebenso problematisch wird es, wenn die Luftfeuchtigkeit wieder ansteigt. Zu dem bereits genannten Problem kommt die Tauwasserbildung hinzu.<\/p> <p>Gering salzbelastetes Mauerwerk kann ( In einigen Literaturquellen wird das Mauerwerk vorher angen\u00e4sst und getrocknet.) abgeb\u00fcrstet werden. Die meisten Salze sind im M\u00f6rtel und in den Fugen. Werden diese ausgekratzt und durch salzbest\u00e4ndigen Kalkm\u00f6rtel (spezielle Kalke oder Luftkalk) ausgetauscht, so kann bereits ein guter Erfolg erzielt werden. Allerdings muss dies bei st\u00e4rkerer Salzbelastung aller paar Jahre wiederholt werden. Eine vollst\u00e4ndige Salzsanierung ist nur durch den vollst\u00e4ndigen Austausch des Mauerwerkes erfolgreich. Mit dem Opferputz und dem elektrophysikalischen Verfahren wird lediglich die Konzentration verringert. Das Herummatschen mit S\u00e4uren und Basen ist nicht nur f\u00fcr die Gesundheit und die \u00d6kologie sehr bedenklich (Bildung schwer l\u00f6slicher Salze). Wie eine genaue Dosierung einer Essigs\u00e4ure und eine stark verd\u00fcnnte 36 %ige Salzs\u00e4ure, 1:10 oder 1:50, erfolgen soll, ist vollst\u00e4ndig unklar. Eine unbekannte Komponente im Mauerwerk (Salzart und -konzentration) wird durch eine gesch\u00e4tzte Aufbringmenge neutralisiert. Die Salzkonzentrationen und -arten sind an jedem Mauerabschnitt unterschiedlich. Eine genaue Bestimmung ist nur durch sehr kostenaufwendige Untersuchungsverfahren im Labor m\u00f6glich, wo auch ein hinreichend verwertbares Ergebnis erzielt werden kann. Indikatorstreifen zeigen Anionen oder Kationen an, aber keine chemischen Verbindungen und erst recht nicht die Quantit\u00e4t. Die den Bauherren vorgelegte Auflistung mit so und so viel Prozent Anhydrit, Gips, Hepthahydrat, Hexahydrat, Kiserit, Thermonatrit und den anderen Salzen mit geringerem Kristallisationsdruck sollen nur eine fachlicum f\u00fcr ein ordentliches Entgelt einige teure Chemikalien in das Mauerwerk zu f\u00fcllen. Das Mauerwerk z\u00e4hlt dann bei einer sp\u00e4teren Entsorgung zu Sonderm\u00fclll. Die richtige Sanierung eines feuchten salzbelasteten Mauerwerkes, z.B. im Keller, ist sehr kostenaufwendig und hier sollte wirklich vorher eine Kosten-Nutzen-Rechnung durchgef\u00fchrt werden. Hinzu kommt ein langer Zeitabschnitt, nach dem Trocknungserfolge sichtbar werden.<br \/> Impressum: http:\/\/www.wolfgang-cremer.de<\/p> <p>Unternehmen: Handwerk &amp; Dienstleistung Wolfgang Chr. Cremer<br \/> Pfarrer-Schmid-Weg 3, D-85469 Walpertskirchen<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ursache und Wirkung Die einzelnen Formen der Durchfeuchtung sollen hier nur stark vereinfacht benannt werden. Am h\u00e4ufigsten erfolgt der Transport von Wasser durch Sickerstr\u00f6mung. Unter hydrostatischem Druck dringt das Wasser in fl\u00fcssiger Form in die ca. 1 mm gro\u00dfen Poren ein. Ebenfalls in fl\u00fcssiger Form wird das Wasser durch die kapillare Saugkraft entgegen der Schwerkraft<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-777","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/777","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=777"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/777\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}