{"id":8977,"date":"2013-01-21T17:43:22","date_gmt":"2013-01-21T17:43:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=8977"},"modified":"2016-01-08T15:18:47","modified_gmt":"2016-01-08T14:18:47","slug":"mausarm-die-schleichende-volkskrankheit-des-21-jahrhunderts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/mausarm-die-schleichende-volkskrankheit-des-21-jahrhunderts-108977\/","title":{"rendered":"&#8222;Mausarm&#8220; &#8211; Die schleichende Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Gesundheitsprobleme w\u00e4hrend der B\u00fcroarbeit\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/154198-150x150.jpg\" width=\"132\" height=\"132\" \/>Studie: Vor 30 Jahren verschwand &#8222;Lisa&#8220; in der W\u00fcste, doch der Mausarm martert Millionen Menschen bis heute<\/p> <p>1983 pr\u00e4sentierte Apple seine &#8222;Lisa&#8220;, den ersten f\u00fcr die Masse konzipierten Computer. Das eigentlich Besondere daran war ein externes Eingabeger\u00e4t. W\u00e4hrend &#8222;Lisa&#8220; zeitlebens ein trauriges Dasein als Ladenh\u00fcter fristete, trat vor drei Jahrzehnten eine kleine graue Komponente einen triumphalen Siegeszug rund um den Globus an: Die Computer-Maus. &#8222;Lisa&#8220; wurde von der Konkurrenz bel\u00e4chelt, verh\u00f6hnt und schlie\u00dflich in der W\u00fcste entsorgt. Die spektakul\u00e4re Maus &#8211; einerseits ph\u00e4nomenale Bedienungshilfe &#8211; mutierte im Laufe der Zeit f\u00fcr Millionen Menschen zur Quelle h\u00f6llischer Schmerzen.<br \/> <!--more-->Rund 25 Prozent aller Computernutzer leiden inzwischen unter dem als &#8222;Mausarm&#8220; bekannten RSI-Symptom. Aktuelle Studien zeigen: Helfen kann nur eine ergonomische Maus (http:\/\/www.ergonomischemaus24.de\/) oder ein vergleichbares ergonomisches Eingabeger\u00e4t! Das Problem ist seit langer Zeit bekannt. Genau genommen ist es sogar eine Binsenweisheit: Steter Tropfen h\u00f6hlt den Stein. Das wusste schon der r\u00f6mische Dichter Ovid. Alles, was \u00fcber einen langen Zeitraum immer wieder auf die gleiche Stelle einwirkt, hinterl\u00e4sst fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Spuren. Das ist ein Fakt. Ganz gleich, wie belastbar das Material auch sein mag.<\/p> <p>Dieses Ph\u00e4nomen ist auch in der Arbeitsmedizin seit Jahren ein zentrales Thema, welches zunehmend an Relevanz gewinnt. Immer mehr Menschen erkennen unfreiwillig und extrem schmerzhaft den Wahrheitsgehalt dieser antiken Redensart. Jeder vierte PC-Nutzer leidet inzwischen unter dem RSI-Syndrom oder einer artverwandten Beschwerde wie Sehnenscheid-Entz\u00fcndung, Tennisarm, Karpal-Tunnel-Syndrom oder sonstigen Schmerzen im Schulter-Arm-Bereich.<\/p> <p>Es ist doch so: Nicht nur erfahrene Orthop\u00e4den wissen, welche gesundheitlichen Konsequenzen langfristig aus mehrst\u00fcndiger Computer-Arbeit resultieren. Vor allem dann, wenn \u00fcber Jahre und Jahrzehnte immer wieder gleiche Bewegungen praktiziert werden. Mediziner sprechen vom RSI-Problem (Repetitive Strain Injury), im Volksmund zunehmend als Sekret\u00e4rinnenkrankheit oder als Mausarm bekannt. Die Leidensgruppe der Maus-Gesch\u00e4digten w\u00e4chst kontinuierlich. Chronische Schmerzen hemmen tags\u00fcber die Produktivit\u00e4t, nachts rauben sie den Betroffenen den Schlaf.<\/p> <p>Eine ergonomische Maus ist in den meisten B\u00fcros noch immer Mangelware<\/p> <p>61 Prozent aller deutschen Besch\u00e4ftigten arbeiten am Computer. Sie tippen und klicken &#8211; und klicken und tippen. Von morgens bis abends: Daten-Eingaben, allgemeiner Schriftwechsel, Mailversand, Buchhaltung, Online-Banking, das Tappen auf Smart-Phones und Tablet-PC&#8217;s und abends der Chat auf Social-Media-Portalen. All das gleicht einem Marathon f\u00fcr Finger, Muskeln, Sehnen und Gelenke. So geht es tagein tagaus ohne Unterlass. Der Computer ist mit Abstand die Nr.1 der am meisten genutzten Arbeitsmittel.<\/p> <p>Aktuelle Studien zeigen: Die aus der Computerarbeit resultierende Belastung wird allgemein immer noch untersch\u00e4tzt. Die allerwenigsten B\u00fcroarbeitspl\u00e4tze sind nach ergonomischen Gesichtspunkten eingerichtet: Harte Stuhlkanten quetschen einem das Blut in den Adern ab, Tischplatten reichen bis unter&#8217;s Kinn, Monitore stehen so niedrig, dass man acht Stunden mit gesenktem Haupt verbringt, M\u00e4use in trendigen Farben und modernstem Design, aber alles andere als ergonomisch gestaltet.<\/p> <p>Unwissenheit sch\u00fctzt vor Schmerzen nicht<\/p> <p>Es ist nur eine Frage der Zeit bis der maltr\u00e4tierte K\u00f6rper irgendwann streikt. Die monotonen immer gleichen Bewegungsabl\u00e4ufe verursachen kleinste Verletzungen im Gewebe. Dies w\u00e4re an und f\u00fcr sich noch kein Problem, denn normalerweise reichen die Ruhephasen (Pausen und Nachtschlaf) aus, um diese Mikro-Verwundungen wieder zu &#8222;reparieren&#8220;.<\/p> <p>Nimmt die Belastung jedoch \u00fcberhand und h\u00f6rt trotz bereits vorhandener Sch\u00e4digung nicht auf, ist die Katastrophe vorprogrammiert. Ein chronisches Leiden ist nahezu unausweichlich. Es sei denn, man \u00e4ndert etwas. Schon der Volksmund wei\u00df: der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.<\/p> <p>&#8222;Mausarm&#8220; &#8211; Die schleichende Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts<\/p> <p>Jeder f\u00fcnfte Deutsche verbringt t\u00e4glich mindestens 6 Stunden vor dem Computer. Dies ergab bereits im Jahr 2008 eine repr\u00e4sentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa. In der Altersgruppe der 18- bis 45-J\u00e4hrigen hockt sogar jeder Dritte mehr als sechs Stunden am Computer.<\/p> <p>Auf der anderen Seite platzen Wartezimmer und physiotherapeutische Praxen aus allen N\u00e4hten. Rund zwei Drittel aller Deutschen leidet an R\u00fcckenbeschwerden. Die Ursachen kennen Gesundheitsexperten l\u00e4ngst: Bewegungsmangel, falsche Haltung bei der Computerarbeit und vor allem nicht ergonomisch gestaltete Arbeitsmittel. Klassische Krankengymnastik oder Massagen bringen nach Meinung anerkannter RSI-Experten beim &#8222;Mausarm&#8220; nichts. Das Einzige, was schnelle Hilfe verspricht ist eine ergonomische Maus oder ein anderes ergonomisches Eingabeger\u00e4t.<\/p> <p>Fazit: Interessanterweise verursacht gerade die kleinste Komponente eines Computers die gr\u00f6\u00dften k\u00f6rperlichen Beschwerden. Jeder hat sie, jeder braucht sie und (nahezu) alle nutzen sie: Die Maus! Nicht nur erfahrene Arbeitsmediziner wissen: Will man einem dem RSI-Defekt vorbeugen und wom\u00f6glich bereits vorhandenen Beschwerden entgegen wirken, dann helfen keine Tropfen und Tabletten. Vielmehr muss man die Ursache allen \u00dcbels bek\u00e4mpfen, das bedeutet seinen Arbeitsplatz k\u00f6rpergerecht und funktional gestalten.<\/p> <p>Vielen Menschen ist schmerzhaft bewusst, dass sie dringend ihren Arbeitsplatz verbessern m\u00fcssten. Doch wie sagte bereits Goethe: &#8222;Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.&#8220; Da bei\u00dft auch eine ergonomische Maus keinen Faden ab. Einen Erfahrungsbericht und weiterf\u00fchrende Informationen finden Interessierte unter www.ergonomischeMaus24.de (http:\/\/www.ergonomischemaus24.de\/)<\/p> <p>\u00dcber ergonomischemaus24.de:<br \/> ergonomischemaus24.de bietet weiterf\u00fchrende Informationen und Testberichte zum Thema<br \/> Verbesserung der Arbeitsplatzsicherheit durch eine ergonomische Maus aus Sicht des Sicherheits- und Selbstschutz-Experten Thomas Orthey.<\/p> <p>\u00dcber Thomas Orthey:<\/p> <p>Thomas Orthey (Jahrgang 1965) kommt aus der Assekuranz. Seit 1989 ist er als Berater, Dozent, Gutachter und Kolumnist selbst\u00e4ndig t\u00e4tig. Seine Spezialgebiete sind Sicherheit, Selbstschutz und Sparen. Seit 25 Jahren entwickelt er f\u00fcr seine Leser erprobte Konzepte und 1:1 umsetzbare Strategien, mit denen jeder erfolgreich die zentralen Lebensmotive mehr Zeit, mehr Geld und mehr Sicherheit zeitnah f\u00fcr sich realisieren kann.<\/p> <p>Experten-Tipps von Thomas Orthey haben 15 Jahre lang in diversen Tageszeitungen (Print) rund 720.000 Lesern geholfen, ihre Lebensqualit\u00e4t sp\u00fcrbar zu steigern. Seit 2008 gibt er sein Know-how \u00fcberwiegend online preis.<\/p> <p>Thomas Orthey ist erfolgreicher Unternehmer und Betreiber verschiedener Internet-Projekte. Dank seiner breiten Qualifikation als Versicherungsbetriebswirt (DVA), Versicherungsfachwirt (IHK), Experte betriebliche Altersversorgung (DMA), Fachwirt in der Grundst\u00fccks- und Wohnungswirtschaft (IHK) und Gutachter f\u00fcr Gewerbe- und Industrieversicherungen (BVFS) erhalten seine Leser den unbezahlbaren Blick hinter die Kulissen. Die Erfahrungen des 3-fachen Familienvaters und Sicherheits-Experten beruhen auf 25 Jahren Praxis mit mehr als 4.000 pers\u00f6nlichen Kundenbeziehungen und \u00fcber 10.000 analysierten Vorg\u00e4ngen.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> ergonomischemaus24<br \/> Thomas Orthey<br \/> Hochstr. 1<br \/> 57629 M\u00fcschenbach<br \/> 02662-94560<br \/> thomas.orthey@ergonomischemaus24.de<br \/> http:\/\/www.ergonomischemaus24.de\/<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Thomas Orthey Press<br \/> Thomas Orthey<br \/> Hochstr. 1<br \/> 57629 M\u00fcschenbach<br \/> 02662-94560<br \/> pressekontakt@thomasorthey.de<br \/> http:\/\/www.thomasorthey.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Studie: Vor 30 Jahren verschwand &#8222;Lisa&#8220; in der W\u00fcste, doch der Mausarm martert Millionen Menschen bis heute 1983 pr\u00e4sentierte Apple seine &#8222;Lisa&#8220;, den ersten f\u00fcr die Masse konzipierten Computer. Das eigentlich Besondere daran war ein externes Eingabeger\u00e4t. 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