{"id":9120,"date":"2013-01-22T12:53:30","date_gmt":"2013-01-22T12:53:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=9120"},"modified":"2020-10-24T10:58:52","modified_gmt":"2020-10-24T09:58:52","slug":"neue-weltweite-studie-ueber-die-effektivitaet-von-marketing-in-sozialen-netzwerken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/neue-weltweite-studie-ueber-die-effektivitaet-von-marketing-in-sozialen-netzwerken-109120\/","title":{"rendered":"Neue, weltweite Studie \u00fcber die Effektivit\u00e4t von Marketing in sozialen Netzwerken"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9516\" title=\" Pitney Bowes Software l\u00e4sst eigene Studien zu aktuellen Themen im Markt durchf\u00fchren.\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Screenshot_1.jpg\" width=\"216\" height=\"96\" \/>Unabh\u00e4ngige Marktforschungsstudie zeigt: Banken(*1) stehen sozialen Netzwerken skeptisch gegen\u00fcber<\/p> <p>Banken nutzen im Privatkundengesch\u00e4ft zunehmend soziale Netzwerke f\u00fcr Marketingma\u00dfnahmen, sind jedoch skeptisch, was den finanziellen Nutzen und die Effektivit\u00e4t der Kampagnen anbelangt<\/p> <p>&#8211; Der Bankensektor (*1) verzeichnete letztes Jahr im Branchenvergleich mit die h\u00f6chsten Ausgaben f\u00fcr Social Media Marketing. Einer neuen internationalen Studie zufolge werden diese Ausgaben 2013 jedoch nur vereinzelt weiter ansteigen.<\/p> <p><!--more-->&#8211; Die Branche zeigt sich im direkten Vergleich eher zur\u00fcckhaltend bei der Bewertung der Wichtigkeit von sozialen Netzwerken als Marketingkanal und stellt die Analyse der Daten, die Messbarkeit des Werbeerfolgs und die Effektivit\u00e4t infrage.<br \/> &#8211; Die Studie zeigt zudem, dass potenzielle Kunden m\u00f6glicherweise von zu aggressivem Marketing in sozialen Netzwerken abgeschreckt werden k\u00f6nnten.Henley-on-Thames (UK) \/ M\u00fcnchen, 22. Januar 2013 &#8211; Marketing-Mitarbeiter von im Privatkundengesch\u00e4ft t\u00e4tigen Banken k\u00f6nnen unter Umst\u00e4nden durch ihre Werbema\u00dfnahmen im Internet eine unbeabsichtigte Kundenabwanderung ausl\u00f6sen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, weltweite Studie \u00fcber die Effektivit\u00e4t von Marketing in sozialen Netzwerken. Auftraggeber der Untersuchung ist Pitney Bowes Software, ein f\u00fchrender Anbieter f\u00fcr Marketing- und Kommunikationsl\u00f6sungen.<\/p> <p>F\u00fcr die unabh\u00e4ngige Studie befragte das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne Konsumenten sowie Marketingexperten aus Australien, Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten K\u00f6nigreich und den USA zu ihrer Meinung \u00fcber die von Marketingleitern initiierten Marketingaktivit\u00e4ten in sozialen Netzwerken.<\/p> <p>Laut der Studie berichten mehr als sieben von zehn (74 %) der im Bankensektor (Privatkundengesch\u00e4ft) t\u00e4tigen Marketing-Leiter \u00fcber eine verst\u00e4rkte Nutzung sozialer Netzwerke f\u00fcr die externe Kundenkommunikation. Dieser Wert liegt deutlich h\u00f6her als die durchschnittliche Nutzung innerhalb der befragten Brachen (69 %) und wird nur noch vom Nutzungsverhalten der Telekommunikationsunternehmen (81 %) \u00fcbertroffen.<\/p> <p>Die zunehmende Relevanz dieser Social Media Kampagnen zeigt sich jedoch nicht im Marketingbudget der Banken. Den Studienergebnissen zufolge werden die Ausgaben f\u00fcr Social Media Marketing in den n\u00e4chsten Jahren nur gering ansteigen. Im Vergleich zum Jahr 2011, in dem Banken mit 16% ihres Gesamtbudgets verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viel Geld f\u00fcr soziale Netzwerke ausgaben, wird 2013 mit einem nur geringen Anstieg auf 22 % gerechnet. In anderen Branchen, wie der Telekommunikationsbranche, liegen die Ausgaben f\u00fcr die neuen Kommunikationskan\u00e4le dagegen mit stolzen 36 % bei \u00fcber einem Drittel des Gesamtmarketingbudgets.<\/p> <p>Diese z\u00f6gerliche Haltung der Banken im Rahmen des Privatkundengesch\u00e4fts wird auch durch weitere Ergebnisse der Studie verdeutlicht. Zwar ist mehr als die H\u00e4lfte (53 %) der Marketingentscheider im Bankensektor der Meinung, dass soziale Netzwerke stetig an Bedeutung gewinnen, da sie immer mehr zu einem Bestandteil des Alltags ihrer Kunden werden. Aber mehr als ein Drittel (34 %) von ihnen vertritt den Standpunkt, dass dies nur auf bestimmte Unternehmensbereiche oder M\u00e4rkte zutrifft. Diese Ansicht wird von den Befragten aus der Versorgungs- und Versicherungsbranche geteilt (jeweils 34 % bzw. 41 %).<\/p> <p>Lediglich etwas \u00fcber die H\u00e4lfte (53 %) der Marketingexperten im Banksektor \u00e4u\u00dfern sich zuversichtlich hinsichtlich der Effektivit\u00e4t Ihrer Werbekampagnen in sozialen Netzwerken, wohingegen fast ein Drittel (31 %) die Kampagnen als nicht effektiv einstuft. Nur in der Versicherungsbranche ist der Anteil derjenigen, die ihre Kampagnen als effektiv bewerteten, noch geringer (49 %).<\/p> <p>Die Skepsis, mit der Banken sozialen Netzwerken begegnen, ist durchaus angebracht &#8211; denn der von Marketingexperten angepriesene Erfolg von Marketingkampagnen in sozialen Netzwerken spiegelt oft nicht die Einsch\u00e4tzung der Konsumenten wider. Nur ein Viertel der Konsumenten (26 %) nutzt soziale Netzwerke, um sich \u00fcber Neuigkeiten rund um bestimmte Unternehmen oder Marken zu informieren. Dagegen nutzen die meisten Konsumenten (78 %) soziale Netzwerke haupts\u00e4chlich, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben.<\/p> <p>Vor diesem Hintergrund schneiden Unternehmen bzw. Marken, denen die Konsumenten unaufgefordert &#8222;folgen&#8220;, sogar relativ gut ab. Von solchen Unternehmen erh\u00e4lt fast die H\u00e4lfte der Nutzer (48 %) gerne Werbebotschaften in sozialen Netzwerken. Genau das Gegenteil ist der Fall, wenn es sich um Unternehmen handelt, denen die Konsumenten nicht folgen. 40 % gaben an, sich in solch einem Fall \u00fcber unerw\u00fcnschte Werbebotschaften zu \u00e4rgern. Dar\u00fcber hinaus z\u00e4hlen unerw\u00fcnschtes Marketing (&#8222;Spam&#8220;) und Pop-up-Anzeigen f\u00fcr Konsumenten zu den schlimmsten Marketingma\u00dfnahmen in sozialen Netzwerken.<\/p> <p>Sp\u00e4testens bei folgender Tatsache sollten die Alarmglocken l\u00e4uten: 65 % der befragten Konsumenten gaben an, eine Marke nicht l\u00e4nger zu verwenden, wenn sie das Verhalten des Unternehmens in sozialen Netzwerken st\u00f6ren oder ver\u00e4rgern w\u00fcrde.<\/p> <p>Im Gegensatz dazu vertrauen Konsumenten auf die Empfehlungen ihrer Kontakte aus dem Netzwerk: 68 % gaben an, sich weitergehend mit deren Empfehlungen zu besch\u00e4ftigen oder gar einen Kauf zu t\u00e4tigen (15 %).<\/p> <p>Unternehmen sprechen nicht die Sprache der Konsumenten<br \/> Wie die Studie zeigt, sind Konsumenten bei der Interaktion mit Unternehmen vor allem an Rabatten oder Gutscheinen, neuen Produkten und Dienstleistungen sowie anstehenden Verkaufsaktionen und Veranstaltungen interessiert. Unter Marketingexperten genie\u00dfen diese Themen jedoch keinen allzu hohen Stellenwert und wurden nur von 10 % der Befragten genannt. Dagegen halten Marketingexperten Newsletter, Informationen \u00fcber die soziale Verantwortung des Unternehmens und Befragungen zur Zufriedenheit der Kunden f\u00fcr sehr effektiv. Daran sind die Konsumenten wiederum am wenigsten interessiert.<\/p> <p>Zwar waren Konsumenten und Marketingexperten gleicherma\u00dfen der Meinung, dass es sich bei Facebook um das beliebteste und vertrauensw\u00fcrdigste soziale Netzwerk handelt. Daf\u00fcr gingen jedoch die Meinungen \u00fcber die Bedeutung anderer sozialer Netzwerke stark auseinander. Neben Facebook investieren Marketingexperten den Rest ihres verf\u00fcgbaren Budgets in Twitter (57 %) und Google+ (51 %). Die Konsumenten dagegen bevorzugen YouTube gegen\u00fcber Twitter und Google+, w\u00e4hrend die Marketingexperten die Plattform lediglich auf Platz 5 ihrer Rangliste nannten.<\/p> <p>&#8222;Die Banken im Privatkundengesch\u00e4ft haben gro\u00dfe Anstrengungen unternommen, um verst\u00e4rkt auf Kundenbed\u00fcrfnisse einzugehen und eine lebenslange Gesch\u00e4ftsbeziehung zu ihren Kunden aufrecht zu erhalten. Daher \u00fcberrascht es nicht, dass sie dem Trend gefolgt sind und soziale Netzwerke als Plattform f\u00fcr Werbekampagnen genutzt haben. Jetzt ziehen sie sich jedoch wieder etwas zur\u00fcck, um diese neuen Kommunikationskan\u00e4le sorgf\u00e4ltig neu zu bewerten&#8220;, so Kieran Kilmartin, Marketing Director EMEA von Pitney Bowes Software.&#8220;Diese Vorgehensweise ist genau richtig, denn unseren Studien zufolge besteht immer noch eine Diskrepanz zwischen den hohen Erwartungen von Marketingexperten und dem geringen Interesse der Konsumenten an Werbekampagnen in sozialen Netzwerken. Nach wie vor werden in allen Branchen althergebrachte Marketingmodelle eingesetzt, und dies kann leicht dazu f\u00fchren, dass die Konsumenten das Interesse verlieren oder sich im schlimmsten Fall Marken ganz verweigern.&#8220;<\/p> <p>Weitere Statistiken aus dem Bankensektor (Privatkundengesch\u00e4ft)<br \/> &#8211; Eine H\u00e4lfte der Marketingexperten ist davon \u00fcberzeugt, dass die Ausgaben f\u00fcr Marketingkampagnen in sozialen Netzwerken zu einer Gewinnsteigerung ihrer Finanzinstitute beitr\u00e4gt, w\u00e4hrend die andere H\u00e4lfte dies bezweifelt.<br \/> &#8211; 50% der Befragten aus dem Privatbankensektor sehen die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung darin, angesichts der stetigen Zunahme von Kundenkontaktpunkten alle relevanten Daten korrekt zu erfassen und richtig einzuordnen.<br \/> &#8211; Jeweils 42 % der befragten Marketeers sehen weitere Herausforderungen zum einen in der Kl\u00e4rung der Frage, inwiefern mit effektiven Werbema\u00dfnahmen im Internet neue Kunden gewonnen werden k\u00f6nnen und zum anderen darin, zu entscheiden, wie viel Zeit und Geld in soziale Netzwerke investiert werden sollen.<br \/> &#8211; Herk\u00f6mmliche Kommunikationskan\u00e4le werden auch weiterhin genutzt, wobei insbesondere Banken im Privatkundengesch\u00e4ft eingehende Anrufe von Kunden f\u00fcr Werbezwecke bzw. neue Angebote nutzen (87 %).<\/p> <p>Das White Paper kann ab sofort heruntergeladen werden unter: http:\/\/slp.pbinsight.com\/info\/pbs-ger-marktstudien .<\/p> <p>F\u00fcr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: GlobalCom PR-Network GmbH, Martin Uffmann, + 49 (0) 89 360 363 41, martin@gcpr.net.<\/p> <p>\u00dcber die Studie(*1)<br \/> Im August und September 2012 f\u00fchrte das Marktforschungsinstitut Vanson Bourne Online-Interviews mit 300 leitenden Angestellten im Marketingbereich von B2C-Unternehmen durch. Die befragten Personen kamen aus f\u00fcnf internationalen M\u00e4rkten (Vereinigtes K\u00f6nigreich, Frankreich, Deutschland, Australien, USA) und sieben Branchen (Fast-Moving Consumer Goods\/Konsumg\u00fcterindustrie, Versicherung, \u00f6ffentlicher Sektor, Einzelhandel, Banken (Privatkundengesch\u00e4ft), Telekommunikation und Versorger).<\/p> <p>Die Teilnehmer wurden zu ihrer Nutzung der sozialen Netzwerke als Marketingkanal befragt &#8211; einschlie\u00dflich der Verteilung des Marketingbudgets, der verwendeten Kan\u00e4le und Marketingstrategien sowie der mit dem Marketing in sozialen Netzwerken verbundenen Messbarkeit und den damit verbundenen Herausforderungen.<\/p> <p>Gleichzeitig wurden in denselben L\u00e4ndern Online-Interviews mit 3.000 erwachsenen Konsumenten gef\u00fchrt, die soziale Netzwerke nutzen oder genutzt haben, um gemeinsame Interessensgebiete zu ermitteln: etwa welche sozialen Netzwerke genutzt werden und wof\u00fcr diese genutzt werden. Dar\u00fcber hinaus wurden die Konsumenten befragt, wie sie auf den Erhalt von Marketingbotschaften und das Abfragen von pers\u00f6nlichen Daten reagieren.<\/p> <p>Pitney Bowes Software versetzt als Anbieter von Multichannel-Kommunikationsl\u00f6sungen, Unternehmen in die Lage, ihre Daten und Botschaften zielgerichtet aufzubereiten, um eine bedarfsgerechte Interaktion mit ihren Kunden zu etablieren. Durch die Integration von Datenmanagement, Location Intelligence &amp; GIS, Predictive Analytics und Customer Communication Management unterst\u00fctzt PBS den Aufbau langlebiger Kundenbeziehungen. Die integrierbaren L\u00f6sungen reduzieren die Kosten und f\u00f6rdern gleichzeitig die operative Leistungsf\u00e4higkeit bei jedem einzelnen Kundenkontakt.<\/p> <p>Pitney Bowes Software ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Pitney Bowes Inc (NYSE: PBI), einem der Marktf\u00fchrer im Bereich Customer Communication Management. Weitere Informationen finden Sie unter: www.pitneybowes.de\/software.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Pitney Bowes Software<br \/> Iris Tr\u00e4ger-Toff<br \/> Grafinger Stra\u00dfe 2<br \/> 81671 M\u00fcnchen<br \/> +49 (0) 89\/462387-49<br \/> iris.traegertoff@pb.com<br \/> http:\/\/www.pitneybowes.de\/software<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> GlobalCom PR-Network GmbH<br \/> Martin Uffmann<br \/> M\u00fcnchener Stra\u00dfe 14<br \/> 85748 Garching<br \/> 08936036341<br \/> martin@gcpr.net<br \/> http:\/\/www.gcpr.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unabh\u00e4ngige Marktforschungsstudie zeigt: Banken(*1) stehen sozialen Netzwerken skeptisch gegen\u00fcber Banken nutzen im Privatkundengesch\u00e4ft zunehmend soziale Netzwerke f\u00fcr Marketingma\u00dfnahmen, sind jedoch skeptisch, was den finanziellen Nutzen und die Effektivit\u00e4t der Kampagnen anbelangt &#8211; Der Bankensektor (*1) verzeichnete letztes Jahr im Branchenvergleich mit die h\u00f6chsten Ausgaben f\u00fcr Social Media Marketing. 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