{"id":9506,"date":"2013-01-23T14:28:51","date_gmt":"2013-01-23T14:28:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=9506"},"modified":"2013-01-24T17:01:14","modified_gmt":"2013-01-24T16:01:14","slug":"ip-basiertes-messaging-und-sms-loesungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/ip-basiertes-messaging-und-sms-loesungen-109506\/","title":{"rendered":"IP-basiertes Messaging und SMS-L\u00f6sungen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Virtuelle Telefonnummern als Bindeglied zwischen SMS und IP-basierten Nachrichten\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/154517-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Kommunikationstrend 2013: IP-Messenger gleich stark wie SMS<\/p> <p>Laut einer aktuellen Studie von GigaOm und tyntec werden die Verbraucher dieses Jahr fast 10 Billionen SMS und IP-Nachrichten versenden<br \/> Die Zahl der IP-basierten Nachrichten wird 2013 die Zahl der versendeten SMS einholen. Das besagt eine aktuelle Studie, die tyntec (www.tyntec.com), der Spezialist f\u00fcr mobilfunkbasierte Dialogdienste, in Zusammenarbeit mit dem US-Analyseinstitut GigaOM Research durchgef\u00fchrt hat. Demnach werden 2013 ebenso viele SMS wie mobile IP-Nachrichten versendet werden, insgesamt etwa 10 Billionen. <!--more-->Im vergangenen Jahr war der Markt f\u00fcr anwenderbasiertes Internet Mobile Messaging stark angewachsen. Vorangetrieben wurde die Entwicklung unter anderem durch die weltweite Nachfrage nach OTT (Over-the-top)-Diensten wie z.B. WhatsApp und Facebook Chat.<\/p> <p>Die Studie (http:\/\/www.tyntec.com\/resources\/whitepapers\/wp-converged-mobile-messaging-analysis-and-forecasts.html) zeigt, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Es ist davon auszugehen, dass bis 2016 1,8 Milliarden Nutzer j\u00e4hrlich 15 Billionen Nachrichten verschicken werden. Die Nutzer setzen bei der P2P (person-to-person) Kommunikation weiterhin auf kosteng\u00fcnstige Nachrichtendienste. Da IP-basierte Nachrichten und SMS jedoch nicht miteinander kompatibel sind und beim IP-basierten Messaging immer wieder Sicherheitsl\u00fccken bekannt werden, sind die Verbraucher gezwungen, zwischen IP-basierten Nachrichten und SMS hin und her zu wechseln.<\/p> <p>Unternehmen setzen weiterhin auf SMS<\/p> <p>Die Studie zeigt auch, dass die SMS-Nutzung bis 2016 ebenso um f\u00fcnf Prozent pro Jahr zunehmen wird, ungeachtet der Beliebtheit der neueren IP-basierten Messaging Dienste.<br \/> Das Wachstum geht zum Teil auf Internet-Companies, soziale Netzwerke und andere Unternehmen zur\u00fcck, die weiterhin von den Vorteilen der SMS profitieren wollen. Diese bestehen in der st\u00e4ndigen Verf\u00fcgbarkeit, der hohen Kompatibilit\u00e4t und der weltweiten Reichweite von SMS-Nachrichten, die \u00fcber Apps versendet werden. Zum Beispiel verl\u00e4sst sich das Unternehmen Google im Bereich der Wachstumsm\u00e4rkte auf die SMS, um E-Mails zuzustellen und zur Authentisierung bei Anmeldevorg\u00e4ngen. Weiterhin nutzen soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter SMS, um Aktualisierungen zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p> <p>Virtuelle Telefonnummern als Bindeglied zwischen SMS und IP-basierten Nachrichten<br \/> IP-basiertes Messaging und SMS-L\u00f6sungen befinden sich in einer Sackgasse, so das Ergebnis der aktuellen Studie. Um den Wunsch der Verbraucher nach einer modernen und komfortablen Nachrichtenvermittlung erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen sich die beiden Dienste einander ann\u00e4hern. Wie GigaOM Research darlegt, besteht die L\u00f6sung in virtuellen Telefonnummern. Diese sind sowohl mit IP-basiertem Messaging als auch mit SMS kompatibel und erm\u00f6glichen es den Benutzern, Nachrichten unabh\u00e4ngig vom Zustellungsmechanismus zu senden und zu empfangen. Die Nachrichten k\u00f6nnen somit unabh\u00e4ngig von den verschiedenen Ger\u00e4ten verschickt werden. Das bedeutet, dass ein WhatsApp-Nutzer die App nicht erst schlie\u00dfen muss, um per SMS eine Nachricht an einen Nicht-WhatsApp Nutzer zu schicken.<\/p> <p>Von der Marktentwicklung k\u00f6nnen auch Carrier profitieren, indem sie die Player am OTT-Markt mit ihren eigenen, virtuellen Telefonnummern versorgen. Auf diese Weise wird eine l\u00fcckenlose globale Kommunikation m\u00f6glich und Carrier erhalten Zugang zum Markt f\u00fcr OTT und Cloud Telefonie. Durch die Verbindung der verschiedenen Nachrichtentechnologien k\u00f6nnen OTT-Markt Player und Carrier eine h\u00f6here Skalierbarkeit, gr\u00f6\u00dfere Sicherheit bei der Nachrichtenzustellung und eine komfortable Benutzeroberfl\u00e4che f\u00fcr die Verbraucher anbieten. F\u00fcr die Mobilfunkbetreiber bedeutet dies einen zus\u00e4tzlichen internationalen SMS- und Gespr\u00e4chs-Traffic und die damit verbundenen Ums\u00e4tze \u00fcber den OTT- und Web 2.0- Markt.<\/p> <p>&#8222;Die schnelle Verbreitung und Flexibilit\u00e4t der IP-Technologie sowie die Verl\u00e4sslichkeit und Allgegenwart von SMS-Nachrichten sind die Gr\u00fcnde daf\u00fcr, weshalb beide Technologien wettbewerbsf\u00e4hig bleiben und einander erg\u00e4nzen&#8220;, sagt Peter Crocker, Gr\u00fcnder und Analyst von GigaOm Research sowie leitender Analyst bei Smith&#8220;s Point Analytics. &#8222;Jedoch tragen IP-Technologien und neue Mitspieler zur Zersplitterung des Marktes bei, sehr zum Nachteil von Mobilfunkbetreibern, Internet-Unternehmen und Verbrauchern. Die technische Zusammenf\u00fchrung von Nachrichten mit virtuellen Telefonnummern scheint der einfachste Weg zu sein, um diesem Problem zu begegnen. Denn sie garantieren eine unverwechselbare Identit\u00e4t und bieten allen Parteien Interoperabilit\u00e4t und eine weltweite Reichweite.&#8220;<\/p> <p>&#8222;IP-basierte Messaging Dienste wie WhatsApp sind derzeit auf dem Vormarsch. Dabei darf man nicht vergessen, dass sie grundlegend auf den gleichen Zweck wie die SMS abzielen, n\u00e4mlich auf komfortable und zuverl\u00e4ssige Kommunikation f\u00fcr die Verbraucher&#8220;, sagt Thorsten Trapp, Mitbegr\u00fcnder und CTO von tyntec. &#8222;Durch die Verbindung der IP- und SMS-Welten k\u00f6nnen Internet- und OTT-Unternehmen ihre Reichweite und damit auch ihre Erl\u00f6se schnell und einfach steigern. Virtuelle Telefonnummern werden deshalb in den kommenden Jahren eine besondere Rolle spielen, um IP-basiertes Messaging und SMS-L\u00f6sungen einander anzun\u00e4hern&#8220;, so Thorsten Trapp.<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.tyntec.com\" title=\"mobile interaction services\" >www.tyntec.com<\/a> (http:\/\/www.tyntec.com)<\/p> <p>\u00dcber tyntec:<br \/> tyntec (www.tyntec.com) ist ein Spezialist f\u00fcr mobilfunkbasierte Dialog-Dienste f\u00fcr Unternehmen unterschiedlicher Branchen sowie Mobilfunkbetreiber. Dabei setzt tyntec auf universelle Services wie Sprache, SMS und Rufnummern, die sich f\u00fcr zahlreiche Einsatzgebiete eignen &#8211; von unternehmenskritischen Anwendungen bis hin zu Online-Services. Auf diese Weise erm\u00f6glicht tyntec Unternehmen einen unkomplizierten, zuverl\u00e4ssigen und globalen Zugang zur komplexen Welt der Telekommunikation.<\/p> <p>tyntec wurde 2002 gegr\u00fcndet, hat mehr als 500 Kunden und besch\u00e4ftigt mehr als 150 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist weltweit an f\u00fcnf Standorten in M\u00fcnchen, Dortmund (Forschung und Entwicklung), London, Singapur und auf der Isle of Man vertreten.<br \/> www.tyntec.com<\/p> <p>Kontakt:<br \/> tyntec GmbH<br \/> Klaus Nemelka<br \/> Hofmannstrasse 25 &#8211; 27<br \/> 81379 M\u00fcnchen<br \/> +49 89 202 451 180<br \/> press@tyntec.com<br \/> http:\/\/www.tyntec.com<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Schwartz Public Relations<br \/> Manuela Schwab<br \/> Sendlinger Stra\u00dfe 42A<br \/> 80331 M\u00fcnchen<br \/> 089 211871 38<br \/> msc@schwartzpr.de<br \/> http:\/\/www.schwartzpr.de<\/p> <p>Keywords:<br \/> IP-Messaging,WhatsApp,Messenger Nachrichten,Research,Studie<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommunikationstrend 2013: IP-Messenger gleich stark wie SMS Laut einer aktuellen Studie von GigaOm und tyntec werden die Verbraucher dieses Jahr fast 10 Billionen SMS und IP-Nachrichten versenden Die Zahl der IP-basierten Nachrichten wird 2013 die Zahl der versendeten SMS einholen. 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