{"id":9786,"date":"2013-01-24T11:23:25","date_gmt":"2013-01-24T11:23:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=9786"},"modified":"2013-01-25T16:45:55","modified_gmt":"2013-01-25T15:45:55","slug":"aufbruchssituationen-die-chancen-und-perspektiven-eroeffnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/aufbruchssituationen-die-chancen-und-perspektiven-eroeffnen-109786\/","title":{"rendered":"Aufbruchssituationen, die Chancen und Perspektiven er\u00f6ffnen"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10305\" title=\"\u201eArbeit\u201c betrifft Menschen existenziell und unmittelbar\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Screenshot_13.jpg\" width=\"260\" height=\"107\" \/>Auf zu neuen Ufern: Wie gehen Arbeitnehmer mit beruflichen Ver\u00e4nderungen um?Berufliche Ver\u00e4nderungen durch Arbeitsplatzwechsel, Selbst\u00e4ndigkeit oder Arbeitslosigkeit geh\u00f6ren immer selbstverst\u00e4ndlicher zu modernen Erwerbsbiographien. Mobilit\u00e4t im Arbeitsleben wirkt sich dabei eher positiv als negativ auf das Einkommen und die Zufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle forsa-Umfrage, die von der randstad stiftung in Auftrag gegeben wurde. <!--more-->Unterschiedlich bewertet wird von den Befragten insbesondere der \u00dcbergang in die Selbst\u00e4ndigkeit.<\/p> <p>Mehr als die H\u00e4lfte der befragten Personen gibt an, innerhalb der letzten Jahre eine Ver\u00e4nderung in ihrem Arbeitsleben erlebt zu haben. Dabei sind Menschen zu Beginn ihres aktiven Erwerbslebens h\u00e4ufiger von Arbeitgeberwechsel betroffen, als zum Ende hin. Die 30- bis 44- J\u00e4hrigen wechseln besonders h\u00e4ufig ihre T\u00e4tigkeit innerhalb einer Firma. Von Berufswechseln sind die \u00dcber-60-J\u00e4hrigen am meisten betroffen. 42 Prozent geben an, schon einmal besch\u00e4ftigungslos gewesen zu sein. Unter den in den letzten Jahren von Arbeitslosigkeit Betroffenen gibt fast die H\u00e4lfte an, dass dies eine Erfahrung war, die sie pers\u00f6nlich auch weitergebracht hat und damit nicht ausschlie\u00dflich negativ zu bewerten ist.<\/p> <p>Bei denjenigen, die von beruflichen Ver\u00e4nderungen betroffen sind, gehen diese Ver\u00e4nderungen bei Dreiviertel der Befragten auf ihre eigene Initiative zur\u00fcck. Die Mehrheit bewertet die Folgen einer ver\u00e4nderten Arbeitssituation eher positiv als negativ. Dies bezieht sich sowohl auf die Einkommenssituation als auch auf das Aufgabenspektrum. Die sozialen Beziehungen zu Vorgesetzten und Kollegen bzw. die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Privatleben werden von beruflichen Ver\u00e4nderungen am wenigsten ber\u00fchrt. Allerdings ist der Wechsel in die Selbst\u00e4ndigkeit f\u00fcr die Befragten eher mit einer Verschlechterung der Work-Life-Balance und dem Einkommen verbunden.<\/p> <p>Insgesamt wird deutlich, dass Ver\u00e4nderungen im Erwerbsleben eher positiv wahrgenommen werden: N\u00e4mlich als Aufbruchssituationen, die Chancen und Perspektiven er\u00f6ffnen, und nicht als Br\u00fcche, die zwangsl\u00e4ufig zu Karriereeinbu\u00dfen f\u00fchren m\u00fcssen.<\/p> <p>\u00dcber die Umfrage<\/p> <p>Im Auftrag der randstad stiftung hat forsa Gesellschaft f\u00fcr Sozialforschung und statistische Analysen mbH eine Befragung zum Thema \u201eBr\u00fcche im Erwerbsleben\u201c durchgef\u00fchrt. Hierf\u00fcr wurden 1.007 Bundesb\u00fcrger ab 18 Jahren mit Hilfe computergest\u00fctzter Telefoninterviews zu ihren Meinungen und Einstellungen zu Ver\u00e4nderungen im Berufsleben und ihrem Umgang mit solchen Ver\u00e4nderungen befragt.<br \/> Die 2005 gegr\u00fcndete gemeinn\u00fctzige randstad stiftung versteht sich als Wegbereiter und Wegbegleiter f\u00fcr die Akteure der Lern- und Arbeitswelt. Sie setzt sich in ihren F\u00f6rderprojekten daf\u00fcr ein, dass Menschen und Organisationen Ver\u00e4nderungen in der Lern- und Arbeitswelt erkennen, verstehen und nachhaltig in konstruktive Handlungen umsetzen k\u00f6nnen.<\/p> <p>Stiftungsvorstand<\/p> <p>Heide Franken (Vorsitzende)<br \/> Heinz-Otto Mezger (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorstand)<br \/> Die randstad stiftung ist eine gemeinn\u00fctzige K\u00f6rperschaft.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Randstad Stiftung<br \/> Laila Nissen<br \/> Helfmann-Park 8<br \/> 65760 Eschborn<br \/> +49-(0)6196 998 79 74<br \/> info@randstad-stiftung.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.randstad-stiftung.de\" title=\"Wir wollen zeitgem\u00e4\u00dfen Bildungswegen, die Lernen und Arbeiten verbinden, auf die Spur kommen.\" >www.randstad-stiftung.de<\/a><\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf zu neuen Ufern: Wie gehen Arbeitnehmer mit beruflichen Ver\u00e4nderungen um?Berufliche Ver\u00e4nderungen durch Arbeitsplatzwechsel, Selbst\u00e4ndigkeit oder Arbeitslosigkeit geh\u00f6ren immer selbstverst\u00e4ndlicher zu modernen Erwerbsbiographien. 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