{"id":996,"date":"2011-02-28T12:12:47","date_gmt":"2011-02-28T11:12:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=996"},"modified":"2015-06-15T21:06:20","modified_gmt":"2015-06-15T20:06:20","slug":"alten-traditionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/alten-traditionen-10996\/","title":{"rendered":"Zur\u00fcck zu alten Traditionen"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; height: 74px;\" width=\"122\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Mit Leifheit erlebt das Einkochen eine Renaissance<\/p> <p>food-pressedienst.de, Hamburg. Ab Mai genie\u00dft die Nation frische, s\u00fc\u00dfe Erdbeeren aus dem heimischen Anbau. Auf Kuchen, in Fr\u00fcchtequarks oder einfach pur mit einem Schlag Sahne. Doch schon ab dem Sp\u00e4tsommer m\u00fcssen die Deutschen auf ihre beliebtesten Fr\u00fcchte aus der Heimat verzichten. Gut, dass man Erdbeeren auch einkochen und sie so das ganze Jahr genie\u00dfen kann. Spitzenkoch Christian Henze pr\u00e4sentiert daf\u00fcr jetzt zwei besonders raffinierte Rezepte: Erdbeer-Konfit\u00fcre mit Vanille und Chili sowie Erdbeer-Chutney mit Pistazien und Ingwer. <!--more-->Die modernen, leckeren Spezialit\u00e4ten lassen sich ganz leicht selbst herstellen. Dabei unerl\u00e4sslich: die passenden Einkochhelfer \u2013 wie zum Beispiel die praktischen Einmachgl\u00e4ser von <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.leifheit.de\/\"  >Leifheit<\/a>.<\/p> <p>J\u00e4hrlich werden von Ende Mai bis Ende August im gesamten Bundesgebiet mehr als 150.000 Tonnen Erdbeeren geerntet. Das Einkochen ist die perfekte Methode, um die s\u00fc\u00dfen Fr\u00fcchte auch \u00fcber den Sommer hinaus genie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Was fr\u00fcher eine Notwendigkeit war, um Lebensmittel ohne K\u00fchlung haltbar zu machen, erlebt heute als Gaumenschmaus eine echte Renaissance. Leifheit stellt hierf\u00fcr die passende Ausstattung zu Verf\u00fcgung. So zum Beispiel die formsch\u00f6nen Einkochgl\u00e4ser, die in drei verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen mit 0,5, 0,75 sowie 1 Liter Fassungsverm\u00f6gen erh\u00e4ltlich sind. Beim Bef\u00fcllen der Gl\u00e4ser hilft der passende Einf\u00fclltrichter von Leifheit. Mit spezialbeschichteten Deckeln und wieder verwendbaren Schraubringen k\u00f6nnen die Gl\u00e4ser dann leicht verschlossen werden. L\u00e4stige Klammern und Gummiringe, die schnell alt und spr\u00f6de werden, sind \u00fcberfl\u00fcssig. Durch die besondere Form passen drei Gl\u00e4ser in einen normalen Topf oder Schnellkochtopf und k\u00f6nnen so gleichzeitig eingekocht werden. Zur Lagerung lassen sich die Gl\u00e4ser ganz einfach stapeln.<\/p> <p><strong>Gelinggarantie mit dem Fingertest<\/strong><\/p> <p>Besonders praktisch: die Gelinggarantie durch den Leifheit-\u201eFingertest\u201c. Hat sich der Deckel nach innen gezogen und gibt auf Fingerdruck nicht nach, so ist das Glas richtig verschlossen und Schimmel hat bei der Lagerung keine Chance. Auch Confiture-Gl\u00e4ser mit einem Fassungsverm\u00f6gen von 0,25 Litern sind im Leifheit-Sortiment zu finden. Mit ihrer formsch\u00f6nen Gestaltung eignen sie sich nicht nur zur Aufbewahrung, sondern passen auch auf jeden Fr\u00fchst\u00fcckstisch.<\/p> <p>Zum Einkochen eignen sich alle vollreifen Fr\u00fcchte. Idealerweise sollte man gleich nach der Ernte t\u00e4tig werden. So werden Aroma, Vitamine und Mineralstoffe am besten erhalten. Der Fantasie sind beim Einkochen kaum Grenzen gesetzt. \u201eKonfit\u00fcre ist nat\u00fcrlich der Klassiker und bietet sich gerade bei Erdbeeren an\u201c, erkl\u00e4rt Christian Henze, der seine neuen Einkoch-Rezepte exklusiv f\u00fcr Leifheit entwickelt hat. \u201eDer Vorteil beim Einkochen besteht darin, dass man mit einfachen Mitteln der Konfit\u00fcre eine ganz besondere Geschmacksnote verleihen kann.\u201c Die Empfehlung des Spitzenkochs: Erdbeer-Konfit\u00fcre mit Vanille und Chili. \u201eDie Mischung aus scharf und s\u00fc\u00df sorgt f\u00fcr einen ganz besonderen Gaumenkitzel\u201c, so Henze. Die Konfit\u00fcre eignet sich nur f\u00fcr den Toast oder das Br\u00f6tchen beim Fr\u00fchst\u00fcck. Henze schl\u00e4gt auch eine besonders raffinierte Verwendung vor: die Zubereitung ! von Pinienkernwaffeln mit Mascarpone und Erdbeer-Dip.<\/p> <p>Henzes zweites Rezept zeigt, wie viele M\u00f6glichkeiten das Einkochen bereith\u00e4lt. Seine Idee: Erdbeer-Chutney mit Pistazien und Ingwer. \u201eChutneys stammen aus der indischen K\u00fcche. Die Besonderheit dieser So\u00dfen liegt in ihrer musartigen Konsistenz. Sie passen besonders gut zu gebratenem Fleisch, aber auch Fisch oder K\u00e4se\u201c, erkl\u00e4rt Henze. Der besondere Tipp des Starkochs: Gebratene Entenbrust mit Bohnen und Erdbeer-S\u00fc\u00dfkartoffel-Chutney.<\/p> <p><strong>Erdbeer-Konfit\u00fcre mit Vanille und Chili<\/strong><\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten f\u00fcr 5-6 Gl\u00e4ser \u00e0 250 ml:<\/span><\/p> <p>1000 g frische , reife Erdbeeren<\/p> <p>500 g Gelierzucker, Extra 1:2<\/p> <p>2 Vanillestangen\/Mark<\/p> <p>1 rote Chili (1EL fein gew\u00fcrfelt)<\/p> <p>2 Msp. Orangenschalenabrieb<\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zubereitung:<\/span><\/p> <p>Erdbeeren waschen, trocken tupfen und die Stielans\u00e4tze ausschneiden.<\/p> <p>Die H\u00e4lfte der Fr\u00fcchte mit einem P\u00fcrierstab fein mixen.<\/p> <p>Restliche Erdbeeren halbieren.<\/p> <p>Erdbeeren, Erdbeerp\u00fcree, Gelierzucker, Vanille, Chili und Orangenabrieb in eine Sch\u00fcssel geben und ca. 1 Stunde ziehen lassen.<\/p> <p>Die Erdbeermischung in einen Topf geben und unter r\u00fchren ca. 4 min k\u00f6cheln lassen. Die hei\u00dfe Marmelade dann sofort bis zum Rand in die vorbereiteten Gl\u00e4ser f\u00fcllen und verschlie\u00dfen. Danach die Gl\u00e4ser f\u00fcr ca. 1 Stunde auf den Kopf stellen.<\/p> <p><strong>Rezept f\u00fcr die Erdbeer-Konfit\u00fcre: Pinienkernwaffeln mit Mascarpone und Erdbeer-Dip<\/strong><\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten f\u00fcr 4 Personen:<\/span><\/p> <p>1Bio-Zitrone<\/p> <p>100g Pinienkerne<\/p> <p>4 Eier<\/p> <p>100g Zucker<\/p> <p>2 P\u00e4ckchen Vanillezucker<\/p> <p>200g\u00a0 weiche Butter<\/p> <p>150g Mehl<\/p> <p>1 \u00bd TL Backpulver<\/p> <p>etwas Butter zum Ausbacken<\/p> <p>100g\u00a0 Mascarpone<\/p> <p>50g Joghurt<\/p> <p>1EL Puderzucker<\/p> <p>3 EL Erdbeerkonfit\u00fcre<\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zubereitung:<\/span><\/p> <p>Die Zitrone hei\u00df waschen und die Schale d\u00fcnn abreiben. Die Pinienkerne fein mahlen. Eier und Zucker schaumig r\u00fchren, die weiche Butter zugeben. Mehl und Backpulver mischen und mit den Pinienkernen unterr\u00fchren, bis ein glatter Teig entsteht.<\/p> <p>Die Waffeln in einem mit etwas Butter ausgestrichenen Waffeleisen nacheinander ausbacken und im Backofen (bei 60 \u00b0C) warm stellen, bis alle fertig sind.<\/p> <p>Mascarpone mit Joghurt und Erdbeerkonfit\u00fcre cremig aufschlagen. Die Waffeln auf einem Teller anrichten, mit Puderzucker bestreuen, einen Klecks Mascarpone-Erdbeer-Dip daraufgeben und servieren.<\/p> <p><strong>Erdbeer-Chutney mit Pistazien und Ingwer<\/strong><\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten f\u00fcr 5-6 Gl\u00e4ser \u00e0 250 ml:<\/span><\/p> <p>1000 g frische, reife Erdbeeren<\/p> <p>150 g Wei\u00dfer Balsamico<\/p> <p>150 g Gelierzucker\u00a0 Extra 3:1<\/p> <p>1 EL Ingwer gerieben<\/p> <p>1 Knoblauchzehe gepresst<\/p> <p>\u00bd TL gr\u00fcner Pfeffer eingelegt, gehackt<\/p> <p>4 EL Pistazienkerne, gehackt<\/p> <p>\u00bd TL Salz<\/p> <p>\u00bc TL Garam Masala (indische Gew\u00fcrzmischung)<\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zubereitung:<\/span><\/p> <p>Erdbeeren waschen, trockentupfen und die Stielans\u00e4tze ausschneiden. Erdbeeren vierteln.<\/p> <p>Erdbeeren mit allen restlichen Zutaten in einen Topf geben und bei geringer Hitze ca. 10 min. etwas einkochen lassen.<\/p> <p>Abschmecken.<\/p> <p>Anschlie\u00dfend das Chutney sofort randvoll in die vorbereiteten Gl\u00e4ser f\u00fcllen und verschlie\u00dfen. Danach f\u00fcr ca. 1 Stunde auf den Kopf stellen.<\/p> <p><strong>Rezept f\u00fcr das Erdbeer-Chutney: Gebratene Entenbrust mit Bohnen und Erdbeer-S\u00fc\u00dfkartoffel-Chutney<\/strong><\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zutaten f\u00fcr 4 Personen: <\/span><\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">F\u00fcr die Ente<\/span><\/p> <p>4 Flugentenbr\u00fcste mit Haut \u00e0 170 g<\/p> <p>Meersalz<\/p> <p>wei\u00dfer Pfeffer aus der M\u00fchle<\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">F\u00fcr die Bohnen<\/span><\/p> <p>300 g gr\u00fcne Bohnen (z.B. Kenjabohnen)<\/p> <p>Meersalz<\/p> <p>1 EL Butter<\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">F\u00fcr das Chutney<\/span><\/p> <p>400 g S\u00fc\u00dfkartoffeln<\/p> <p>Meersalz<\/p> <p>3 EL Erdbeer-Chutney<\/p> <p>Salz<\/p> <p>wei\u00dfer Pfeffer aus der M\u00fchle<\/p> <p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zubereitung:<\/span><\/p> <p>Den Backofen auf 80 \u00b0C vorheizen. Die Haut der Entenbr\u00fcste mehrfach einschneiden, mit Salz und Pfeffer w\u00fcrzen. Die Entenbr\u00fcste mit der Haut nach unten direkt in die noch kalte Pfanne legen. Die Pfanne mit den Br\u00fcsten hei\u00df werden lassen und die Haut in etwa 6 Minuten kross braten. Wenden und weitere 2 Minuten braten. Die Entenbr\u00fcste anschlie\u00dfend auf ein eingefettetes Blech legen und 30 Minuten im Backofen garen.<\/p> <p>Die Bohnen waschen, putzen und in leicht gesalzenem Wasser garen. In ein Sieb abgie\u00dfen und abtropfen lassen. In Butter anschwitzen und mit Salz w\u00fcrzen.<\/p> <p>Die S\u00fc\u00dfkartoffeln waschen, sch\u00e4len und w\u00fcrfeln. In leicht gesalzenem Wasser weich kochen. Die Kartoffelw\u00fcrfel abgie\u00dfen und das Erdbeer- Chutney zugeben und unterheben. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.<\/p> <p>Die Bohnen auf einer Platte anrichten, die Entenbr\u00fcste drauflegen und mit Erdbeer-S\u00fc\u00dfkartoffel-Chutney servieren.<\/p> <p><strong><em>\u00dcber Christian Henze<\/em><\/strong><\/p> <p><em>Der 1968 geborene Spitzenkoch Christian Henze ist dem breiten Publikum vor allem durch zahlreiche Fernsehauftritte u.a. durch seine t\u00e4gliche Kochsendung \u201eIss was?!\u201c auf MDR bekannt. In seinem 1995 er\u00f6ffneten Restaurant, dem \u201eLandhaus Henze\u201c in Probstried, erkochte er sich einen der begehrten Michelin-Sterne. Heute betreibt Christian Henze erfolgreich seine Kochschule mit angeschlossenem Restaurant in Kempten. Diese wurde 2009 von der Euro-Toques-Stiftung mit dem \u201eCooking Together Award\u201c als beste Kochschule im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Im gleichen Jahr erhielt der smarte TV- und Sternekoch den Starcookers Gourmet Award als beliebtester Spitzenkoch Deutschlands, \u00d6sterreichs und der Schweiz. Henze steht f\u00fcr einen unkomplizierten Kochstil. Vor allem die mediterrane K\u00fcche hat es ihm angetan.<\/em><\/p> <div> <p>Unternehmenskontakt:<\/p> <p>Leifheit AG<\/p> <p>Katrin Lauer<\/p> <p>Leifheitstra\u00dfe, 56377 Nassau<\/p> <p>Tel.: 02604 \/ 977 437<\/p> <p>E-Mail: pr@leifheit.com<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Leifheit erlebt das Einkochen eine Renaissance food-pressedienst.de, Hamburg. Ab Mai genie\u00dft die Nation frische, s\u00fc\u00dfe Erdbeeren aus dem heimischen Anbau. Auf Kuchen, in Fr\u00fcchtequarks oder einfach pur mit einem Schlag Sahne. Doch schon ab dem Sp\u00e4tsommer m\u00fcssen die Deutschen auf ihre beliebtesten Fr\u00fcchte aus der Heimat verzichten. Gut, dass man Erdbeeren auch einkochen und<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[96],"tags":[],"class_list":["post-996","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ernaehrung-wellness-gesundheit"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/996","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=996"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/996\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=996"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=996"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=996"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}