{"id":9979,"date":"2013-01-24T17:25:26","date_gmt":"2013-01-24T17:25:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=9979"},"modified":"2013-01-28T16:04:20","modified_gmt":"2013-01-28T15:04:20","slug":"mehr-motivation-ohne-waage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/mehr-motivation-ohne-waage-109979\/","title":{"rendered":"Mehr Motivation ohne Waage"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Sven-David M\u00fcller ist Autor von popul\u00e4rwissenschaftlichen Sachb\u00fcchern, Fachb\u00fcchern sowie Kolumnist von Zeitschriften. \" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/154812-150x150.jpg\" width=\"137\" height=\"137\" \/>Die Di\u00e4ttrends 2013<\/p> <p>Optimale Wege aus der Kalorienvergiftung<br \/> Die noch immer zunehmende Kalorienvergiftung in Deutschland l\u00e4sst sich nur entsch\u00e4rfen, wenn \u00dcbergewichtige Di\u00e4t nicht als kurzfristige radikale Crashkur verstehen, sondern die Ern\u00e4hrungsweise grunds\u00e4tzlich umstellen, betont Di\u00e4texperte und Buchautor Sven-David M\u00fcller. Der neue Ern\u00e4hrungsbericht zeigt, dass immer noch mehr als 60 Prozent der M\u00e4nner und 43 Prozent der Frauen in Deutschland zu dick sind. Erschreckend ist, dass der Anteil der \u00dcbergewichtigen mit zunehmendem Lebensalter kontinuierlich steigt. In der Altersgruppe der 70- bis 74-J\u00e4hrigen haben 74 Prozent der M\u00e4nner und 63 Prozent der Frauen \u00dcbergewicht. <!--more-->Im Fr\u00fchjahr halten sich mindestens 30 Prozent der Menschen an Di\u00e4tregeln. Aber schon wenige Tage bis Wochen sp\u00e4ter sind alle guten Vors\u00e4tze vergessen, konstatiert Sven-David M\u00fcller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsf\u00f6rderung und Di\u00e4tetik. \u00dcbergewicht ist mehr als ein kosmetisches Problem. Es geht nicht um kneifende Hosen oder Kleider, sondern vielmehr um \u00fcbergewichtsbedingte Krankheiten und eine verringerte Lebenserwartung, betont M\u00fcller. Er fasst die wichtigsten aktuellen Di\u00e4ttrends zusammen, die die Kalorienvergiftung \u00fcber 2013 hinaus verhindern k\u00f6nnen:<\/p> <p>1. Gro\u00dfe Gl\u00e4ser &#8211; kleine Teller<br \/> Studien beweisen, dass kleine Teller und andere Ess- und Trinkgef\u00e4\u00dfe die S\u00e4ttigung f\u00f6rdern und die Nahrungsaufnahme einschr\u00e4nken k\u00f6nnen. Zudem ist es f\u00fcr \u00dcbergewichtige wichtig, t\u00e4glich mindestens 2,5 bis 3 Liter zu trinken, um die Ausscheidung von beim Gewichtsabbau anfallenden Stoffwechselendprodukten zu f\u00f6rdern. Au\u00dferdem f\u00f6rdert Trinken von kaltem Mineralwasser die S\u00e4ttigung und erh\u00f6ht den Energiebedarf, fasst Sven-David M\u00fcller den Di\u00e4ttrend zusammen.<\/p> <p>2. Satt abnehmen mit Ballaststoffen<br \/> Ballaststoffe kommen insbesondere in Gem\u00fcse, H\u00fclsenfr\u00fcchten, N\u00fcssen und Samen, Fr\u00fcchten sowie Vollkornprodukten vor. Die pflanzlichen Fasern sind nat\u00fcrliche Schlankheitsmittel, denn sie quellen mit Fl\u00fcssigkeit auf und das s\u00e4ttigt nachhaltig, macht M\u00fcller Appetit auf mehr Ballaststoffe. Zudem f\u00f6rdern sie die Fettausscheidung und beugen Blutzuckerspitzen vor. Es darf nie vergessen werden, dass \u00dcbergewicht als Ballaststoffmangel-Krankheit bezeichnet werden kann. Wer t\u00e4glich ein Pfund bis ein Kilogramm Gem\u00fcse, ein halbes Pfund Obst und vier Scheiben Vollkornbrot isst, hat keinen Hunger und kann satt abnehmen, betont Di\u00e4tassistent Sven-David M\u00fcller.<\/p> <p>3. Mehr Bewegung gegen den Jojo-Effekt<br \/> Der Feind jeder Ern\u00e4hrungsumstellung ist der Jojo-Effekt. Viele \u00dcbergewichtige nehmen im Laufe eines Jahrzehnts in vielen Etappen zentnerweise ab und eine noch gr\u00f6\u00dfere Menge wieder zu. Der Jojo-Effekt ist durch eine Verminderung der Muskelmasse zu erkl\u00e4ren. Im Rahmen einer Gewichtsreduktion kommt es dazu. Durch Bewegung erh\u00f6ht sich nicht nur kurzfristig der Energiebedarf, sondern auch der Jojo-Effekt bleibt aus, sofern die Proteinzufuhr ausreichend ist. Eine Ern\u00e4hrungsumstellung kann das K\u00f6rpergewicht nur dann dauerhaft gesenkt halten, wenn die Muskelaktivit\u00e4t durch Alltagsbewegung und Sport (Kraft- und Ausdauersport) erh\u00f6ht wird. Die Kombination aus Bewegung und ausreichender Proteinzufuhr beugt dem Jojo-Effekt vor und macht die Gewichtsreduktion effektiver und nachhaltiger.<\/p> <p>4. Kalorienkiller und Fettkiller machen Abnehmen leichter<br \/> \u00dcbergewichtige nehmen leichter ab, wenn sie den Energiebedarf steigern und die Zufuhr davon vermindern. Das ist aber nicht nur durch Bewegung und Sport sowie Ern\u00e4hrungsumstellung m\u00f6glich. Eine Vielzahl von nat\u00fcrlichen Lebensmittelinhaltsstoffen und Lebensmitteln erh\u00f6hen den Energiebedarf. Capsaicin aus Chili oder Tabasco geh\u00f6rt zu den Kalorienkillern, die auch als Fettkiller oder Fatburner bezeichnet werden. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Kalorienkiller allein nicht schlank machen, betont M\u00fcller. Aber Kalorienkiller und Fettkiller sind in der Lage, die Effektivit\u00e4t einer Ern\u00e4hrungsumstellung sinnvoll zu unterst\u00fctzen. Bei einer ausreichenden Kalziumzufuhr erh\u00f6ht sich beispielsweise die Gewichtsabnahme signifikant. Die wissenschaftliche Literatur beschreibt eine Reihe von Kalorienkillern.<\/p> <p>5. Proteindi\u00e4t &#8211; Slow Carb, Good Fat und High Protein<br \/> Studien beweisen, dass weder Slow Carb noch Low Fat in der Lage sind, das \u00dcbergewichtsproblem zu beherrschen. Vielmehr geht es um eine kalorienreduzierte Mischkost. Die letzten Jahrzehnte haben das eindrucksvoll bewiesen, denn durch fettarme und fettreiche Di\u00e4ten ist es nicht zu einer Verminderung der Zahl der \u00dcbergewichtigen gekommen. Viel wichtiger erscheint es, dass \u00dcbergewichtige ausreichend Protein (Eiwei\u00df) aufnehmen. Ein Gramm pro K\u00f6rperkilogramm muss es sein, um die S\u00e4ttigung zu f\u00f6rdern und den Muskelabbau und damit den Jojo-Effekt zu vermeiden. Zudem sollten hochwertige Fette und ballaststoffreiche Kohlenhydrattr\u00e4ger in moderater Menge aufgenommen werden, betont Sven-David M\u00fcller eine neue Ern\u00e4hrungslehre zur Bek\u00e4mpfung von \u00dcbergewicht, die Studien zufolge wirkungsvoll ist.<\/p> <p>6. Trau keiner Di\u00e4t unter 1.200 Kalorien<br \/> Fasten oder Nulldi\u00e4t machen nicht schlank, sondern krank und f\u00f6rdern die Entstehung von \u00dcbergewicht. Bei extremer Energiearmut und Proteinmangel kommt es zu extremem Muskelabbau und Reduktion des Kalorienbedarfs. Eine optimale Ern\u00e4hrungsweise zur Verminderung von \u00dcbergewicht liefert t\u00e4glich 1.200 bis 1.600 Kalorien. Damit ist der N\u00e4hrstoff-Bedarf gut zu decken und Frust kommt bei der Lebensmittelauswahl nicht auf. Verbote sind verboten, fasst Sven-David M\u00fcller diesen wichtigen Di\u00e4ttrend zusammen, der sich durch viele Studien belegen l\u00e4sst. 1.200 bis 1.600 Kalorien t\u00e4glich verteilt auf drei s\u00e4ttigende Wohlf\u00fchlmahlzeiten machen \u00dcbergewicht beherrschbar.<\/p> <p>7. Aufschreiben und dadurch abnehmen<br \/> Die meisten \u00dcbergewichtigen sch\u00e4tzen Studien zufolge ihre Nahrungsaufnahme falsch ein. \u00dcbergewichtige nehmen Zwischenmahlzeiten und Snacks demzufolge in der Regel kaum oder \u00fcberhaupt nicht wahr und untersch\u00e4tzen die Dimension von Mahlzeiten. Allein durch das F\u00fchren eines Ern\u00e4hrungstagebuches haben tausende meiner Patienten abgenommen, betont Sven-David M\u00fcller. \u00dcbergewichtige, die ihr Essverhalten dauerhaft umstellen m\u00f6chten, sollten den Zeitpunkt und die Dimension der aufgenommenen Nahrungsmittel protokollieren. Es ist sinnvoll diese Aufzeichnungen im Rahmen der Ern\u00e4hrungsberatung zu besprechen und anhand von Kalorien-N\u00e4hrwert-Tabellen zu analysieren.<\/p> <p>8. Mehr Motivation ohne Waage<br \/> \u00dcbergewichtige sollten sich nicht mehr auf die Waage stellen. Wer sich t\u00e4glich wiegt, f\u00f6rdert die Demotivation und nimmt dauerhaft immer mehr zu. Ich habe nie verstanden, warum \u00dcbergewichtige sich wiegen. Dass sie \u00fcbergewichtig sind, m\u00fcssen sie schlie\u00dflich nicht auf der Waage feststellen, denn das merken sie doch, wenn sie sich morgens nackt im Badezimmer im Spiegel anschauen. Die Waage baut einen immensen Druck auf, der kontraproduktiv ist. Studien beweisen, dass eine Gewichtsreduktion von zehn Prozent ausreichend ist, um fehl- und \u00fcberern\u00e4hrungsbedingte Krankheiten zu heilen oder lindern. H\u00e4ufiger als 1 bis 2 mal monatlich sollte keine \u00dcberpr\u00fcfung der Gewichtsentwicklung stattfinden, empfiehlt Sven-David M\u00fcller. Grunds\u00e4tzlich sind der Wert der Erhebung des Gesamtk\u00f6rpergewichts und die Berechnung des Body-Mass-Index (BMI) anzuzweifeln. Vielmehr sollte die K\u00f6rperzusammensetzung mittels bioelektrischer Impedanzanalyse (BIA) im Verlauf kontrolliert werden und der Bauchumfang gemessen werden.<\/p> <p>9. Optimale Vitamin- und Mineralstoffzufuhr auch bei der Di\u00e4t<br \/> Dass der Mensch auf die regelm\u00e4\u00dfige Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen \u00fcber die Nahrung angewiesen ist, bezweifelt niemand ernsthaft. Aber im Rahmen einer Gewichtsreduktion steigt der Bedarf an diesen Mikron\u00e4hrstoffen und zus\u00e4tzlich gehen mit dem Urin noch vermehrt bestimmte Vitamine und Mineralstoffe verloren. Diesem Punkt wird bisher in der Beratung und Schulung sowie Therapie von \u00dcbergewichtigen nicht Rechnung getragen. Nur bei einer optimalen Vitamin- und Mineralstoffzufuhr kann eine Ern\u00e4hrungsumstellung optimal funktionieren und die Gesundheit erhalten und f\u00f6rdern. Bestimmte Vitamine und Mineralstoffe sind f\u00fcr die Stoffwechselfunktionen unerl\u00e4sslich. Daher m\u00fcssen sie w\u00e4hrend der Gewichtsreduktion ausreichend zugef\u00fchrt werden. Daf\u00fcr m\u00fcssen keine Nahrungserg\u00e4nzungsmittel aufgenommen werden, sondern vielmehr ist daf\u00fcr eine ausgewogene Ern\u00e4hrungsweise mit reichlich Gem\u00fcse, Fr\u00fcchten, Vollkornprodukten und wertvollen Protein- und Fetttr\u00e4gern in der Regel ausreichend.<\/p> <p>10. S\u00fc\u00dfstoffe anstatt Zucker<br \/> Viele Studien weisen nach, dass es zu einer Gewichtsreduktion kommt, wenn Zucker durch S\u00fc\u00dfstoffe wie Saccharin, Stevia\/Steviolglycoside, Neohesperidin DC oder Aspartam ersetzt wird. Dies trifft insbesondere zu, wenn zuckerges\u00fc\u00dfte Softdrinks sowie mit Zucker ges\u00fc\u00dfter Kaffee oder Tee durch s\u00fc\u00dfstoffges\u00fc\u00dfte Getr\u00e4nke ersetzt werden. Menschen, die die H\u00e4lfte der t\u00e4glich durchschnittlich aufgenommenen Zuckermenge durch S\u00fc\u00dfstoff ersetzen, sparen j\u00e4hrlich rund 73.000 Kilokalorien ein. Dieses Kaloriendefizit kann das K\u00f6rpergewicht um 12 Kilogramm senken. S\u00fc\u00dfstoff kann eine Gewichtsreduktion erleichtern. Aber S\u00fc\u00dfstoffe allein sind keine Medikamente, die zum Abnehmen f\u00fchren. Sie k\u00f6nnen aber sinnvoll in eine Ern\u00e4hrungsumstellung zur Reduktion des K\u00f6rpergewichts eingesetzt werden. Zudem erf\u00fcllen sie das Bed\u00fcrfnis nach dem s\u00fc\u00dfen Geschmack und verhindern nicht nur dadurch auch einen Jojo-Effekt.<\/p> <p>11. Entspannung, Schlafen und Regelm\u00e4\u00dfigkeit macht schlanker<br \/> Neben Ern\u00e4hrung und Bewegung spielt auch die Entspannung eine wichtige Rolle in der Bek\u00e4mpfung der Kalorienvergiftung. Stress f\u00fchrt zur Aussch\u00fcttung von Stresshormonen wie Cortison. Und Stresshormone f\u00f6rdern die Gewichtszunahme, erh\u00f6hen den Blutzucker und machen jede Gewichtsreduktion zur Qual, erl\u00e4utert Sven-David M\u00fcller. Viele Studien beweisen, dass \u00dcbergewicht allein schon Stress ausl\u00f6st und Stress wiederum \u00dcbergewicht f\u00f6rdert. Daher unterst\u00fctzt Entspannung beispielsweise durch Autogenes Training die Gewichtsreduktion. Diese wird Untersuchungen zufolge durch ausreichenden Schlaf (8 Stunden) und regelm\u00e4\u00dfige Nahrungsaufnahme unterst\u00fctzt.<\/p> <p>12. Gesunde Darmflora und gesundes Gewicht<br \/> Die Darmflora ist nicht nur f\u00fcr die Abwehrkr\u00e4fte und andere Vorg\u00e4nge im K\u00f6rper von entscheidender Bedeutung, sondern sie spielt auch eine Rolle in der Entstehung und Bek\u00e4mpfung von \u00dcbergewicht. Zur Gewichtsreduktion ist es sinnvoll, t\u00e4glich Probiotika wie Kefir (fettarm), frisches Sauerkraut, Brottrunk oder spezielle angereicherte Joghurtprodukte (fettarm und ohne Zucker) aufzunehmen. Bei einer optimalen Darmflora werden zudem Entz\u00fcndungen gehemmt und damit auch das Insulin geb\u00e4ndigt. Dies wird zudem durch eine optimale Vitamin- und Mineralstoffzufuhr erreicht. Damit sich die Darmflora optimal entwickeln kann, ist es erforderlich auch ausreichend Pr\u00e4biotika (Ballaststoffe) \u00fcber die Nahrung zuzuf\u00fchren.<\/p> <p>13. Schlank lesen oder surfen<br \/> \u00dcbergewichtige sollten sich intensiv mit der Ern\u00e4hrung besch\u00e4ftigen, um eine ausgewogene Ern\u00e4hrungsweise zu verstehen und zu verinnerlichen. Leicht nachvollziehbar sollten auch N\u00e4hrwert- und Kalorientabellen sein. Lebensmittel-Ampeln machen auf den ersten Blick nachvollziehbar, welche Lebensmittel besonders gut geeignet sind und welche nicht. Ern\u00e4hrungsempfehlungen sollten wissenschaftlich fundiert werden. \u00dcbertriebene Versprechen wie &#8222;Kilo oder mehr am Tag&#8220; disqualifizieren Ver\u00f6ffentlichungen. Die meisten \u00dcbergewichtigen profitieren von Gruppenprogrammen wie beispielsweise den Weight Watchers. Wer lieber anonym bleiben m\u00f6chte, findet im Internet auch seri\u00f6se Gewichtsreduktionsprogramme wie den Slimcoach.de.<\/p> <p>14. Schlankheitsmittel sind meist \u00fcberfl\u00fcssig<br \/> Schlankheitsmittel sind in der Regel uneffektiv oder sogar gef\u00e4hrlich. Dem Arzt stehen nicht viele Pr\u00e4parate in der Therapiebegleitung zur Verf\u00fcgung. Mit Ausnahme von Orlistat stehen den Betroffenen praktisch keine sinnvollen M\u00f6glichkeiten der Selbstmedikation bei \u00dcbergewicht zur Verf\u00fcgung. Eine weitere Ausnahme macht das &#8222;Proteinmodifiziertes Fasten&#8220;, das aber zu den di\u00e4tetischen Lebensmitteln und nicht zu den Arzneimitteln geh\u00f6rt und welches durchaus sinnvoll eingesetzt werden kann. Aber wer m\u00f6chte schon lebenslang Mahlzeiten durch solche Schokoladendrinks ersetzen, fragt sich Sven-David M\u00fcller.<\/p> <p>Sven-David M\u00fcller arbeitet seit 1989 in der Beratung und Schulung von \u00dcbergewichtigen. Zudem ist er Autor verschiedener B\u00fccher, die \u00dcbergewichtigen das Abnehmen erleichtern. Dazu geh\u00f6ren unter anderem folgende Werke: Die M\u00fcller-Di\u00e4t, das Kalorien-N\u00e4hrwert-Lexikon, die 50 besten Fettkiller sowie die Kalorien-Ampel. Der Ern\u00e4hrungsexperte hat angewandte Ern\u00e4hrungsmedizin studiert, ist staatlich anerkannter Di\u00e4tassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Zehn Jahre war er an der Klinik f\u00fcr Stoffwechselkrankheiten im Universit\u00e4tsklinikum Aachen t\u00e4tig. Hier entwickelte er auch die M\u00fcller-Di\u00e4t, die inzwischen auch als Buch erschienen ist und seine Erfahrungen aus fast 25 Jahren Di\u00e4t- und Ern\u00e4hrungsberatung von \u00dcbergewichtigen zusammenfasst. Sven-David M\u00fcller geh\u00f6rt zu den erfolgreichsten Ern\u00e4hrungsratgeberautoren in Europa. Die Deutsche Nationalbibliothek listet rund 150 Titel in neun Sprachen von ihm auf. Im Alter von 6 Jahren erkrankte M\u00fcller, der heute das Zentrum und die Praxis f\u00fcr Ern\u00e4hrungskommunikation, Di\u00e4tberatung und Gesundheitspublizistik in Nidderau-Windecken leitet, an Diabetes mellitus. Dieses Ereignis pr\u00e4gte seinen Berufs- und Lebensweg.<\/p> <p>Die Homepage von Sven-David M\u00fcller liefert vielf\u00e4ltige Ern\u00e4hrungsinformationen. Sven-David M\u00fcller ist Di\u00e4tassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universit\u00e4t Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ern\u00e4hrungsmedizin).<\/p> <p>Auf seiner Homepage informiert Sven-David M\u00fcller, M.Sc., \u00fcber seine B\u00fccher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen \u00fcber Ern\u00e4hrung, Ern\u00e4hrungsmedizin, nutritive Medizin sowie Di\u00e4tetik.<\/p> <p>Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Di\u00e4tassistenten.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> ZEK<br \/> Sven-David M\u00fcller<br \/> Ostheimer Stra\u00dfe 27d<br \/> 61130 Nidderau<br \/> 06421-951449<br \/> pressemueller@web.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.svendavidmueller.de\" title=\"Sven-David M\u00fcller ist Medizinjournalist, Gesundheitspublizist, Di\u00e4texperte und Ern\u00e4hrungsexperte.\" >http:\/\/www.svendavidmueller.de<\/a><\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Di\u00e4ttrends 2013 Optimale Wege aus der Kalorienvergiftung Die noch immer zunehmende Kalorienvergiftung in Deutschland l\u00e4sst sich nur entsch\u00e4rfen, wenn \u00dcbergewichtige Di\u00e4t nicht als kurzfristige radikale Crashkur verstehen, sondern die Ern\u00e4hrungsweise grunds\u00e4tzlich umstellen, betont Di\u00e4texperte und Buchautor Sven-David M\u00fcller. 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