{"id":10799,"date":"2010-10-12T14:38:49","date_gmt":"2010-10-12T13:38:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=10799"},"modified":"2017-01-09T12:14:54","modified_gmt":"2017-01-09T11:14:54","slug":"studie-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/studie-lernen-1010799\/","title":{"rendered":"MBA Studie 2010: Umdenken in der Management-Ausbildung und Lehrinhalte, die sich auf ethische Fragen und Nachhaltigkeit beziehen"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; height: 102px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\" width=\"78\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-10802\" title=\"mba_studie_2010_90x113.jpg\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/10799\/mba_studie_2010_90x113.jpg\" alt=\"\" width=\"82\" height=\"104\" \/><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Ein MBA-Studium ist f\u00fcr 86% eine rein pers\u00f6nliche Entscheidung und geht fast immer auf eigene Initiative zur\u00fcck. Viele der Befragten w\u00fcnschen sich zudem ein Umdenken in der Management-Ausbildung und Lehrinhalte, die sich auf ethische Fragen und Nachhaltigkeit beziehen.<br \/> Das sind zwei zentrale Ergebnisse der jetzt ver\u00f6ffentlichten MBA Studie 2010. Die Studie vermittelt erstmals ein umfassendes Bild \u00fcber Bedeutung, Motivation und Nutzen des MBA-Studiums aus Sicht von MBA-Interessierten, -Studierenden und \u2013Alumni und erm\u00f6glicht zugleich interessante R\u00fcckschl\u00fcsse auf diese Zielgruppe.<!--more--> Mehr als 700 Personen nahmen an der Online-Befragung teil.<br \/> Warum MBA? Die Motive liegen in erster Linie darin, die eigenen Karrierechancen zu verbessern und F\u00fchrungskompetenz zu erwerben. Doch die Ergebnisse der Studie stellen das Klischee vom MBA-Absolventen als Karrieristen in Frage: So zeigt die Untersuchung, dass zwei Drittel der Befragten ein Umdenken bei den Studieninhalten f\u00fcr erforderlich halten; viele w\u00fcnschen sich mehr Themen zu sozialer Verantwortung sowie Lehrinhalte, die ethische und nachhaltige Perspektiven mit einschlie\u00dfen. Die Studie ergibt ferner, dass Arbeitgeber nur punktuell Unterst\u00fctzung leisten \u2013 und damit die gro\u00dfe Chance vergeben, die gew\u00e4hlte Studienform und inhaltliche Ausrichtung auch auf die Bed\u00fcrfnisse des eigenen Unternehmens auszurichten, High Potentials zu motivieren und \u00fcber die F\u00fchrungskr\u00e4ftequalifikation an sich zu binden.<br \/> Sp\u00e4testens seit der Wirtschaftskrise zeigen sich viele Beobachter \u00fcberzeugt: MBA-Programme m\u00fcssen sich \u00e4ndern \u2013 neue Ans\u00e4tze in der F\u00fchrungskr\u00e4fte- und Managementausbildung sind dringend erforderlich. Eine neue \u201eF\u00fchrungsethik\u201c als Baustein eines modernen Managementbildes ist gefragt: Die Studie best\u00e4tigt diese Annahme und zeigt, dass Hochschulen und Business Schools sich hier mit modernisierten Programmen und neuen fachlichen Schwerpunkten von ihrem Wettbewerb absetzen k\u00f6nnen.<br \/> Die MBA-Studie gibt dar\u00fcber hinaus Antworten auf weitere Fragen, u.a.:<br \/> &#8211; Welche Erwartungen und Motive treiben MBA-Studierende bei der Aufnahme ihres Studiums?<br \/> &#8211; Wie sieht der Entscheidungsprozess von sp\u00e4teren MBA-Studierenden aus? Wann und nach welchen Kriterien entscheiden sie sich f\u00fcr ein konkretes MBA-Programm?<br \/> &#8211; Welche Informationsquellen nutzen die MBA-Interessierten?<br \/> &#8211; Was sind MBA-Studierende bereit zu zahlen und wie finanzieren sie ihr Studium?<br \/> &#8211; Welche Unterst\u00fctzung erhalten MBA-Studierende von ihrem Arbeitgeber?<br \/> &#8211; Wie wirkt sich das MBA-Studium auf den sp\u00e4teren Berufsweg aus?<br \/> Die Ergebnisse unterst\u00fctzen Hochschulen dabei, ihre MBA-Angebote zu optimieren und zielgerichtet zu vermarkten. Unternehmen erhalten wichtige Hinweise, etwa zu der Frage, wie sie die Executive Education als strategisches Instrument ihrer Personalpolitik einsetzen k\u00f6nnen.<br \/> Die MBA Studie 2010 wurde vom Kommunikationsunternehmen SWOP. Medien und Konferenzen mit Unterst\u00fctzung der Bertelsmann Stiftung, der Portale e-fellows.net und MBA.DE und den Unternehmen Quacquarelli Symonds Ltd., Schweizer Kader Organisation SKO und SemiGator AG durchgef\u00fchrt. Als Partner engagierten sich die Fakult\u00e4t f\u00fcr Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule M\u00fcnchen und die Universit\u00e4t St. Gallen. F\u00f6rderer der Studie sind die Business School Lausanne, die Donau-Universit\u00e4t Krems, die German Graduate School of Management &amp; Law, die Munich Business School, der Rochester-Bern Executive MBA, der Executive MBA Business Integration an der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg und die Unternehmensberatung Capgemini Consulting.<br \/> Die Studie kann zum Preis von 895,\u2013 Euro unter www.swop-exchange.de\/shop erworben werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.mbastudie.de.<br \/> Impressum<br \/> SWOP. Medien und Konferenzen<br \/> Ziegelstra\u00dfe 29 \u00b7 10117 Berlin<br \/> www.swop-berlin.de<br \/> T 030-531 47 37-0<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein MBA-Studium ist f\u00fcr 86% eine rein pers\u00f6nliche Entscheidung und geht fast immer auf eigene Initiative zur\u00fcck. Viele der Befragten w\u00fcnschen sich zudem ein Umdenken in der Management-Ausbildung und Lehrinhalte, die sich auf ethische Fragen und Nachhaltigkeit beziehen. Das sind zwei zentrale Ergebnisse der jetzt ver\u00f6ffentlichten MBA Studie 2010. 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