{"id":10836,"date":"2010-10-13T11:26:58","date_gmt":"2010-10-13T10:26:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=10836"},"modified":"2019-03-26T16:04:39","modified_gmt":"2019-03-26T15:04:39","slug":"pilgerstaette-feinschmecker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/pilgerstaette-feinschmecker-1010836\/","title":{"rendered":"Jerusalem: Hamburgs neue Pilgerst\u00e4tte f\u00fcr Feinschmecker"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; height: 101px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\" width=\"154\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-10837\" title=\"Jerusalem2_m\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Jerusalem2_m.jpg\" alt=\"\" width=\"147\" height=\"97\" srcset=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Jerusalem2_m.jpg 250w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Jerusalem2_m-40x27.jpg 40w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Jerusalem2_m-88x58.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 147px) 100vw, 147px\" \/><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>In den Hamburger Kammerspielen hat das neue Restaurant  \u201eJerusalem\u201c er\u00f6ffnet, das seinen Namen in Anlehnung an die j\u00fcdische  Vergangenheit der Viertel Rotherbaum und Harvestehude tr\u00e4gt. Heute wird  die Gegend von sch\u00f6nen Stra\u00dfenz\u00fcgen und Wohnh\u00e4usern, netten Caf\u00e9s und\u00a0  der Universit\u00e4t gepr\u00e4gt. Davon profitiert auch das Jerusalem. So treffen  hier Theaterbesucher, Studenten, Anwohner aber auch Schauspieler  aufeinander, entspannen in den schicken Sofas, trinken etwas an der  antiken Bar und essen im Restaurant oder auf der Terrasse.<!--more--> \u201eWir bieten  eine hochwertige K\u00fcche mit regionalen Produkten an, wobei kein einziges  Hauptgericht mehr als 15 Euro kostet\u201c, sagt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Karsten  R\u00fcdiger (40).<\/p> <p>Hamburg, food-pressedienst. Ein Wintergarten mit  meterhoher Fensterfront und die kleine, feine Terrasse gleich nebenan  ziehen die Passanten f\u00f6rmlich ins Innere des Jerusalem, ganz egal ob sie  auf dem Weg ins Theater sind oder rein zuf\u00e4llig vorbeischlendern. Es  erwartet sie ein Loungebereich mit gem\u00fctlichen wei\u00dfen Polsterm\u00f6beln und  ein 14 Meter langer Tresen aus silbernem Zink \u2013 ein absoluter Hingucker.  \u201eHier ist der meiste Betrieb\u201c, sagt Karsten R\u00fcdiger, der jetzt die  Gastronomie der Hamburger Kammerspiele gemeinsam mit seinen langj\u00e4hrigen  Gesch\u00e4ftspartnern Raphael Flandrin und Martin Franciskowsky \u00fcbernommen  hat. Flandrin (44) bringt 15-j\u00e4hrige Erfahrung aus der  Theatergastronomie mit und ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des \u201eLe Paquebot\u201c am  Thalia Theater. Franciskowsky (42) ist bereits seit 13  JahrenK\u00fcchendirektor des Atlas Restaurant und Kochsalon. \u201eWir wollen im  Jerusalem allen G\u00e4sten die M\u00f6glichkeit geben, eine K\u00fcche auf hohem  Niveau zu moderaten Preisen zu genie\u00dfen\u201c, sagt Karsten R\u00fcdiger.<\/p> <p>Die Hamburger Unternehmer sind vor allem von der Mischung des Publikums  begeistert. Denn durch die unmittelbare N\u00e4he zu den Kammerspielen  lassen sich auch regelm\u00e4\u00dfig die Schauspieler nach den Vorstellungen an  der Bar oder im Restaurant nieder. \u201eDann gibt es noch mal einen extra  Applaus der anderen G\u00e4ste \u2013 eine tolle Atmosph\u00e4re\u201c, beschreibt R\u00fcdiger  und erkl\u00e4rt: \u201eDas Besondere am Jerusalem-Konzept ist, dass wir  hochwertige Speisen wie in einem klassischen Restaurant anbieten, obwohl  die G\u00e4ste weniger Zeit mitbringen, weil sie auf dem Sprung in eine  Theatervorstellung sind.\u201c Darum finden sich auf der Speisekarte viele  schmackhafte kleine Gerichte. Wer mehr Zeit mitbringt, kann aber auch  leckere Hauptspeisen und Drei-G\u00e4nge-Men\u00fcs genie\u00dfen. \u201eWir setzen auf  ausgew\u00e4hlte regionale Produkte. Das Drei-G\u00e4nge-Men\u00fc gibt es f\u00fcr 25  Euro\u201c, sagt K\u00fcchenchef Tim N\u00f6ding. \u201eDazu bieten wir einen g\u00fcnstigen,  t\u00e4glich wechselnden Mittagstisch an.\u201c<\/p> <p>Das Jerusalem bietet Platz f\u00fcr \u00fcber 100 G\u00e4ste, wirkt durch seine  geschickte Aufteilung dennoch famili\u00e4r. Dazu gibt es einen gro\u00dfen  Veranstaltungsraum mit B\u00fchne, der genau wie alle anderen R\u00e4ume f\u00fcr  verschiedene Anl\u00e4sse gemietet werden kann. Die K\u00fcche ist montags bis  freitags von 12 bis 23 Uhr ge\u00f6ffnet, samstags ab 18 Uhr und sonntags bei  Vorstellungen. An der Bar gilt \u201eOpen End\u201c.<\/p> <p>Unternehmenskontakt<\/p> <p>Bistro &amp; Bar Jerusalem, Karsten R\u00fcdiger<\/p> <p>Hartungstra\u00dfe 9-11, 20146 Hamburg<\/p> <p>Tel.: 040\/41496977<\/p> <p>Email: kontakt@bistro-j.de<\/p> <div> <p>P.U.N.K.T. PR GmbH<\/p> <p>Siegmund Kolthoff, Jean-Luc Mette<\/p> <p>Theodorstra\u00dfe 41a, 22761 Hamburg<\/p> <p>Tel.: 040\/8537600<\/p> <p>Email: info@punkt-pr.de<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Hamburger Kammerspielen hat das neue Restaurant \u201eJerusalem\u201c er\u00f6ffnet, das seinen Namen in Anlehnung an die j\u00fcdische Vergangenheit der Viertel Rotherbaum und Harvestehude tr\u00e4gt. Heute wird die Gegend von sch\u00f6nen Stra\u00dfenz\u00fcgen und Wohnh\u00e4usern, netten Caf\u00e9s und\u00a0 der Universit\u00e4t gepr\u00e4gt. Davon profitiert auch das Jerusalem. 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