{"id":124759,"date":"2014-01-28T10:07:23","date_gmt":"2014-01-28T10:07:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=124759"},"modified":"2014-01-29T15:16:44","modified_gmt":"2014-01-29T14:16:44","slug":"die-magie-des-wertvollsten-apfels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/die-magie-des-wertvollsten-apfels-10124759\/","title":{"rendered":"Die Magie des wertvollsten Apfels"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Der Aufstieg des Apple-Imperiums - und was den Untergang bedeuten k\u00f6nnte \" alt=\"Der Aufstieg des Apple-Imperiums - und was den Untergang bedeuten k\u00f6nnte \" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/68910d3d1a1969e97a831a93b542bd35.jpg\" width=\"119\" height=\"119\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/68910d3d1a1969e97a831a93b542bd35.jpg\" \/><\/p> <p>Apple hat im IT-Bereich in den letzten Jahren bahnbrechende Produktinnovationen geschaffen. Funktional, \u00e4sthetisch, sexy &#8211; Das sind die Synonyme f\u00fcr die begehrten Kult-Produkte. Im Jahre 2013 waren die Gewinne des Unternehmens erstmalig r\u00fcckl\u00e4ufig. Wirtschaftsjournalist und Apple-Experte Nils Jacobsen geht auf Tuchf\u00fchlung mit der Zukunft des wertvollsten Konzerns der Welt.<br \/> <!--more-->Das Apple-Imperium am Wendepunkt<\/p> <p>Wirtschaftsjournalist Nils Jacobsen berichtet in seinem neuen Springer Spektrum-Buch \u00fcber den Aufstieg von Apple und zeigt gleichzeitig die Wachstumsgrenzen des Technologieunternehmens auf<\/p> <p>Apple ist das wertvollste Unternehmen der Welt &#8211; noch. Allein 40 Milliarden Dollar wurden gestern an der Wall Street nach Handelsschluss vernichtet, nachdem Apple seine Gesch\u00e4ftsbilanz f\u00fcr das abgelaufene Weihnachtsquartal vorgelegt hatte. Dabei konnte Apple noch einmal Rekordzahlen vermelden: Knapp 58 Milliarden Dollar wurden umgesetzt, 13 Milliarden Dollar verdient und dabei enorme 51 Millionen iPhones und 26 Millionen iPads verkauft. Doch die Quartalszahlen belegen auch Apples neues Problem: Die Grenzen des Wachstums scheinen erreicht, die Aktie hat sich bereits zu einem Underperformer entwickelt. Steht das Kultunternehmen, dem mit Innovationen wie iPhone und iPad ein beispielloser Aufstieg gelang, nun vor dem Wendepunkt? Wirtschaftsjournalist und Springer Spektrum-Autor Nils Jacobsen erz\u00e4hlt in seinem Sachbuch &#8222;Das Apple-Imperium&#8220; (http:\/\/www.springer.com\/new+%26+forthcoming+titles+%28default%29\/book\/978-3-658-01423-0) die Geschichte des Apple-Erfolgs und wovon dieser in den n\u00e4chsten Jahren bedroht sein k\u00f6nnte. Gefahren sieht der Experte nicht nur in den fehlenden Visionen von Steve Jobs und den generell kurzen Lebenszyklen von Technologieunternehmen, sondern auch in der passiven Kommunikationspolitik, die Apple als Investment problematisch macht: &#8222;Die Aktie ist immer wieder leichte Beute f\u00fcr Ger\u00fcchte, selbst wenn sie noch so haneb\u00fcchen sind&#8220;, so Jacobsen im Interview mit Springer f\u00fcr Professionals. (http:\/\/www.springerprofessional.de\/spr-prof-preview-cae\/servlet\/segment\/springer-professional\/apple-schaut-nur-auf-sich-selbst\/4926234.html)<\/p> <p>Fasziniert durch den Erfolg und die Produktinnovationen machte Jacobsen Apple zu seinem Lebensthema: &#8222;Apple-Produkte sind kinderleicht zu bedienen, schick wie Designerkleidung und begehrt wie Statussymbole: funktional, \u00e4sthetisch, sexy &#8211; das macht die Magie des wertvollsten Apfels der Welt bis heute aus&#8220;. Tag f\u00fcr Tag berichtet der geb\u00fcrtige Hanseat in Artikeln und Blogbeitr\u00e4gen \u00fcber das Unternehmen, das 1980 als gr\u00f6\u00dfter B\u00f6rsengang seit Ford 1956 an der Wall Street deb\u00fctierte. Den eigentlichen Apple-Kult aber begr\u00fcndete f\u00fcr Jacobsen die zweite Amtszeit von Steve Jobs von 1997 bis 2011: &#8222;Was Jobs in diesen 14 Jahren mit dem Turnaround eines fast sicheren Pleitekandidaten zum wertvollsten Unternehmen der Welt gelungen ist, ist absolut einmalig &#8211; die gr\u00f6\u00dfte Managementleistung der Menschheitsgeschichte.&#8220;<\/p> <p>Im Jahr 2012 aber schien das Kultunternehmen seine Wachstumsgrenzen erreicht zu haben und erlebte an der Wall Street nach einem jahrzehntelangen H\u00f6henflug einen beispiellosen Absturz in einem steigenden Marktumfeld, der beispiellose 300 Milliarden Dollar B\u00f6rsenwert vernichtete. &#8222;Seitdem hat der &#8222;Mythos Apple&#8220; einen Knacks bekommen&#8220;, stellt Jacobsen fest. Der iKonzern m\u00fcsse dabei zusehen, wie die Konkurrenz Marktanteile gewinnt. F\u00fcr den Wirtschaftsjournalist ist das ein in der IT-Branche immer wiederkehrendes Muster: &#8222;Einem Unternehmen gelingt eine bahnbrechende Innovation, die eine Branche revolutioniert &#8211; und die Platzhirsche entsprechend Marktanteile kostet. Wird diese Innovation zum neuen Standard, ver\u00e4ndert es die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse der Branche.&#8220; Zudem sei gerade durch den Kult um Steve Jobs die B\u00fcrde f\u00fcr seinen Nachfolger Tim Cook zu gro\u00df, der in seiner \u00e4u\u00dferen Darstellung das Gegenteil des vision\u00e4ren Firmengr\u00fcnders sei. In &#8222;Das Apple-Imperium&#8220; richtet Jacobsen sein Hauptaugenmerk daher auf die Zeit des Umbruchs unter der F\u00fchrung des ehemaligen IBM-Managers.<\/p> <p>Ob Apple tats\u00e4chlich die besten Jahre hinter sich hat, ist nach Ansicht des Autors noch nicht final entschieden. Zwar seien im Jahr 2013 die Gewinne erstmals seit einem Jahrzehnt r\u00fcckl\u00e4ufig gewesen, dennoch ist Jacobsen \u00fcberzeugt, dass es Apple mit seiner loyalen K\u00e4uferschaft und dem stabilen, geschlossenen \u00d6kosystem der iTunes-Nutzer auch in 30 Jahren noch geben wird. Wie sich das Unternehmen bis dahin entwickelt, sei eine andere Frage: &#8222;Wenn Apple dem ungeschriebenen Gesetz von Aufstieg und Fall trotzt und auch noch in 30 Jahren der wertvollste Konzern der Welt w\u00e4re, br\u00e4uchte es bis 2044 vermutlich f\u00fcnf weitere Blockbuster-Produkte in den Dimensionen des iPhones. Und das halte ich, mit Verlaub, f\u00fcr unwahrscheinlich.&#8220;<\/p> <p>Nils Jacobsen ist ausgewiesener Apple-Experte und Wirtschaftsjournalist. Seit Mitte der 90er Jahre verfolgt er Apples erstaunlichen Aufstieg zum inzwischen wertvollsten Konzern aller Zeiten. Jacobsen berichtet in einem t\u00e4glichen Blog beim Medienportal MEEDIA, in w\u00f6chentlichen Kolumnen bei maclife.de und Yahoo Finanzen sowie in zahlreichen Artikeln f\u00fcr manager-magazin.de, WELT Online, SPIEGEL Online und anderen Medien \u00fcber das Unternehmen.<\/p> <p>Weitere Informationen:<\/p> <p>www.springer.com\/about+springer\/media\/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1453343-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.springer-spektrum.de\/978-3-658-01423-0\" title=\"Aufstieg und Fall des wertvollsten Unternehmens der Welt\" >www.springer-spektrum.de\/978-3-658-01423-0<\/a> | Information zum Buch &#8222;Das Apple-Imperium&#8220;<br \/> www.springerprofessional.de\/4926234.html | Interview mit Springer f\u00fcr Professionals<\/p> <p>Springer Spektrum ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science+Business Media.<br \/> Kontakt: Cornelia Hesse-Uhde | PR Managerin | +49 6221 487 8056 | cornelia.hesse@springer.com<\/p> <p>Springer Spektrum ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science Business Media.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Springer Spektrum | Springer-Verlag GmbH<br \/> Cornelia Hesse-Uhde<br \/> Tiergartenstra\u00dfe 17<br \/> 69121 Heidelberg<br \/> tel 49 6221 487 8056<br \/> cornelia.hesse@springer.com<br \/> http:\/\/www.springer-spektrum.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apple hat im IT-Bereich in den letzten Jahren bahnbrechende Produktinnovationen geschaffen. Funktional, \u00e4sthetisch, sexy &#8211; Das sind die Synonyme f\u00fcr die begehrten Kult-Produkte. Im Jahre 2013 waren die Gewinne des Unternehmens erstmalig r\u00fcckl\u00e4ufig. 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