{"id":127497,"date":"2014-02-06T11:29:46","date_gmt":"2014-02-06T11:29:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=127497"},"modified":"2014-02-07T12:57:00","modified_gmt":"2014-02-07T11:57:00","slug":"die-deutsche-filmwirtschaft-im-fokus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/die-deutsche-filmwirtschaft-im-fokus-10127497\/","title":{"rendered":"Die deutsche Filmwirtschaft im Fokus"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Zur Situation des deutschen Films\" alt=\"Zur Situation des deutschen Films\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/53be018e1842c6e7a27fa61d1cf90dbd.jpg\" width=\"129\" height=\"129\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/53be018e1842c6e7a27fa61d1cf90dbd.jpg\" \/>Passend zur Berlinale wird auf medienpolitik.net, einem Portal zu Debatten rund um Medien- und Netzpolitik, die Situation des deutschen Films n\u00e4her beleuchtet. Eine zentrale Rolle spielt hier nat\u00fcrlich die Filmf\u00f6rderung und der starke Auftritt auf der diesj\u00e4hrigen Berlinale. Ebenso wird die Kritik an deutschen Serien unter die Lupe genommen. Die deutsche Filmwirtschaft im Fokus.<\/p> <p><!--more-->TOP-Thema auf medienpolitik.net: Die Situation des deutschen Films<\/p> <p>Zur Er\u00f6ffnung der 64. Berlinale befasst sich medienpolitik.net mit der Situation des deutschen Films (http:\/\/www.medienpolitik.net). In Interviews mit dem Direktor der Berlinale, Dieter Kosslick, dem Vorstandsvorsitzenden der Constantin-Film, Martin Moszkowicz und Wolf Bauer, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der UFA-Holding, werden St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der deutschen Filmwirtschaft analysiert.<\/p> <p>Der deutsche Spielfilm hat mit insgesamt 120 Produktionen und Ko-Produktionen einen starken Auftritt bei der diesj\u00e4hrigen Berlinale. Allein im offiziellen Wettbewerb um den Goldenen B\u00e4ren konkurrieren vier in Deutschland entstandene Regiearbeiten &#8211; so viele wie aus keinem anderen Land. Diese positive Entwicklung ist nicht zuletzt den zahlreichen Filmf\u00f6rderungsm\u00f6glichkeiten zu verdanken, die in Deutschland existieren.<\/p> <p>Im Gespr\u00e4ch mit medienpolitik.net \u00e4u\u00dfert sich Dieter Kosslick zur Kritik an der Filmf\u00f6rderung: &#8222;Wenn ich mir vorstelle, dass es die regionalen Filmf\u00f6rderungen oder die FFA und das europ\u00e4ische MEDIA-, jetzt Creative Europe Programme nicht mehr g\u00e4be, dann w\u00fcrden wir wahrscheinlich beklagen, dass es den deutschen Film nicht mehr gibt. Die Millionen Gelder kann man nicht aus dem Markt ziehen und dann glauben, dass es besser wird. Dass es wie bei allen Dingen kritische Punkte gibt und dass Verbesserungen erforderlich sind, verstehe ich. Aber ohne Filmf\u00f6rderung gibt es gar nichts und die Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit der FFA hat das Bundesverfassungsgericht gerade best\u00e4tigt.&#8220;<\/p> <p>&#8222;Fack ju G\u00f6hte&#8220; von Constantin-Film, der gr\u00f6\u00dfte deutsche Kinohit des Jahres 2013 mit bisher mehr als 6 Mio. Zuschauern, soll unter dem Titel &#8222;Suck me Shakespeer&#8220; nun auch die internationalen Kinos erobern. Martin Moszkowicz fordert gegen\u00fcber <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.medienpolitik.net\/\" title=\"Debatten aus Medien- und Netzpolitik\" >medienpolitik.net<\/a>, dass die TV-Sender mehr Geld f\u00fcr hochwertige fiktionale deutsche Produktionen bereitstellen: &#8222;Mit Sicherheit ist es eine Illusion, dass man besseres Fernsehen mit immer weniger Geld machen kann. Der Erfolg der hochgelobten ausl\u00e4ndischen Fernsehformate ist mit einheimischen Produktionen durchaus herzustellen. Aber das hat eben seinen Preis.&#8220; VoD und SVoD w\u00fcrden immer relevanter, so Moszkowicz. Allerdings hat das auf das Verh\u00e4ltnis der Produzenten zu den Sendern kaum Auswirkungen. Die Produzenten m\u00fcssten sich entscheiden, ob ihnen hohe Finanzierungssicherheit oder gr\u00f6\u00dfere Unabh\u00e4ngigkeit wichtiger sei.<\/p> <p>Im einem weiteren Interview weist Wolf Bauer auf medienpolitik.net die verbale Kritik an deutschen TV-Serien zur\u00fcck: &#8222;Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen wir auch aus dem deutschen Markt Highend-Serien gestalten, Voraussetzung w\u00e4ren allerdings analog zu den USA starke Pay TV-Sender, die in origin\u00e4re Programme investieren k\u00f6nnen.&#8220; Leider, so Bauer weiter, verst\u00fcnden nicht alle Fachmedien den Entstehungszusammenhang der neuen US-Serien. Diese &#8222;steuern ja kein Mainstreampublikum an, sondern sehr gezielt die Meinungsf\u00fchrer, um die Value Proposition von Pay TV sichtbar zu machen und neue Abonnenten zu gewinnen.&#8220;<\/p> <p>ENDE<\/p> <p>medienpolitik.net-Newsletter<br \/> Anmeldung unter: http:\/\/www.medienpolitik.net\/medienpolitik-net-email-update\/<\/p> <p>Kontakt Redaktion medienpolitik.net<br \/> info@medienpolitik.net, +4930-246 266-0, Redaktionsleitung: Helmut Hartung und Clemens Appel<\/p> <p>medienpolitik.net<br \/> medienpolitik.net ist ein Gemeinschaftsprojekt des medienpolitischen Magazins promedia und des Medienberatungsunternehmens Goldmedia Political &amp; Staff Advising GmbH. medienpolitik.net begleitet und kommentiert als Forum die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen in der Medien- und Netzpolitik. medienpolitik.net zielt auf eine breite Debatte zwischen den klassischen Vertretern der Contentwirtschaft, den neuen Online-Anbietern, der Netzgemeinde, den Nutzern und kreativen Urhebern.<\/p> <p>Initiatoren des Projekts sind Staatssekret\u00e4r a.D. Clemens Appel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Goldmedia Political &amp; Staff Advising GmbH sowie Helmut Hartung, Herausgeber und Chefredakteur des medienpolitischen Magazins promedia. Beide \u00fcbernehmen die Redaktionsleitung von medienpolitik.net. Bildquelle:-<\/p> <p>Die Goldmedia Political &amp; Staff Advising GmbH wurde innerhalb der Goldmedia Gruppe Anfang 2010 gegr\u00fcndet. Das Unternehmen unterst\u00fctzt Kunden bei der Entwicklung und Durchsetzung politischer Strategien in Politik und Wirtschaft. Zudem ber\u00e4t die Gesellschaft in allen Fragen der Personalpolitik und Personalentwicklung. Zum Unternehmen geh\u00f6ren Experten mit langj\u00e4hriger Expertise in politischen F\u00fchrungspositionen. Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin. Weitere Informationen: http:\/\/www.Goldmedia.com<\/p> <p>Kontakt<br \/> Goldmedia Political &amp; Staff Advising GmbH<br \/> Staatssekret\u00e4r a.D. Clemens Appel<br \/> Oranienbruger Str. 27<br \/> 10117 Berlin<br \/> +49-30-246 266 0<br \/> info@Goldmedia.de<br \/> http:\/\/www.Golmdedia.com<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Goldmedia GmbH<br \/> Katrin Penzel<br \/> Oranienburger Str. 27<br \/> 10117 Berlin<br \/> +49\/30\/246 266 0<br \/> katrin.penzel@goldmedia.de<br \/> http:\/\/www.goldmedia.com<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Passend zur Berlinale wird auf medienpolitik.net, einem Portal zu Debatten rund um Medien- und Netzpolitik, die Situation des deutschen Films n\u00e4her beleuchtet. Eine zentrale Rolle spielt hier nat\u00fcrlich die Filmf\u00f6rderung und der starke Auftritt auf der diesj\u00e4hrigen Berlinale. Ebenso wird die Kritik an deutschen Serien unter die Lupe genommen. 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