{"id":133951,"date":"2014-03-03T16:54:27","date_gmt":"2014-03-03T15:54:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=133951"},"modified":"2014-03-03T16:54:27","modified_gmt":"2014-03-03T15:54:27","slug":"das-schweigen-gebrochen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/das-schweigen-gebrochen-10133951\/","title":{"rendered":"Das Schweigen gebrochen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-133952\" title=\"AN IDIOT &quot;comes from nothing&quot;\" alt=\"AN IDIOT &quot;comes from nothing&quot;\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/5807f483d961cbcd2871bfd974fcb123.jpg\" width=\"200\" height=\"63\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/5455be1b30e631732b72ca0f3b6f5fd0.jpg\" \/>Ein K\u00fcnstler meldet sich nach 25 Jahren Protest zur\u00fcck &#8211; Unter dem Pseudonym AN IDIOT pr\u00e4sentiert er interessante Kunstwerke von ihm neu erschaffener Stilrichtungen, nachdem er ein Vierteljahrhundert zuvor sein gesamtes Werk verbrannt hatte, um gegen den Kunsthandel und dessen Vermarktungsstrategien zu revoltieren. Wie ein Phantom verbirgt er sich dabei in einer Anonymit\u00e4t, die die ganze Aufmerksamkeit auf sein bisher schon beachtlich gewachsenes Werk lenkt.<\/p> <p><!--more-->Unter dem Pseudonym AN IDIOT meldet sich nach 25 Jahren konsequenter Verweigerung ein K\u00fcnstler als Maler aus dem Nichts zur\u00fcck &#8211; und entwickelt seitdem immer neue Kunststile und Arbeitsweisen. In den 80-er Jahren zerst\u00f6rte er sein bisheriges Gesamtwerk, zerhackt und verbrannt in einem Fabrikhallen-Atelier &#8211; aus Protest auf den vom Kunstmarkt geforderten Wiedererkennungswert zur schnelleren Vermarktung. Ein Vierteljahrhundert sp\u00e4ter antwortet er darauf mit Kunstwerken fernab restriktiver Einschr\u00e4nkungen seiner Kreativit\u00e4t oder festgelegter Stilrichtungen. Zu seiner Person ist lediglich ein Selbstportrait in Form einer R\u00f6ntgenaufnahme seiner unteren Kopfh\u00e4lfte bekannt. Diese Anonymit\u00e4t dient zum Schutz der Bewegungsfreiheit und seines Freigeistes. Eine Auswahl seiner Kunstwerke ist einsehbar unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.anidiot.com\" title=\"Liberalism of style variability\" >www.anidiot.com<\/a><\/p> <p>Die neu erschaffenen Kunststile und Arbeitsweisen benennt AN IDIOT mit z.B. Symmetrismus, Duktismus, Plastylelismus, Recyclismus, Rondismus, Komparismus, Wormismus oder Transparentismus. Die in seiner Kunst neue Haltung fasst er unter Liberalismus ART zusammen. Liberalismus ist bisher nur als Verfassungsliberalismus, Wirtschaftsliberalismus und Sozialer Liberalismus bekannt. &#8222;Der in meinen Arbeiten praktizierte Liberalismus in der Kunst steht f\u00fcr die Freiheit des variablen Stils eines selbsternannten Idioten&#8220;, sagt AN IDIOT \u00fcber sich selbst. Die Inspirationen f\u00fcr seine Werke sammelt der Extrem-Kosmopolit in j\u00e4hrlich bis zu 40 L\u00e4nder.<\/p> <p>Das nach seinem Vierteljahrhundert Schweigen umfassende Werk mit bereits unz\u00e4hligen Arbeiten verdeutlicht seinen inneren Kreativit\u00e4tsstau, der explosionsartig gel\u00f6st wie im Zeitraffer und in stark komprimierter Form sein Ventil fand. Diesen Zeitraum bezeichnet AN IDIOT selbst als die dem Liberalismus vorangegangene &#8222;Schwangerschaftsperiode&#8220;. Neben der nie dagewesenen Stilvielfalt eines K\u00fcnstlers, entstehen durch sein Nomadentum zus\u00e4tzlich ineinander flie\u00dfende kulturelle und thematische \u00dcberg\u00e4nge &#8211; stilistisch freiheitlich erschaffene Arbeiten auch unter thematischer Einbeziehung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.<\/p> <p>Nicht fassbar wie er selbst, erscheinen auch seine Bilder, die bis zu 20 Meter lang erst bei n\u00e4herer Betrachtung wie mit einer Farbspraydose gemalt wirken. Wie AN IDIOT sagt, werden seine Bilder spr\u00fchnebelig hauchd\u00fcnn und dadurch unber\u00fchrbar durch Inkjet-D\u00fcsen auf Leinwand gespr\u00fcht, nachdem er sie mit seinen Fingern direkt auf sein Tablet gemalt hat. Er nennt dies auch die Malerei des III. Jahrtausends, da f\u00fcr ihn der Sprung von der Leinwand aufs Tablet so gewaltig ist, wie die &#8222;Befreiung&#8220; der Malerei von der steinzeitlichen H\u00f6hlenwand auf sp\u00e4ter nachfolgende, mobile Bilduntergr\u00fcnde wie Papyrus, Holz, Papier oder Leinwand. Stilistisch freiheitlich erschaffene Kunstwerke l\u00f6sen sich bei Ann\u00e4herung teils graffitihaft in weichen Farbwolken auf und verfl\u00fcchtigen sich, ebenso wie er es selbst als Pseudonym &#8211; Liberalismus ART in ihrer ganzen Reinheit.<\/p> <p>Nicht nur klassisch bekannte Formen denkt AN IDIOT neu. Er sprengt im Sinne seines Liberalismus bisherige Grenzen, so zum Beispiel mit einem von Cameron Diaz mit Kunstblut bespritzten Jackett, das aus dem Filmfundus von Very Bad Things beschafft, kurzum in einem anderen Kontext zum Kunstwerk wird mit dem Titel: &#8222;The Proof That Cameron Diaz Can Paint&#8220;. Ein anderes Beispiel ist die schmerzverzerrte Dummy-Grimasse aus dem Horrorfilm The Collector, die sich mit der K\u00fcrbisschnitte aus Johnny Depps Charlie and the Chocolate Factory zu einer vieldeutigen Assemblage f\u00fcgt. Weitere Muster seine Kreativit\u00e4t sind entworfene Teppiche, Glasfenster, Flakons oder Plattencover &#8211; erschaffen im variablen Stil, getrieben durch seinen Freigeist und inspiriert durch die Eindr\u00fccke seiner endlosen Reise. Die Besonderheit an AN IDIOT liegt darin, dass er immer neue T\u00fcren \u00f6ffnet und findet.<\/p> <p>Weiterf\u00fchrende Informationen sowie Bilder unter http:\/\/www.lanaartgallery.com\/en4.html<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Lanaart Gallery &#8211; Presse: JETZT-PR.de<br \/> Wilhelm Fuchs<br \/> Kanonierstr. 6<\/p> <p>40476 D\u00fcsseldorf<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: pr@jetzt-pr.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.jetzt-pr.de<br \/> Telefon: +49 (0)211 74 95 85 161<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> JETZT-PR.de<br \/> Wilhelm Fuchs<br \/> Kanonierstr. 6<\/p> <p>40476 D\u00fcsseldorf<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: pr@jetzt-pr.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.jetzt-pr.de<br \/> Telefon: +49 (0)211 74 95 85 161<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein K\u00fcnstler meldet sich nach 25 Jahren Protest zur\u00fcck &#8211; Unter dem Pseudonym AN IDIOT pr\u00e4sentiert er interessante Kunstwerke von ihm neu erschaffener Stilrichtungen, nachdem er ein Vierteljahrhundert zuvor sein gesamtes Werk verbrannt hatte, um gegen den Kunsthandel und dessen Vermarktungsstrategien zu revoltieren. 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