{"id":13563,"date":"2011-02-08T15:37:01","date_gmt":"2011-02-08T14:37:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=13563"},"modified":"2024-10-11T12:00:07","modified_gmt":"2024-10-11T11:00:07","slug":"datenerfassung-austausch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/datenerfassung-austausch-1013563\/","title":{"rendered":"Echtzeitf\u00e4higkeit und effiziente Informationslogistik"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/data.fir.de\/projektseiten\/eice\/STATIC-ALT\/soil-rfid520.jpg\" alt=\"\" width=\"145\" height=\"96\" \/><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>AIT f\u00fchrte Besucher durch die Welt der Smart Objects<br \/> \u201eEchtzeitf\u00e4higkeit durch Smart Objects und effiziente Informationslogistik\u201c, so lautete das Motto der dritten Aachener Informationsmanagementtagung, kurz AIT, des FIR an der RWTH Aachen, die vom 1. bis zum 2. Februar 2011 in Aachen stattfand. Rund 100 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft haben sich auf der AIT \u00fcber die aktuellen Entwicklungen im Bereich Informationsmanagement informiert und die Vortr\u00e4ge besucht.<br \/> Im Fokus stand die Vision des hochaufl\u00f6senden Produktionsmanagements. <!--more-->Dieses soll durch den Einsatz sogenannter Smart Objects realisierbar werden. Die intelligenten Objekte sollen mittelfristig die gesamte Produktions- und Logistikplanung revolutionieren und Prozesse transparenter und steuerbarer machen, als dies bisher der Fall ist.<br \/> Smart Objects sind beliebige Produkte, die mithilfe modernster Technologien, wie beispielsweise Identifikation, Aktorik und Sensorik, Informationen \u00fcber den Ort und Zustand  eines Produkts erfassen, verarbeiten und austauschen k\u00f6nnen. Somit soll die L\u00fccke zwischen der physischen Lieferkette und den Informationssystemen geschlossen werden.<br \/> Innerbetriebliche Probleme wie beispielsweise unbekannte Best\u00e4nde, inkonsistente Daten oder manuelle Eingaben k\u00f6nnten so bald der Vergangenheit angeh\u00f6ren.<br \/> Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des FIR, Professor Volker Stich, verdeutlichte in seiner Rede den Beitrag, den diese smarten Objekte f\u00fcr die Effizienzsteigerung in der Produktions- und Logistikplanung leisten k\u00f6nnen. Durch die Echtzeitf\u00e4higkeit, die die Objekte erm\u00f6glichen, sollen Informationen kurzfristig verf\u00fcgbar gemacht werden, die bislang auf langwierigen R\u00fcckmeldungen basieren.<br \/> \u201eKurze Liefer- und Durchlaufzeiten sind in ihrer Bedeutung insbesondere unter Aspekten der Globalisierung gestiegen. Der Kunde wartet nicht mehr, er bekommt sein Produkt kurzfristig\u201c, so Stich. Die konsistente Transparenz erm\u00f6glicht den Akteuren einer Lieferkette den permanenten Zugriff auf die ben\u00f6tigten Informationen, sodass Entscheidungen schnell und teilautomatisiert getroffen werden k\u00f6nnen.<br \/> Der Einsatz von Smart Objects, von der Datenerfassung \u00fcber deren Verarbeitung und Interpretation bis hin zum \u00fcberbetrieblichen Datenaustausch, wurde auf der AIT durch Praxisbeispiele verschiedener Industriepartner, wie Continental, SAP, Gerry Weber oder Festo vorgestellt.<br \/> Den H\u00f6hepunkt und Abschluss der AIT bildete die Er\u00f6ffnung des Smart-Objects-Innovation-Labs, einem Forschungslabor des FIR, in dem der Einsatz und die M\u00f6glichkeiten, die diese Objekte er\u00f6ffnen, praxisnah erforscht werden.<br \/> \u201eIn dem Labor simulieren wir eine RFID- gest\u00fctzte Lieferkette. Diese bilden wir in Echtzeit in den Informationssystemen ab. Im engen Austausch und in Zusammenarbeit mit der Industrie gestalten, bewerten und optimieren wir so den Einsatz intelligenter Objekte und generieren einen Informationsvorsprung f\u00fcr die Unternehmen,\u201c erkl\u00e4rt der FIR-Wissenschaftler und Laborverantwortliche Matthias Deindl.<br \/> Zum Abschluss der AIT ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz. Die hohe Teilnehmerzahl und das rege Interesse, das man w\u00e4hrend der Vortr\u00e4ge und Diskussionen sp\u00fcren konnte, zeige, dass die Unternehmen f\u00fcr neue Informationstechnologien aufgeschlossen sind und deren Relevanz zur Optimierung von Gesch\u00e4ftsprozessen erkannt haben.<br \/> Das FIR sieht seine Aufgabe jetzt darin, deren Einsatz und M\u00f6glichkeiten im Hinblick auf praxisrelevante Anwendungen zu erforschen und Unternehmen in diese Prozesse aktiv einzubinden.<br \/> Weitere Informationen zum Smart-Objects-Innovation-Lab und zur Informationsmanagementtagung sind<br \/> im Internet abrufbar:<br \/> www.smart-objects-innovation-lab.de<br \/> www.ait2011.de<br \/> Ansprechpartner FIR:<br \/> FIR e. V. an der RWTH Aachen<br \/> Pontdriesch 14\/16<br \/> 52062 Aachen<br \/> Dipl.-Wi.-Ing. Matthias Deindl<br \/> Bereich Informationsmanagement<br \/> Tel.: +49 241 47705 505<br \/> E-Mail: Matthias.Deindl@fir.rwth-aachen.de<br \/> Dipl.-Ing. Sebastian Kropp<br \/> Bereich Informationsmanagement<br \/> Tel.: +49 241 47705 509<br \/> E-Mail: Sebastian.Kropp@fir.rwth-aachen.de<br \/> Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit FIR:<br \/> Caroline Crott, BSc<br \/> Bereich Kommunikationsmanagement<br \/> Tel.: +49 241 47705 152<br \/> Fax: +49 241 47705 199<br \/> E-Mail: Caroline.Crott@fir.rwth-aachen.de<br \/> Web: www.fir.rwth-aachen.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AIT f\u00fchrte Besucher durch die Welt der Smart Objects \u201eEchtzeitf\u00e4higkeit durch Smart Objects und effiziente Informationslogistik\u201c, so lautete das Motto der dritten Aachener Informationsmanagementtagung, kurz AIT, des FIR an der RWTH Aachen, die vom 1. bis zum 2. Februar 2011 in Aachen stattfand. 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