{"id":14476,"date":"2011-03-09T12:07:26","date_gmt":"2011-03-09T11:07:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=14476"},"modified":"2011-03-09T12:07:26","modified_gmt":"2011-03-09T11:07:26","slug":"dienst-vorschrift","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/dienst-vorschrift-1014476\/","title":{"rendered":"Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die wichtigste Ressource: Die Menschen"},"content":{"rendered":"<p>Unternehmen m\u00fcssen den Menschen in den Mittelpunkt stellen<br \/> von Ansgar Lange +++ Sindelfingen, M\u00e4rz 2011 &#8211; Bei der Personalvermittlung kommt es auf den Einzelnen an. &#8222;Im Zentrum unserer Arbeit steht das Individuum. Bei uns ist der Freiberufler nicht nur eine IT-Ressource, sondern Mensch. Ganz oben auf unserer Agenda steht daher, Freiberufler, Mitarbeiter und Kunden als Menschen zu respektieren&#8220;, sagt Michael Zondler, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Centomo und Centomo-Flex GmbH http:\/\/www.centomo.de.<\/p> <p><!--more-->Zondler zufolge spiele der Mensch im Wirtschaftsleben leider oft nur eine untergeordnete Rolle. &#8222;Unternehmen, die gute Mitarbeiter dauerhaft an sich binden und am Markt erfolgreich sein wollen, m\u00fcssen mehr tun f\u00fcr die Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die wichtigste Ressource, \u00fcber die sie verf\u00fcgen &#8211; die Menschen. Wer diese Lehre nicht befolgt, hat keine Chance im &#8222;War for Talents&#8220;&#8220;, sagt der Centomo-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. \u00c4hnlich sieht dies der Wirtschaftspsychologe Dr. Albert Nu\u00dfbaum, Deutschland-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der internationalen Personalberatung Mercuri http:\/\/www.mercuriurval.com\/de\/Countries\/Deutschland\/Uber-uns\/Unsere-Berater-\/Dr-Albert-Nussbaum\/. In einem Beitrag f\u00fcr die &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220; schreibt Nu\u00dfbaum, dass es sich Unternehmen nicht leisten k\u00f6nnen, dass ein Teil ihrer Mitarbeiter innerlich gek\u00fcndigt hat. Nu\u00dfbaum verweist auf eine aktuelle Studie der Internet-Stellenb\u00f6rse Monster, wonach ein Drittel aller Arbeitnehmer in Deutschland den Job wechseln will, w\u00e4hrend ein weiteres Drittel zumindest mit dem Gedanken daran spielt. Gallup kommt im j\u00e4hrlich erhobenen &#8222;Engagement-Index&#8220; zu dem Ergebnis, dass sogar zwei Drittel aller Arbeitnehmer bereits in der inneren Emigration sei. &#8222;Ob es nun jeder dritte oder jeder f\u00fcnfte Arbeitnehmer ist, spielt letztlich keine Rolle. Fakt ist, dass augenscheinlich in vielen Unternehmen ein eklatanter Mangel an F\u00fchrung zu beobachten ist. F\u00fchren erfolgt durch Vorbild, und f\u00fcr die Motivation der Mitarbeiter ist das Verhalten der F\u00fchrungskr\u00e4fte oft entscheidender als das, was jeden Monat als Gehalt auf ihr Konto \u00fcberwiesen bekommen&#8220;, sagt Zondler.<\/p> <p>Nu\u00dfbaum best\u00e4tigt, dass die &#8222;Mitarbeiterzufriedenheit Jahr um Jahr d\u00fcrre\u00e4hnliche Niedrigstpegelst\u00e4nde&#8220; erziele, ohne dass Unternehmen darauf reagierten. Dabei m\u00fcsse die Rolle von F\u00fchrungskr\u00e4ften dringend hinterfragt werden. Viele Firmen h\u00e4tten noch nicht erkannt, dass ein Rollentausch stattgefunden habe: &#8222;Nicht mehr die Unternehmen entscheiden, wer eingestellt wird, sondern die Bewerber selbst entscheiden, bei welchem Unternehmen sie sich engagieren wollen&#8220;.<\/p> <p>Mitarbeiter, so die \u00dcberzeugung und Erfahrung des Wirtschaftspsychologen, arbeiteten gerne mehr, als sie eigentlich m\u00fcssten, wenn sie einen Sinn darin s\u00e4hen, ihre individuellen Ziele erreichen k\u00f6nnten und ihre Leistung &#8211; nicht nur in barer M\u00fcnze &#8211; honoriert w\u00fcrde. &#8222;Die Freiheit, sich einen neuen Arbeitgeber nach Ma\u00df zu w\u00e4hlen, war noch nie so gro\u00df. Und Menschen machen von ihren Freiheiten sofort Gebrauch, wenn sie einen Sinn und einen Nutzen sehen&#8220;, schreibt Nu\u00dfbaum. Diese Erkenntnis, meint der Personalberater Zondler, sollten Unternehmen und F\u00fchrungskr\u00e4fte nicht als Bedrohung oder gar &#8222;Kampfansage&#8220; ihrer Mitarbeiter ansehen, sondern als Ansporn, sich um die eigenen Leute besser und intensiver zu k\u00fcmmern. Da mache es auch keinen Unterschied, ob es sich um einen festangestellten Mitarbeiter oder um einen freien Mitarbeiter handele, den ein Unternehmen f\u00fcr ein bestimmtes Projekt oder eine gewisse Zeit an sich binden wolle.<br \/> Das Redaktionsb\u00fcro Andreas Schultheis bietet Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. f\u00fcr Unternehmen, Verb\u00e4nde, Politiker.<br \/> Andreas Schultheis, Text &amp; Redaktion<br \/> Andreas Schultheis<br \/> Heisterstra\u00dfe 44<br \/> 57537<br \/> Wissen<br \/> schultheisoffice@aol.com<br \/> 02742967527<br \/> http:\/\/www.xing.com\/profile\/Andreas_Schultheis2<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unternehmen m\u00fcssen den Menschen in den Mittelpunkt stellen von Ansgar Lange +++ Sindelfingen, M\u00e4rz 2011 &#8211; Bei der Personalvermittlung kommt es auf den Einzelnen an. &#8222;Im Zentrum unserer Arbeit steht das Individuum. 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