{"id":150060,"date":"2014-05-06T08:36:22","date_gmt":"2014-05-06T08:36:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=150060"},"modified":"2025-03-28T14:59:07","modified_gmt":"2025-03-28T13:59:07","slug":"vorsorgestrategien-von-paaren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/vorsorgestrategien-von-paaren-10150060\/","title":{"rendered":"Vorsorgestrategien von Paaren"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-150659\" title=\"sinnvolle Vorsorgestrategien f\u00fcr den gemeinsamen Lebensweg \" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/e7c8c20402d919235e5bc3dac8bca174.png\" alt=\"sinnvolle Vorsorgestrategien f\u00fcr den gemeinsamen Lebensweg \" width=\"200\" height=\"124\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/e7c8c20402d919235e5bc3dac8bca174.png\" \/>Ein gemeinsamer Lebensweg erfordert f\u00fcr viele Paare auch eine Vorsorgestrategie zur gegenseitigen Absicherung &#8211; Dies ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage unter heiratswilligen oder kurz verheirateten Paaren. Das Bewusstsein ist in der Gruppe der 35-44j\u00e4hrigen und unter \u00fcberdurchschnittlich Verdienenden besonders hoch. Aber auch in allen anderen Einkommensgruppen steigt das Bewusstsein deutlich.<\/p> <p>Start in die Hochzeitssaison 2014: Umfrage zeigt hohes Bewusstsein f\u00fcr Absicherung bei Paaren<br \/> <!--more--> Zum Start der Hochzeitssaison 2014 zeigt eine deutschlandweite forsa-Umfrage im Auftrag von Swiss Life Select die Haltung jung verheirateter oder heiratswilliger Paare: Rund 88 Prozent der Befragten gab an, dass die gemeinsame Absicherung der Zukunft in ihrer Partnerschaft eine Rolle spiele.Befragt wurden Paare, die innerhalb der letzten drei Jahre geheiratet haben oder noch in diesem Jahr heiraten werden. Die Ergebnisse zeigten weiterhin, dass die Frage nach gemeinsamen Absicherungspl\u00e4nen zum \u00fcberwiegenden Teil in der Altersgruppe der 35- bis 44-J\u00e4hrigen und unter den Befragten mit dem h\u00f6chsten Nettoeinkommen positiv beantwortet wurde.<\/p> <p>Dem Thema sinnvoller Vorsorgestrategien f\u00fcr den gemeinsamen Lebensweg stehen jung verheiratete bzw. heiratswillige Paare in Deutschland aufgeschlossen gegen\u00fcber: 88 Prozent der Befragten best\u00e4tigen die Frage nach gemeinsamen Absicherungspl\u00e4nen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage, die im Auftrag von Swiss Life Select ( http:\/\/www.swisslife-select.de ) Ende April durchgef\u00fchrt wurde. Bei den positiven Antworten halten sich die Angaben von M\u00e4nnern und Frauen die Waage: Jeweils 88 Prozent haben eine gemeinsame Absicherung bereits mit ihrem Lebenspartner diskutiert. 80 Prozent der verheirateten Paare gab dabei an, sich bereits vor der Hochzeit mit gemeinsamen Vorsorgekonzepten befasst zu haben.<\/p> <p>Individuelle Vorsorgestrategien essentiell f\u00fcr alle Einkommensgruppen<\/p> <p>Die Abweichungen zwischen West und Ost sind mit 89 Prozent (West) zu 85 Prozent (Ost) gering und auch die Aussagen der verschiedenen Altersgruppen weichen nicht ma\u00dfgeblich voneinander ab: Mit 90 Prozent weisen die 35- bis 44-J\u00e4hrigen die h\u00f6chste Quote auf, gefolgt von den ab 45-J\u00e4hrigen (88 Prozent) und den unter 35-J\u00e4hrigen an dritter Stelle (86 Prozent). Gr\u00f6\u00dfere Unterschiede zeigen die Ergebnisse bezogen auf die Einkommensverh\u00e4ltnisse: W\u00e4hrend rund 93 Prozent der Befragten mit einem Haushaltsnettoeinkommen ab 3.000 Euro angab, sich Gedanken \u00fcber gemeinsame Vorsorgestrategien zu machen, waren es im mittleren Feld (2.000 bis 3.000 Euro Nettoverdienst) noch 87 Prozent und an dritter Stelle (Nettoeinkommen von unter 2.000 Euro) nunmehr 82 Prozent.<\/p> <p>&#8222;Daraus ergibt sich f\u00fcr uns die Frage, inwieweit Verbraucher mit vergleichsweise geringerem Nettoeinkommen \u00fcber individuell passende Vorsorgekonzepte nachdenken und diese f\u00fcr realisierbar halten. Unsere Erfahrung zeigt: Gerade diejenigen, die gezielte Vorsorge am meisten ben\u00f6tigen, glauben h\u00e4ufig, sich eine solche nicht leisten zu k\u00f6nnen&#8220;, so Ralf Thies, selbst\u00e4ndiger Finanzberater f\u00fcr Swiss Life Select ( http:\/\/www.swisslife-select.de ), und betont: &#8222;Doch ma\u00dfgeschneiderte Finanz- und Vorsorgekonzepte sind in erster Linie eine Frage des individuellen Bedarfs. Die Kostenseite entscheidet erst an zweiter Stelle \u00fcber die regelm\u00e4\u00dfigen Spareinlagen.&#8220; Der Best-Select-Beratungsansatz von Swiss Life Select erm\u00f6glicht dabei die gezielte Auswahl individuell geeigneter L\u00f6sungskonzepte f\u00fcr jeden Kundenbedarf.<\/p> <p>Sensibilisierung f\u00fcr private Vorsorge bei Frauen<\/p> <p>Dar\u00fcber hinaus gilt es, besonders den Absicherungsbedarf bei Frauen ernst zu nehmen und bei ge\u00e4nderten Vorzeichen anzupassen. Denn die Studienergebnisse zeigen ebenfalls auf, wie die Geschlechterverteilung beim Thema Verwaltung von Finanzen und Geldanlage aussieht. Demnach k\u00fcmmern sich bei insgesamt 55 Prozent der Befragten beide Partner gleicherma\u00dfen um die Finanzen, wobei die Quote mit abnehmendem Nettoeinkommen steigt: W\u00e4hrend sich insgesamt 67 Prozent der Befragten mit weniger als 2.000 Euro Nettoverdienst die Aufgabe gemeinsamer Geldanlage teilen, sind es im mittleren Segment (2.000 bis 3.000 Euro) 51 Prozent und bei den Besserverdienern (ab 3.000 Euro) 54 Prozent. In den beiden letztgenannten Einkommensgruppen \u00fcberwiegt klar die Quote der M\u00e4nner (je 31 Prozent) gegen\u00fcber der der Frauen. &#8222;Wir stellen h\u00e4ufig fest, dass gerade Frauen in festen Partnerschaften dazu neigen, sich zu sehr auf ihren Partner zu verlassen, anstatt selbst Vorsorge zu betreiben. Ebenso m\u00fcssen M\u00e4nner f\u00fcr den besonderen Absicherungsbedarf ihrer Partnerinnen sensibilisiert werden, denn l\u00e4ngere Elternzeiten und h\u00f6here Teilzeitarbeitsquoten bei Frauen k\u00f6nnen zu entsprechend geringeren Anspr\u00fcchen beispielsweise in der Altersvorsorge f\u00fchren&#8220;, erl\u00e4utert Ralf Thies.<\/p> <p>\u00dcber Swiss Life Select<\/p> <p>Swiss Life Select ( http:\/\/www.swisslife-select.de ) ist Teil von Swiss Life Deutschland, einem marktf\u00fchrenden Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmen. Kernkompetenz von Swiss Life Select ist ein ganzheitlicher Beratungsansatz nach dem Best-Select-Prinzip. Dies erm\u00f6glicht die kundenorientierte Produktauswahl aus einem breiten Portfolio an L\u00f6sungen von renommierten Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Fondsgesellschaften und weiteren Finanzdienstleistern. Mit Blick auf seine Mandanten versteht sich Swiss Life Select als ein Partner f\u00fcr alle Lebensabschnitte, der ma\u00dfgeschneiderte L\u00f6sungskonzepte f\u00fcr jeden individuellen Kundenbedarf bietet. Um h\u00f6chsten Anspr\u00fcchen der Mandanten gerecht zu werden, l\u00e4sst sich das Unternehmen regelm\u00e4\u00dfig von unabh\u00e4ngigen Instituten testen und bewerten. In den Bereichen Beratungs- und Betreuungsqualit\u00e4t sowie Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis ist der Beratungsansatz bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Swiss Life Select ist deutschlandweit mit mehr als 300 Finanzkanzleien pr\u00e4sent. Hauptsitz des Unternehmens ist Hannover.<\/p> <p>\u00dcber Swiss Life Deutschland<br \/> Swiss Life Deutschland ist ein f\u00fchrendes Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmen. Mit unseren qualifizierten Beraterinnen und Beratern und unseren vielfach ausgezeichneten Produkten sind wir ein Qualit\u00e4tsanbieter im deutschen Markt.<\/p> <p>Unter der Marke Swiss Life stehen Privat- und Firmenkunden flexible Versicherungsprodukte und Dienstleistungen in den Bereichen Vorsorge und Sicherheit zur Verf\u00fcgung. Kernkompetenzen sind dabei die Berufsunf\u00e4higkeitsabsicherung, die betriebliche Altersvorsorge und moderne Garantiekonzepte. Der Vertrieb erfolgt \u00fcber die Zusammenarbeit mit Maklern, Mehrfachagenten, Finanzdienstleistern und Banken. Die 1866 gegr\u00fcndete deutsche Niederlassung von Swiss Life hat ihren Sitz in M\u00fcnchen und besch\u00e4ftigt einschlie\u00dflich Tochtergesellschaften rund 700 Mitarbeiter.<\/p> <p>Die Marken Swiss Life Select, tecis, HORBACH und Deutsche Proventus stehen f\u00fcr ganzheitliche und individuelle Finanzberatung. Kunden erhalten dank des Best-Select-Beratungsansatzes eine fundierte Auswahl passender L\u00f6sungen von ausgew\u00e4hlten Produktpartnern in den Bereichen Altersvorsorge, pers\u00f6nliche Absicherung, Verm\u00f6gensplanung und Finanzierung. F\u00fcr die Sicherheit und finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit der Kunden engagieren sich deutschlandweit \u00fcber 3.000 Berater. Hauptsitz f\u00fcr die Endkundenvertriebe ist Hannover mit rund 500 Mitarbeitern.<\/p> <p>Swiss Life Deutschland ist Teil des Swiss Life Konzerns mit Sitz in Z\u00fcrich, einem f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Anbieter von umfassenden Vorsorge- und Finanzl\u00f6sungen.<\/p> <p>Swiss Life Deutschland<br \/> Shiloo Katja K\u00f6hnke<br \/> Swiss-Life-Platz 1<br \/> 30659 Hannover<br \/> +49 (0) 511 90 20 51 96<br \/> medien@swisslife.de<br \/> http:\/\/www.swisslife.de\/ueber-uns\/presse.html<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein gemeinsamer Lebensweg erfordert f\u00fcr viele Paare auch eine Vorsorgestrategie zur gegenseitigen Absicherung &#8211; Dies ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage unter heiratswilligen oder kurz verheirateten Paaren. Das Bewusstsein ist in der Gruppe der 35-44j\u00e4hrigen und unter \u00fcberdurchschnittlich Verdienenden besonders hoch. 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