{"id":154323,"date":"2014-05-21T09:58:59","date_gmt":"2014-05-21T09:58:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=154323"},"modified":"2014-05-22T15:06:06","modified_gmt":"2014-05-22T14:06:06","slug":"die-permanente-revolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/die-permanente-revolution-10154323\/","title":{"rendered":"Die permanente Revolution?"},"content":{"rendered":"<p>Das exponentielle Wachstum der digitalen Vorg\u00e4nge, die weite Teile unseres Lebens bestimmen, ver\u00e4ndert best\u00e4ndig unsere Lebensbedingungen. Nicht jeder begr\u00fc\u00dft die rasante Entwicklung und sperrt sich innerlich gegen die zu schnelle Ver\u00e4nderung. Kein Wunder, ist doch jede \u00f6konomische Entwicklung mit einem Prozess der Zerst\u00f6rung alter Strukturen verbunden, die uns Sicherheit gaben. Eine Studie besch\u00e4ftigt sich mit der digitalen Revolution und deren Auswirkungen auf unser Lebensumfeld.<br \/> <!--more--><\/p> <p>4.0 \u2013 Die digitale Revolution?<br \/> Aktuelle Marktstudie mit kostenlosem Download &#8211;<br \/> Abtauchen gilt nicht \u2013 wir sind alle mitten drin in einer quasi permanenten Revolution der sch\u00f6pferischen Zerst\u00f6rung ausgel\u00f6st durch eine totale Digitalisierung des kompletten menschlichen Umfeldes!<\/p> <p>Laut Wikipedia vom 07.03.2014 ist die sch\u00f6pferische oder auch kreative Zerst\u00f6rung ein Begriff aus der Makro\u00f6konomie. Die Kernaussage, die dahintersteht, besagt, dass jede \u00f6konomische Entwicklung auf einem Prozess der sch\u00f6pferischen bzw. kreativen Zerst\u00f6rung aufbaut. Wenn Produktionsfaktoren neu kombiniert werden und sich ein solches Verfahren erfolgreich durchsetzt, werden alte Strukturen verdr\u00e4ngt und schlie\u00dflich gar zerst\u00f6rt. Solche Zerst\u00f6rungen sind notwendig, damit Neuordnungen stattfinden k\u00f6nnen \u2013 sie sind kein Systemfehler. Bekannt wurde das Prinzip vor allen Dingen aber in der Wirtschaft durch die Schriften von Joseph Schumpeter. Laut Wikipedia schreibt er in seinem Buch \u201eKapitalismus, Sozialismus und Demokratie\u201c, erstmals in englischer Sprache erschienen 1942, wie folgt:<br \/> \u201eDie Er\u00f6ffnung neuer, fremder oder einheimischer M\u00e4rkte und die organisatorische Entwicklung vom Handwerksbetrieb \u2026 zu solchen Konzernen \u2026 illustrieren den gleichen Prozess einer industriellen Mutation \u2026 , der unaufh\u00f6rlich die Wirtschaftsstruktur von innen heraus revolutioniert, unaufh\u00f6rlich die alte Struktur zerst\u00f6rt und unaufh\u00f6rlich eine neue schafft. Dieser Prozess der \u00bbsch\u00f6pferischen Zerst\u00f6rung\u00ab ist das f\u00fcr den Kapitalismus wesentliche Faktum\u201c.<\/p> <p>Gem\u00e4\u00df Schumpeter wirken diese Revolutionen eigentlich nicht ununterbrochen, sie treten vielmehr in unsteten St\u00f6\u00dfen auf, die durchaus voneinander durch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Ruhe getrennt sind. Der Prozess als Ganzes jedoch verl\u00e4uft ununterbrochen in dem Sinne, dass immer entweder die Revolution selbst oder aber ihre Abstraktion der Ergebnisse im Gange ist. Ausl\u00f6ser f\u00fcr die sch\u00f6pferische Zerst\u00f6rung sind nach Schumpeter Innovationen, die von den Unternehmen mit dem Ziel vorangetrieben werden, sich auf dem Markt durchzusetzen.<br \/> Die digitale Revolution, die uns heute alle betrifft, der wir nicht ausweichen k\u00f6nnen, ist seit Jahren in vollem Lauf begriffen. Der Begriff \u201e4.0\u201c bezieht sich auf eine besondere Stufe der digitalen Revolution, die momentan im Aufbau befindlich scheint. Die Zahl \u201e4.0\u201c r\u00fchrt daher, dass man dabei diese Entwicklungen als vierte Stufe der industriellen Revolutionen ansieht, wie die folgende Auflistung zeigen mag:<\/p> <p>1. Erste industrielle Revolution<br \/> Dabei handelt es sich um die Mechanisierung der Produktion durch Wasser und Dampfkraft; die Kleinserienproduktion der Manufakturen und des Handwerks kann durch gr\u00f6\u00dfere Produktionsvolumina ersetzt werden.<\/p> <p>2. Zweite industrielle Revolution<br \/> Die Einf\u00fchrung des Flie\u00dfbandes bringt die kosteng\u00fcnstige Gro\u00dfserienproduktion. Sie erm\u00f6glichte erst die Verbreitung der Konsumg\u00fcter in heutigen Ma\u00dfst\u00e4ben.<\/p> <p>3. Digitale Revolution I<br \/> Die Digitalisierung der Daten, Informationen und der Kommunikation in Bits und Bytes erm\u00f6glichte den Einsatz von Computern f\u00fcr Produktion und B\u00fcro mit ungeahnten Rationalisierungsreserven.<\/p> <p>4. Digitale Revolution II<br \/> Die Digitalisierung setzt sich fort in die Digitalisierung der Dinge und Verfahren, die Produkte \u201emachen sich selbstst\u00e4ndig\u201c, sie nehmen gegebenenfalls vom Menschen gesteuert bzw. installiert untereinander direkten digitalen Kontakt auf. Das erm\u00f6glicht v\u00f6llig neue Produktionsverfahren und Strukturen.<\/p> <p>Es geht um einen Quantensprung, der durch das exponentielle Wachstum der Computerpower erst erm\u00f6glicht wurde. Aber auch ein weiterer Aspekt spielt hierbei eine entscheidende Rolle: die Sensortechnologie. Sensoren \u201ehelfen\u201c den Dingen, auszudr\u00fccken, in welchem Zustand sie sind und verbundene andere Dinge finden daraufhin durch die vom Menschen zuvor implantierte Software die passenden Antworten.<\/p> <p>Voraussetzung f\u00fcr das Gelingen solcher Vorg\u00e4nge ist die generelle digitale Transformation von Messungen, Erkenntnissen, Prozessen usw. und eine globale Gesamtvernetzung der Prozesstr\u00e4ger und -komponenten untereinander. Erst das ist die vierte Revolution!<br \/> Die Entwicklung geht rasend schnell, ja geradezu explosionsartig vorw\u00e4rts. Entsprechend wichtig werden die Vernetzung eines jeden Beteiligten und einer jeder beteiligten Sache. Wer in Zukunft im Wettbewerb vorne sein will, braucht dazu entsprechende High-Level-Standards. Deutschland ist zwar kein digitales Entwicklungsland, aber auch nicht unbedingt ein digitaler Vorreiter. Aber: Daten sind Wissen, Wissen ist Macht, Macht ist Geld \u2013 Daten sind damit das Gold des digitalen Zeitalters. Es geht um Daten, ihre Digitalisierung, ihre Verarbeitung und noch viel mehr, auch um ihre Vorausberechnung und Prognose. Das Internet als Transporteur der Daten wird zu einer reinen Macht- und Geldmaschine, die die positiven Seiten des Ganzen in vielf\u00e4ltiger Form zu \u00fcberrumpeln drohen.<br \/> Die momentanen K\u00e4mpfe von Apple, Facebook, Google, eBay und anderen um die Vorherrschaft im Internet sind ein Vorspiel auf das, was auf uns zukommen k\u00f6nnte. Der Mensch wird dabei vor allen Dingen (lediglich?) als Datenlieferant und vor allem als Konsument gebraucht, den Rest richten die wenigen \u201eanderen\u201c, die das Netz und den Maschinenpark beherrschen. Diesen \u201eRest\u201c zu erledigen helfen Software und Maschinen bzw. Roboter.<\/p> <p>An diesen vorstellbaren Entwicklungen zeigt sich, dass die Aussage eines IBM-Managers im fr\u00fchen Computerzeitalter, man habe h\u00f6chstens Verwendung f\u00fcr vielleicht sieben Computer in der Welt, absurd und daneben lag. Heute droht eher das Erlebnis einer Huxley\u00b4schen Brave New World im \u201eWounded Internet\u201c \u2013 auf Deutsch: eine sch\u00f6ne neue Welt im gebrochenen, zerst\u00f6rten, verdreckten, ja vielleicht sogar verbrecherischen Internet. F\u00fcr viele Berufe und auch Menschen wird es keinen Platz mehr geben, es droht eine Spaltung der Gesellschaft in Teilhaber und Gewinner auf der einen Seite und abseits Stehenden und Verlierern auf der anderen Seite. Hierbei droht sogar die Gefahr, dass die klassische Mittelschicht mehr leiden wird in Zukunft als bisher. Daf\u00fcr schaue man sich nur einmal den Onlinehandel an: Wenige Wissensarbeiter steuern die Unternehmen und ihre Strategien, ansonsten sind vor allen Dingen Packkr\u00e4fte, LKW-Fahrer und Logistiker gefragt. In Fortsetzung der Entwicklungen droht dem Mittelstand zunehmende Arbeitslosigkeit auch durch Automation der Wissensarbeit, die durch eine Perfektion der Sensortechnologie und das Internet der Dinge, die die Prozesse selbstst\u00e4ndig regeln, herbeigerufen werden k\u00f6nnte. Das gilt z.B. auch f\u00fcr eine denkbare, rein fakten-basierte automatische Presse-Arbeit, die man dann nicht mehr Journalismus nennen kann.<\/p> <p>Erg\u00e4nzend kommt hinzu, dass das Aushorchen des klassischen Internets der Stufe 1, wie es der NSA-Skandal gezeigt hat, auch auf das Internet der Dinge, dem Internet II, zu \u00fcbertragen ist: Letztlich sind alle Sicherheitscodes \u201eknackbar\u201c, dann werden Industriespionage und der Cyberwar auf eine neue Ebene gehoben. So ist es denn kein Wunder, dass die Sicht der Deutschen auf die digitale Zukunft laut Erhebungen des Allensbacher Instituts nicht nur von Sonnenschein gepr\u00e4gt ist (siehe sp\u00e4teres Kapitel).<br \/> Man spricht hier im globalen Zusammenhang auch allgemein von Big Data, also die ausufernde Menge von Daten, die es zu erfassen, zu bewerten und zu verarbeiten gilt. Dabei l\u00e4sst sich Big Data in drei Kreise einteilen \u2013 einerseits (1) die pers\u00f6nlichen, menschen- und individuumbezogenen Daten, \u00fcber die ja prinzipiell erheblich viel Aufhebens gemacht wird, aber Facebook, Twitter &amp; Co. zeigen, dass dieses Denken noch l\u00e4ngst nicht immer gilt. Auf der anderen Seite handelt es sich um (2) Big Data im industriellen Produktionskomplex und \u2013 wenn man so will \u2013 um (3) Big Data im \u00f6ffentlich-rechtlichen, politischen Komplex.<br \/> Die momentane Z\u00e4sur in der Digitalisierung der Welt, die geradezu einen Paradigmenwechsel ausl\u00f6st, basiert als Quintessenz des bisher Gesagten auf zwei Aspekten:<\/p> <p>1. Die Welt der Dinge, die einzelnen Sachg\u00fcter, wird bzw. werden zu Sendern und Empf\u00e4ngern des Internets, die erhalten eine eigene IP-Adresse.<\/p> <p>2. Es werden nicht nur Menschen und Unternehmen vernetzt, die Vernetzung umfasst auch Maschinen und einzelne Ger\u00e4te wie K\u00fchlschr\u00e4nke.<\/p> <p>Damit wird \u2013 wie ebenfalls schon erw\u00e4hnt, die Digitalisierung der Daten, Information und Kommunikation erweitert um eine Digitalisierung der Produktion im weitesten Sinne. Zum Informations- und Kommunikationsinternet, das bereits um das Handels- und Vertriebsinternet erweitert wurde, kommt das Produktionsinternet und \u2013 wie noch zu zeigen sein wird \u2013 das Energieinternet. Der Konsument 4.0 kauft Produkte 4.0 im Handel 4.0, erweitert um Dienstleistungen 4.0, die in der Industrie 4.0 auf Basis von Energie 4.0 produziert werden.<\/p> <p>Viele verschiedene Aspekte beeinflussen die einzelnen M\u00e4rkte und Geschehnisse bzw. werden von der Digitalisierung und Data 4.0 in Zukunft immer st\u00e4rker ber\u00fchrt. Das ist auf der Konsumentenseite die Digitalisierung des Wohnens und der Haustechnik, des Gesundheitswesens und der gesamten Unterhaltung wie auch Kommunikation, wobei Letzteres ja seit Jahren gel\u00e4ufig ist.<\/p> <p>Der Handel 4.0 besteht nicht nur aus dem elektronischen Handel, sondern auch aus der digitalen Lieferung elektronischer Produkte, der verst\u00e4rkten Individualisierung von Produkten und in Zukunft dem 3D-Druck. Industrie 4.0 umfasst auf der einen Seite die Automatisierung der Prozesse auf Basis von Sensorik und Robotik und Big Data sowie der Vernetzung der Maschinen. Auch hier greifen dann neue Produktionsverfahren wie 3D-Druck. \u201eBefeuert\u201c wird das Ganze durch Energie 4.0: Erneuerbare Energie, vernetzte Energien und vereinzelt lokal und zum Teil gar individuell produzierte Energie in intelligenten Netzen (Smart GRID). Neue Berufsbilder und Dienstleistungen 4.0 sind das \u201eSchmier\u00f6l\u201c des gesamten Geschehens.<\/p> <p>Diese Ausf\u00fchrungen zeigen, dass im Rahmen der Digitalisierung der Welt keine trendscharfen Bereiche gebildet werden k\u00f6nnen, sondern dass im wahrsten Sinne des Wortes alles vernetzt ist und die \u00dcberg\u00e4nge entsprechend flie\u00dfend sind.<br \/> Das sind einige der Aspekte, die die Ulrich Eggert Consulting, K\u00f6ln, in ihrer neuesten Studie 4.0 \u2013 DIE DIGITALE REVOLUTION auf etwa 300 Seiten mit ca. 75 Abbildungen\/Grafiken n\u00e4her untersucht. Einen kostenlosen Download von ca. 20 Seiten dazu und ein detailliertes Angebot finden Sie auf <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.ulricheggert.de\/kostenlosestudien\" title=\"kostenlose Kurzstudien zum direkten Download\" >www.ulricheggert.de\/kostenlosestudien<\/a>.<\/p> <p>Die Ulrich Eggert Consulting.K\u00f6ln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in K\u00f6ln nach \u00fcber 32 j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, K\u00f6ln, davon mehr denn 13 Jahre als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, gegr\u00fcndet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachb\u00fcchern seine erfolgreiche T\u00e4tigkeit f\u00fcr Handel\/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.<br \/> Seine T\u00e4tigkeitsfelder sind u. a.:<br \/> &#8212; Trend und Zukunftsforschung<br \/> &#8212; Markt- und Handelsforschung<br \/> &#8212; Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen<br \/> &#8212; Duedilligence<br \/> &#8212; moderierte Workshop-Beratungen<br \/> &#8212; Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.<br \/> Seine Arbeitsthemen umfassen die<br \/> &#8212; Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft<br \/> &#8212; Zukunft von Handel und Distribution\/Vertrieb<br \/> &#8212; Versand-\/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing<br \/> &#8212; Innovationen und Innovationsmanagement<br \/> &#8212; Neue Gesch\u00e4ftmodelle und Formate<br \/> &#8212; Neu Vertriebsstrategien<br \/> &#8212; Kooperation, Systembildung und Franchising<br \/> &#8212; Vertikalisierung und Direktvertrieb<br \/> &#8212; Marke und Markenpolitik<br \/> &#8212; Virtualisierung von Unternehmen.<br \/> Vortr\u00e4ge und Workshops\/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher \u00fcber 30 Ver\u00f6ffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und B\u00fcchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:<br \/> + LUXUSVERTRIEB,<br \/> + FUTURE DISCOUNT,<br \/> + MAIL ORDER 2015,<br \/> + HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,<br \/> + KONSUM(ENT) UND HANDEL,<br \/> + DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERM\u00c3\u00c4RKTE,<br \/> + DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,<br \/> + HANDEL 2020 &#8211; WEGE IN DIE ZUKUNFT,<br \/> + HANDEL UND MARKE<br \/> + KOOPERATION IM VERTRIEB<br \/> + VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB<br \/> + MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS<br \/> + KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM<br \/> + NEUE HANDELSFORMATE &#8211; NEUE VERTRIEBSKONZEPTE<br \/> + FOKUS HANDEL<br \/> + B2B-VERTRIEBSTRENDS<br \/> + M\u00c3-EBEL 2020: HANDEL &amp; VERTRIEB<br \/> + LUXUS: M\u00c3\u00c4RKTE &amp; VERTRIEB<br \/> + WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel<br \/> + MEGATRENDS HANDEL II &#8211; TRENDUPDATE 2025\/30<br \/> + 4.0 &#8211; DIE DIGITALE REVOLUTION<br \/> sowie zum Bezug \u00fcber den Buchhandel oder direkt beim Verlag das &#8222;KURSBUCH UNTERNEHMENSF\u00dcHRUNG&#8220;, ISBN 978-3-8029-3422-3; &#8222;ZUKUNFT HANDEL&#8220;, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie &#8222;KOSTEN SENKEN!&#8220;, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.<\/p> <p>Ulrich Eggert Consulting<br \/> Ulrich Eggert<br \/> An der Ronne 238<br \/> 50859 K\u00f6ln<br \/> 02234 943937<br \/> mail@ulricheggert.de<br \/> www.ulricheggert.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das exponentielle Wachstum der digitalen Vorg\u00e4nge, die weite Teile unseres Lebens bestimmen, ver\u00e4ndert best\u00e4ndig unsere Lebensbedingungen. Nicht jeder begr\u00fc\u00dft die rasante Entwicklung und sperrt sich innerlich gegen die zu schnelle Ver\u00e4nderung. Kein Wunder, ist doch jede \u00f6konomische Entwicklung mit einem Prozess der Zerst\u00f6rung alter Strukturen verbunden, die uns Sicherheit gaben. 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