{"id":16061,"date":"2011-03-28T12:37:48","date_gmt":"2011-03-28T11:37:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=16061"},"modified":"2015-04-10T17:28:43","modified_gmt":"2015-04-10T16:28:43","slug":"oper-behinderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/oper-behinderung-1016061\/","title":{"rendered":"Ber\u00fchrende und ungew\u00f6hnliche Opernproduktion"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\" width=\"89\" height=\"102\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/6d000072ccdee2fd1aab0cf7f1c22d57.jpg\" alt=\"\" width=\"129\" height=\"129\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/32fd3af5a0a3b6c25d7a9c6dc6d54fda.jpg\" \/><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Ein gesundes Kind, der Beginn einer gl\u00fccklichen Zeit. Dann passiert, was man sich nicht vorstellen will: Ausgel\u00f6st durch einen \u00e4rztlichen Fehler, bleibt das Kind f\u00fcr immer schwerstbehindert. Seine Mutter Gabi Heller entscheidet sich nicht f\u00fcr Heim oder Sterbenlassen, sondern gezielt f\u00fcr ein Leben mit ihrem Kind. Und sie erz\u00e4hlt davon in einer polarisierenden Klassikproduktion, die als Download bei Apple iTunes 2010 unter den zehn besten Audiobooks in Deutschland gelistet wurde: im Opernlibretto &#8222;Privateinrichtung&#8220;, das zusammen mit dem preisgekr\u00f6nten Komponisten Michael Armann entstand.<\/p> <p><!--more-->&#8222;Es ist eine zweifelsohne ber\u00fchrende und ungew\u00f6hnliche Opernproduktion, die das Thema Behinderung auf unkonventionelle Weise verarbeitet&#8220;, urteilte die Redaktion von &#8222;BR-Klassik&#8220; des Bayerischen Rundfunks \u00fcber das ungew\u00f6hnliche audiovisuelle Kunstwerk, das ein wichtiges Tabuthema unserer Gesellschaft aufgreift und in Szene setzt.<\/p> <p>&#8222;Gabi Heller stellt sich in einer ganz der Wahrhaftigkeit verpflichteten Sprache der eigenen, nicht zu \u00fcbertragenden Verantwortung&#8220;, zeigt sich Regisseur Hans Melzer vom Werk der Autorin beeindruckt. &#8222;Sie steht zu den pers\u00f6nlichen und harten Konsequenzen, die nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen sind, verbreitet aber keine Bitterkeit, zeigt keine Resignation oder Reue.&#8220; \u00dcber ihren pers\u00f6nlichen Hintergrund hat Gabi Heller mit dem Publizisten Franz J. Bautz ein Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt, das im Anhang nachzulesen ist.<\/p> <p>&#8222;Privateinrichtung&#8220; bietet nicht nur eine \u00fcberaus nachdenklich machende Geschichte und gestochen scharfe Texte, sondern auch eine beeindruckende Darbietung und leidenschaftliche Musik. F\u00fcr die anspruchsvolle Thematik findet Michael Armanns Musik f\u00fcr Klavier und Sopran die n\u00f6tige Leichtigkeit und Hoffnung: &#8222;Ohne angestrengte Aufforderung, ohne direkte &#8218;Anspielung&#8216; erz\u00e4hlt der Komponist auch von der Leidenschaft und vom Willen dieses Kindes, das weder sehen, sprechen oder sich bewegen kann&#8220;, so der Regisseur.<\/p> <p>Zusammen mit der ausdrucksstarken Sopranistin Diana-Marina Fischer entsteht ein Forum von hoher und sanfter Intensit\u00e4t. Eine kluge und starke Interpretation des Monologs gelingt Miriam Morgenstern, die bereits mit Uwe Ochsenknecht und Armin Rohde vor der Kamera stand. Die junge Schauspielerin findet in &#8222;Privateinrichtung&#8220; die richtige Sprache f\u00fcr Trauer, Wut und Stille.<\/p> <p>Das H\u00f6rbuch ist erh\u00e4ltlich als MP3-Download ab 9,95 Euro &#8211; in den Portalen Amazon.de (http:\/\/amzn.to\/ijgIWh), Audible.de (http:\/\/bit.ly\/hb4DH2) und inklusive PDF-Booklet auch bei Soforthoeren.de (http:\/\/bit.ly\/fas5nU).<\/p> <p># Gespr\u00e4ch zwischen der Autorin Gabi Heller und dem Publizisten Franz J. Bautz &#8211; M\u00fcnchen, 2011<\/p> <p>Franz J. Bautz, Jahrgang 1925, war 1946 Begr\u00fcnder und bis 1949 Leiter der Zeitschrift &#8222;Ende und Anfang&#8220;, danach als freier Journalist und zeitweilig auch als Redakteur f\u00fcr verschiedene Printmedien und Rundfunkanstalten t\u00e4tig. Mit seiner Festanstellung beim Familienfunk des BR wurde &#8222;Das Notizbuch&#8220; bald zur meistdiskutierten Sendung. 1984 wurde er durch den damaligen Intendanten Reinhold V\u00f6th mit der Leitung der Abteilung &#8222;Kulturkritik&#8220; im Bayerischen Rundfunk betraut. Seit seiner Pensionierung lebt er als freier Publizist in Bad Endorf.<\/p> <p>Franz J. Bautz:  Frau Heller, Sie haben 1983 einen gesunden Sohn zur Welt gebracht. Nach fast einem Jahr traten pl\u00f6tzlich Symptome auf, die jedoch nicht besorgniserregend waren. Sie riefen Ihren Mann an und der riet Ihnen, den Kleinen vorsichtshalber in die Kinderklinik zu bringen. Was meinte der Arzt dort?<\/p> <p>Gabi Heller:  Der Arzt gab zun\u00e4chst Entwarnung und sagte, ich soll mir keine Sorgen machen. Es gibt keine Zeichen f\u00fcr irgendeine schwere Erkrankung.<\/p> <p>Sie lie\u00dfen also Ihr Kind im Krankenhaus?<\/p> <p>Nein, das tat ich nicht. Der Arzt hat auf meine Frage, ob ich das Kind begleiten darf, nein gesagt, das ginge nicht! Ich m\u00fcsse das Kind allein im Krankenhaus lassen. Aber das konnte und wollte ich nicht. Ich habe dann noch mal gefragt, ob man wenigstens die Nacht mit dort bleiben kann. Auch das wurde sowohl von dem Assistenzarzt als auch von dem Oberarzt verneint.<\/p> <p>Also nahmen Sie das Kind mit nach Hause?<\/p> <p>Ja, ich nahm meinen Sohn mit nach Hause. Ich habe auch keine Entlassungspapiere unterschrieben, die darauf hinwiesen, dass ich es auf eigene Verantwortung tue.<\/p> <p>An welchen Tag fuhren Sie wieder in die Klinik mit Ihrem Kind?<\/p> <p>Ich habe schon in der Nacht gemerkt, dass mein Sohn kleine rote Punkte bekam. Gegen drei, vier Uhr in der Fr\u00fch sind mein Mann und ich in die Klinik gefahren. Gro\u00dfe Panik! Unser Sohn fiel ins Koma, als ich ihn reingetragen habe. Dann lief die Maschinerie an. Es war eine diagnostizierte Meningokokken-Meninigitis. Sie haben ihm Penicillin gegeben. Wir sind dann zu unserem Sohn gegangen. Er lag da, war an einen Monitor angeschlossen. In diesem Moment kam eine \u00c4rztin. Sie sagte, sie m\u00fcsse jetzt noch ein Medikament spritzen, um ihm m\u00f6gliche Kr\u00e4mpfe zu erleichtern. Sie setzte die Spritze an, und genau in diesem Moment fing der Monitor an zu piepsen. Wir wurden rausgeschickt und haben dann gesehen, wie die anderen \u00c4rzte mit einem Defibrillatorwagen kamen und mit der Wiederbelebung anfingen.<\/p> <p>Und die war erfolgreich?<\/p> <p>Was hei\u00dft &#8222;erfolgreich&#8220;? Der n\u00e4chste Besuchstermin fand dann in der Intensivstation statt, nicht mehr auf der normalen Station.<\/p> <p>Und wurden Sie da \u00fcber einen neuen Befund informiert?<\/p> <p>Nein!<\/p> <p>Also man hat Ihnen nicht gesagt, was die m\u00f6glichen Folgen der Erkrankung und des Herzstillstandes sein k\u00f6nnten?<\/p> <p>Nein, man hat uns nicht nur nichts gesagt, sondern man hat versucht, es zu verschweigen. Aber da waren diese f\u00fcnf Minuten Herzstillstand!<\/p> <p>Wie zog es sich hin, bis Sie Endg\u00fcltiges erfahren haben und sich des ganzen Ungl\u00fccks bewusst wurden, von dem Ihr Kind und Sie betroffen waren?<\/p> <p>Das wurde mir nie von \u00e4rztlicher Seite offenbart. Als ich meinen Sohn nach Hause bekam, habe ich einen detaillierten Tagesablauf erhalten, mit Krankengymnastik-\u00dcbungen, mit stundenweiser Medikamentengabe, mit Terminen zur Krampf\u00fcberwachung. Ich war richtig eingespannt. Und anfangs war ich immer noch in der Hoffnung, dass sich bei dem Zustand meines Sohnes etwas bessert.<\/p> <p>Hat sich je ein Arzt zu einer Mitschuld am denkbar schlimmsten Verlauf der Erkrankung bekannt?<\/p> <p>Nein, das hat keiner.<\/p> <p>Welche Folgen hatte das f\u00fcr Ihr Leben? Das muss sich ja v\u00f6llig ver\u00e4ndert haben.<\/p> <p>Es hat sich sehr stark ver\u00e4ndert. Ich musste nun einen ganz eigenen Weg f\u00fcr mich finden. Zuerst galt es, meinen Sohn so optimal wie nur m\u00f6glich zu versorgen, ihm mit aller Liebe und Konsequenz gerecht zu werden. Zugleich wusste ich aber auch, dass ich meinen k\u00fcnstlerischen Impetus nicht unterdr\u00fccken kann. Besonders ein behindertes Kind braucht eine starke und nach vorne gerichtete Mutter.<\/p> <p>Gilt das auch f\u00fcr eine starke und nach vorne gerichtete Autorin und Schauspielerin?<\/p> <p>Anfang der 1990er Jahre hat mich schon sehr erschreckt, dass Asylantenheime angez\u00fcndet und dass ausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger mit gro\u00dfer Brutalit\u00e4t angefeindet wurden. Der Schritt zum Niederbrennen von Behinderteneinrichtungen und von Altenheimen ist dann nicht mehr weit. Da musste ich was machen. Und die Theaterproduktion &#8222;Goethe war ein T\u00fcrke&#8220; war f\u00fcr mich genau die richtige Antwort. Das St\u00fcck wurde bundesweit \u00fcber 80 Mal gespielt &#8211; vom Landestheater bis zum Skinhead-Club, und es gab Auftritte im ZDF, im NDR und im BR.<\/p> <p>In Ihrer \u00fcber 20-j\u00e4hrigen Theaterarbeit finden sich einige doch sehr kontrovers diskutierte Autoren&#8230;<\/p> <p>Die Rezeption von Ernst J\u00fcngers &#8222;Stahlgewitter&#8220; empfand ich einfach falsch. In der hohen Sprache von J\u00fcnger erkannte ich als hervorstechendes Element die Traumatisierung junger Soldaten. Die Freigabe des seit Jahrzehnten umstrittenen Textes durch Ernst J\u00fcngers Witwe f\u00fcr die Erstauff\u00fchrung 2003 war nicht einfach. Aber das Konzept war \u00fcberzeugend.<\/p> <p>Sprache als M\u00f6glichkeit, unbew\u00e4ltigte Erlebnisse, traumatische Erfahrungen aufzuarbeiten&#8230;<\/p> <p>Ja, sicher. Das gilt ebenso f\u00fcr Jean Genets &#8222;4 Stunden in Chatila&#8220;. Auch ein sehr umstrittener Text wegen angeblich antisemitischer Passagen. 2006 dann die deutsche Erstauff\u00fchrung. Besonders spannend fand ich die Arbeit zu Ingrid Betancourts Roman &#8222;Die Wut in meinem Herzen&#8220;. Ich liebe anscheinend Autoren, die man gerne &#8222;missversteht&#8220;.<\/p> <p>Setzen Sie sich mit Ihrem aktuellen Opernprojekt &#8222;Privateinrichtung&#8220; nicht auch selbst Missverst\u00e4ndnissen aus?<\/p> <p>Wenn es um Behinderung geht, dann wei\u00df ich, von was ich spreche und schreibe. Oper und Behinderung, das ist Neuland, aber das Thema l\u00e4sst sich nun mal nicht als Event durchziehen, wie bei &#8222;Freax&#8220; von Schlingensief und Eggert. &#8222;Privateinrichtung&#8220; ist mir nicht leicht gefallen. Die in 20 Jahren gemachten k\u00fcnstlerischen Erfahrungen waren notwendig, um mein Lebensthema anzusprechen.<\/p> <p>Vor Jahren habe ich Sie einmal gefragt, ob Sie froh sind, dass Ihnen \u00e4rztliche Bem\u00fchungen das Kind am Leben erhalten haben. Darauf antworteten Sie mir sinngem\u00e4\u00df, Sie h\u00e4tten Ihrem Sohn inzwischen so viel Liebe und Zuwendung gewidmet, dass Sie ihn nicht mehr missen m\u00f6chten.<\/p> <p>Das ist so &#8211; genauso, wie ich meine beiden nachgeborenen S\u00f6hne nicht missen m\u00f6chte. Sie sind der Grund, dass das Lachen endlich wieder in unsere Familie zur\u00fcckgekehrt ist. Das hat lange gedauert. Es waren doch 14 Jahre zwischen dem ersten und dem zweiten Sohn.<\/p> <p>Angenommen, Ihr (behinderter!) Sohn k\u00e4me f\u00fcr kurze Zeit zu vollem Bewusstsein: Glauben Sie, er w\u00e4re dankbar, dass ihm dieses Leben erm\u00f6glicht worden ist?<\/p> <p>Ich sage jetzt etwas Gef\u00e4hrliches, weil ich ja nicht in ihm drinstecke. Aber ich glaube, er w\u00e4re mir nicht dankbar. Weil er zu sehr abh\u00e4ngig ist von mir, abh\u00e4ngig zu sehr von meiner Kraft, ihm Liebe zu geben &#8211; oder irgendwann auch nicht mehr. Ich glaube nicht, dass dieses Leben w\u00fcnschenswert ist.<\/p> <p># Das musikalische H\u00f6rbuch: &#8222;Privateinrichtung&#8220;<\/p> <p>Erh\u00e4ltlich bei Amazon.de (http:\/\/amzn.to\/ijgIWh), Audible.de (http:\/\/bit.ly\/hb4DH2) und Soforthoeren.de (http:\/\/bit.ly\/fas5nU).<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Armann Heller Melzer<br \/> Hans Melzer<br \/> Aberlestra\u00dfe 36<\/p> <p>81371 M\u00fcnchen<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: h.e.melzer@t-online.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.hansmelzer.de<br \/> Telefon: 089 \/ 72059196<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Armann Heller Melzer<br \/> Hans Melzer<br \/> Aberlestra\u00dfe 36<\/p> <p>81371 M\u00fcnchen<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: h.e.melzer@t-online.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.hansmelzer.de<br \/> Telefon: 089 \/ 72059196<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein gesundes Kind, der Beginn einer gl\u00fccklichen Zeit. 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