{"id":16127,"date":"2011-03-28T13:21:03","date_gmt":"2011-03-28T12:21:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=16127"},"modified":"2011-03-28T13:21:03","modified_gmt":"2011-03-28T12:21:03","slug":"theatervorstellung-demenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/theatervorstellung-demenz-1016127\/","title":{"rendered":"&#8222;Eine beeindruckende Vorstellung, die den Zuschauer ber\u00fchrt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Die Theatervorstellung wurde in den Niederlanden in Theatern, Pflegeheimen, Kirchen und auf Kongressen gespielt und wird seit geraumer Zeit auch in Deutschland mit gro\u00dfem Erfolg gezeigt, u. a. in Dortmund, D\u00fcsseldorf, Landau, Ludwigshafen, Minden und M\u00fcnster.<br \/> Das Ein-Personen-St\u00fcck zeigt in eindringlichen Szenen den Verlauf der geistigen Beeintr\u00e4chtigung von der anf\u00e4nglichen Vergesslichkeit bis hin zum Pers\u00f6nlichkeitsverlust. Dabei schl\u00fcpft der deutsch-niederl\u00e4ndische Schauspieler und Theologe Thomas Borggrefe in vier verschiedene Rollen: <!--more-->in die Rolle des Betroffenen, der sich zunehmend in seine eigene Gedankenwelt zur\u00fcckzieht, in die Rolle des Sohnes, dem sein Vater von Tag zu Tag fremder erscheint, in die Rolle des Neurologen, der die Demenz von der medizinischen Seite aus betrachtet und letztlich in die Rolle der Bewohner.<br \/> &#8222;Kreisel&#8220; ist ein ergreifendes Erfahrungsdokument und tr\u00e4gt zur Verarbeitung des Prozesses bei. Das Theaterst\u00fcck ist ein wichtiger Beitrag, um das Thema in die \u00f6ffentliche Diskussion zu bringen. Das niederl\u00e4ndische Fernsehen produzierte eine Sendung \u00fcber &#8222;Kreisel&#8220; und die Presse schrieb: &#8222;Eine beeindruckende Vorstellung, die den Zuschauer ber\u00fchrt&#8230; Mit einfachen Mitteln zeigt der Schauspieler den Prozess&#8230;&#8220;<br \/> Der Umgang mit demenziell ver\u00e4nderten Menschen ist oftmals nicht leicht, besonders wenn es den eigenen Partner, die Eltern oder Gro\u00dfeltern betrifft. F\u00fcr Angeh\u00f6rige, Freunde und auch f\u00fcr den Betroffenen selbst ist der durch die Demenz ausgel\u00f6ste Wesenswandel kaum erkl\u00e4rbar und schwer zu akzeptieren. &#8222;In unserer t\u00e4glichen Beratungspraxis merken wir immer wieder, dass hier noch gro\u00dfer Informationsbedarf besteht.  &#8222;Mit der Auff\u00fchrung des Theaterst\u00fcckes &#8222;Kreisel&#8220; wollen wir einen Beitrag zur Aufkl\u00e4rung \u00fcber Demenz leisten und zwar aus der Perspektive des Betroffenen selbst&#8220; sagt Andreas Wolff, Leiter der Angeh\u00f6rigen Akademie.<br \/> Thomas Borggrefe, der selbst 15 Jahre lang als Seelsorger in einem niederl\u00e4ndischen Pflegeheim gearbeitet hat, steht im Anschluss an die Theaterdarbietung f\u00fcr Fragen aus dem Publikum zur Verf\u00fcgung.<br \/> Die Theaterauff\u00fchrung mit anschlie\u00dfender Gespr\u00e4chsrunde findet statt am Mittwoch den 6.April 2011 im AGAPLESION BETHANIEN HAVELGARTEN, Spandauer Burgwall 29, 13581 Berlin und am Donnerstag den 7.April 2011 im AGAPLESION BETHANIEN SOPHIENHAUS, Paulsenstra\u00dfe 5-6, 12163 Berlin statt. Beginn ist jeweils um 18:00 Uhr, der Eintritt kostet 8,&#8211;Euro. Kartenbestellung telefonisch unter 030 89 79 12 724 oder per e-mail an akademie@bethanien-diakonie.de.<br \/> Weitere Informationen zur Angeh\u00f6rigen Akademie finden Sie unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.bethanien-diakonie.de\"  >www.bethanien-diakonie.de <\/a><\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Agaplesion Bethanien Diakonie<br \/> Carsten Wolff<br \/> Paulsenstra\u00dfe 5-6<\/p> <p>12163 Berlin<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: wolff@bethanien-diakonie.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.bethanien-diakonie.de<br \/> Telefon: 030 897912724<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Agaplesion Bethanien Diakonie<br \/> Carsten Wolff<br \/> Paulsenstra\u00dfe 5-6<\/p> <p>12163 Berlin<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: wolff@bethanien-diakonie.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.bethanien-diakonie.de<br \/> Telefon: 030 897912724<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Theatervorstellung wurde in den Niederlanden in Theatern, Pflegeheimen, Kirchen und auf Kongressen gespielt und wird seit geraumer Zeit auch in Deutschland mit gro\u00dfem Erfolg gezeigt, u. a. in Dortmund, D\u00fcsseldorf, Landau, Ludwigshafen, Minden und M\u00fcnster. 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