{"id":173038,"date":"2014-11-16T13:22:49","date_gmt":"2014-11-16T12:22:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=173038"},"modified":"2014-11-19T17:01:37","modified_gmt":"2014-11-19T16:01:37","slug":"oper-auf-ungarisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/oper-auf-ungarisch-10173038\/","title":{"rendered":"Oper auf ungarisch"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" style=\"float: left; margin: 0 10px 10px 0;\" title=\"7. November 2014, Budapest Opera Day\" src=\"http:\/\/pm.connektar.de\/kultur-kunst\/ein-musikalischer-marathon-rund-um-den-tag-der-ungarischen-oper-in-budapest-28218\/anhang\/operaday.jpg?b=200&amp;h=200\" alt=\"Bild\" width=\"187\" height=\"162\" \/>Bluthochzeit, Carmen, Falstaff, Sch\u00e4ndung der Lucretia und Coppelia in vier Tagen &#8230;<\/p> <p>(von Dieter Topp) F\u00fcr die Ungarische Nationaloper Budapest und ihren Chef Szilveszter Okovacs war es ein \u00fcberaus bedeutender Tag, den es mit einem runden Programm und einem guten Schuss ungarischem Nationalstolz zu f\u00fcllen galt. Die Institution besteht mittlerweile wieder aus zwei H\u00e4usern, der altehrw\u00fcrdigen Staatsoper von Miklos Ybl, erbaut 1873-1884 und dem Jungendstil Erkel Theater von 1911, benannt nach dem Komponisten Ferenc Erkel (1810 bis 1893), der mit &#8222;Laszlo Hunyadi&#8220; (Urauff\u00fchrung 1844) eine Art Nationaloper schuf und dessen Geburtstag am 7. November ein gewichtiger Anlass des Tages bedeutet.<\/p> <p><!--more-->Der Tag der Ungarischen Oper: Gleich mehrere Ereignisse galt es feierlich auf Ungarisch zu begehen und daf\u00fcr wurden weder M\u00fchen noch Kosten gescheut, zumal es ja nur eine einzige Oper im Land gibt. Und die steht nun gleich zweimal in Budapest. Der &#8222;Festakt&#8220; fand seiner Idee gem\u00e4\u00df im Erkel Theater am 7. November statt. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts wollte man dem prunkvollen und der Oberschicht gewidmeten Kaiserbau eine Art &#8222;Volksoper&#8220; f\u00fcr die Mittelschicht zugesellen. Hohe Qualit\u00e4t und niedrige Eintrittspreise f\u00fcr alle, so lautete der Slogan, dem man jedoch aus den unterschiedlichsten Gr\u00fcnden nicht gerecht wurde. Ein eigenes Profil dieses Hauses hatte sich bis zur Wiederer\u00f6ffnung im vergangenen Jahr nicht entwickelt.<\/p> <p>2300 Pl\u00e4tze m\u00fcssen gef\u00fcllt werden, &#8222;ein anspruchsvolles Programm, f\u00fcr jeden erschwinglich, findet regelm\u00e4\u00dfig seit einem Jahr im Erkel statt&#8220;, so der Herr beider Budapester H\u00e4user, Szilveszter Okovacs, bei der Pressekonferenz. Mit diesem Vorhaben eng verkn\u00fcpft existiert ein &#8222;Schulprogamm&#8220; der Staatsbetriebe. Auch hier galt es zu feiern. Gleich bei der Geburt wird jedem Kind in Ungarn ein Willkommen-Paket in die Wiege gelegt, darunter auch Musik von Oper und Opernorchester. Die Schulen erhalten regelm\u00e4\u00dfig Programminfos und Arbeitsmaterialien rund um die Oper. Tausende Sch\u00fcler kamen seitdem aus dem ganzen Land in die Hauptstadt, um &#8222;das Original&#8220; anzuschauen und zu erleben. Auch dies ein Grund zum Feiern. W\u00e4hrend die B\u00fcrde des &#8222;Prunk-Hauses an der Andrassy&#8220; einem repr\u00e4sentativen, Staatskultur tragenden und vor allem jedoch touristischen Image obliegt, will man im Erkel das ungarische Nationalgef\u00fchl in Sachen Musik und Oper st\u00e4rker in den Vordergrund r\u00fccken.<\/p> <p>Der bekannten ungarischen Komponisten gibt es einige, und zahlreiche der j\u00fcngeren, modernen oder zeitgen\u00f6ssischen. Diese gilt es programmgem\u00e4\u00df im Erkel zu repr\u00e4sentieren. Dazu stand am &#8222;Tag der Ungarischen Oper&#8220; die Jubil\u00e4umsauff\u00fchrung der &#8222;Bluthochzeit&#8220; von Sandor Szokolay an. 1964 fand die Urauff\u00fchrung des Werks nach einer Vorlage von Federico Garcia Lorca hier statt. Die Oper wurde zwischenzeitlich von Balasz Kovalik regietechnisch und in einer minimalistischen, jedoch \u00e4u\u00dferst aufwendigen B\u00fchne von Peter Horgas auf einen ausgezeichneten internationalen Stand gebracht. &#8222;Bluthochzeit&#8220; in der aktualisierten Fassung vom B. Kovalik bezeichnet Intendant Okovacs als die zeitgen\u00f6ssische Wiedergeburt einer der wichtigsten ungarischen Opernwerke. Als Einziger repr\u00e4sentierte B\u00fchnenbildner Peter Horgas die ehemalige Crew bei der Konferenz. Den 50. Tag der Urauff\u00fchrung konnte der leider im vergangenen Dezember verstorbene Komponist nicht mehr miterleben.<br \/> Auch Kovalik arbeitet seit dem unr\u00fchmlichen Fortgang von der Budapest Oper vor f\u00fcnf Jahren nicht mehr in Ungarn. Zumindest spielt die jetzige Intendanz wieder seine hervorragenden Inszenierungen. Diese &#8222;Bluthochzeit&#8220; l\u00e4sst ad\u00e4quat dem spanischen Poeten und seinem ungarischen Komponisten in besagter Regie zusammen mit dem Orchester unter Janos Kovacs und der einer Solistenschar mit enormem Willen und K\u00f6nnen aus einem modernen Opernwerk ein Gesamtkunstwerk erwachsen.<\/p> <p>Ob das Haus sich eines Tages auch wieder als eine &#8222;Volksoper&#8220; bew\u00e4hre, die verlorenes Publikum mit niedrigen Preisen locken soll, stehe in den Sternen, so zweifelte ein ungarischer Journalist noch vor einem Jahr. Die Besucherzahlen sprechen allerdings im positiven Sinne dagegen. Die Eintrittsgelder werden subventioniert und so pr\u00e4sentiert sich mir auch an einem normalen Wochentag das Haus so gut wie ausverkauft. Man gibt &#8222;Carmen&#8220; und die zieht. Das neue Erkel lockt und zu den Ungarn hat sich eine gemischte Schar internationaler G\u00e4ste eingefunden. Es t\u00f6nt australisch, amerikanisch, deutsch, schweizerisch und \u00f6sterreichisch, nordische Sprachen klingen durch und optisch fallen die vielen asiatischen Besucher ins Auge.<br \/> Das will und braucht man in Budapest und ist darauf vorbereitet. Eingangs stehen junge Hostessen, die die G\u00e4ste in Richtung ihrer Pl\u00e4tze weisen &#8211; in perfektem Englisch versteht sich. Kaum ein Ausl\u00e4nder vermag auf sein ungarisch gedrucktes Ticket hin seine Reihe, den Sitzplatz rechts oder links zu finden. Also eilen auch drinnen junge Volont\u00e4re beflissentlich zur Hilfe.<\/p> <p>Und dann geht&#8217;s los, eine fr\u00fche Carmen-Fassung. Viel will man beweisen, das staubige Image soll weggefegt werden. Budapest ist schlie\u00dflich die Hauptstadt und der Ruf soll sich \u00e4ndern. Ein Blick in die Runde l\u00e4sst augenscheinlich werden, wie es gehen soll: Im Inneren des Theaters laden der B\u00fchnenbereich im urspr\u00fcnglichen Sp\u00e4tjugendstil\/ArtDeco Outfit ein, umgeben von aufgefrischten S\u00e4len und einer ebensolchen \u00e4u\u00dferen H\u00fclle. So auch Carmen, die alte Dame. Die Inszenierung wirkt jedoch etwas gek\u00fcnstelt im Stra\u00dfen-, Huren- und Soldaten-Milieu vor einem Hintergrund aus \u00fcberdimensionalen Spiegeln.<br \/> Carmen muss bei Regisseur Pal Oberfrank lasziv sein, sehr lasziv, eher schon ordin\u00e4r. Doch erst wenn Titels\u00e4ngerin Erika Gal spritzig spanisch sein darf, dann kommt sie r\u00fcber und das Publikum jubelt. Eine Carmen zwischen Streetdancern im Hip Hop Stil zu Bizets Musik mutet schon ungew\u00f6hnlich an. Den T\u00e4nzern, dem Chor und dem Publikum gef\u00e4llt&#8217;s. Die beiden Zigeunerinnen Frasquita und Mercedes (Cecilia Lloyd und Eva Varhelyi) spielen und singen sehr \u00fcberzeugend die Prostituierten mit ihren herrlichen Stimmen. Gabriella Letay Kiss darf mit ihrer gelungenen Rolle als Michaela nicht unerw\u00e4hnt bleiben.<\/p> <p>Zu 25 B\u00fchnenjahren darf eine andere, ungarische Operndiva feiern, Andrea Rost. 1989 deb\u00fctierte die junge Studentin der Musikakademie als Juliette in Gounods &#8222;Rom\u00e9o et Juliette&#8220; auf den Brettern des Erkel Theaters. Eine Weltsensation ward mit diesem Auftritt geboren. \u00dcber die Wiener Staatsoper hinaus eroberte sie die Opernh\u00e4user von Paris, Mailand, M\u00fcnchen, Berlin, Chicago und New York. Ihr zur Seite stehen zum Jubil\u00e4umskonzert einige ihrer engsten und liebsten Freunde, selbst Weltstars wie die bulgarische Mezzosopranistin Vesselina Kasarova und der italienische Tenor Luciano Ganci. Der junge rum\u00e4nische Bariton Zoltan Nagy, der erst neulich mit ihr zusammen im &#8222;Bajazzo&#8220; auftrat, ist ihr ein liebenswerter Kollege, der ebenso wie La Diva mit einem Stimmfachwechsel ein Publikum neu erobert. Hinzu kommt noch Krisztian Cser als Bass, dessen Stimmgewalt in Benjamin Brittens &#8222;Sch\u00e4ndung der Lucretia&#8220; zum Tragen kommt.<\/p> <p>Mit &#8222;Lucretia&#8220; soll das ungarische Publikum an Britten herangef\u00fchrt werden, kein leichtes Unterfangen in Budapest. In dieser Vorstellung suchen einige einheimische Kenner und ausl\u00e4ndische Besucher ihr musikalisches Erlebnis. Britten rangiert noch nicht oben im Ranking der ungarischen Opernwelt. Am Abend gelten die Bravo-Rufe den acht Solisten, ebenso dem Orchester und seinem Dirigenten Mat\u00e9 Hamori mit wunderbarem Gesp\u00fcr f\u00fcr das eruptiv Erotische dieser Musik &#8211; ein Erlebnis der musikalischen, viel mehr als der darstellerischen Art. Es hat dem Werk gut getan halbszenisch in der Liszt Akademie aufgef\u00fchrt zu sein. So konnte man Britten pur erleben.<\/p> <p>In Memoriam Gyula Harangoz\u00f3 Sr.. Vor vierzig Jahren verstarb der ber\u00fchmteste Ungar, gesch\u00e4tzt als T\u00e4nzer und Choreograf der leichten Schritte und der physiognomischen Ausdruckskraft, dessen &#8222;Coppelia&#8220; von L\u00e9o Delibes als einer der Sch\u00e4tze des Meisters in dieser Spielzeit in einer Art wie das Hervorholen und Darbieten von Kronjuwelen gegeben wird. Wieder ein Abend in der Oper, in der Traum und Realit\u00e4t im opulenten Umfeld zu verschmelzen beginnen und die Besucher in den Sog der artifiziellen Vergangenheit geraten, woraus sie nicht wieder erwachen wollen.<br \/> Auch ein Morgen kann unerwartet erfrischend sein, wenn man sich an einem grauen Novembertag noch m\u00fcde in eine Opern-Matinee hineinz\u00f6gert. Wieder ein volles Haus. Welch ein Muntermacher am fr\u00fchen Samstagmorgen: &#8222;Falstaff&#8220; in der Staatsoper. Alexandru Agache gilt es zu erleben, ob am Royal Opera House Covent Garden, an den H\u00e4usern von M\u00fcnchen, Dresden, Z\u00fcrich, Wien, Amsterdam, Barcelona, Madrid, Israel, Chicago, Buenos Aires, Tokio und in der Arena di Verona, an der Deutschen Oper Berlin, an der Mail\u00e4nder Scala und heute in dieser Matinee in Budapest. Der im rum\u00e4nischen Cluj geborene Bariton spielt sich mit stimmlich und kom\u00f6diantischem Supertalent beschwingt durch die Rolle von Verdis dickem Trunkenbold, umgeben von einer Schar ausgezeichneter ebenb\u00fcrtiger Kollegen. Sie werden durch die flotte Inszenierung von Arnaud Bernard \u00fcber die von ihm entworfene geschickt opulente B\u00fchne von einem fulminanten Orchester unter Leitung von Domonkos Heja gescheucht, dass einem der Atem stockt. Wir haben schlie\u00dflich erst 11.00 Uhr vormittags. Zum Wohle euch allen, die ihr dem heiligen Geist aus der Flasche zusprecht. Welch ein Genuss. Und nach drei Stunden ist dieser Rausch leider schon wieder vor\u00fcber. Ein Marathon geht ebenfalls zu Ende, ein Aufenthalt rund um einen Festtag, bei dem f\u00fcr den Chronisten der Marathon zum Fest wurde.<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/connekt.connektar.de\/s\/?6e3a-ba-3d6af\" alt=\"\" \/><\/p> <p>\u00dcber:<\/p> <p>PPS Promotion-Presse-Service<br \/> Herr Christian Bauer<br \/> EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10<br \/> 52391 K\u00f6ln-Vettweiss<br \/> Deutschland<\/p> <p>fon ..: +492424-2037 505<br \/> fax ..: +492424-2037 504<br \/> web ..: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.kfe.de\/index.php\" title=\"KulturForum Europa e.V. Europe Culture Forum \" target=\"_blank\">http:\/\/www.kfe.de\/index.php<\/a><br \/> email : pps@kfe.de<\/p> <p><span style=\"font-style: italic;\">PPS &#8211; Promotion-Presse-Service ist eine eigenst\u00e4ndige Agentur, die von Christian Bauer und Dieter Topp, K\u00fcnstler und Publizist, verwaltet wird.<br \/> PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst , Kunstausstellungen und Kulturtourismus.<br \/> PPS &#8211; Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach \u00d6sterreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online &#8211; Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkan\u00e4le.<\/span><\/p> <p>PPS-Promotion-Presse-Service geh\u00f6rt zur Pressestelle des KulturForum Europa: Eine europ\u00e4ische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur F\u00f6rderung des gemeinschaftlichen europ\u00e4ischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegr\u00fcndet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung vorangetrieben werden.()<\/p> <p>PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 \u00fcber das Ballett der Staats- und Volksoper Wien (Das Ballett.at) und covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). F\u00fcr 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zempl\u00e9n Festival im L\u00e4nderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, f\u00fcr das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 f\u00fcr das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine j\u00e4hrliche Zusammenarbeit mit zuerich.com\/Z\u00fcrich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur f\u00fcr Tourismusmarketing. 2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau\/Moldavien unter dem Aspekt der Information \u00fcber Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden L\u00e4ndern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu\/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS f\u00fcr die Philharmonie (M\u00fcpa) Palast der K\u00fcnste, Budapest (HU). Anl\u00e4sslich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europ\u00e4ischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation f\u00fcr Janacek-Musikfestival, Br\u00fcnn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelm\u00e4\u00dfigen Berichterstattung gebeten.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Pressekontakt:<\/p> <p>PPS Promotion-Presse-Service<br \/> Herr Christian Bauer<br \/> EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10<br \/> 52391 K\u00f6ln-Vettweiss<\/p> <p>fon ..: +492424-2037 505<br \/> web ..: http:\/\/www.kfe.de\/index.php<br \/> email : pps@kfe.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bluthochzeit, Carmen, Falstaff, Sch\u00e4ndung der Lucretia und Coppelia in vier Tagen &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":371,"featured_media":196523,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[31],"tags":[6513,7035,7034,1993,5077,4979,7033,2569],"class_list":["post-173038","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-musik-tanz-entertainment","tag-andrea-rost","tag-balasz-kovalik","tag-bizet-carmen","tag-dieter-topp","tag-erkel-theater","tag-liszt-akademie","tag-szilveszter-okovacs","tag-ungarische-staatsoper-budapest"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173038","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/371"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=173038"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173038\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":173075,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173038\/revisions\/173075"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196523"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=173038"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=173038"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=173038"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}