{"id":173216,"date":"2014-12-10T18:13:05","date_gmt":"2014-12-10T17:13:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=173216"},"modified":"2014-12-12T18:01:36","modified_gmt":"2014-12-12T17:01:36","slug":"ein-festival-von-physischem-und-psychischem-sich-oeffnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/ein-festival-von-physischem-und-psychischem-sich-oeffnen-10173216\/","title":{"rendered":"Ein Festival von physischem und psychischem Sich-\u00d6ffnen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"float: left; margin: 0 10px 10px 0;\" title=\"Mit INTERFERENCES 2014 lag das Ungarische Staatstheater in Cluj (RO) richtig ...\" src=\"http:\/\/pm.connektar.de\/kultur-kunst\/interferences-festival-im-rumaenischen-cluj-auch-im-hinbick-auf-kulturhauptstadt-europa-2020-gelungen-28943\/anhang\/interferences.jpg?b=200&amp;h=200\" alt=\"Bild\" width=\"200\" height=\"96\" \/>Alle Vorstellungen im Nachhinein zu benennen, w\u00e4re m\u00fc\u00dfig, es sei dem Chronisten geg\u00f6nnt, seine Highlights auszuw\u00e4hlen und ein wenig n\u00e4her zu beschreiben &#8230; (von Dieter Topp)<\/p> <p>Zum vierten Mal stieg im Dezember in Cluj (Klausenburg), im rum\u00e4nischen Siebenb\u00fcrgen, das internationale Theaterfestival INTERFERENCES, eine gelungene Dokumentation f\u00fcr rum\u00e4nisches Theater ins Ausland und die Begegnung von rum\u00e4nischem Publikum mit Theaterg\u00e4sten aus dem europ\u00e4ischen und internationalen Raum. Das Festival findet als biennales Ereignis in einem sehr speziellen multi-nationalen und multi-ethnischen Raum statt. Das Ungarische Teatrul National de Stat, \u00e4hnlich unserem Stadttheaterstatus, gibt seine Vorstellungen in ungarischer Sprache und bietet der dort lebenden Minderheit einen weitl\u00e4ufigen \u00dcberblick \u00fcber Theatergeschehen im In- und Ausland. <!--more-->Mit rund 700.000 Einwohnern der Region Cluj und der Kreisstadt Cluj-Napoca z\u00e4hlt diese zur zweitgr\u00f6\u00dften Stadt nach der Hauptstadt Bukarest. Der ungarische Bev\u00f6lkerungsanteil ist mit durchschnittlich 15% recht hoch, womit sich die Eigenst\u00e4ndigkeit des Theaters (und der dort ebenfalls angesiedelten Ungarischen Oper) erkl\u00e4ren l\u00e4sst.<\/p> <p>Jede Festivalausgabe stand unter einem Motto, so z.B. der Wirkung unterschiedlicher Kulturen auf- und zueinander, der Wirkung von Raum auf Kulturereignisse oder dem Dialog zwischen Musik und Theater. 2014 ging es um &#8222;Geschichten von K\u00f6rper und K\u00f6rperlichkeit&#8220;, innerem und \u00e4u\u00dferem Erscheinen, von Jugend und Alter, der Chemie, die der K\u00f6rper aussendet, Sexualit\u00e4t. &#8222;Wie k\u00f6nnte man diese Themen besser darstellen als im Theater und durch Theater&#8220;, so Festivalchef Gabor Tompa, &#8222;wo eben dort beide in ihrer vollkommenen physischen Pr\u00e4sens zusammentreffen, Schauspieler und Publikum, um mit unterschiedlichsten Fragen und Antworten konfrontiert zu werden. Die Grenzen zwischen realem Leben und Kunst sind zeitweise verwischt. Wird der menschliche K\u00f6rper, der so viele Male entw\u00fcrdigt, gequ\u00e4lt, entehrt und im Rahmen der Geschichte ausgel\u00f6scht wurde, irgendwann wiederauferstehen, werden unsere Seelen gerettet, &#8230;? Dies sind einige Fragen, auf die unsere eingeladenen Festival-Vorstellungen versuchen, jede auf ihre Art, eine Antwort zu geben&#8220;, so Tompa weiter.<\/p> <p>INTERFERENCES 2014 wartete mit einigen prominenten Highlights der B\u00fchne auf, darunter die Berliner Schaub\u00fchne mit Thomas Ostermeiers &#8222;Volksfeind&#8220; von Ibsen oder Declan Donnallean, k\u00fcnstlerischer Leiter von Cheek by Jowl, mit seiner Neu-Interpretation von Alfred Jarry&#8217;s &#8222;UBU Roi&#8220;, derzeit im Londoner Westend am europ\u00e4ischsten angesagt. Beide besuchten zum ersten Mal das Festival und sorgten f\u00fcr Furore, was gewollt war. Katalog und \u00dcbertitel in mehreren Sprachen, ungarisch, rum\u00e4nisch, englisch, franz\u00f6sisch, sorgten daf\u00fcr, dass jeder Besucher das Thema verstehen und angehen konnte. Divergierende Meinungen waren unbedingt erw\u00fcnscht.<br \/> Zu den Festivalneulingen geh\u00f6rten weiter und unbedingt zu erw\u00e4hnen &#8222;Paper Music&#8220; des au\u00dfergew\u00f6hnlichen s\u00fcdafrikanischen Regisseurs, Choreographen und Performance-K\u00fcnstlers William Kentridge zusammen mit dem Komponisten Philip Miller. Das live Multimedia-Erlebnis dieses cineastischen Konzerts mit unter anderem den beiden S\u00e4ngerinnen und Darstellerinnen Ann Masina und Joanna Dudley, unterst\u00fctzt von Vincenzo Pasquariello (Klavier) und Philip Miller (elektronische Sampler) riss zu Begeisterungsst\u00fcrmen hin.<br \/> Alle Vorstellungen im Nachhinein zu benennen, w\u00e4re m\u00fc\u00dfig, es sei dem Chronisten geg\u00f6nnt, seine Highlights auszuw\u00e4hlen und ein wenig n\u00e4her zu beschreiben: Ein Festival von physischem und psychischem Sich-\u00d6ffnen, so das, was Gabor Tompa zusammengetragen hatte und worin dessen ungarische Eigenproduktionen im Puzzle der Besonderheiten einen unbedingten Platz einnahmen.<br \/> Beginnen wir mit &#8222;Fractalicous!&#8220;, einer recht kontroversen niederl\u00e4ndisch-amerikanischen Zwei-Personen-Lektion von Brian Reynolds (zusammen mit Jessica Emmanuel) des Transversal Theaters (NL). Nicht Verstehen, Erleben war angesagt. Unterhaltung lieferten die italienische Compagnie des kroatischen Theaters von Rijeka sowie der Italiener Pippo Delbono, begleitet von Geiger Alexander Balanescu. Mit eigenen Texten hatten Valeria Raimondi und Enrico Castellani den Monolog vom &#8222;Ende&#8220; des Menschen erstellt.<br \/> Multitalent Josef Nadj aus Vojvodina, der ungarisch bev\u00f6lkerten Region im heutigen Serbien, stellte seine &#8222;Paysage Inconnu&#8220; von K\u00f6rper und Bewegung vor, erfasst sich und sein Spiel minimal, eher nicht minimalistisch: Denn hat er eine Aktion gefunden, lebt er diese unbedingt aus. Er reduziert seine Reise durch die unbekannte Landschaft auf wenige Momente und auf zwei Musiker zu Freejazz der 70ger, so wie Nadj auch lediglich zwei Figuren agieren l\u00e4sst. Mal pantomimisch, obwohl er keiner ist, setzt er dessen Stilmittel ein, zitiert Bewegungsabl\u00e4ufe aus zeitgen\u00f6ssischem Tanzrepertoire, ein Unikum, ein bewegtes und bewegendes Gesamtkunstwerk. Ob seine Arbeit philosophisch sei, wird er immer wieder gefragt, transzendent, den Realismus hinter dem Realismus kreierend. Er antwortet stets kurz, er habe keine Mission, es sei denn eine k\u00fcnstlerische.<br \/> Dann war da noch Lux Boreal, eine mexikanische Dance Company mit ihrem k\u00f6rperlich und emotional starken &#8222;Lamm&#8220;. Das &#8222;Licht vom n\u00f6rdlichsten Punkt Mexikos&#8220;, entstammt dem Umfeld eines Kulturzentrums f\u00fcr visuelle Kunst der vier Millionen Stadt Tijuana. Auf einem Podium von teils klassisch und dann wieder zeitgen\u00f6ssischem Tanz lieferte die Truppe ein Spiel mit religi\u00f6ser, katholischer Volkskultur ihres Landes. Vorrangig beherrscht die K\u00f6rperlichkeit der drei M\u00e4nner und drei Frauen die B\u00fchne, einem Bekenntnis gleich, auch der Gruppenmitglieder untereinander. Erst im Improvisationsspiel entwickeln sich manche der dargestellten Aggressionen bis hin zu teilweiser oder auch v\u00f6lliger Nacktheit der Einzelnen. &#8222;In der Krise, dem Chaos der Weltordnung, versuchen sie, das &#8222;Goldene Lamm&#8220;, vielleicht das &#8222;Goldene Flie\u00df&#8220; zu finden, gelangen dabei vom Chaos zur Liturgie. Sich zu opfern mag ihrer religi\u00f6sen Weltanschauung dienen, doch ist dem Besucher das letzte Urteil Gott sei dank selber \u00fcberlassen. So lautet meines, dass Chaos die M\u00f6glichkeit zur Findung von Gruppenkonstellationen und neuer Kraft liefert, w\u00e4hrend die liturgische Opferhaltung lediglich das irdische und damit endg\u00fcltige Aus bedeutet. Einen Eventf\u00e4cher ethnischer und philosophischer Ereignisse breitete Gabor Tompa beim diesj\u00e4hrigen INTERFERENCES aus.<br \/> Bleiben wir bei Tompa, dem Festivalmacher, der mit einem k\u00f6stlichen Eug\u00e8ne Ionesco aufwartete, ein &#8222;Neuer Mieter&#8220; wie man ihn vom Schriftsteller erfunden auf der (Theater Nottara, Bukarest) B\u00fchne realisiert sehen m\u00f6chte, voller Skurrilit\u00e4ten, Absurdit\u00e4ten und der Ohnmacht gegen\u00fcber der \u00dcbermacht der Umst\u00e4nde oder wie einem durch Hypereinsatz Dinge und Personen \u00fcber den Kopf wachsen bis hin zum totalen Chaos. Wunderbar! Und das galt auch f\u00fcr Gogols &#8222;Tagebuch eines Wahnsinnigen&#8220; vom ArCuB Theater Bukarest. In der Regie von Felix Alexa brillierte Marius Manole als Poprishchin, eine Rolle die ihm auf den Leib geschneidert wie ein Handschuh passt: Manole, der &#8222;wahre rum\u00e4nische Wahnsinnige&#8220;.<br \/> Die Eigenproduktionen des Ungarischen Theaters Cluj bereicherten das Festival u.a. mit &#8222;Caravaggio Terminal&#8220;, einem Projekt des rum\u00e4nischen Schriftstellers Andr\u00e1s Visky und Robert Woodruff (GB\/USA). Das St\u00fcck basiert auf Leben, Kunst und Untergang von Michelangelo Merisi da Caravaggio, einer der schillerndsten italienischen K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten des 16. und 17. Jahrhunderts. Wenige K\u00fcnstler haben wohl die Nachwelt so fasziniert und zu Spekulationen angeregt wie er. Seine exzentrische und tragische Lebensgeschichte spiegelt sich in seinen eigenartigen Bildsch\u00f6pfungen wider, die schon seine Zeitgenossen spalteten ebenso wie auf der B\u00fchne in diesem aktuellen Revival.<br \/> Der Surrealist Roger Vitrac nennt sein 1928 entstandenes St\u00fcck &#8222;Victor oder Die Kinder an der Macht&#8220;, eine Farce, die oft auch als Boulevard gespielt wurde. Doch in Cluj und besonders bei Regisseur Silviu Purcarete war dies anders: Das gesamte B\u00fchnengeschehen lief auf surrealer Ebene ab, das Leben ist nur Traum, Halluzination, Hypnose. Ein bild- und tongewaltiger, typischer Purcarete eben.<br \/> Die R\u00fcckkehr der K\u00fcnstlerin Jaram Lee aus S\u00fcd Korea ins Festival sorgte f\u00fcr ein \u00fcberf\u00fclltes Haus, abgesehen davon dass beinahe alle Veranstaltungen ausverkauft waren. Sie pr\u00e4sentierte Bertolt Brechts &#8222;Der Gute Mensch von Sezuan&#8220; als Pansori Projekt in langen epischen Ges\u00e4ngen, bei dem sie von einem Trommler auf der Buk, einer Fasstrommel begleitet wurde. Eine Theatererfahrung, bei der die begabte K\u00fcnstlerin, die auch Text und Musik geschrieben hatte, das Publikum st\u00e4ndig mitriss. Wegen der lebhaften Mimik und Gestik des Vortrags wird Pansori auch als &#8222;Ein-Mann-Oper&#8220; bezeichnet. Es erscheint aber zutreffender, Pansori als eine Art &#8222;Theater des Erz\u00e4hlens&#8220; zu beschreiben, da der S\u00e4nger weder ganz in die Figuren hineinschl\u00fcpft noch die Handlung vorspielt, sondern stattdessen die Erz\u00e4hlung im Austausch mit dem immer lebhaft reagierenden Trommler gestaltet, der gewisserma\u00dfen als erster Zuh\u00f6rer fungiert. 2003 wurde Pansori von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des m\u00fcndlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. Das Publikum feierte die Brecht-Interpretation und ihre Interpretin mit Standing Ovation.<\/p> <p>Und wie so oft bei einem Festival bef\u00f6rderte das Geschehen am Rande der gro\u00dfen Veranstaltungen, das Off, den Kern eines Festivals zu Tage. So kontr\u00e4r wie das gesamte Programm standen in dieser Ausgabe zwei Vorstellungen gleichrangig und -wertig zu Diskussion. Ein Hoch und ein Tief, ein ganz Oben und ein ganz Unten.<br \/> Marian Ileas Medio-Monte Projekt entstammt der vergangenen, nunmehr fiktiven Realit\u00e4t einer Seniorenresidenz im Umfeld ehemaligen Reichtums von Goldminen in Nordrum\u00e4nien. Dorthin sandten auch einige K\u00fcnstler ihr visuellen Impressionen zum Text des Autors. Die Post kam tats\u00e4chlich an, obwohl der Ort l\u00e4ngst Vergangenheit war. Er blieb im Ged\u00e4chtnis bis heute bestehen. Zwei alte Damen vertreiben sich dort in ihrem Heim ihre Zeit und ihre Langeweile mit der Frage nach einer dritten, sehr wichtigen Person &#8211; wie sie zu verstehen geben &#8211; und nat\u00fcrlich mit einem anstehenden Besuch beim Fris\u00f6r. Nur Altweibergew\u00e4sch auf hochphilosophischer Ebene oder doch traurige Alltagsrealit\u00e4t? Die Akteure werden eigentlich nicht mehr gebraucht und so hat Regisseurin Mihaela Panainte sie aus unserer Zeit entfernt und in ein pomp\u00f6ses barockes Kleidergewalle gesteckt und der eher langatmigen Konversation des Textes durch den Trick des Weglassens einen neuen Impetus gegeben. B\u00fchnenbildner Helmut St\u00fcrmer setzte sie auf eine Drehscheibe ihres Tuns und Sagens, verloren im Labyrinth des Schwalls ihrer W\u00f6rter, umbaut mit einem Gitterk\u00e4fig, durch den hindurch der Besucher dem Geschehen zuschauen kann, einem Zoobesuch gleich, akustisch umgeben von Vogelzwitschern, Musik- und Tonfragmenten, die der Zuschauer mit Kopfh\u00f6rern versehen von au\u00dferhalb miterleben kann, wenn er mag oder eben nur im frisch renovierten klassizistischen Kasino von Cluj lustwandeln. Mihaela Panainte schuf eine \u00e4sthetisch sch\u00f6ne theatrale Installation, die die beiden sich stets um sich und ihre kleine begrenzte Welt drehenden alten Damen in Bewegung h\u00e4lt, ein Perpetuum Mobile des Altseins, des Vergessens, der Belanglosigkeit. Darin beeindruckten Florin Vidamski als Henrietta und Richard B\u00e1lint als Liz.<br \/> Von der H\u00f6he des Bergs in die Niederungen und Abgr\u00fcnde m\u00e4nnlich chauvinistischen Denkens und Agierens handelte &#8222;Parallel&#8220;, ein St\u00fcck, das aus den pers\u00f6nlichen Erfahrungen und der Zusammenarbeit der K\u00fcnstlerinnen Lucia Mar\u00e4nen and Kata Budoka-Halmen (wovon auch der Sound zu Caravaggio Terminal stammte) entstand. In Songs, Sprache und vor allem Action provozierte diese Show mit der brutalen Realit\u00e4t um die Themen weibliche K\u00f6rperlichkeit, sexuelle Identit\u00e4t, Repression im Kampf um Akzeptanz in ihrer Umwelt, eine dynamisch eindringliche Performance von rum\u00e4nischer und internationaler Aussage und Tragweite lesbischer Realit\u00e4t.<\/p> <p>Mit diesen INTERFERENCES lag das Ungarische Staatstheater richtig, zeigte Weltoffenheit, bewies Toleranz, forderte zu Diskussion auf und bewies sich ein weiteres Mal als multi-kulturelles Haus in einer multi-kulturellen Region. Cluj 2014 befindet sich mit INTERFERENCES und sicher auch mit den folgenden Festivals, die Tompa ausrichten wird, gut aufgestellt auf dem Weg zum Wettbewerb um die Kulturhauptstadt Europa 2020. (www.interferences-huntheater.ro)<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/connekt.connektar.de\/s\/?710f-ba-deaef\" alt=\"\" \/><\/p> <p>\u00dcber:<\/p> <p>PPS Promotion-Presse-Service<br \/> Herr Christian Bauer<br \/> EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10<br \/> 52391 K\u00f6ln-Vettweiss<br \/> Deutschland<\/p> <p>fon ..: +492424-2037 505<br \/> fax ..: +492424-2037 504<br \/> web ..: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.kfe.de\/\" title=\"KulturForum Europa e.V. Europe Culture Forum \" target=\"_blank\">http:\/\/www.kfe.de\/<\/a><br \/> email : pps@kfe.de<\/p> <p><span style=\"font-style: italic;\">PPS &#8211; Promotion-Presse-Service ist eine eigenst\u00e4ndige Agentur, die von Christian Bauer und Dieter Topp, K\u00fcnstler und Publizist, verwaltet wird.<br \/> PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst , Kunstausstellungen und Kulturtourismus.<br \/> PPS &#8211; Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach \u00d6sterreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online &#8211; Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkan\u00e4le.<\/span><\/p> <p>PPS-Promotion-Presse-Service geh\u00f6rt zur Pressestelle des KulturForum Europa: Eine europ\u00e4ische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur F\u00f6rderung des gemeinschaftlichen europ\u00e4ischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegr\u00fcndet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung vorangetrieben werden.()<\/p> <p>PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 \u00fcber das Ballett der Staats- und Volksoper Wien (Das Ballett.at) und covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). F\u00fcr 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zempl\u00e9n Festival im L\u00e4nderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, f\u00fcr das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 f\u00fcr das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine j\u00e4hrliche Zusammenarbeit mit zuerich.com\/Z\u00fcrich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur f\u00fcr Tourismusmarketing. 2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau\/Moldavien unter dem Aspekt der Information \u00fcber Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden L\u00e4ndern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu\/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS f\u00fcr die Philharmonie (M\u00fcpa) Palast der K\u00fcnste, Budapest (HU). Anl\u00e4sslich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europ\u00e4ischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation f\u00fcr Janacek-Musikfestival, Br\u00fcnn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelm\u00e4\u00dfigen Berichterstattung gebeten.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Pressekontakt:<\/p> <p>PPS Promotion-Presse-service<br \/> Herr Christian Bauer<br \/> EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10<br \/> 52391 K\u00f6ln-Vettweiss<\/p> <p>fon ..: +492424-2037 505<br \/> web ..: http:\/\/www.kfe.de\/index.php<br \/> email : pps@kfe.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Vorstellungen im Nachhinein zu benennen, w\u00e4re m\u00fc\u00dfig, es sei dem Chronisten geg\u00f6nnt, seine Highlights auszuw\u00e4hlen und ein wenig n\u00e4her zu beschreiben &#8230; (von Dieter Topp)<\/p>\n","protected":false},"author":371,"featured_media":196514,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[7278,7037,7272,7275,7271,7279,7273,7274,7281,7282,7276,7280,7277],"class_list":["post-173216","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kunst-kultur-literatur-theater","tag-ann-masina","tag-cluj","tag-gabor-tompa","tag-gogol","tag-interferences","tag-joanna-dudley","tag-michelangelo-caravaggio","tag-pansori","tag-philip-miller","tag-silviu-purca","tag-tagebuch-eines-wahnsinnigen","tag-vincenzo-pasquariello","tag-william-kentridge"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/371"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=173216"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":173240,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173216\/revisions\/173240"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196514"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=173216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=173216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=173216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}